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Bundestag: „Abnickverein“ -„DDR-Volkskammer“

Vera LengsfeldDie thüringer CDU-Politikerin Vera Lengsfeld (Foto) hat eine interessante Biographie [1]: DDR-Bürgerrechtlerin, vom eigenen Ehemann bespitzelt, Ex-Grüne, 15 Jahre im Bundestag, Bundesverdienstkreuz, Autorin bei Achse des Guten [2]… Und sie ist immer wieder für Überraschungen gut. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete hat den Eindruck gewonnen, dass es im Bundestag mittlerweile zugeht wie in der DDR-Volkskammer. Die Welt [3]berichtet:

Im Zusammenhang mit den Abstimmungen zur Euro-Rettung sieht die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld Parallelen zwischen dem Bundestag und der DDR-Volkskammer. Von den Abgeordneten werde verlangt, über Entwürfe abzustimmen, die ihnen nicht einmal vollständig vorliegen, sagte die frühere Bundestagsabgeordnete zu „Handelsblatt Online“.

Wenn das Parlament dann „trotzdem so stimmt, wie die Regierung vorgibt, hat es seine Kontrollfunktion aufgegeben und gleicht immer mehr der Volkskammer der DDR“. Lengsfeld bezog ihre Kritik auf die Abstimmungen zum Rettungsschirm ESM und zum Fiskalpakt.

Harsche Kritik äußerte Lengsfeld auch am Abstimmungsverhalten der Abgeordneten zu den Milliardenhilfen für die spanischen Banken. „Mit der Zustimmung zu den Bankenhilfen für Spanien hat sich der Bundestag erneut zum Abnickorgan der Regierung degradiert“, sagte die ostdeutsche CDU-Politikerin.

Lengsfeld ärgerte sich: „Dafür hätten die Parlamentarier nicht mit vielen Steuergeldern aus dem Urlaub geholt werden müssen.“

Wichtig ist nun, dass das Bundesverfassungsgericht kein Abnickverein ist und der marodierenden Demokratie wieder auf die Sprünge helfen wird. So viel ist sicher: Der derzeitige Bundestag wird als Negativbeispiel der Politkultur in die deutschen Geschichtsbücher eingehen. Nur wenige dieser Abegordneten werden von späteren Generationen als Mahner gegen das Unrecht verehrt werden.

Die Zeiten, wo Vera Lengsfeld mit Angela Merkel auf einem Wahlplakat zu sehen ist, werden wohl für immer vorbei sein. Wer sich gegen den Merkelkurs stellt, wird auf keinem Wahlplakat mehr zu sehen sein…

Dekoltee-Wahlplakat der CDU Berlin von Vera Lengsfeld

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Wir lassen unsere Islamisten nicht im Stich

geschrieben von PI am in Islamisierung Deutschlands,Justiz | 52 Kommentare

Einer unserer Islamisten war die letzten drei Jahre verschwunden, aber jetzt haben wir ihn endlich wieder! Die Türkei hat ihn ausgeliefert und am Frankfurter Flughafen abgegeben. Es soll sich um einen der „führenden deutschen Salafisten [4]“ handeln, weswegen alle froh sein dürfen, dass er wieder zu Hause ist. Pünktlich zum Ramadan.

Bei einem anderen unserer Islamisten können wir höchstens noch auf die Überführung der Reliquien hoffen. Er verstarb im fernen Nord-Waziristan bei einem Drohnenangriff. Daher hat die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Denn möglicherweise exekutierte die Drohne unseren Mitbürger Bünyamin E. am 4. Oktober 2010 nicht „im Einklang mit den Regeln des Konfliktvölkerrechts [5].“

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Israel: Beisetzung der Opfer und Fahndung nach den Hintermännern des Attentats von Burgas

geschrieben von PI am in Israel,Terrorismus | 26 Kommentare

Rückführung der Opfer des Terroranschlags von BurgasHeute sind die israelischen Opfer des feigen terroristischen Anschlags von Burgas [6] (Bulgarien) in ihrer Heimat beigesetzt worden. Auch alle 34 verletzten Terror- Opfer wurden nach Israel gebracht. Auf dem Bild sieht man die Überführung eines der Opfer, unter denen auch eine schwangere Frau war.

Die FAZ geht der Frage nach, welche Hintergründe zu dem Attentäter bekannt sind. Zunächst fiel der Verdacht auf einen ehemaligen Guantanamo-Häftling aus Schweden, der dort am Flughafen gesichtet worden war (PI berichtete [7], siehe auch Video unten). Aber das scheint nicht mehr sicher zu sein:

In Israel sind am Freitag die fünf Todesopfer des Terroranschlags von Burgas beigesetzt worden. Unter ihnen war auch eine schwangere Frau. Alle 34 verletzten Israelis kehrten in ihre Heimat zurück. In Bulgarien ging die Suche nach dem Attentäter und seinen Hintermännern weiter. Der bulgarische Innenminister Zwetan Zwetanow sagte am Freitag, der Selbstmordattentäter sei kein Bulgare gewesen. Gemeinsam mit israelischen und anderen ausländischen Geheimdiensten arbeite man daran, die Identität des Mannes zu ermitteln.

Sowohl die bulgarische Regierung als auch der schwedische Geheimdienst Säpo hatten am Donnerstagabend eine Meldung dementiert, wonach der mutmaßliche Täter ein ehemaliger Guantánamo-Häftling ist. Der Mann war vor der Explosion auf Aufnahmen von Sicherheitskameras in der Ankunftshalle des Flughafens von Burgas zu sehen. Weiter bei FAZ [8]

Videomaterial, das von den bulgarischen Behörden veröffentlicht worden war:

 

Siehe hierzu auch Haaretz [9]: „Swedish, Bulgarian officials deny Mehdi Ghezali is Burgas suicide bomber“. Das folgende Bild mit dem gefundenen Führerschein stammt ebenfalls aus Haaretz:

amerikanischer Führerschein in Burgas gefunden [10]

Links:

» Weitere aktuelle Nachrichten aus Israel: Israel sieht mit Sorge nach Syrien [11]

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Extremismuspotential in Deutschland

geschrieben von PI am in Deutschland,Grundgesetz,Political Correctness,Zeitgeist | 36 Kommentare

Logo BundesverfassungsschutzIn den meisten Zeitungsberichten über den neuen Verfassungsschutzbericht des Bundes für das Jahr 2011 wird zunächst der Rechtsextremismus ausführlich abgehandelt, dann folgt stiefmütterlich (wenn überhaupt) der Linksextremismus, obwohl dieser aktuell ein größeres Gewaltpotential aufweist (siehe Tabellen Rechts- und Linksextremismus [12]). Erst dann wird auf den „Islamismus“ aufmerksam gemacht. Als Personenpotential werden „3.800 Salafisten“ angegeben. Sieht man sich den Verfassungsschutzbericht in seiner Vorabfassung genauer an, so sieht man ganz andere Zahlen. Insgesamt muss man feststellen, dass die Hauptgefahrenpotentiale in der Presse leider gar nicht thematisiert werden. 

Es geht nicht, wie so oft kolportiert, nur um „3.800 Salafisten“, sondern  um über 38.000 Islamextremisten! Sie alle haben ein Problem mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und streben einen islamischen Scharia-Staat an:

Islamismuspotential - Verfassungsschutzbericht - 2009 - 2010 - 2011

( Quelle: Verfassungsschutzbericht 2011, im Download [13] auf Seite 189 springen)

Das ist aber noch nicht alles, denn es gibt weitere Extremisten, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten. Sie sind zusammengefasst unter  „extremistische Ausländerorganisationen – ohne Islamismus“ (optische Qualität der Tabelle bitte entschuldigen) :

Ausländische Extremisten - ohne Islamisten - 2009 - 2010 - 2011

(Quelle: Verfassungsschutzbericht 2011, im Download [13] auf Seite 274 springen)

 

Somit ergeben sich folgende Größenordnungen, aufsteigend sortiert:

Extremisten in Deutschland 2010 und 2011:
2010 2011 Veränderung Anteil
Rechtsextremisten 25.000 22.400 – 2.600 19 %
Ausländerextremisten 24.910 26.410 + 1.500 22 %
Linksextremisten 32.200 31.800 – 400 27 %
Islamextremisten 37.470 38.080 + 610 32 %
Extremisten gesamt 119.580 118.690 – 890

 

Die Zahl der Extremisten – also Personen, die sich gegen die im Grundgesetz verankerte freiheitlich-demokratische Grundordnung wenden – entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Bottrop. Der Anteil Extremisten mit ausländischen Wurzeln hat zugenommen.

Nach Herkünften aufgeteilt sieht die Extremistenlandschaft so aus:

Annahme: 80 der 38.080 Islamisten könnten Deutsche sein

Extremisten in Deutschland 2011:
deutsch ausländisch gesamt Anteil
rechtsextrem 22.400 7.840 30.240 25 %
linksextrem 31.800 18.570 50.370 42 %
islamextrem 80 38.000 38.080 32 %
gesamt 54.280 64.410 118.690
Anteil 46% 54%

 

Selbst wenn wir den Anteil Deutscher an den Islamextremisten mit 80 Personen zu niedrig eingeschätzt haben sollten: Der Anteil Extremisten mit ausländischen Wurzeln liegt über 50%!

Der Anteil Linksextremisten liegt bei insgesamt 42%. Hierzu ist zu sagen, dass Linksextremismus eine INTERNATIONALE Sache ist, man also durchaus davon ausgehen kann, dass hier unabhängig von Nationalitäten Sympathien und Verbindungen bestehen, während man im Bereich Rechtsextremismus die Gruppen isoliert  betrachten muss, da inländische und ausländische Rechtsextremisten wegen ihrer überzogen NATIONALEN Einstellung keinerlei gegenseitige Berührungspunkte und Sympathien hegen dürften.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass der Anteil Extremisten mit ausländischen Wurzeln und der Anteil Linksradikaler ungeahnte Ausmaße hat, die in der deutschen Medienlandschaft gar nicht thematisiert werden.

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Die Rückkehr der „Weißen Rose“

geschrieben von byzanz am in Deutschland,Geschichte,Kampf gegen Links | 58 Kommentare

[14]Die Weiße Rose war bekanntlich eine Widerstandsbewegung im Dritten Reich, die ab 1942 unter Lebensgefahr für ein freies und, was viele nicht wissen, patriotisches Deutschland eintrat. Leider wären diese mutigen Menschen mindestens zehn Jahre früher nötig gewesen, um die Bürger aufzuklären und eine Katastrophe zu verhindern. Dieser Fehler soll aber nicht noch einmal passieren! Gerade am heutigen historischen Datum 20. Juli – dem 68. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates auf Hitler – eine wichtige Botschaft.

(Von Marc Doll & Michael Stürzenberger)

Denn unter dem Deckmantel des Antifaschismus kommen heute die Denkstrukturen und Verhaltensweisen wieder offen zutage. Was früher die braune SA war, ist heute der schwarze Block. Sie übten und üben wieder Gewalt aus gegen jeden, der von ihnen als politischer Gegner eingestuft wird. Sie strebten und streben wieder danach, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, um sie durch eine sozialistische Diktatur zu ersetzen. Sie verbreiten offen Terror gegen ihre Mitmenschen und deren Land.

[15]

Von den Medien fast völlig ignoriert oder gar verniedlicht, von Teilen der Politik hofiert und vom Staat mit Steuergeldern unterstützt, um gegen Andersdenkende vorzugehen, bilden Linksextremisten auf Staatsebene heute eine der größten Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat. Auf individueller Ebene sind sie die größten Verbrecher gegen Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit. Kein Wunder, dass im aktuellen Verfassungsschutzbericht neben der Warnung vor Salafisten ein Anstieg von linksextremen Gewalttaten [16] von über 25% registriert ist.

Am 22. Februar 1943 wurde Sophie Scholl von den nationalen Sozialisten enthauptet, nachdem sie zuvor vom früheren Kommunisten und bolschewistischen Kommissar, Richter Roland Freisler, in einem widerrechtlichen Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden war. Ihre damals beste Freundin Susanne Zeller (Titelfoto und Mitte Foto unten) schaffte es, ihn zu täuschen, wodurch sie glücklicherweise mit fünf Monaten Haft glimpflich davonkam.

[17]

Susanne Zeller wurden Anfang der vierziger Jahre von Sophie Scholl und ihrem Bruder Hans die Augen geöffnet. Noch heute schwärmt die fast 91-jährige Susanne, die über ein enormes Langzeitgedächtnis verfügt, von ihrer mutigen und furchtlosen Freundin. Stolz, aber auch mit Wehmut zeigt sie einige Fotos von Sophie:

[18]

Um sich ohne Bespitzelungsgefahr ungestört unterhalten zu können, schwammen sie oft gemeinsam im Fluß Iller und tauschten sich über hochbrisante Themen aus. Hier ein Klassenfoto, auf dem Sophie Scholl links und Susanne Zeller rechts unten zu sehen sind:

[19]

Zusammen mit acht patriotischen Aktivisten reaktivierte Susanne Zeller-Hirzel am 7. Juli in Stuttgart die Weiße Rose und appelliert an alle demokratischen Bürger Deutschlands, beim Widerstand gegen den neuen Faschismus und seinen politischen Unterstützern mitzumachen. Näheres über die Struktur und die Vorgehensweise der Weißen Rose erfahren Sie in den kommenden Tagen.

[20]

Von links nach rechts: Willi Schwend, Balbina Klein, Thomas Weiß, Conny Axel Meier, Susanne Zeller-Hirzel, Michael Stürzenberger, Michael Mannheimer, Marc Doll, Marion Dambmann

Die neue Weiße Rose vermittelt sechs Kernbotschaften:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung
 
2. Politischer Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile
 
3. Der Politische Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie
 
4. Der Pakt zwischen Politischem Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig
 
5. Auch heute wird der Politische Islam von linken Bewegungen unterstützt
 
6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

[21]Die Gemeinsamkeiten sind nicht zu verleugnen: Andere Meinungen werden heute wie damals gnadenlos unterdrückt und auf der Straße häufig unter Gewaltanwendung bekämpft. Früher waren es die SA-Schlägertrupps, heute sind es die schwarzvermummten autonomen „anti“-faschistischen Banden, die Steine und Molotow-Cocktails schmeißen, Autos verbrennen, Schaufensterscheiben zerstören und Andersdenkende bedrohen.

[22]

Marc Doll (Foto rechts mit Susanne Zeller-Hirzel), von dem die Initiative zur Reaktivierung der Weißen Rose ausging, hat in Berlin leidvolle Erfahrungen mit diesen linksextremen Gruppen sammeln müssen: Sie brachten Hetzplakate vor seinem Haus an, riefen zum Mord an ihm auf und verleumdeten ihn auf übelste Weise.

Linker Meinungsterror läuft aber auch über die Medien, denn vielfach werden dort konservativ-bürgerliche Kreise als „Extremisten“ diffamiert. Durch Rufmord soll die berufliche Existenz von kritischen Menschen zerstört werden. Gesinnungsschnüffelei macht sich in Deutschland wie bei den National-Sozialisten im Dritten Reich und den International-Sozialisten in der DDR wieder breit. Dem linken Mainstream entgegenstehende Ansichten werden kriminalisiert. Bürger mit unliebsamen Meinungen werden unter Verweis auf das „Hausrecht“ sogar mit Polizei-Einsatz aus öffentlichen Veranstaltungen geworfen, wie es jüngst im Münchner DGB-Haus geschah [23].

[24]

Marc Doll äußert sich in diesem Video zu den Motiven des Widerstandes der neuen Weißen Rose:

Der Widerstand gegen die linke Bewegung, die seit den 68ern ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich durchgeführt hat und jetzt an vielen Schaltstellen der Macht in Deutschland sitzt, wird durch die „Weiße Rose“ unterstützt. Es ist uns eine Ehre, gemeinsam mit Susanne Zeller-Hirzel in dieser berühmten Bewegung einen neuen, wichtigen Kampf zu führen.

[25]

(Susanne Zeller im Jahr 1942 links, 1960 rechts)

Susanne ist mit ihrem Mut, ihrer Unbeugsamkeit und ihrem Willen ein Vorbild. An ihr können sich viele Menschen ein Beispiel nehmen, die auch erkannt haben, dass in Deutschland enorm viel falsch läuft und man jetzt gegensteuern muss.

[20]

Die Gründungsmitglieder der Weißen Rose sind überzeugt:

„Der Wind dreht sich. Es ist Zeit zu Handeln! Und diesmal werden wir erfolgreich sein“

[26]

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Thomas Weiß; Videoschnitt: Manfred Schwaller)

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Griechen verklagen ihre Politiker

geschrieben von PI am in Presseschau | 38 Kommentare

Ob es unseren Politikern auch so ergehen wird wie den griechischen, wenn unser Land unübersehbar von der Euroverwüstung gekennzeichnet sein wird? Die Welt [27] berichtet, dass griechische Bürger schon Hunderte Politiker angezeigt haben. 1000 Anzeigen ergingen alleine gegen Politiker, die keine Immunität genießen. Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Korruption lauten die häufigsten Vorwürfe. Für was werden wir unsere Politiker verklagen?

Weitere Meldungen:

» Egal, welche Zeitung Sie heute aufschlagen – die wichtigste Meldung des Tages lautet auf jeden Fall, dass der Ramadan beginnt. Für Arbeitgeber eine besondere Freude, denn sie sollen Rücksicht nehmen, „gefahrloses Fasten ermöglichen“ und „Raum für rituelles Gebet schaffen [28]„. Sagt NRW-Integrationsminister Schneider.

» Das linke WAZ-Konsortium [29] meint, Sarrazin habe bei einer Veranstaltung in Brüssel über Migranten „gepoltert“ und zeigt sich erleichtert, dass noch der Vorzeigetürke Mehmet Daimagüler als Kontrahent eingeladen war, der ebenfalls ein Buch über „Integration“ geschrieben hat. Sarrazins Buch wollten Viele hinterher signiert haben.

» Gender-Aktivistin Diane Torr bietet Workshops an, die Frauen zu Männern machen, denn die geschlechtliche Identität ist angeblich ein „Konstrukt und kann erlernt und verändert werden [30].“

» Die Chinesen kaufen halb Afrika auf [31]

» Wer kommt als nächstes unter den Rettungsschirm: Italien oder Slowenien? [32]

» Für den Fall, dass die deutsche Einlagensicherung in einer europäischen Bankenunion verschwinden sollte, prophezeit Otmar Issing (einer der Euro-Gründerväter) eine Revolution in Deutschland [33]. Siehe auch hier [34].

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Video: „Unterdrückung durch den Islam“

geschrieben von PI am in Diskriminierung,Gutmenschen,Islam,Scharia,Video | 74 Kommentare

[35]Am 14. Juli veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT beim Sendlinger Tor eine Kundgebung über die Gefährlichkeit des Islams [36]. Zeitgleich fand der „Christopher Street Day“ statt, weswegen auch viele Homosexuelle vorbeikamen. Es wurde deutlich, dass viele keine Ahnung davon haben, wie sie vom Islam geringgeschätzt und in islamischen Ländern auch bestraft sowie getötet werden. Einer behauptete sogar, Moslems würden in Deutschland „unterdrückt“. Es herrscht in weiten Teilen der Gesellschaft offenbar eine erschreckende Unkenntnis über den Islam, seine Weltanschauung, seine Gesetzgebung und die brandgefährlichen Anweisungen des Korans vor.

In diesem Video ist zu sehen, wie der Generalsekretär des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT, Thomas Weiß, sowie der Landesvorsitzende Michael Stürzenberger Münchner Bürger über die islamische Ideologie aufklären. Viele Linksextreme, Homosexuelle und Gutmenschen verschließen vor den klaren Fakten ganz offensichtlich Augen und Ohren:

Weitere Videos über die Islam-Aufklärung am Sendlinger Tor und die konsequente Durchführung von Gegenmaßnahmen gegen diverse extremistische Störer auf der Internetseite der FREIHEIT Bayern [37]..

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Pakistan: Christin mit Säure überschüttet

geschrieben von Gastbeitrag am in Frauen,Islam | 26 Kommentare

[38]Die Verfolgung von Christen, hauptsächlich durch Moslems in aller Welt, besonders schwer natürlich in den bereits islamisierten Ländern, fordert jedes Jahr etwa 150.000 Tote. In der Online-Ausgabe der englischen Daily Mail erschien nun ein Bericht über eine junge Frau [39] aus Pakistan, deren grausames Schicksal sich so oder so ähnlich jeden Tag in einem islamischen Land abspielt. Julie Aftab, 26 Jahre alt, Christin aus Pakistan, wurde vor zehn Jahren in ihrer Heimat mit Säure überschüttet, weil sie ein Kreuz um den Hals trug und somit als „Verräterin“ am Islam galt.

Als sie wegrannte, zwängte ihr ein anderer Mann am Tatort die Säure noch in den Rachen, der ebenfalls verätzt wurde, so wie ein Großteil des Gesichts, was ihr für längere Zeit das Augenlicht nahm. Das Krankenhaus, in das sie von einer Frau auf der Straße, die als Ausnahme unter den Anwesenden Mitleid hatte, gebracht wurde, weigerte sich, sie zu behandeln, weil sie Christin ist.

Nachdem die Verwandten dann endlich ein Krankenhaus gefunden hatten, das Christen behandelt, konnte sie nach drei Monaten wieder etwas sehen und musste dort ein Jahr verbleiben. Doch als sie entlassen wurde, hat man sie als Christin in der Nachbarschaft verfolgt, die Häuser der Familie niedergebrannt und man wollte das Säureopfer hängen, weil es eine „Schande für den Islam“ sei.

Julie, dieses eine von vielen Säureopfern und Opfern der islamischen Gesellschaft, konnte in Texas in einer Klinik behandelt werden, ein konfessionsloser Bischof hatte das arrangiert und sie auch in eine christliche, texanische Familie vermittelt. Julie Aftab ist heute Gott näher denn je, so sagt sie, und hat innerhalb kürzester Zeit, ohne vorangegangene Englischkenntnisse, in den USA ihren Collegeabschluss gemacht und ist nun auf der Universität.

Weitere aktuelle Meldungen über Grausamkeiten gegen Frauen und Mädchen in islamischen Ländern:

Somalia: 13-jährige wird gesteinigt [40], nachdem sie von drei Männern vergewaltigt worden war:

Aisha sei einen schrecklichen Tod gestorben, erklärte die Menschenrechtsorganisation am Samstag unter Berufung auf Augenzeugen. Das Mädchen hatte angegeben, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein. Die islamische Miliz, die die Stadt Kismayo kontrolliert, verurteilte sie laut Amnesty aber wegen Sex außerhalb der Ehe. Die Steinigung war bereits am 27. Oktober. Die Medien hatten das Alter der Verurteilten in ihrer Berichterstattung nach der Hinrichtung noch mit 23 angegeben. Aishas Vater bestätigte nun aber nach Angaben von Amnesty, dass das Mädchen erst 13 gewesen sei.

Saudi-Arabien: Frau wurde mit 100 Peitschenhieben bestraft [41], weil sie ihr Kind nach einer Massenvergewaltigung abtreiben wollte.

Die junge Araberin stieg in der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah zu einem Unbekannten ins Auto, der ihr eine kostenlose Fahrt versprochen hatte.

Wie die «Saudi Gazette» berichtet, stiegen nach wenigen Minuten vier Freunde des Mannes in den Wagen – und zwangen die 23-Jährige zu Sex. Nach Aussage des Fahrers habe die Tortur die ganze Nacht gedauert.

Durch die Vergewaltigung wurde die Frau schwanger und wollte das Kind im König-Fahd-Spital abtreiben. Dort wurde sie, im zweiten Monat schwanger, aber verhaftet.

Das Gericht in Jeddah verurteilte sie nun am Samstag zu 1 Jahr Gefängnis und 100 Peitschenhieben. Die Gefängnisstrafe hat sie bereits angetreten. Ausgepeitscht werde sie aber erst nach der Geburt ihres Kindes.

Was für eine friedliche, barmherzige, frauengleichberechtigende und tolerante „Religion“..

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Ansichten eines moslemischen Mörders

geschrieben von byzanz am in Dschihad,Islam,Terrorismus | 32 Kommentare

[42]Mohamed Merah (Foto) ermordete im März dieses Jahres eiskalt sieben Menschen, darunter vier jüdische Kinder. Er hielt ihnen eine Pistole an den Kopf, brüllte „Allahu Akbar“ und drückte ab. Zuvor war er wegen Diebstahl 18 Monate im Gefängnis gesessen und hatte die Zeit „genutzt“, um den Koran zu studieren. Aus der Haft entlassen, suchte der Rechtgläubige sofort Anschluß zu islamischen Terrorgruppen, wozu er in Algerien, Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan unterwegs war. Im Schweizer Tagesanzeiger [43] ist seit gestern zu lesen, was der Killer während der polizeilichen Belagerung am 21. März den Beamten so alles mitteilte. So bedaure er beispielsweise, nicht noch mehr Menschen getötet zu haben. Nach den Morden habe sich der Moslem „erleichtert“ gefühlt.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem Schweizer Tagesanzeiger:

2011 kommt er nach Pakistan, wo er von islamistischen Gruppen trainiert wird. Merah entscheidet, nach Europa zurückzukehren um «Frankreich anzugreifen». Die Tatwaffe habe er sich illegal in Toulouse besorgt, erzählte er den Behörden.

Gemäss den Aufzeichnungen suchte sich Merah seine Opfer gezielt aus: «Ich hatte ein klares Ziel bei der Wahl meiner Opfer», erklärte Merah demnach der Polizei. «Ich hätte niemals Kinder getötet (…) hättet ihr unsere Kinder nicht getötet». Merah hatte am 19. März vor einer jüdischen Schule vier Kinder und einen Lehrer erschossen und zwei weitere Menschen schwer verletzt.

Zuvor hatte Merah im Grossraum Toulouse drei Soldaten erschossen. Gegenüber den Beamten rechtfertigte sich der Attentäter folgendermassen: «Ich bringe in Frankreich Soldaten um, weil sie in Afghanistan meine Brüder töten. Ich bringe in Frankreich Juden um, weil die gleichen Juden (…) in Palästina Unschuldige töten. Hätte ich Zivilisten umgebracht, hätte die französische Öffentlichkeit gesagt: ‹das ist ein Verrückter von al-Qaida, das ist nur ein Terrorist›». Gemäss «Libération» sagte Merah den Beamten, er habe sich nach seinem zweiten Attentat vom 15. März, bei dem ein französischer Fallschirmjäger ums Leben kam, «erleichtert» gefühlt. (..)

Merah zeigte im Gespräch mit den Beamten keinerlei Reue. Gemäss «Libération» habe er sogar gesagt: «Ich bereue nur, nicht noch mehr Menschen getötet zu haben».

In diesem Radiobeitrag [44] wird berichtet, dass er das Töten als „gute Sache“ empfunden habe. Bei den Morden habe er ein „friedliches Herz“ gehabt. Deswegen wollte er es „immer wieder“ machen, und er habe sich dabei „immer besser“ gefühlt. Seine Opfer, u.a. jüdische Kinder, habe er sich ganz gezielt ausgesucht.

Der Vater des Killers verklagt nun doch tatsächlich die französische Polizei, da sie den Killer Mohammed seiner Meinung nach „absichtlich“ erschossen hätte. Seine Anwältin, Moslemin Zahia Mokhtari aus Algerien, wirkt auf diesem Bild absolut selbstbewusst und scheint sich ihrer Sache recht sicher zu sein.

[45]

Wie kann man als Vater eines solch eiskalt-grausamen Mehrfachmörders nur so abartig unverschämt sein..

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Beschneidung, Onanie und Vergewaltigung

geschrieben von Gastbeitrag am in Islam,Religion | 143 Kommentare

[46]Das jüngste Urteil des Kölner Landgerichts gegen Beschneidungen hat eine umfassende Debatte losgetreten. Selbst in gutmenschlich-muslimfreundlichen Medien wie der SZ kommen Fachleute zu Wort, die kritisch zur Praxis der Beschneidung [47] stehen. Ein Aspekt, der bisher nirgends gewürdigt wurde, ist der Zusammenhang zwischen der Beschneidung und den vor allem in Skandinavien und England grassierenden Vergewaltigungen, die meist auf das Konto von jungen muslimischen Männern gehen.

(Von Hermann Braun, Gruppe „Religion und Menschenrechte“)

Der Zusammenhang besteht – mehr oder weniger stark – über die Möglichkeit zur Selbstbefriedigung. In der prüden viktorianischen Zeit galt die sexuelle Selbstbefriedigung als schwere Sünde, manche Fundamentalchristen denken heute noch so. Die Beschneidung galt und gilt als Mittel, die Selbstbefriedigung zu unterbinden oder zumindest zurückzudrängen. Vor allem die Totalbeschneidung, bei der die Vorhaut komplett entfernt wird. Was ist da dran an dieser Ansicht?

Beurteilen können das Männer, die erst nach der Pubertät beschnitten wurden. Es gibt etliche Internetforen, in denen das diskutiert wird, in denen z.B. Jugendliche vor einer medizinisch notwendigen Beschneidung um Rat fragen. Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Manche behaupten, onanieren wäre weitgehend unmöglich, die meisten sagen, man benötige Hilfsmittel wie Gleitcrems etc, einige sagen, es gäbe keinen Unterschied. Jedenfalls scheint die Fähigkeit von jungen Männern, sich selbst sexuelle Erleichterung zu verschaffen, deutlich eingeschränkt. Und wer sich nicht selbst befriedigen kann, der weicht auf andere Methoden aus.

Im muslimischen Kulturkreis sind voreheliche Beziehungen zu Mädchen aus dem eigenen Kulturkreis weitgehend unterbunden. Also müssen andere Objekte her. In weitgehend muslimischen Ländern können das – unbestätigten Gerüchten zufolge – Tiere sein. Unter diesem Aspekt erscheint das Schimpfwort „Ziegenficker“ in einem ganz anderen Licht. In westlichen Ländern kommen natürlich nicht-kopftuchtragende westliche „Schlampen“ als Sexualobjekt in Frage. Unterstützt wird das durch die islamische Auffassung, dass die ja „belästigt werden dürfen“. Bereits im Koran steht: O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden.(Sure 33, Vers 59).

Im Umkehrschluss dürfen die anderen dann belästigt werden. Ein dänischer Imam hat das vor einiger Zeit so formuliert, die Mädchen seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden, sie sollen halt Kopftuch tragen [48].

Des weiteren spielt eine Rolle, dass es im islamischen Kulturkreis keine sexuelle Selbstbestimmung für die Frau gibt, gemäß des Koranverses: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wann und wie ihr wollt. (Sure 2, Vers 223).

Im Zusammenspiel all dieser Faktoren wirkt die Beschneidung bzw. die durch sie induzierte verminderte Fähigkeit zur Selbstbefriedigung wie ein zusätzlicher Treibsatz. Nicht, dass hier die individuelle Schuld der einzelnen Täter kleingeredet werden soll, aber derartige Auswirkungen zu untersuchen wäre ein lohnendes Betätigungsfeld für die psychologische Forschung.

Dabei gäbe es sogar im Koran einen Vers, der die Männer zu Anstand auffordert: Sag den gläubigen Männern, sie sollen (statt jemand anzustarren) lieber ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren. So halten sie sich am ehesten sittlich (und rein). (Sure 24, Vers 30). Schon mal bemerkt, dass Muslime sich davon leiten lassen? Ich nicht. Da sind wir aber froh, dass nicht alle Verse im Koran wörtlich befolgt werden.

Eigentlich müsste in Deutschland die klare Überzeugung gelten: Grundgesetz vor religiösen Vorschriften. Gestern aber wurde im Bundestag tatsächlich in aller Eile eine Genehmigung von religiös begründeten Beschneidungen beschlossen. Nun, das Schächten ist schließlich auch erlaubt, wenn es einem die Religion vorschreibt. Kleinkinder und Tiere können sich leider nicht so gut wehren..

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