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Verteilaktion der FREIHEIT zum Frauenbaden

Eine Gruppe von Mitgliedern der FREIHEIT Schleswig-Holstein verteilte am vergangenen Samstag in Pinneberg an zahlreiche Haushalte einen Aktionsflyer (hier zum Downlaod), der über das klammheimlich eingeführte Frauenbaden, insbesondere für Muslime, im örtlichen Schwimmbad aufklärte.

(Von Ruemi, Jörg & Antidote)

Darum geht es: Der sozialdemokratischen Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg wurde eine Unterschriftenliste mit der Forderung nach einer Frauenbadezeit überreicht. Die große Mehrheit dieser Unterzeichner waren Muslime. Daraufhin wurde das öffentliche Schwimmbad der Stadt Sonntagvormittags für Männer und Jungen, die älter als zwei Jahre sind, gesperrt. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt meinte dieses veranlassen zu müssen, da es für die Stadt darum ginge, Frauen ein »unbelästigtes Baden« zu ermöglichen. Für strenggläubige Muslimas ginge es darüber hinaus um mehr, sie hätten Probleme damit, im Badeanzug »männlichen Blicken« ausgesetzt zu sein. Eine Unterschriftensammlung von Pinneberger Bürgern gegen diese Maßnahmen wurde nicht beachtet, das Bad bleibt vorläufig weiterhin für Männer gesperrt. Man darf sich fragen: Was kommt als nächstes?

Wir, DIE FREIHEIT Schleswig-Holstein, meinen, dass diese eigenmächtige Handlungsweise weder durch das Grundgesetz abgedeckt ist noch durch die Aufgaben, die sich aus der Gleichstellung von Männern und Frauen ergeben. Wir fordern die sofortige Öffnung des öffentlichen Bades für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gleich welchen Glaubens, welchen Geschlechts, welcher sonstigen Einstellungen, so wie es das Grundgesetz vorsieht. Wir wollen keine Parallelgesellschaften, keine Geschlechtertrennung und keine Religionsregeln, die für alle gelten sollen. Alle Menschen sollen in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung leben dürfen.

Auch die örtlichen Grünen wurden informiert - gleiches Recht für alle!
Auch die örtlichen Grünen wurden informiert - gleiches Recht für alle!

Während des Verteilens wurden mit Anwohnern Gespräche geführt. Die meisten Bürger wussten nichts von der heimlich eingeführten Geschlechtertrennung. So wie sich in einer großen Umfrage der SHZ gut 94% gegen ein Frauenbaden aussprechen, zeigten sich auch alle angesprochen Bürger empört darüber und unterstützten daher unsere Aufklärungsaktion. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie weltfremd das Handeln Einzelner in Politik und Verwaltung im Vergleich zu den demokratisch legitimierten Wünschen der bürgerlichen Mitte ist.

Alle Freiheits-Mitglieder waren sich einig, dass die gemeinsame Aktion einen ersten, wichtigen Beitrag zum Aufbau der Partei in Schleswig-Holstein bedeutete. Während des gemeinsamen Austauschs nach der Verteilaktion erklärten sich mehrere Mitglieder spontan bereit, den Vorstand bei seiner Arbeit auch weiterhin aktiv zu unterstützen und ihr Fachwissen in Organisation und Marketing einzubringen.

Gut gelaunt zeigten sich die Teilnehmer der Verteilaktion der FREIHEIT.
Gut gelaunt zeigten sich die Teilnehmer der Verteilaktion der FREIHEIT.

Insgesamt war die Aufklärungsaktion ein voller Erfolg. Weitere werden folgen. Es gilt: Wir sind keine nur im Internet existierende Partei, sondern eine aktive Bürgerrechtspartei, die sich mit sehr guten Chancen zur Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein aufstellt. Keine weitere Volkspartei repräsentiert die vom Bürger dringend gewünschten, freiheitlich-demokratischen Grundwerte so sehr wie DIE FREIHEIT.

Obwohl die politisch initiierte, bundesweite Medienblockade gegen DIE FREIHEIT größtenteils nur im Internet durchbrochen wird, haben wir bewiesen, dass wir auch gezielt vor Ort erfolgreich tätig sein können. Wir haben gezeigt, dass wir auch ohne Medienunterstützung die Bürger direkt über die Situation im Lande aufklären können. Sollten die Mainstream-Medien uns weiterhin durch eine politisch vorgegebene Nichtbeachtung gegenüber dem Bürger behindern, wird sich die Mehrheit der zahlenden Zeitungsleser bald die Frage stellen, warum die eigentlich unabhängigen Zeitungen nicht mehr objektiv und informativ über Missstände berichten, die von der FREIHEIT offengelegt werden. Darum fordern wir die Medien im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl auf, über die DIE FREIHEIT im gleichen Maße umfassend und sachlich zu berichten, wie dies zur Arbeit von Volksparteien üblich ist.

Kontakt für Interessenten- und Presseanfragen:

DIE FREIHEIT – Landesverband Schleswig-Holstein
MBE-Center – Raum 175
Bei der Doppeleiche 3
22926 Ahrensburg
Tel. 04102 – 607 687 80
Fax 04102 – 607 687 89
E-Mail: kontakt@sh.diefreiheit.org