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Der Geist von Al-Qaida am Münchner Stachus

Was in München über die Köpfe der Bürger klammheimlich durchgezogen werden soll, ist ein himmelschreiender Skandal: Der Bau eines europäischen Islamzentrums in unmittelbarer Nähe zum Stachus, finanziert von einem arabischen Staat, der gleichzeitig islamische Terrorbanden wie Al-Qaida und Taliban unterstützt. Gebaut von einem Imam, der jahrelang wegen verfassungsfeindlicher Kontakte im Bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt war und bei dem Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe vermutet werden. Aber dieses Wahnsinns-Projekt ist für die deutsche islamkritische Szene gleichzeitig eine große Chance: Schaffen wir die 30.000 Unterschriften und damit den offiziellen Bürgerentscheid für ganz München, dann wird ganz Deutschland und vermutlich auch Europa aufhorchen – ähnlich wie beim Minarettverbot der klugen Schweizer.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Unterschriftensammeln ist nicht nur bei den wöchentlich stattfindenden Kundgebungen möglich. Einzeln oder in kleineren Gruppen verteilt kann man jederzeit in der Fußgängerzone, vor Biergärten, auf Plätzen etc Bürger auf diesen Skandal ansprechen und um ihre Unterschrift werben. Fleißige Aktivisten schaffen an einem Tag rund 150 Unterschriften, wobei die Unterzeichner ihren Wohnsitz in München haben müssen. Hierzu können auch Islamkritiker aus ganz Deutschland nach München kommen, um sich den Sammel-Gruppen anzuschließen. Kontakt per email:

» bayern@diefreiheit.org

Dieses Bürgerbegehren könnte der islamkritischen Bewegung einen mächtigen Schub nach vorne geben. Hier ein weiterer Video-Eindruck von der letzten Kundgebung der FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone. Die klaren Botschaften:

„Toleranz gegenüber Intoleranz bedeutet Selbstaufgabe. Wir werden niemals tolerant gegenüber dem Islam sein, sondern ihm die Schranken aufzeigen. Die Scharia wird niemals in Deutschland eingeführt. Noch ist Deutschland kein islamisches Land.“

Darauf der Ruf einer Moslemin: „Bald!“ Am Ende des Videos ist bei 5:20 zu sehen, wie eine extreme Linke eine Bürgerin wegstößt, die zum Unterschreiben an den Infostand kommen will:

Das Schlimmste ist, dass der polizeiliche Einsatzleiter die linksextremen und moslemischen Störer, Spucker, Beleidiger und Brüller nicht aus der unmittelbaren Nähe der Kundgebung entfernt hat, sondern uns Islamkritiker aus drei Meter Entfernung in diesem Kessel brodeln ließ:

Hätte der Einsatzleiter genauso gehandelt, wenn Oberbürgermeister Ude an unserer Stelle gestanden hätte und angespuckt, beleidigt und niedergebrüllt worden wäre? Wohl kaum. Wer sich noch nicht beim Bayerischen Innenminister, seinem Ministerium und der bayerischen Polizei beschwert hat, kann dies unter diesen email-Adressen vornehmen:

» joachim.herrmann@csu-bayern.de

In cc an das Bayerische Innenministerium:

poststelle@stmi.bayern.de

und die bayerische Polizei:

gst.internet@polizei.bayern.de

Wir werden den Kampf in München gegen dieses brandgefährliche Projekt „ZIE-M“ im Sommer und Herbst weiter intensivieren, denn die meisten Bürger in der bayerischen Landeshauptstadt wissen noch gar nichts davon. Wenn sie aufgeklärt werden, unterschreiben viele. Es liegt jetzt nur an uns – schaffen wir eine ausreichende Mobilisierung, um den Bürgerentscheid auszulösen? Jeder kann mithelfen. Wer es aus zeitlichen, privaten oder beruflichen Gründen nicht schafft, nach München zu kommen und beim Sammeln mitzumachen, kann auch versuchen, telefonisch oder per email Multiplikatoren in München wie beispielsweise Sportvereine, Studentenverbindungen und Kirchengemeinden zu informieren. München muss aufwachen und kann – wenn es sich erst einmal herumgesprochen hat, was mitten in dieser schönen Stadt geplant ist – zur Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung werden.

Hier ein weiteres Video, das den brodelnden Kessel in der Münchner Fußgängerzone aufzeigt. Wehret den Anfängen, sonst ist das sehr bald tägliche Realität in Deutschland:

Noch ist Zeit, die Katastrophe zu verhindern. Der Weg ist klar: Ein erfolgreicher Bürgerentscheid gegen das Europäische Islamzentrum in München wird für die nötige Aufmerksamkeit in Deutschland sorgen. Im Zuge der darauf folgenden offenen Diskussion um den Islam – die Bundeskanzlerin Merkel in ihrem „Bürgerdialog“ beharrlich verweigerte – werden wir die politische Forderung bekannt machen, dass die existenzielle Bedrohung des Islams nur gebändigt werden kann, wenn sich jeder moslemische Verband, jede Organisation, jede Moscheegemeinde und jede Koranschule schriftlich und für alle Zeiten von der Scharia, der Gewalt- und Tötungslegitimation, der Frauenunterdrückung und dem totalitären weltlichen Machtanspruch des Islams verabschiedet.

Falls dies nicht geschieht, werden all diese Organsiationen wegen Verfassungsfeindlichkeit VERBOTEN.

Auf diese Weise wird der Islam von Europa aus entweder sozialverträglich umgestaltet oder eben untergehen, wie es auch der ägyptisch-stämmige Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad prophezeit hat.

Wir können Geschichte schreiben, die noch in tausend Jahren in den Schulen unterrichtet werden wird. Das sollte es wert sein, momentan ein klein wenig Freizeit zu opfern.

(Kamera und Videoschnitt: Augensand)