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Rockerkrieg Bremen: Mongols greifen erneut an

Trotz des von Bremens Totalversager Innensenator Ulrich Mäurer (Foto, SPD) knallhart verhängten „Kuttenverbotes“ sowie der absolut genialen Ausweitung der „Waffenverbotszone“ kam es in der Nacht zu Samstag erneut zu schweren Auseinandersetzungen in der City. Auch Passanten soll die kurdisch-arabische Rockermiliz verprügelt haben. Jetzt mit Video!

Offensichtlich geht die Wahlkampfhilfe für die „Bürger in Wut (BIW)“ in Bremen (PI berichtete) durch den von schwerkriminellen Mitgliedern der kurdisch-arabischen Großfamilien dominierten „Rockerclub“ ohne Motorräder „Mongols“ in die nächste Runde. Das Bremer Blog „Citybeat“ berichtet (mit Video):

Mongols stürmen Hells-Angels-Kneipe – mehrere Verletzte

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Rockerclubs Mongols und Hells Angels gekommen. Nach Informationen der Polizei haben 20 Mongols, die mit Schlagwerkzeugen bewaffnet waren, 49 Mitglieder der Hells Angels angegriffen, die sich in einer Gaststätte in der Faulenstraße aufhielten. Bei der mit Schlagwerkzeugen ausgeführten Schlägerei zwischen den Gruppierungen erlitten zwei Hells Angels Verletzungen. Beide Männer wurden in eine Klinik gebracht. Die Angreifer flüchteten vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. Unmittelbar danach konnten drei Tatverdächtige festgenommen werden, die nach den bisherigen Recherchen dem Umfeld der Mongols zugerechnet werden können.

Mongols sollen wahllos auf Passanten eingeprügelt haben

Nonstopnews berichtet, dass sich die Mongols mit Holzlatten bewaffnet haben sollen. Bereits auf offener Straße sollen die Mongols wahllos auf Passanten eingeprügelt haben, danach sollen sie die Kneipe gestürmt haben.

» RadioBremen: Erneut Rocker-Randale in Bremen
» Weser-Kurier: Mongols gehen auf Hell’s Angels los

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)