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BPE-Infostand am 13.10.2012 in Stuttgart

Wir hatten am 13. Oktober wieder als Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und PI-Stuttgart eine vernünftige, ruhige und sachliche Veranstaltung in der Stuttgarter Innenstadt ohne jegliche Provokation. Wie schon im Juni dieses Jahres öffnete uns das Thema Salafisten einen Diskussionsstart mit vielen Interessenten.

(Von BPE/PI-Gruppe Stuttgart)

Verblüffend war wieder der große Zuspruch von Leuten mit Migrationshintergrund, die uns bzw. Deutschland den Vorwurf machten, viel zu lasch dem Islam gegenüberzutreten. Von Menschen aus Äthiopien, aus Nordafrika und Asien mussten wir uns sagen lassen, dass die Deutschen die Gefährlichkeit des Islam völlig unterschätzen.

Von Deutschen wiederum haben wir oft gehört: „Es ist viel zu spät“ und „Was sollen wir machen?“. Wir haben darauf sinngemäß geantwortet: „Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht wir, wer denn?“

Was können wir machen? Die Antwort liegt auf der Hand: Verteidigt Eure Werte! Jeder in seinem Umfeld, werdet Euch bewusst, warum wir heute hier in Freiheit, Rechtstaatlichkeit und Demokratie leben können! Zieht Vergleiche zur islamischen Welt!

Beispiel „Kindergarten“: 20 Kinder, 18 Christen, 2 Moslems, Ergebnis: Alle Kinder haben sich nach den islamischen Regeln zu richten, d.h. keine Gummibärchen, kein Schweinefleisch, keine Grillwurst, usw. Wenn z.B. an dieser Stelle unsere Kultur nicht verteidigt wird, verlieren wir im Kleinen und letztlich auch im Großen. Wir haben oft als Reaktion nachdenkliche Mienen gesehen…

In den fünf Stunden gingen die Diskussionen über die ganze Bandbreite. Eine nicht durch Burka auffällige Mohammedanerin, die gut integriert aussah (war aber anscheinend nur partizipierend), wollte uns laut schreiend glaubhaft machen, dass ihre Eltern aus der Türkei „Deutschland ab 1962 aufgebaut haben“ und dass wir unseren „Horizont erweitern“ sollten. Davon abgesehen, dass sie von literarischen Werken deutscher Schriftsteller keine Ahnung hat, obwohl seit zwei Generationen hier.

Aber bevor wir überhaupt etwas erzählen konnten, kümmerte sich ein Passant um sie, um ihre kruden Thesen in einer, zugegeben, etwas uneleganten Weise zurückzuweisen. Manchmal ist aber lernen nicht unbedingt Spaß. Kognitive Dissonanz läßt grüßen. Die Frau kassierte ein paar bittere Wahrheiten, die bekannterweise in diesem Kulturkreis mit 99% Wahrscheinlichkeit zu wütenden Reaktionen führten. Nihil novi sub sole.

Interessant war ein Gespräch mit engagierten Christen aus der evangelischen Landeskirche. Hier wurde deutlich, dass es in der Basis auch islamkritische Strömungen gibt. Sehr zum Missfallen der kirchlichen Leitung.

Summa summarum hat sich gezeigt, dass durch die Strategie der ruhigen, persönlichen Ansprache mit Beispielen aus dem täglichen Leben erfolgreich unser islamkritisches Anliegen weitergetragen werden konnte. Wie schon beim letzten Mal ergaben sich durch die persönlichen Gespräche wieder Kontakte zu Interessenten, die uns in der praktischen Arbeit unterstützen wollen.




Moslemprotest: SWISS bedauert Werbeslogan

Im September erregte der Film „Unschuld der Muslime“ die Gemüter der Moslems. Jetzt ist es die Schweizer Fluggesellschaft SWISS, die sich doch tatsächlich erdreistet hat, ihren Werbeslogan nicht vorher von den schweizerischen Islamverbänden absegnen zu lassen. Die reagierten „not amused“ und die Airline bedauerte sehr – wie es sich für Dhimmis gehört -, dass ihr Slogan „Kreuz ist Trumpf“ religiöse Gefühle verletzt haben könnte.

Die BZ aus Basel schreibt zur SWISS-Werbekampgane:

[…] Auf grossflächigen Plakaten, die in diversen Kantonen aufgehängt wurden, sah man eine grosse Schweizer Fahne. Dazu den Slogan: «Kreuz ist Trumpf».

Muslime in der Schweiz werfen der Swiss jetzt vor, mit dieser zur unpassenden Zeit gestarteten Werbekampagne ihre Gefühle verletzt zu haben. In den meisten muslimischen Staaten ist das Zeichen des Kreuzes verpönt und wird als Provokation gegen den Islam aufgefasst.

Auf Facebook und Foren wie «Turkworld» kam es in der Folge zu hitzigen Debatten. Ein User schreibt: «Wenn der Slogan ‹Das Schweizer Kreuz ist Trumpf› lauten würde, hätten wir das verstanden. Aber so ist es ein Wortspiel, bei dem man sich vieles denken kann».

«Verletzung religiöser Gefühle»

Warum die Muslime so negativ auf die Swiss-Werbung mit dem Kreuz reagieren, erklärt der türkische Journalist Cemil Baysal: «Das Schmähvideo wurde von christlichen Kreisen in den USA produziert, die als Islamhasser bekannt sind. Dass die Swiss zum gleichen Zeitpunkt mit dem christlichen Slogan ‹Kreuz ist Trumpf› wirbt, empfinden viele Muslime als Provokation und Verletzung ihrer religiösen Gefühle».

Cemil Baysal hat das Thema aufgegriffen und in den türkischen Zeitungen «Post Gazetesi» und «Türkiye» einen Artikel dazu veröffentlicht. Es gab aber nicht nur Kritik. Gemässigte Muslime warfen ihren Glaubensbrüdern zu radikales Gedankengut vor. Für sie stellt die Swiss-Werbung keine Provokation dar .

Und was sagt die Swiss zu den Protesten? «Mit der Aussage ‹Kreuz ist Trumpf› hat sich Swiss mittels eines Wortspiels auf das in der Schweiz stark verankerte Jassen bezogen», sagt Swiss-Sprecherin Myriam Ziesack.

Dass die Plakate zum Zeitpunkt des Anti-Mohammed-Films erschienen, sei ein unglücklicher Zufall. Ziesack: «Wir beabsichtigten mit dieser Werbebotschaft in keinster Weise, eine religiöse oder politische Aussage zu machen. Sollten dennoch die religiösen Gefühle von Dritten verletzt worden sein, bedauern wir das sehr.»

Bei solch‘ unterwürfigem Verhalten braucht sich Europa nicht zu wundern, wenn türkische Regierungsvertreter verächtlich über uns sagen: Der Westen ist nicht zukunftsfähig!

» myriam.ziesack@swisscom.com




GDL: Antworten auf drei häufig gestellte Fragen

Mitte September führte PI mit dem Leiter der German Defence League, Siegfried Schmitz, ein ausführliches Interview, in dem viele, aber leider nicht alle Fragen rund um die GDL und ihre Ausrichtung beantwortet werden konnten. Hier drei Antworten auf die drei am häufigsten gestellten Fragen an die GDL.

1. Wieso ein englischer Name?

Das hat mehrere Gründe. Vor allem haben wir uns nicht gegen einen deutschen Namen entschieden, weil wir irgend etwas gegen die deutsche Sprache haben und Englisch deshalb bevorzugen. Wir haben uns in Anlehnung an die Englisch Defence League gegründet. Zu dem Zeitpunkt gab es weltweit schon mehrere andere Defence Leagues (wie zum Beispiel die finnische, siehe Video am Ende dieses Beitrags), die alle einen englischen Namen trugen. Warum sollten wir hier eine Ausnahme bilden? Außerdem ist die Islamisierung kein rein deutsches Problem und wenn jede Defence League einen Namen in der jeweiligen Muttersprache hat, erschwert das völlig unnötig die Identifikation als einen Teil der europa- und weltweiten Bewegung gegen die Islamisierung. Ganz nebenbei haben wir festgestellt, dass der englische Name sehr gut als Filter funktioniert, denn wer davon wirklich abgeschreckt ist und wem Deutschtümelei wichtiger ist als die gemeinsame Bewegung, der hat bei uns auch nichts zu suchen.

2. Euer Auftreten (schwarze Klamotten etc.) wirkt sehr martialisch und nicht wirklich seriös und bürgerlich. Muss das sein?

Wir erheben auch keinen Anspruch auf ein sehr seriöses Auftreten, was unsere Kleidung etc. angeht. Es gibt in der islamkritischen Szene bereits Parteien, Wählergemeinschaften, die BPE, PI-Gruppen etc. Und das ist hervorragend! Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu diesen bereits vorhandenen Organisationen, sondern als Ergänzung. Denn eine Bewegung für die „Straße“, die gerade jüngere Leute anspricht, hat bisher gefehlt. Es gibt genug andere Organisationen für Leute, die sich von unserem Auftreten nicht angesprochen fühlen. Wir brauchen weder Wählerstimmen, noch wollen wir die „gesamte Bandbreite“ der Menschen ansprechen, denn mittlerweile gibt es soviele verschiedene Organisationen in der islamkritischen Szene, dass für jeden etwas dabei sein sollte. Wir sind nicht gewalttägig, aber wir schrecken auch nicht vor Verteidigung zurück. Und genau das soll unser Auftreten symbolisieren und vor allem jüngere Menschen ansprechen.

3. Wieso befindet sich eure Seite nicht anonym im Ausland, um vor Zugriffen von deutschen Behörden sicher zu sein? Und wieso habt ihr ein deutsches Impressum inkl. Adresse? Habt Ihr keine Angst vor Angriffen von politischen Gegnern?

Erstens: Wir haben nichts zu verbergen. Wir stehen voll auf dem Boden des Grundgesetztes und dies ist nicht nur eine Schutzbehauptung, sondern absolut ernst gemeint. Zweitens: Wir haben keine Angst vor Angriffen von politischen Gegnern. Wir können jede Organisation und alle Privatpersonen verstehen, die in der islamkritischen Szene lieber anonym bleiben wollen, es gibt wahrlich genug Gründe dafür. Aber wir gehen einen anderen Weg und wollen unseren Gegnern zeigen: Wir haben vor euch keine Angst!


Hier das oben angekündigte, sehr sehenswerte Interview mit Mimosa DeDanann von der Finnish Defence League (FDL), das am 9. Mai um 22.15 Uhr im staatlichen finnischen Fernsehsender YLE gesendet wurde und in dem Mimosa auch bei min 4:55 PI erwähnt. Das Interview (hier im Video mit deutschen Untertiteln) wurde mit einer zweiten Kamera eines FDL-Aktivisten mitgefilmt, daher die ungewohnte Perspektive:




Mainzer Juso Bohne als Transe in Arrest

Der 24-jährige Geschäftsführer der Mainzer Jusos, Christian Bohne (Foto), war mit Parteifreunden in Frauenkleidern durch Bad Hersfeld gezogen, um gegen die Diskriminierung von Schwulen zu demonstrieren. Besoffen gingen die Juso-Tunten in einer Kneipe auf die Damentoilette und wurden vom Wirt vor die Tür gesetzt.

Das wollten Bohne und seine Kumpel nicht akzeptieren. Es kam zum Streit, die Polizei rückte an, und der Juso-Geschäftsführer wurde mit 1,45 Promille in Handschellen und Damenkleidern in eine Ausnüchterungszelle gebracht. Wie nicht anders zu erwarten will Bohne jetzt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizei einlegen. Aber seine Aktion kam politisch nicht gut rüber. Einige Links:

» Kampf gegen Homophobie geht schief!
» Im Tuntenfummel in die Zelle!
» Jusos sauer auf „Transe“ Bohne – Entschuldigung gefordert!




Kardinal zeigt Bischofssynode islamkritischen Film

Kritik an der muslimischen Landnahme in Europa und dem ethnischen Suizid der europäischen Völker ist „Rassismus“? Dann kommen die europäischen Rassisten jetzt auch schon aus Schwarzafrika und rotten sich im rassistisch-nordisch-germanischen Vatikan zusammen. Dort sorgt jetzt der schwarzafrikanische Kardinal Peter Turkson (Foto l.) aus Ghana für Aufregung.

Katholisches.info berichtet:

Für große Aufregung sorgt seit Samstag der von Kardinal Peter Turkson der in Rom versammelten katholischen Bischofssynode vorgeführte Dokumentarfilm Muslim Demograhics über die Ausbreitung des Islam in Europa. Der Kardinal aus Ghana und Präsident des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden wollte die katholischen Bischöfe mit dem islamkritischen Film über bestimmte Realitäten dieser Religion konfrontieren. Realitäten, denen sich, wie er am Vorabend andeutete, auch etliche Bischöfe durch Verweigerung und Wegschauen entziehen würden.

Entsprechend zeigten sich einige Bischöfe über den Film sichtlich irritiert. Den ganzen Samstag wurden in Gesprächen unter den Synodenvätern wie unter den Journalisten dieselben Fragen herumgereicht: „Wer hat das geplant?“, „Von wem geht die Initiative aus?“, „Von wem stammt der Film?“, Wer steckt hinter dem Video?“ Die teils aufgeregten Reaktionen zeigten, wie „heiß“ das Thema Islam manchen Bischöfen ist.

Kardinal Turkson ist es durch den Überraschungseffekt jedenfalls gelungen, die Aufmerksamkeit der Bischofssynode auf das Thema Islam zu lenken. Wie Beobachter versichern, löste die Filmvorführung die bisher bewegtesten Reaktionen während der Bischofssynode aus. Es gingen Gerüchte um, der Vatikan habe sich von der Filmvorführung distanziert und sie als „Privatinitiative“ des Kardinals bezeichnet. Eine entsprechende Erklärung ist bisher jedoch von keiner Stelle, auch nicht vom Presseamt des Heiligen Stuhls erfolgt.

Kardinal Turkson erklärte im Synodensaal, daß es ihm darum gehe, auf die demographische Entwicklung in Europa hinzuweisen. Der Film „Muslim Demographics“ dauert sieben Minuten und wurde auf Youtube bereits 13 Millionen Mal angeschaut. Er zeigt anhand von aktuellem Zahlenmaterial die demographischen Verschiebungen und die damit einhergehende Islamisierung Europas auf. Die Masseneinwanderung wird dabei als Einfallspforte für die starke Zunahme der moslemischen Bevölkerung und den Bevölkerungsumbau in Europa genannt. Eine Entwicklung, die der Film als Bedrohung des europäischen Kontinents darstellt, da mehrere westeuropäischen Staaten in wenigen Jahrzehnten nicht mehr wiederzuerkennen oder „islamische Republiken“ sein würden. „Es ist Zeit aufzuwachen“, so der Dokumentarfilm „Muslim Demographics“.

Die türkische Hürriyet spricht bereits von Islamophobie im Vatikan, die linke Huffington Post stimmt mit ein und berichtet von einem Aufruhr, den Turksons Videovorführung ausgelöst habe. Mittlerweile hat sich der Kardinal von dem Video distanziert und sich dafür entschuldigt, das Video, dass die „Christen zu den Waffen“ rufen würde, gezeigt zu haben.

Wer es noch nicht gesehen hat, hier das Video mit deutschen Untertiteln:




„Jonny wurde ermordet, weil er Deutscher war“

Lars SeidenstickerUnweit der gestern von der Bürgerinitiative “Tag der Patrioten” organisierten Mahnwache für den totgeprügelten Jonny K. am Berliner Alkexanderplatz gedachte auch die Bürgerbewegung Pro Deutschland dem Opfer. In einer Ansprache sagte der stellv. Vorsitzende Lars Seidensticker (Foto): „Jonny wurde ermordet, weil er einem Freund helfen wollte. Jonny wurde ermordet, weil er Zivilcourage bewiesen hat. Jonny wurde ermordet, weil er Deutscher war. Er wurde ermordet, weil er sich nicht bewusst gewesen ist, dass auch das touristische Zentrum, der weltbekannte Alexanderplatz, inzwischen eine No-Go-Area geworden ist!“

Seidensticker betonte, dass Jonny K. das jüngste von weit mehr als 7.500 deutschen Opfern ist, die seit 1989 von ausländischen Tätern umgebracht wurden. Für diese Opfer gäbe es „keine Lichterketten, keine Schweigeminuten und keine Straßenumbenennungen“, so Seidensticker. Den Medien warf er vor, sie würden die Tat verharmlosen. Wurde anfangs noch von einem brutalen Mord, von Mordlust usw. gesprochen, sprach z.B. die „Berliner Zeitung“ jetzt nur noch von einer „tödlichen Schlägerei“. Für die „Frankfurter Rundschau“ war der brutale Mord nur noch „ein Streit um einen Stuhl“.

Scharf kritisierte Seidensticker das Verhalten von Innensenator Frank Henkel (CDU), der sich gegenüber der Presse geäußert hatte, nun müsse „endlich eine schonungslose Debatte über diese Gewaltspirale beginnen.“

Darauf antwortete Lars Seidensticker: „Lieber Innensenator Henkel, wünschen Sie sich diese Debatte lieber nicht! Denn am Anfang der Gewaltspirale stehen Politiker, die zu schwach waren, Recht und Ordnung durchzusetzen. Politiker wie Sie, Herr Henkel!“ (Hier gehts zum kompletten Artikel auf pro-berlin.net)

Der RBB sendete gestern in seiner Abendschau einen Bericht von den Vorkommnissen am Alexanderplatz, in dem auch Innensenator Henkel ab 1:13 min zu Wort kommt. Bei 1:51 min wird auch auszugsweise die Pressekonferenz von Jutta Porzucek von der Berliner Mordkommission eingeblendet, die gestern Mittag live auf n-tv übertragen wurde.

Darin weist die Polizeisprecherin ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Besuchern der Aftershow-Party des türkischen Popsängers Murat Boz im „Cancun“ gleich neben dem Tatort um „500 bis 700 überwiegend türkischstämmige junge lustige Leute“ gehandelt habe. „Und als unsere Vierergruppe an dem Cancun vorbei gegangen ist, standen vor dem Cancun auch nette junge Leute, die geraucht haben und sich unterhalten haben, die das mit Sicherheit beobachtet haben, was sich da vor ihren Augen abspielt“, so Porzucek weiter. Glaubt Porzucek im Ernst, dass sich einer von den „netten, jungen Leuten“ bei der Kripo meldet und sachdienliche Hinweise macht, um die Täter zu finden? Schon mal was von „Umma“ gehört, Frau Porzucek?

Aber in dem RBB-Bericht folgt noch ein weiterer „Höhepunkt“: Bei der Live-Schalte zu Außenreporter Arndt Breitfeld hört man ab 4:18 min Stimmen von empörten Bürgern, die sich negativ über die politisch korrekte Berichterstattung des RBB äußern.

Breitfeld dazu, sichtlich durcheinander: „Das was Sie hier gerade hören, sind tatsächlich Menschen mit einem rechtlichen … äh … rechten Hintergrund, die glauben, dass sie, weil die Täter eventuell einen Migrationshintergrund haben, dass sie sich darauf jetzt aufspringen können und das jetzt für ihre Zwecke missbrauchen.“ Eine kritische Auseinandersetzung mit der generellen Berichterstattung einiger Medien findet also nicht statt, sondern wird reflexartig als „rechte Meinungsäußerung“ diffamiert.

Aber sehen Sie selbst:

Interessant war später noch ein Gespräch eines privaten Radioreporters, der eine Gruppe von PI-Lesern ansprach und um mehrere Einzelinterviews bat. Insbesondere seine im Verlauf der teilweise intensiv geführten Frage/Antwort-Gespräche brachten zu Tage, dass selbst er mit der Berichterstattung der Medien nicht konform läuft. Leider, so seine Aussage, steht am Ende immer noch ein Redakteur, der über den Inhalt einer Reportage oder eines Berichtes steht.

Video:




Ghannouchi: „Die Scharia ist ein Dogma“

Gestern haben wir über die Enttarnung des Idriz-Vorbildes Rachid al-Ghannouchi berichtet, der in Tunesien bei einem internen Gespräch mit langbärtigen Männern heimlich gefilmt wurde. Und siehe da, plötzlich redete er ganz anders als bei seinen für die Öffentlichkeit bestimmten weichgespülten Taqiyya-Formulierungen. Nach unserem Aufruf hat ein arabisch sprechender Freund das Video Wort für Wort übersetzt. Es dokumentiert, wie ein muslimischer Funktionär wirklich tickt, wenn er sich unbeobachtet glaubt. Ghannouchi diskutiert die allmähliche Machtübernahme in Tunesien durch den Islam, die häppchenweise Einführung der Scharia und das taktisch kluge Vorgehen hierbei.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieses Video ist ein historisches Dokument und zeigt exemplarisch, dass man keinem moslemischen Funktionär trauen kann, wenn er Lippenbekenntnisse zu Demokratie, Frieden, Toleranz, Gewaltlosigkeit etc abgibt. Wir haben es mit einem zum Lügen legitimierenden knallharten Machtsystem zu tun. Hier die Aussagen von Rachid al-Ghannouchi im Wortlaut:

Nun zu den säkularen Gruppen. Sie haben zwar nicht die Mehrheit hinter sich, aber Ihr seht ja, wer die Macht über die Medien hat. Die Macht liegt in ihren Händen. Die Wirtschaft liegt in ihren Händen, die Verwaltung des tunesischen Staates liegt in ihren Händen, obwohl wir oben stehen. Und sie haben die Macht über die Armee. Die Armee ist nicht gesichert. Die Polizei ist nicht gesichert.

Wir sagen unseren Brüdern: Seht nicht die Zahlen an, denn die Stützen des Staates befinden sich immer noch in ihren Händen. Nehmt Euch Zeit, um den Wechsel schaffen zu können.

Nun, wir haben jetzt nicht nur eine Moschee, sondern ein ganzes Ministerium für religiöse Angelegenheiten. Wir haben den Staat. Aber „Ihr seid Menschen, die sich beeilen“. *

Ich sage den salafistischen Jugendlichen: Wir alle waren gestern unter dem Mühlstein gelegen. Jetzt aber finden religiöse Schulungen in den Moscheen statt. Wer heute einen Sender einrichten will, der soll es tun. Wer eine Schule oder Universität gründen will, der soll es tun. Ihr könnt auch Zeltlager einrichten und Prediger von überall einladen, warum seid Ihr so eilig? Warum nehmt Ihr Euch nicht die Zeit, um die erlangten Dinge zu verarbeiten und zu sichern? Oder denkt Ihr etwa, dass das, was Ihr bis jetzt erreicht habt, nicht rückgängig werden könnte?

Als wir uns 1991 in Algerien befanden, dachten wir, Algerien erreichte den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Diese Einschätzung hat sich als falsch erwiesen. Wir wurden rückfällig und die Säkularen ergriffen die Macht über die Moscheen. So sind wir plötzlich zu Verfolgten geworden. Könnte dies nicht auch unserem Land geschehen? 80% der Algerier haben damals dies gewählt und trotzdem ist es rückgängig.

Die Säkularen bei uns sind stärker als in Algerien, der algerische Islam ist stärker als unser Islam. Vernünftig ist, wer das Gewonnene in seiner Tasche, in den Schließfächern bewahrt, damit er sicher und ohne Sorgen nach vorne marschieren kann.

Während eines einzelnen Jahres haben wir große Erfolge erzielt. Das ist nicht das Ende. Seht Euch mal die Verschwörungen um uns an. Gegen wen richtet sich dieser Komplott? Gegen den Islam, gegen uns. Wir sollten stattdessen den Menschen Sicherheit schenken, ihnen eine Rede der Beruhigung halten, dass ihnen keine Angst widerfährt.

Was wir erreicht haben, sollten wir auch sichern und vergrößern und vermehren. Wie viele Gesellschaften haben wir? Wir sollten viele davon besitzen, viele Schulen gründen, aber die Menschen sind noch unwissend über den Islam. In einem Tag wurden wir vom Untergeschoß zu der Regierung hochgetragen. Unsere Kinder regieren, aber sie wissen nicht wie. Sie kennen ihre Umgebung noch nicht. In den Ministerien, in denen sie regieren, stehen sie oben, die Menschen unter ihnen.. sie graben. Sie brauchen viel Zeit, um regieren zu lernen und ihre Umgebung zu sichern.

Wir sollten uns nicht von der Begeisterung der Jugendlichen tragen lassen. Diese Begeisterung ist gut, sie muss aber mit der Vernunft gezügelt werden.

Ist es jetzt primär? Hat der Islam ein wahres Interesse daran, zu der bestehenden Verfassung die Scharia hinzufügen? Haben wir Interesse, diesen Kampf jetzt durchzuführen? Was wir im Moment sagen können, dass das tunesische Volk sich äußerlich für den Islam als Staatsreligion entschieden hat, und der Politik gründet sich nach dem äußeren Erscheinen.

Was die Scharia anbetrifft, es gibt eine mächtige Gruppe Tunesier, die Angst vor der Scharia hat. Gibt es für uns einem Unterschied zwischen der Scharia und dem Islam? Kein Unterschied, nur unterschiedliche Namen, denn die Scharia ist in ihrer wahren Bedeutung Dogma, religiöse Rituale und Gebote. Selbst wenn wir die Menschen fragen, die für die Scharia begeistert sind: Bruder, wollt Ihr das Strafrecht der Scharia anwenden? Antworten sie: Nein, dies wollen wir nicht. Also, was wollt Ihr? Wir wollen die Rechtsordnung. Warum? Sie sagen: Die Rechtsordnung schränkt die Macht der Regierung ein. Aber dies geschah nicht mit der vorigen Regierung. Dies ist eine oberflächliche Sicht ohne tiefes Denken. Der eine hält sich an der Rechtsordnung der Scharia fest, das ist der Muslim, der Säkulare nimmt aber Abstand von den Scharia Befürwortern.

Vergleichbares geschah, als unser Omar zu den Ansar geschickt worden ist, von den Stamm Taghleb. Sie weigerten sich, ihm die Djizia (Schutzgeld, Tribut, Anm. des Übersetzers) zu bezahlen, da sie sich erniedrigt fühlten. Er fragte sie: Was wollt Ihr? Sie antworteten ihm: Wir bezahlen die Zakat (Pflichtausgabe, Opfergabe). Unserer Omar sagte zu ihnen: Hauptsache, Ihr bezahlt. Man nahm das Benannte an und lehnte den Namen ab. Die Säkularen nahmen den Islam an, und lehnten ab. Macht ja nichts, macht nichts, lasst sie, sie werden den Islam annehmen. Er sagte: „Gewiss, die Religion ist bei Allah der Islam“, und „Euch den Islam zum Glauben erwählt“.

Die Sorge, die Rechtsordnung der Scharia hatte die frühere Saat nicht eingeschränkt, ist nicht berechtigt. Wann hätte die Rechtordnung der Scharia die Staaten in der Vergangenheit eingeschränkt? Die Männer sind Diejenigen, die die Rechtordnung bewegen und mit ihm fortschreiten.

* Ein Spruch des Propheten aus einem Hadith nach Bukhari, in dem er seine Anhänger zum Geduld auf dem Weg der Machtergreifung über den Ungläubigen mahnt (Anmerkung des Übersetzers).

Dieses Dokument zeigt, wie verschlagen vermeintlich „modern“ und „fortschrittlich“ eingestellte Islam-Funktionäre arbeiten. Sie lügen die Öffentlichkeit dreist an und ziehen im Hintergund die Fäden, um die Machtübernahme des Islams ungestört und schleichend Stück für Stück durchführen zu können.

Sie haben Zeit und Geduld. Genau so ticken wohl auch die allermeisten organisierten Moslems bei uns. Sie lullen die Vertreter der ungläubigen Gesellschaft mit ihren wohl dosierten Beruhigungspillen ein, um das Spinnennetz der Islamisierung ungestört ausbauen zu können. Sie erzählen den toleranzbesoffenen naiv-vertrottelten Gutmenschen genau das, was sie hören wollen, um damit einen Moscheebau nach dem anderen und eine Forderung nach der anderen durchdrücken zu können. Im Namen der „Religionsfreiheit, Toleranz, Weltoffenheit, Rücksicht, Verständnis, Multi-Kulti-Bereitschaft, Demokratie, Partizipation“ und wie die Schlüsselworte der linksgrünen Realitätsverweigerer noch alle heißen.

Wir haben es mit einer klaren Unterwanderung mit dem Ziel der Machtübernahme zu tun. Dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine beweisbare knallharte Tatsache.

Aber der Widerstand wächst. Die in der jüngsten Vergangenheit zunehmenden kraftvollen Aktionen der German Defence League möchte ich in diesem Zusammenhang als besonders lobenswert hervorheben. Das Manko vieler bürgerlich-konservativer Islamkritiker war bisher, dass sie sich viel zu brav, zurückhaltend, passiv und obrigkeitshörig zeigten. Es fehlte oft die Bereitschaft, für die eigene Überzeugung auf die Straße zu gehen, sich zu zeigen und lautstark zu äußern. Demonstrationen offen zu unterstützen, ist traditionell in bürgerlichen Kreisen leider zu schwach ausgeprägt.

Dies aber ist unser Land. Wir sollten mit breiter Brust, durchgedrücktem Rücken, voller Selbstbewusstsein und Inbrunst hinausrufen:

„Wir lassen uns diese von korrupten und nach moslemischen Wählerstimmenden gierenden Politikern geduldete Unterwanderung nicht länger gefallen!“

Auch die Bürgerlichen sollten den Wahlspruch der Defence Leagues verinnerlichen:

Never surrender – maximum resistance!




Der Tod von Gaddafis Konvoi vor einem Jahr

Vor einem Jahr, am 20. Oktober 2011, wurde der flüchtende Konvoi von Libyens Diktator Muammar Gaddafi gestellt und gefangengenommen. Danach kam es zu Folter und Massenhinrichtungen. Videos belegen, daß Gaddafi bei seiner Gefangennahme zwar aus einer Kopfwunde blutete, jedoch noch am Leben war. Weitere Aufnahmen zeigen, wie oppositionelle Kämpfer Muammar Gaddafi heftig schlagen, mit einem Bayonett ins Gesäß stechen und ihm so weitere Verletzungen und Blutungen beibringen. Dann wurde der halb entkleidete Gaddafi reglos in einen Krankenwagen geworfen.

PI hat bereits im letzten Jahr in mehreren Beiträgen die Vorgänge verfolgt und die Videos verlinkt. Jetzt hat Human Rights Watch eine 50-seitige Dokumentation erstellt. „Death of a Dictator: Bloody Vengeance in Sirte“ kommt zum Schluß, daß oppositionelle Milizen mindestens 66 Mitglieder von Gaddafis Konvoi standrechtlich hingerichtet haben. Die Zahl der Opfer bei dieser Aktion war sicher doppelt so hoch, die 66 Personen konnten aber nachgewiesen werden. Die libysche Regierung lügt natürlich alles weg. Der Westen hat diese Kriegsverbrecher des „arabischen Frühlings“ finanziell und militärisch mit Bomben unterstützt. Und jetzt haben wir den arabischen Herbst, die Scharia und mindestens hunderttausend Flüchtlinge am Hals. Avanti dilettanti! Das Foto zeigt die „Demokraten“ der G8 mit ihren Opfern vor drei Jahren.




TP: Malala Yousafzai und failed state Pakistan

Was ist das für ein Land? Am vergangenen Montag fand sich in der Zeitung The Dawn eine Meldung über einen Angriff auf eine Polizeistation in der Umgebung von Peshawar, einer Stadt im Nordwesten Pakistans, nicht weit von der sogenannten „Tribal Zone“, den Stammesgebieten, die an Afghanistan grenzen. Mehr als 300 (!) Bewaffnete hatten sich Sonntagnacht ein mehrstündiges Feuergefecht mit Polizisten und Kräften der paramilitärischen Frontier Constabulary geliefert. Der Bericht verzeichnet sieben Tote und 12 Verletzte unter den Sicherheitskräften. Dem Polizeichef und zwei weiteren Sicherheitsbeamten wurden die Köpfe abgeschlagen.

Unter den Angreifern gab es angeblich keinen Toten, nur zwei Verletzte, sie nahmen die drei Köpfe mit, 15 Kalschnikows, zwei Raketenwerfer und anderes militärisches Gerät. Das Polizeirevier wurde niedergebrannt. (Fortsetzung mit Links hier! Im Unterschied zu Telepolis sehen wir in Pakistan keinerlei Hoffnung auf Besserung – und es ist ein islamischer Atomstaat. Siehe auch Karatschi – 10 Tote pro Nacht!)




PI über Google wieder erreichbar

Heute morgen funktionieren die Suchwörter „PI“ und „politically incorrect“ bei Google wieder. Den Grund, warum das gestern anders war, wissen wir noch nicht. Falls wir es im Laufe des Tages herausfinden sollten, schreiben wir es in einem Nachtrag hier herein. Ist dann vielleicht auch für andere Blogs oder Seitenbetreiber interessant.