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Paul Weston: Nazis und Islam vergleichbar

Der Vorsitzende der British Freedom Party hielt beim ersten weltweiten Counter-Djihad Treffen in Stockholm eine brilliante Rede über die Ähnlichkeiten zwischen der islamischen und der national-sozialistischen Ideologie. Weston zeigte auf, dass ihre elementaren Bestandteile wie Juden- und Schwulenhass, Rassismus, Diskriminierung Andersdenkender, Führerkult, Volksgemeinschaft, Frauen-Instrumentalisierung, totalitäres Machtstreben sowie Gewalt- und Tötungsverherrlichung so gut wie identisch sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Hitlers Angriff auf Polen hätten sich die Sozialisten mit den Nazis verbündet, um Polen unter sich aufzuteilen, und heute verbündeten sich die Sozialisten mit den heutigen Nazis, dem radikalen Islam. Und die Linksextremisten würden sich nun in völliger Verdrehung der Realität erdreisten, die Verteidiger der Demokratie und der Freiheit als Nazis zu diffamieren.

Paul Weston greift auch die Mainstream-Medien scharf an, die nach den großen islamischen Terror-Attacken wie 9/11, London und Madrid nichts anderes zu tun gehabt hätten, als den Islam aus der Verantwortung reinzuwaschen. Obwohl sich die Moslem-Terroristen selber auf den Koran berufen hätten und in Europa, USA sowie der arabischen Welt zigtausende von Moslems die Attacken gefeiert hätten.

Diese Medien seien viel gefährlicher als der Islam, denn sie seien die Steigbügelhalter dieser gefährlichen Ideologie. Wenn sie ihrer Aufgabe nachkommen würden, wahrheitsgemäß über den Islam zu berichten, dann gäbe es keine Islamisierung mehr.

Paul stellte klar, dass wir uns in einem demographischen Krieg befinden, den wir momentan noch gewinnen könnten. Aber jedes Jahrzehnt würden die Erfolgsaussichten schlechter werden. Daher müssten wir die Auseinandersetzung jetzt für uns entscheiden, in 20 bis 30 Jahren würden wir es wohl nicht mehr schaffen.

Außerdem berichtete Paul Weston über den Zusammenschluss der British Freedom Party mit der EDL, die sich auch in seinen beiden Stellvertretern Tommy Robinson und Kevin Carroll ausdrückt. Die islamkritische Bewegung müsse sich vereinigen, denn der Islam sei durch die Umma ziemlich geschlossen und werde von Tag zu Tag stärker. Dieses Jahrhundert werde ein existenzieller Kampf zwischen der christlichen Welt und dem Islam werden. Wir könnten es uns nicht leisten, ihn zu verlieren.

Hier die Rede von Paul Weston:

Erhard Brucker, Vorstandsmitglied der FREIHEIT Bayern, gratulierte Paul Weston zu seiner hervorragenden Rede:

Die sieben Islamkritiker aus Deutschland haben sich nach der Veranstaltung mit den Freunden von British Freedom und der EDL getroffen, um gemeinsame Aktionen und strategische Überlegungen auszutauschen.

Es zeigte sich, dass kein Blatt Papier zwischen unsere Bewegungen passt. Die Saat für eine neue Parteiengeneration ist gelegt, die mit der verstaubten politischen Korrektheit nach und nach aufräumen wird, denn es ist höchste Zeit für einen Wandel. Die einzige Frage wird sein, wie schnell sich die Bürger diesen Bewegungen anschließen werden.

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Heinz Thoma)