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Entführt, zwangsislamisiert, zwangsverheiratet

Junge Hindu Ärztin in Pakistan entführt - Zwangskonversion - Zwangsheirat mit MoslemGestern berichteten wir über die Motive des Ehrenmords, der dazu dient, ein Ausbrechen von Frauen aus der islamischen Clan-Gesellschaft zu verhindern. Islamische Frauen müssen sich keusch verhalten und den islamischen Mann heiraten, der für sie ausgesucht wird. Männer anderer Religionen kommen nicht in Frage. Alles andere würde die Familienehre beschmutzen und hätte die wirtschaftliche Vernichtung des Clans zur Folge. Heute nun befassen wir uns mit dem umgekehrten Fall, denn der islamische Mann darf sich bei den nicht-islamischen Frauen bedienen! Ja, er soll es sogar, wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Junge Hindu-Frauen werden aus verschiedenen Gründen entführt. Der wirtschaftliche Gewinn durch eine gut ausgebildete Ehefrau, Geschäfts-Rivalitäten bis hin zu Familienfehden sind Motive. Auch die religiöse Motivation spielt meist eine Rolle oder dient zumindest als Rechtfertigung. Denn, so glauben die Leute, wer einen Ungläubigen zum Islam bekehrt, soll nach dem Tod einen besonderen Platz im Himmel erhalten. Das Bekehren von Nichtmuslimen hat in Sindh seit Jahrhunderten Tradition. Das Kidnapping von Frauen zwecks Zwangs-Konvertierung ist hingegen ein jüngeres Phänomen und darauf zurückzuführen, dass es immer mehr radikale Koranschulen gibt.

Der völlig am Boden zerstörte Vater einer entführten jungen hinduistischen Frau, die wie ihr Vater Medizin studierte, sagt:

«Es gibt wenige gebildete muslimische Töchter im ländlichen Sindh. Muslime finden Bildung für Mädchen unangebracht – und wollen trotzdem von einer gut ausgebildeten Frau profitieren.»

» Lesen Sie den erschütternden NZZ-Bericht über Lata’s Entführung

» Fordern Sie den bekannten Menschenrechtler Volker Beck und Außenamts-Chef Guido Westerwelle dazu auf, eine Petition an die pakistanische Regierung zu schicken! Schluss mit Zwangsislamisierung und Zwangsheirat!