Am 12. Mai 2012 wurde trotz einer „islamophoben Attacke“ ein paar Tage vorher feierlich der Grundstein für ein weiteres Symbol des Friedens in Österreich gelegt: die erste steirische Moschee samt angeschlossenem Kulturzentrum. Dabei wurden von Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP, Foto r.) etliche Gäste willkommen geheißen, obwohl er in vertrauter Runde vor nicht allzu langer Zeit behauptete, der Islam sei das größte Problem seiner Stadt. Offensichtlich beherrscht Nagl die Taqiyya-Taktik schon sehr gut. Und auch die Grazer Medien hatten nicht den Mut, darüber zu berichten. Dafür hat die Politik schon gesorgt.

Der höchste Gast auf diesem Friedensfest war der bosnische Großmufti Mustafa Ceric, seines Zeichens ein gemäßigter Nachfolder des großen Propheten – zumindest stellt er sich so dar. Und unsere Politiker haben nichts besseres zu tun, als dies zu glauben und zu verbreiten. Freund Mustafa ist allerdings Mitglied im euopäischen Fatwa-Rat (der Selbstmordattentate gut heißt) und Verfechter der Scharia in Europa. Außerdem hat er einen ausgezeichneten Kontakt zur geistlichen Führung des Iran, bei der er zu Gast war und die bekanntlich Israel als Krebsgeschwür vernichten will. Diesem netten Menschen muss man als Bürgermeister natürlich die Hand schütteln und sich freuen, dass Graz so hohen Besuch erhält (wenige Wochen nach einer Grazer Veranstaltung mit Pierre Vogel und einer „Gegenveranstaltung“ durch die Islamische Glaubensgemeinschaft mit Idriz).

Aber um sein Volk nicht zu verärgern hat der Grazer Stadtrat einem Minarett nicht zugestimmt, was aber nicht verhindert, dass der Islam einen Sieg in Österreich feiert, der ohne den Bürgermeister und seine rechte Hand Thomas Rajakovic (verheiratet mit einer bosnischen Muslimin) nicht möglich gewesen wäre.

Doch die Unterstützung kommt nicht nur von unseren gutmenschlichen Politikern, sondern auch von betuchten ausländischen Islamisten-Friedensaktivisten, da die neue Moschee mit acht Mio. Euro für die arme Gemeinde, die hauptsächlich aus Klein- und Nichtverdienern besteht, wohl etwas überdimensioniert sein dürfte. Neben der neuen (bosnischen) gibt es noch fünf weitere bosnische Moscheen in Graz, von denen zumindest drei radikal sind. So genau kann man das nicht sagen, weil nur auf bosnisch gepredigt wird, um die Integration voranzutreiben. Auch in dem neuen Gottes(?)haus wird das so gehalten werden, und die Paralellgesellschaft blüht…

Gute Nacht, Herr Bürgermeister!

» Unzensuriert: Grundsteinlegung für das Islamische Kulturzentrum Graz

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14 KOMMENTARE

  1. Die Zukunft liegt in Osteuropa, Polen-Ungarn-Tschechien. Dort ist die Gesellschaft noch nicht so gutenschenverseucht.

  2. Seid ihr des Lamentierens nicht langsam überdrüssig? Während hier immer und immer wieder neue Fälle des Islams auf seinem Vormarsch durch die Institutionen beweint werden, sind die Islamkritiker längst einen Schritt weiter, jetzt sogar mit eigenem TV-Kanal:

    http://www.wissenbloggt.de/?p=11355

  3. 10 x sorry: OT

    Auf HR 3: „Meinungsmacher“,

    Diskusion über Salafisten,

    noch 16 min.

  4. Seltsam…noch vor wenigen Monaten stimmten Österreicher gegen den Bau eines buddistischen Zentrums.
    Bei Mohammedanerbauten gibt es keine Volksabstimmung und wenn es sie gäbe, würde sich sicher die Mehrheit dafür aussprechen.

    Vielleicht sollten die Buddhisten mehr Bomben werfen?

    Sonntag, 12.02.2012
    Volksentscheid in Österreich Bürger verhindern Europas größten Buddhisten-Bau

    Die Gemeinde Gföhl in Österreich hat den umstrittenen Bau des größten buddhistischen Zentrums in Europa abgelehnt.

    http://www.focus.de/politik/ausland/klares-nein-bei-volksentscheid-waehler-verhindern-europas-groessten-stupa-bau_aid_713388.html

  5. Im Jahre 2003 war Graz „Kulturhauptstadt Europas“. Und das wahrlich zu Recht! Eine wunderbare Stadt, die damals fast ausschließlich europäische Kultur vom Besten und vom Feinsten bot! Danke an alle Österreicher, die damals daran mitgearbeitet haben!!!
    Gerade mal zehn Jahre her…
    Heute und nur mal so am Rande gefragt: Hat das österreichische Städtchen Braunau auch schon eine Moschee? Und falls ja, könnte man diese Stadt dann nicht zur ersten Sharia-Stadt Eurabiens ausrufen? Ihrem unverdienten Sohn und seinen Spießgesellen in unseligem Angedenken?
    PS: Das (noch) freie Europa braucht einen neuen Andreas Hofer und keinen portugiesischen (Ex-?)Maoisten namens Barroso als obersten Parteisekretär der KPdEU.

    Don Andres

  6. #1 fraktur (16. Mai 2012 21:51)
    Die Zukunft liegt in Osteuropa, Polen-Ungarn-Tschechien. Dort ist die Gesellschaft noch nicht so gutenschenverseucht.

    Wie mit Staaten verfahren wird, die sich zurück zur Nationalstaatlichkeit wenden, sieht man am Beispiel Ungarns.
    Die Zeit wird zeigen, wie es dort weitergehen wird. Ein Gradmesser wird auf jeden Fall die Situation in Griechenland sein. Wenn dort nur noch Anarchie herrschen wird und ein unregierbares Etwas auf der Landkarte existiert, ist der erste Schritt zum (hoffentlich) stattfindenden Zerfall der EU getan.
    Dann stellt sich die Frage, wie man mit der Situation im eigenen Land weiter verfährt, vor allem mit den zahllosen Migranten, für die dann mit Sicherheit kein Geld für H4 Alimentierung und Moscheen da sein wird.

  7. Was die wenigsten Wissen. Großmufti Mustafa Ceric hat mit dem Kosovo ein Abkommen abgeschlossen, welches den Imam (wie schreibt sich die Mehrzahl?) etwas ähnliches wie eine diplomatische Imunität gewährt. Jedenfalls darf dem Abkommen zufolge kein bosnischer Imam im Kosovo von der Polizei inhaftiert werden ohne die schriftliche Zustimmung vom Großmufti Mustafa Ceric. Quelle einer seriösen Mainstreamzeitung dazu kann noch nachgeliefert werden.

  8. Graz ist extrem, extremer, am extremsten in Sachen Weicheipolitik. Sogar vom liberalen Wien her pilgern die Drogenjunkies regelmäßig nach Graz. Der Grund: dort bekommen sie alles in den Arsch geschoben (entschuldigung).
    In Graz laufen einige islamische Österreicherinnen herum. Und als Graz vor einigen Jahren Kulturhauptstadt Europas war, wurde auch gleich ein besonders schwerer Fall von sinnloser Skultuparchitektur dem Stadtbild aufs Auge gedrückt. Dass die heute in Graz so islamfreundlich sind, verwundert mich leider gar nicht.

  9. Ich bin ja aus Klagenfurt, und muss sagen, das hier die Anbiederung an den Islam noch nicht so schlimm ist, bzw. bis jetzt nicht vorhanden.

    Man kann nur hoffen, das hier nicht auch noch eine Moschee entsteht.

    Bei uns gibts einen Stadtteil (St. Ruprecht), dort leben überwiegend schwarze Drogendealer, Tschetschenen (Salafisten – haben alle Zauselbörte), Türken, Bosnier, Pakistani und Ägypter.

    Was wollen die hier alle? Tagtäglich muss die autochthone Bevölkerung zusehen, wie die dort rumlungern, arbeiten nichts, hocken ständig nur in den Internetforen herum etc.

  10. Schnorren Leute an – teilweise kam es auch schon zu Belästigungen von Frauen, die mit kurzen Hosen und Röcken dort vorbeigehen.

    Dieser Stadtteil ist eine Ansammlung von asozialem Gesocks; nur gut das in diesem Stadtteil, dort jetzt ein Ordnungsamt/Wache eingerichtet wird.

  11. Die Zeiten als die Österreicher (und auch die Schweizer) noch klüger als die Deutschen waren, nähern sich dem Ende.

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