1

Bonn: Mädchengang terrorisiert Mitschülerinnen

Das Zusammenwirken zweier sich eigentlich widersprechender Kulturen sorgt oftmals für überraschende Ergebnisse. War auf diesem Blog oft von unterdrückten moslemischen Frauen und Mädchen die Rede, so haben diese Mädchen offenbar das Beste aus zwei Kulturen abgeschaut und zu einer Symbiose geführt, die eine unerhörte kulturelle Bereicherung darstellt, wie WDR2 heute in seinen Regionalnachrichten „Rheinland“ berichtete:

An mehreren Bonner Schulen soll eine Mädchengang andere Schülerinnen bedroht und ausgeraubt haben. Die Polizei macht die Gruppe für 8 Übergriffe allein im Mai verantwortlich.

Aus Bonn berichtet Sebastian Tittelbach: „Vor allem an einer Bad Godesberger Mädchenschule, aber auch in Beuel und Tannenbusch sollen die mutmaßlichen Täterinnen zugeschlagen haben. Teilweise mit körperlicher Gewalt zwangen Sie ihre Opfer, Handys, Geld und MP3-Player herauszugeben, so die Polizei. Den Ermittlern sind zumindest 4 Mädchen namentlich bekannt, nach WDR-Informationen handelt es sich um arabischstämmige Jugendliche im Alter von 15 Jahren. Mit einer gezielten Ansprache der Mädchen und polizeilichen Vernehmungen versuchen die Ermittler, die Gang aufzulösen. Für eine Festnahme sieht das Bonner Polizeipräsidium derzeit keinen Anlaß.

(Nachzuhören hier, unter Nachrichten von Dienstag, 31.05.2011 17:31 Uhr, von 00:30 bis 01:12)

Vermutlich dürfen diese Mädchen nicht in die Schule, weil da nur Kuffar sind und haben stattdessen eine lukrative Beschäftigung gefunden. Aber solche Vorkommnisse müssen wir bekanntlich aushalten, genauso wie die Mädchen die „gezielte Ansprache“…

Vermutlich wird der nächste „Pate“ des organisierten Verbrechens in Bonn und Umgebung eine Frau – arabischstämmig.

(Aktivposten)