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Stefan Kornelius, Süddeutsche, hirnamputiert

Stefan Kornelius, SüddeutscheAngesichts der gegen die USA gerichteten islamischen Ausschreitungen und Morde in Libyen und anderen muselmanischen Ländern des Nahen Ostens wegen eines lächerlichen Mohammed-Filmchens fällt Stefan Kornelius (Foto), einem Vollspacken der Süddeutschen Zeitung, nur das ein: 

Es ist müßig, hier nach Tätern und Opfern zu unterscheiden. Diesmal ging die Provokation von amerikanischen Extremisten aus, islamistische Fanatiker haben sie angenommen und nicht minder radikal zurückgezahlt.

Wer also einen Islam-Film dreht, eine Mohammed-Karikatur malt oder einen Moslem sonstwie beleidigt, ist selber schuld, wenn er ermordet wird. Er steht auf derselben Stufe wie der Mörder. Wer seine Meinung frei äußert, darf erschossen werden! Vielleicht sollte man dem Stefan Kornelius den Schädel einschlagen? Er hat doch sicher nichts dagegen, denn nach seiner Logik darf man jeden totschlagen, der einen beleidigt. Und die Vollspackenlogik dieses Herrn beleidigt erheblich! Kornelius ist übrigens nicht allein. Ein Großteil der „Qualitätspresse“ sucht die Schuld für orientalische, islamische Verbrechen grundsätzlich bei uns im Westen.

» Lizas Welt: Alles Fanatiker (außer Stefan)!