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Moslem Umar: „Stolz, im Namen Allahs zu töten“

Wenn das mal nicht wieder ein Beweis für die Friedlichkeit dieser Religion ist: Der Unterhosenbomber Umar Farouk Abdulmutallab, der 2009 kurz vor Weihnachen im Flugzeug über Detroit eine Sprengladung zündete, plauderte vor Gericht erstaunlich offen über seine Motive: Er habe das Werk Allahs gegen die „Unterdrücker” von Muslimen ausführen wollen. Er sei „stolz, im Namen Allahs zu töten”, so beschreibt es die BILD heute in ihrem Artikel „Lebenslange Haft für den Unterhosenbomber„. Vier Mal lebenslänglich plus weitere 50 Jahre Haft hat der Nigerianer für seine fromme Tat erhalten. Jetzt hat er viel Zeit, um im Knast seinem Allah zu huldigen.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet, dass er sein Urteil regungslos entgegengenommen habe. Kein Wunder, weiß er doch, dass das wahre Leben auf ihn im Jenseits wartet: Die Erfüllung aller Wünsche, inklusive unendlicher sexueller Freuden mit 72 Jungfrauen, da er schließlich ein treuer Gefolgsmann seines Gottes ist. Oder wird ihm das vielleicht doch noch aberkannt, da er seine Mission nicht ganz erfüllt hat? Immerhin ließ er sich von Kuffars überwältigen, was ihm bei Allah wohl Missfallen einbringen dürfte. Eigentlich ist ja nur dem tötenden und selbst getöteten Märtyrer der Platz bei den willigen Jungfrauen sicher.

Regungslos nahm der Nigerianer die Verkündung des Strafmaßes entgegen: vier Mal lebenslänglich plus weitere 50 Jahre Haft. Es ist die höchste Strafe, die bei einer solchen Tat möglich ist.

Das Foto zeigt das etwas ungewöhnliche Djihadisten-Handwerkszeug des Rechtgläubigen: Seine mit Sprengstoff gefüllte Unterhose. PI-Leser GTA hat übrigens eine recht einleuchtende Theorie, warum das Höschen nicht in die Luft geflogen ist:

Meiner Meinung nach hatte der Moslem im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen voll. Und das hat den Sprengstoff nicht mehr zündfähig gemacht, zum Glück für alle im Flugzeug anwesenden Ungläubigen!

„Scheiße“, wird sich Umar Farouk Abdulmutallab in dem Moment gedacht haben, als es nur kurz „pffft“ statt „krawumm“ gemacht hat. So ein Pech aber auch. Und so sind die 289 Kuffar sicher am Boden gelandet, anstatt in Einzelteilen mitsamt den Flugzeugtrümmern auf die Millionenstadt herunterzuprasseln und noch mehr Ungläubige in Richtung Dschahannam, der islamischen Hölle, zu befördern.

Auch vor seinen Richtern ließ Umar Farouk Abdulmutallab die Hosen herunter, zumindest wie der Islam das Töten von 289 Ungläubigen beurteilt: „Nicht schuldig“, Töten im heiligen Krieg sei schließlich tugendhaft für einen Moslem. Erschreckend, wie viele falsche Übersetzungen des Korans offensichtlich im Umlauf sein müssen. BILD weiter:

Das Gericht warf ihm hundertfachen versuchten Mord vor. Beim Prozessauftakt im Oktober 2011 bekannte der 25-Jährige sich zwar schuldig. Er betonte aber, nach islamischem Recht träfe ihn keine Schuld. Seine Tat rechtfertigte er als Rache für die Tötung von Muslimen durch die USA. Gegen die USA in einen heiligen Krieg zu ziehen, sei eine tugendhafte Handlung für einen Muslim.

Bei dieser Haltung blieb Abdulmutallab bis zuletzt: Am Donnerstag erklärte er im Gerichtssaal erneut, er habe das Werk Gottes gegen die „Unterdrücker” von Muslimen ausführen wollen. Er sei „stolz, im Namen Gottes zu töten”.

Der einzige Fehler des BILD-Artikels ist es, das Wort „Allah“ mit „Gott“ zu übersetzen. Der islamische Gott hat mit dem christlichen so viel gemeinsam wie der Begriff Hass mit Liebe. Auch wenn im arabischen Allah „Gott“ bedeutet – gemeint ist der islamische Gott, und das ist nunmal Allah. Es dürfte nicht im Sinne des Christentums sein, hier eine Vermischung vorzunehmen. Christen und Moslems beten zwei grundverschiedene Götter an. Jeder Kirchenvertreter, der etwas anderes behauptet, übt Verrat an seinem eigenen Glauben.