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„Berliner Konsens“ contra NPD, PRO, FREIHEIT

Foto: v.l.n.r.: Thomas Heilmann (CDU), Christoph Meyer (FDP), Michael Müller (SPD), Klaus Lederer (Die Linke) und Daniel Wesener (Grüne)In der Hauptstadt hat die regierende rote Sozialistische Einheitspartei (SED) mit ihren Unterabteilungen CDU, SPD, FDP, Grüne und Linkspartei gemeinsam an einem Tisch in den Räumen der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ (MBR) einen „Berliner Konsens“ vorgestellt (siehe Foto).

Darin wenden sich die im Abgeordnetenhaus vertretenen Einheitssozialisten wegen den anstehenden Wahlen zusammen gegen „rechtsextreme Initiativen“, gegen menschenverachtenden „Rassismus, Populismus und Rechtsextremismus“ und wie die ausgelutschten roten Kampfparolen alle heißen. Wörtlich genannt ist nur die NPD, aber natürlich werden PRO DEUTSCHLAND und die FREIHEIT in denselben Topf geworfen, denn es heißt wörtlich:

Die rechtspopulistischen Parteien instrumentalisieren gesellschaftliche Fragen und soziale Problemstellungen dafür, Menschen mit Migrationshintergrund und hier insbesondere Muslime als Verantwortliche für die dargestellten Probleme zu kennzeichnen.

Das ist eindeutig! Wie üblich wurde bei der Pressekonferenz rechte Gewalt übertrieben und linke unter ferner liefen behandelt, dabei hätte der Fall der Frau eines NPD-Funktionärs schon einige Aufmerksamkeit verdient. Die 22-Jährige war mit ihren drei Kindern und Kinderwagen unterwegs, als drei Vermummte aus einem Gebüsch sprangen und sie mit Messern angriffen:

Die Täter ließen von ihrem Opfer ab, als sich ein Auto näherte. Das Paar soll bereits am 13. und 19. Mai Opfer von Übergriffen mutmaßlicher Linksextremisten gewesen sein. Die Täter hätten das Auto und den Kinderwagen der Familie angezündet und die Frau auf dem Weg zum Kindergarten mehrfach bedroht.

Die linken Berliner Einheitssozialisten von CDU bis Linkspartei können erzählen, was sie wollen, aber seit 1968 ist die politische Gewalt im Land regelmäßig von den Roten ausgegangen. Hier die Links:

Der Berliner Konsens im Wortlaut!
Neues Deutschland: Einig gegen Rechtsextremismus!
Mut gegen rechte Gewalt: Dem Konsens verpflichtet!

Schon heute abend kann man Mut gegen rechte Gewalt die roten Feiglinge im Kampf gegen die Freiheit Andersdenkender wieder besichtigen. Da marschieren linke Randale-Hundertschaften in haushoher Überzahl wie immer gegen ein paar Dutzend Pro-Leute auf. Die Pro-Bewegung will ab 19 Uhr im Saal der Bezirksverordnetenversammlung in der Kreuzberger Yorckstraße tagen. Zunächst hatte das regierende linke Gesocks wieder versucht, den Saal sperren zu lassen. Jedes Mal müssen demokratische Rechte erst per Gericht durchgesetzt werden. Dann hat die „Beauftragte für Migration und Integration“, Regina Reinke, linke Gruppen ins Rathaus eingeladen, welche diese Veranstaltung „begleiten“, also verhindern sollen. Die Polizei wurde vor das Gebäude verbannt, und erst wenn der undemokratische rote Abschaum die Versammlung stört, darf die Polizei ins Haus. Die Pro-Bewegung mußte deshalb auch zusätzlich noch einen Sicherheitsdienst anstellen, was natürlich alles extra kostet. Aber das verstehen die geistig perversen Berliner Roten von CDU, FDP, SPD, Grünen und DDR-Kommunisten unter Demokratie und Freiheit! Auch die Stürmer von der taz unterstützen natürlich die Linksfaschisten!

(Foto oben: v.l.n.r.: Thomas Heilmann, CDU, Christoph Meyer, FDP, Michael Müller, SPD, Klaus Lederer, Die Linke und Daniel Wesener, Grüne)