- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Graz verbeugt sich vor dem Islam(ismus)

[1]Am 12. Mai 2012 wurde trotz einer „islamophoben Attacke“ [2] ein paar Tage vorher feierlich der Grundstein für ein weiteres Symbol des Friedens in Österreich gelegt: die erste steirische Moschee samt angeschlossenem Kulturzentrum. Dabei wurden von Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP, Foto r.) etliche Gäste willkommen geheißen, obwohl er in vertrauter Runde vor nicht allzu langer Zeit behauptete, der Islam sei das größte Problem seiner Stadt. Offensichtlich beherrscht Nagl die Taqiyya-Taktik schon sehr gut. Und auch die Grazer Medien hatten nicht den Mut, darüber zu berichten. Dafür hat die Politik schon gesorgt.

Der höchste Gast auf diesem Friedensfest war der bosnische Großmufti Mustafa Ceric, seines Zeichens ein gemäßigter Nachfolder des großen Propheten – zumindest stellt er sich so dar. Und unsere Politiker haben nichts besseres zu tun, als dies zu glauben und zu verbreiten. Freund Mustafa [3] ist allerdings Mitglied im euopäischen Fatwa-Rat (der Selbstmordattentate gut heißt) und Verfechter der Scharia in Europa. Außerdem hat er einen ausgezeichneten Kontakt zur geistlichen Führung des Iran, bei der er zu Gast war und die bekanntlich Israel als Krebsgeschwür vernichten will [4]. Diesem netten Menschen muss man als Bürgermeister natürlich die Hand schütteln und sich freuen, dass Graz so hohen Besuch erhält (wenige Wochen nach einer Grazer Veranstaltung mit Pierre Vogel und einer „Gegenveranstaltung“ [5] durch die Islamische Glaubensgemeinschaft mit Idriz).

Aber um sein Volk nicht zu verärgern hat der Grazer Stadtrat einem Minarett nicht zugestimmt, was aber nicht verhindert, dass der Islam einen Sieg in Österreich feiert, der ohne den Bürgermeister und seine rechte Hand Thomas Rajakovic (verheiratet mit einer bosnischen Muslimin) nicht möglich gewesen wäre.

Doch die Unterstützung kommt nicht nur von unseren gutmenschlichen Politikern, sondern auch von betuchten ausländischen Islamisten-Friedensaktivisten, da die neue Moschee mit acht Mio. Euro für die arme Gemeinde, die hauptsächlich aus Klein- und Nichtverdienern besteht, wohl etwas überdimensioniert sein dürfte. Neben der neuen (bosnischen) gibt es noch fünf weitere bosnische Moscheen in Graz, von denen zumindest drei radikal sind. So genau kann man das nicht sagen, weil nur auf bosnisch gepredigt wird, um die Integration voranzutreiben. Auch in dem neuen Gottes(?)haus wird das so gehalten werden, und die Paralellgesellschaft blüht…

Gute Nacht, Herr Bürgermeister!

» Unzensuriert: Grundsteinlegung für das Islamische Kulturzentrum Graz [6]

Beitrag teilen:
[7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14]
[15] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14]