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Protest gegen Verleugnung deutscher Opfer

Auf der kleinen Brücke im Frankfurter Stadtteil Rödelheim war der 14-jährige Marc im Jahr 2009 auf seinem Skateboard unterwegs nach Hause, als ihn ein Auto erfasste und mehrere Meter über die Straße schleuderte. Der türkische Fahrer kümmerte sich nicht um den Jungen, sondern flüchtete. [1]Ausnahmsweise geht es nicht um getürkte Kredite oder halbseidene Bekanntschaften, sondern um Existenzielles: Meister Wulff will am 23. Februar zu einer „Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt“ einladen – die unzähligen deutschen Opfer ausländischer Gewalt [2] sind ihm wie immer trotz vieler Anfragen kein Wort wert. Grund genug, massenhaft per Mail zu protestieren!

(Von G. Mayer, PI-Rhein-Neckar)

Seit 1991 hat die „NSU“ vermutlich acht Morde an Ausländern verübt. Im gleichen Zeitraum wurden 7.500 Deutsche von „Migranten“ ermordet [3] und drei Millionen Deutsche Opfer gewalttätiger Übergriffe von Ausländern. Die Sprechblasen, die unsere Volksvertreter über die Taten von „Rechtsterroristen“ und „Neonazis“ absondern, sind Legion. Das Verleugnen, Ideologisieren, Weginterpretieren der massenhaften Gewalttaten von Ausländern an Deutschen ebenso.

Soweit, so bekannt. Diese Verhöhnung von deutschen Opfern von höchster Stelle ist längst zynische Normalität für uns Deutsche. Unsere „Volksvertreter“ und auch der schicke „Bundespräsident“ der Deutschen haben längst ihre Verpflichtung vergessen, Schaden vom deutschen Volk zu wenden und seinen Nutzen zu mehren. Der Mumm dazu ist ihnen politisch korrekt abhanden gekommen.

Aber offenbar kann massenhafte Post vom Volk diesen Personen Beine machen. So berichtet die FAZ, dass die Stimmung zu Wulff in Berlin „dramatisch gekippt ist, mit Blick auf die Schreiben, die aus der Bevölkerung an die Fraktionen und Abgeordneten“ gingen. Jetzt muss dem Türken-Wuffwuff mit Mails und Briefen die rote Karte für seine Verleumdung der deutschen Opfer gezeigt werden.

Deshalb: Schreiben Sie an Ihre Abgeordneten, die Merkel oder an Norbert Lammert, Wolfgang Bosbach, aber auch an Renate Künast oder Jürgen Trittin! Protestieren Sie gegen die Verleugnung und Verhöhnung der deutschen Opfer ausländischer Gewalt!

(Foto oben: Auf der kleinen Brücke im Frankfurter Stadtteil Rödelheim war der 14-jährige Marc im Jahr 2009 auf seinem Skateboard unterwegs nach Hause, als ihn ein Auto erfasste [4] und mehrere Meter über die Straße schleuderte. Der türkische Fahrer kümmerte sich nicht um den Jungen, sondern flüchtete.)


Tipps und Hinweise, wie Sie mit Ihrem MdB Kontakt aufnehmen können:

Auf der Webseite des Deutschen Bundestages [5] finden Sie eine aktuelle Auflistung aller Mitglieder des Deutschen Bundestages für die 17. Wahlperiode. Falls Sie den MdB aus Ihrem Wahlkreis suchen, gibt es auf der Seite des Bundestages eine eigene Wahlkreisabgeordneten-Suchmaschine. [6]

Alle Abgeordneten des Bundestages sind unter folgender Anschrift per E-Mail erreichbar:

» vorname.nachname@bundestag.de

(Z.B.: wolfgang.bosbach@bundestag.de [7])

E-Mails an die Wahlkreisadresse gehen an:

» vorname.nachname@wk.bundestag.de

(Umlaute bitte mit entsprechender Abwandlung in ue, ae, oe, ss. Titel wie Dr. u.ä. entfallen)

Postanschrift

Alle Abgeordneten sind unter folgender Anschrift per Post erreichbar. Sämtliche Briefe müssen mit Absender versehen sein, da Briefe ohne Absender in der Regel nicht weitergeleitet werden.

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel.: 030 / 227-0
Faxnummern sind nur über die Zentrale einzeln zu erfragen.

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