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Breisach: Moslems randalieren bei Bestattung

[1]Weil sie es nicht akzeptieren wollten, dass ein Säugling nach christlichem Ritus beerdigt wird, haben zwei Moslems bei einer Trauerfeier in der baden-württembergischen Kleinstadt Breisach randaliert. Das Duo zerrte den toten Säugling aus dem Sarg, vollzog vor aller Augen eine Waschung nach islamischem Ritus an ihm und verscharrte es anschließend auf dem Friedhof.

Das „Schwäbische Tagblatt“ berichtet [2]:

Der Vater und der Großvater eines toten Babys stehen in Breisach vor Gericht, weil sie den Leichnam gewaltsam rituell gewaschen haben.

Zwei türkischstämmige Männer haben bei einer christlichen Trauerfeier auf dem Friedhof in Breisach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ein totes Baby gewaltsam aus dem Sarg gezerrt und es rituell gewaschen. Wegen der Störung einer Bestattungsfeier stehen deswegen die beiden 62 und 28 Jahre alten Beschuldigten am 1. August vor dem Amtsgericht Breisach (Breisgau-Hochschwarzwald). Während des gesamten Rituals hätten die zwei Männer alle Gäste, die eingreifen wollten, mit Gewalt abgedrängt, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Das Baby war an plötzlichem Kindstod gestorben.

Der 28-jährige leibliche Vater des Kindes – der die Vaterschaft jedoch nie anerkannt hat – und sein 62-jähriger Vater hatten den Leichnam aus dem Sarg geholt, entkleidet und in einer mitgebrachten Wanne gewaschen. Laut Angaben des Gerichtssprechers konnten deswegen alle Trauergäste die Obduktionsnarben des Kindes sehen. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt in den Sarg gelegt und „recht unsanft“ von den beiden Männern bestattet worden.

Kulturelle Bereicherung in ihrer höchsten Form!

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