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Eltern türkischer Schüler beschweren sich

Mal etwas ganz Neues: Die anderen sind schuld. Da türkische und türkischstämmige Schüler in ihren Leistungen oft weit hinter ihren Mitschülern zurückbleiben, haben nun ihre Eltern laut einer bundesweiten Umfrage die Erklärung dafür gefunden: Nicht etwa, dass zuhause hauptsächlich türkisch gesprochen wird, dass ihre Sprösslinge kaum Deutsch können, wenn sie in die Schule kommen, dass sie zuhause auch nicht zu Fleiß und Bildungseifer angehalten werden, dass sie ganz bewusst die Abgrenzung suchen und in ihren muslimischen Parallelwelten verbleiben, gleichzeitig die „ungläubige“ Gesellschaft mit all ihren Elementen korangemäß als unrein oder unwert verteufeln – nein, die alleinige Schuld haben natürlich die Lehrer. Welt online berichtete gestern im Artikel „Eltern türkischer Schüler unzufrieden mit Lehrern„, dass sie ganz ernsthaft von einer „Chancenungleichheit“ und „Schlechterbewertung bei gleicher Leistung“ überzeugt sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach dieser Umfrage, die der Spiegel bei Allensbach in Auftrag gegeben hat, sind tatsächlich 59% der befragten türkischen Eltern dieser Überzeugung. Es muss ja wirklich schlimm zugehen im deutschen ach so ungerechten Bildungssystem. Anscheinend gibt es wohl immer noch zuwenig kostenlose Sprachkurse, individuelle Förderung durch Lehrer, Sozialarbeiter-Betreuung und interkulturell-sensible Rücksichtnahme. Welt online berichtet:

Bei gleichen Leistungen würden Schüler mit Migrationshintergrund schlechter beurteilt, außerdem halten die befragten Eltern die Lehrer beim Umgang mit ihren Kindern für überfordert (jeweils 51 Prozent). Eine große Mehrheit der Eltern sah aber auch in mangelnden Sprachkenntnissen eine Ursache für ungleiche Chancen.

Für die Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung wurden 1256 Eltern von Kindern im Alter von drei bis 18 Jahren in direkten Gesprächen befragt, davon 214 türkischstämmige. Die deutschen Eltern urteilten deutlich positiver über Chancengleichheit an den Schulen.

Kein Wunder. Deutsche Eltern kommen schließlich zu den Elternabenden und kümmern sich um die Weiterbildung ihrer Sprößlinge. Und mit Sicherheit auch die Eltern anderer Einwandererkinder aus nicht-muslimischen Regionen. Wir haben es unzweifelhaft wieder einmal mit einer typisch mohammedanischen Erscheinung zu tun.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang der Kommentarbereich der Welt, der sich immer mehr PI-Niveau annähert. Oder hatte der Zensor am gestrigen Sonntag frei? Dann sollte aber schnellstens weggelöscht werden. Einige Beispiele:

Boesergeist
Necla Kelek hat recht! Beleidigt sein gehört zum Türkentum wie das Bier zum Oktoberfest!

Chat noir
Ob die Leistung ihrer Kinder die gleiche ist, können die Eltern wohl kaum beurteilen. Schließlich sitzen sie ja nicht mit im Unterricht. Typisch ist allerdings bei dem Ergebnis, dass die Eltern die Schuld nie bei ihren Kindern suchen würden.

Max Mustermann
Bitte unterscheiden sie die Migranten! Wir alle wissen das es nicht so ist! Es betrifft lediglich Türken und Araber, und nicht Polen, Vietnamesen etc.

Jan Sobieski
Meckern, fordern, aber nie nie nie die Schuld bei sich suchen. Kennt man ja.

Das D
Man muss als Eltern eben auch zu Hause was leisten, um den Kindern Bildung zu vermitteln. Wenn man das nicht tut, sollte man hinterher nicht immer nur bei den Lehrern die Schuld suchen. Aber das ist in unserer Anspruchsgesellschaft ja eh zuviel verlangt.

Jens Stephanus
Tja, wenn’s so schlimm ist, gibt’s nur eine Lösung: sofort zurück ins jeweilige Ursprungsland. Das wird den bösen Deutschen im allgemeinen und den bösen Lehrern im speziellen eine Lehre sein.

Jim
Da muss ich jetzt mal schmuntzeln. Meine Nichte ist gerade im Sommer aus der vierten Klasse (Grundschule) auf ein Gynasium versetzt worden. Mit einem Notendurchschnitt von 1.5

In der neuen Schule sind ca. 30 Kinder in der Klasse, davon sind ungefähr 22 Kinder mit Migrationshintergrund. D.h. gerade mal acht Kinder sind Deutsch.

Nach zwei Wochen wurde den Kindern mitgeteilt, dass demnächst ein Deutschtest ansteht, um die Bildungsstand zu messen. Das ganze wurde mit dem Hinweis versehen, dass man eventuell den Kindern, die nicht so gut sind, einen Förderkurs in Deutsch anbieten möchte.

Ein Förderkurs in Deutsch auf einem Gynasium. Das liegt aber meines Erachtens daran, dass manche Eltern meinen ihr Kind müsste auf ein Gynmasium obwohl es keine Empfehlung erhält.

Von fehlender Unterstüzung kann hier keine Rede sein. Außerdem sollte sich diese Eltern auch mal bei einem Elternabend blicken lassen.

mann
Wir sind so bekloppt, dank GRÜNROT

bu1955
ein Vorschlag, der uns allen hilft: wem’s nicht passt kann ja nach Hause zurück … !

St. Petersburger
Na sicher! Daß aber ihre „lieben Kleinen“ sich größtenteils nicht benehmen können, das entgeht der Mehrheit dieser Eltern. Wie kommt es eigentlich auch noch dazu, daß hier „Migranten“ in der 3. Generation immer noch Sprachdefizite haben? Kinder mit einem „anderen Migrationshintergrund“ haben diese Probleme nicht. Ich spreche aus Erfahrung.

Paull
Das ist wieder einmal typisch für die Migranten aus der Türkei: Für das eigene Versagen werden immer die anderen Verantwortlich gemacht. Wieso hört man kaum von Problemen mit Miganten aus anderen, nicht islamischen Ländern? Wiseso sind die Leistungen in der Schule z. B. von Vietnamesen sogar noch besser als die der deutschen Schüler?

Max
Ist hier nicht letzte Woche ein Artikel erschienen, der beschrieb wie wenig sich die Türkischen Eltern um die außerschulische Förderung ihrer Kinder kümmern?

Wenn man offensichtlich von den Lehrern verlangt 100% der gesamten Erziehungsleistung zu erledigen und dann noch über angebliche Diskriminierung klagt lässt das tief blicken – Aber in Deutschland funktioniert ständiges beschweren und fordern offensichtlich.

Vermutlich werden Kinder mit „Migrationshintergrund“ eher besser bewertet als ein Deutscher „Kevin“ – Viele Lehrer_Innen sind schließlich Verfechter_Innen der LinksGrünen Multi-Kulti-Träume.

Cyric
Das Gegenteil ist doch der Fall… diese Kinder werden mit durchgezogen, obwohl sie das Leistungsgefüge dramatisch drücken. Ausserhalb des Unterrichts sprechen sie meist nur Türkisch oder Arabisch, selbst auf dem Schulhof bleiben sie unter sich und in ihrem „Sprachghetto“. Und ihre Eltern lassen sich bei Elternabenden nie sehen…

Das sind Erfahrungswerte, keine plumpen Thesen. Ich erlebe das an der Schule meines Sohns Woche für Woche…

Dieter
Unsere Migranten haben immer recht. Und wenn sie mal nicht recht haben liegt das nicht etwa daran, dass sie unrecht haben, sondern dann ist das alles eine Verquickung unglücklicher Umstande.
Die Platte hat einen Sprung und ich kann es nicht mehr hören.

Dr. C. Traunstein
Es handelt sich hier um ein kulturelles Missverständnis.

Türkische Eltern bilden sich oft ein, dass ihre Kinder gut (leistungsfähig) seien, auch wenn sie es objektiv nicht sind. Sie selbst sorgen zu Hause nicht für ein bildungsförderndes Klima, sondern verlangen von den Lehrern, dass die ihren Kindern etwas beibringen. Das ist eine Tradition in der muslimischen Welt. Nicht jedoch in der humanistisch geprägten. Wenn die Kinder nicht gut abschneiden, wird der Fehler bei den Lehrern gesehen, Nie bei sich selbst. Noch weniger in der muslimischen Kultur.

Zuguterletzt heißt es dann auch regelmäßig, dass eine Diskriminierung vorliegt. Ein Lehrer, der sich diesen Schuh anzieht, hat verloren, Er wird niemals das erreichen können, was die Eltern erwarten und verlangen. Es gibt sogar immer wieder Bestechungsversuche und Druck von muslimischen Eltern, die von Lehrern verlangen, ihren Kindern bessere Bewertungen zu geben. Das ganze ist ein rein kulturelles Problem. Deutschland und die EU steuern auf eine abschüssige Ebene zu. Mit Volldampf.

maatkare
Das selbst Kinder der hier geborenen 3. ! Generation im Unterricht mangels Deutschkenntnisse nicht voll am Unterrichtsgeschehen teilnehmen können, ist doch mit Sicherheit nicht durch Vorurteile der Lehrer oder gar mangelnder Akzeptanz dieser so zielstrebigen und vor Lerneifer strotzenden Kinder zurückzuführen. Oder ist man da im Irrtum ?!

061027
Wie wollen sie diese Eltern eigentlich „gleiche Leistungen“ beurteilen? Sind sie mit den anderen Eltern und Kindern befreundet und haben dadurch Einblick? Und weil die Lehrer nicht türkisch sprechen und sich speziell um ihre kleinen Prinzen kümmern, ist das in ihren Augen Überforderung? Aber die Integrationsministerien werden es schon schaffen, dass alle Wünsche zukünftig erfüllt werden…

Hier handelt es sich keinesfalls um eine Auswahl von Kommentaren, sondern eine fast chronologische Darstellung. Gegenteilige Meinungen gibt es bis dato übrigens gar nicht. Die Welt freut sich bestimmt, wenn es noch weitere Berichte aus der Lebenswirklichkeit gibt, die der türk-mohammedanischen Beleidigungskampagne gegenüber deutschen Lehrern etwas entgegensetzt.

Die islamische Welt versagt seit Jahrhunderten auf der ganzen Linie. Hätte sie in ihrer vermeintlichen „Blütezeit“ während ihrer Besatzung von Teilen Europas nicht auf „ungläubige“ Wissenschaftler und Forscher zurückgegriffen, sähe es in der historischen Betrachtung noch düsterer aus. Die wenigen muslimischen Wissenschaftler, die sich trotz der bildungsfeindlichen islamischen Kultur („Alles Wissen steht im Koran – mehr braucht es nicht“) als wahre Einzelfälle auszeichneten, fallen hier nicht sonderlich ins Gewicht. Wenn eine „Religion“ das Rauben und Beutemachen als gottgewollt legitimiert, dann ist schon alles über ihr Wesen gesagt. Es ist eine kulturhistorische Schande, wie der Islam einst hochstehende Länder wie Persien, Irak, Ägypten, Syrien und Jordanien herabgewirtschaftet hat.

Und würde unser Öl nicht unter deren Sand liegen, wäre es ganz vorbei. Dann würden in der arabischen Welt die Beduinen wohl immer noch auf Kamelen rumreiten und darauf warten, dass die Datteln von den Palmen fallen. Und was es mit dem legendären „Türkei-Boom“ auf sich hat, kann man in dem SPIEGEL-Artikel „Erst Boom, dann Knall?“ vom 27. September nachlesen.

Aber manche Polit-Kreise können ja gar nicht schnell genug diese Unkultur nach Europa hereinschleusen. Es wird in den Geschichtsbüchern vermutlich einmal unter „Verrat an den Völkern Europas“ vermerkt sein. Mit bislang ungewissem Ausgang, wenn nicht bald eine starke Gegenbewegung das Ruder herumreißt.

PS: Die Welt hat mittlerweile ihren Kommentarbereich deaktiviert..