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Linkskrawall in Berlin: 48 Polizisten verletzt

Berlin macht seinem Ruf als Hauptstadt des Linksextremismus dieser Tage mal wieder alle Ehre: Bei einer Kundgebung von sogenannten „Autonomen“ wurden in Berlin am Wochenende 48 Polizeibeamte verletzt, 38 Randalierer wurden festgenommen. Marodierend machte der anarchistische Mob Neukölln und Friedrichshain unsicher.

Die „BILD“ berichtet:

Vermummte zünden bengalische Fackeln auf einem Dach in Neukölln. Ihr Anblick erinnert an die Krawalle in London. Die Feuer sind der Startschuss für eine neue Welle linken Terrors in Berlin.

Brennende Autos, verletzte Polizisten – Hass und Gewalt nach Plan!

Auftakt der von den Linken angekündigten Krawall-Woche war eine Demonstration gegen den Polizeikongress am Samstag. Knapp 600 Autonome zogen um 16.45 Uhr vom Herrfurthplatz (Neukölln) los.

Der Aufzug wurde schnell aggressiv. Es flogen Steine und Flaschen, Polizisten wurden verletzt.

Um 17.35 Uhr wurde die Demo am Reuterplatz beendet.
Doch bis in die Morgenstunden zogen rund 300 maskierte Chaoten durch Neukölln und Friedrichshain. Sie zerstörten Fenster von Geschäften und Banken, errichteten brennende Barrikaden.

Bei schweren Ausschreitungen gab es 38 Festnahmen und 48 verletzte Polizisten!

Ein Beamter wurde sogar mit einer Eisenstange angegriffen – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags!

Eine über Jahre währende Regierungsbeteiligung durch die SED-Linke ist eben nicht nur für den Schuldenstand mit Folgen verbunden…

(Spürnase: sincimilia)