- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Die Schuld der politisch Korrekten

[1]Mit einer scharfen Analyse seziert G. Andreas Kämmerer die fatalen Folgen der „Political Correctness“ und kommt zu dem Schluss, dass das Massaker in Norwegen hätte verhindert werden können, wenn nicht ein öffentliches Klima aus Angst und Verrat politisch inkorrekte Diskussionen unterdrückt und somit Anders Breivik ermutigt hätte.

Als im vergangenen Jahr die Stadt Frankfurt ihr „Integrationskonzept“ veröffentlichte, wunderte sich nicht nur Necla Kelek [2] über die realitätsferne Gestaltung des Werkes aus dem Hause der grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg. Auch die Frankfurter FREIEN WÄHLER, allen voran ihr Fraktionsvorsitzender Wolfgang Hübner, zweifelten öffentlich den Sinn und Zweck eines Konzeptes an, das sich Integration auf die Fahnen schrieb, ohne die Integrationsprobleme zu thematisieren, die mit dem Islam offenkundig einhergehen.

Zu jener Zeit beauftragten die FREIEN WÄHLER Frankfurt den Wissenschaftler G. Andreas Kämmerer, ein Gegenkonzept zum städtischen Integrationskonzept zu erstellen. Kämmerer kam zu einem vernichtenden Urteil über das städtische Integrationskonzept und entwickelte auf 105 Seiten einen hervorragenden Gegenentwurf [3], der freilich nur an der Ignoranz des politischen Gegners scheiterte. Dennoch ist Kämmerers Werk ein gelungenes Paradebeispiel für ein städtisches Integrationskonzept, das sich nicht den Scheuklappen linksgrüner Dogmen unterwirft.

Nun untersuchte Kämmerer die Beweggründe Anders Breiviks und das mediale Echo auf dessen abscheuliche Tat. Das höchst lesenswerte Ergebnis seiner Untersuchung ist hier online [4] verfügbar.

Beitrag teilen:
[5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12]
[13] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12]