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Angst

Goethe / Voltaire: „Mahomet“, fünfter Aufzug, vierter Auftritt. Mahomet: Lernt, Ungläubige, Den Lohn des Aufruhrs gegen Gottgesandte, Die Rache kennen, die der Himmel schickt. Natur und Tod vernehmen meine Stimme. Der Tod, der mir gehorcht, beschützte mich Und grub die Züge rächender Vernichtung, Auf diese bleiche Stirne plötzlich ein. Er steht noch zwischen euch und mir der Tod, Er zielt und wartet, was ich ihm gebiete.

(Von Eckhardt Kiwitt)

Der Koran, das heilige Buch des Islam, Sure 5 Vers 33:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden …

Miniatur aus dem Epos Siyer-i Nebi, religiöse türkische Biographie des Mohammed (14.-16. Jhdt.). Ali bin Abu Taleb enthauptet Nasr bin al-Hareth in Gegenwart von Mohammed und seinen Mitstreitern.
Miniatur aus dem Epos Siyer-i Nebi, religiöse türkische Biographie des Mohammed (14.-16. Jhdt.). Ali bin Abu Taleb enthauptet Nasr bin al-Hareth in Gegenwart von Mohammed und seinen Mitstreitern.

Wo die Angst regiert, ist es um Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schlecht bestellt. Wer sich von der Angst beherrschen lässt, … «Dem Staate bringt die Furchtsamkeit Verderben»

Eckhardt Kiwitt, Freising




Ein Armutszeugnis

Da man in Deutschland keinerlei Kontrolle über das Tun und Handeln moslemischer Hartz-IV-Empfänger auf dem Boden deren Stammländer hat (diese Staaten verweigern sich ja bekanntlich Anfragen von Job-Centern, Sozial- und Ausländerämtern – bisweilen mit dem Hinweis auf Besserung, sollten sie denn in die EU aufgenommen werden), können etwaige „erweiterten Eigentumsverhältnisse“ der zu Fördernden in der Regel nicht erhoben werden, und daher auch keine Rolle spielen. Müßig über diese Ungleichbehandlung zu lamentieren, schließlich wollen die Wähler von CDU/CSU/FDP/SPD/LINKE/GRÜNE in Deutschland es so.

(Von luxlimbus)

Ob solcherlei Schonung auch für den geschiedenen Mann von Frau Arslan, dem eine halbe Kölner Eigentumswohnung (Deutschland!) in guter Lage gehörig ist, widerfahren kann, ist man nach folgenden verfügbaren Informationen geneigt anzunehmen.

Stellte doch, laut WDR, Herr Arslan nach Scheidung und seinem Auszug einen Hartz-IV-Antrag. Seitdem residiert Frau Arslan mit gemeinsamen Kind in dieser Wohnung.

Wer jetzt erfährt, daß der beschriebene Sachverhalt einem Fernsehbeitrag innerhalb der WDR-Sendung ‚MEIN GUTES RECHT‘ vom letzten Montag um 20:15 Uhr geschuldet ist, wird womöglich im Wissen um die Bedürftigkeit bei Besitz von nicht selbst genutztem Wohneigentum, erwarten, letzteres erst „verfrühstücken“ zu müssen, bevor die Solidargemeinschaft einspringt.

Weit gefehlt! Aufhänger des Beitrages „Rosenkrieg um eine Immobilie“ ist doch allen Ernstes die mangelnde Vorsorge durch nicht vorhandene Eheverträge. Man erfährt als Zuschauer: Ein fälliger Bausparvertrag, der zur Tilgung der aufgenommenen Schulden der Immobilie verwendet werden soll, kann wegen einer berechnenden Verweigerungshaltung des Herren Arslan nicht zur Auszahlung kommen. Der Ex-Ehemann will erst Geld für „seine“ Hälfte der Wohnung von der, in Lohn und Brot stehenden, Ex-Frau sehen. Frau Arslan ebenso keck, will für diesen Verkauf, eine stattliche Summe aus mittlerweile nicht geleisteten Unterhaltszahlungen von ihm (bei seinem Hartz-IV-Bezug praktisch unmöglich zu leisten) von dieser Kaufsumme X abgezogen sehen. Dann würde Herrn Arslan aber zu wenig übrig bleiben.

Rekapitulieren wir mit gebotenem Abstand, ohne den einschränkenden WDR-Gesichtskreis:

Herr Arslan verfügt über Vermögen. Er ist im Grundbuch einer Innenstadtimmobilie in Köln mit 50% als Eigentümer eingetragen, und verfügt ebenso über 50% an einem fälligen Bausparvertrag. Seit 2006 steht er im solidarischen Leistungsbezug von Hartz-IV. Er bewohnt seinen Wohnungsanteil nicht. Möglicherweise bekommt er seither sogar anderweitigen Wohnraum finanziert.

Mitarbeiter und Juristen beim WDR verdienen, dank fragwürdiger GEZ-Abgaben, gutes Geld. Sachbearbeiter im Job-Center, bzw. im Sozialamt sind gehalten sich an Recht und Gesetz, unbenommen des begünstigten Personenkreises, zu halten.

Die Unverfrorenheit der „Rosenkrieger“, sich die Verluste ihres geplatzten Lebenstraumes via SGB-II schmälern zu lassen, sich ja sogar ausschließlich als Opfer zivilrechtlicher zu bewertender Umstände bzw. Versäumnisse darzustellen, zeugt nicht nur von kulturell erkennbar mangelnder Selbstreflexion, es demonstriert auch das Ausmaß von Naivität der Menschen, die sich uninteressiert am eigenen Gemeinschaftsinteresse, nur noch als willfährig und gutmütige Handlanger fähig zu verstehen sind.




Berliner Bürger trauern

Wenn deutsche Nazis die Täter gewesen wären, hätte Wowereit schon mindestens drei großartige Reden geschwungen. So aber ist von ihm nichts zu sehen und zu hören. Erstaunlich, da der Tatort nur wenige Schritte vom Roten Rathaus entfernt ist, wie das nächste Bild zeigt:

Update: Wie der Tagesspiegel berichtet, war Wowereit heute am Trauerort und legte Blumen für Jonny K. nieder.

Weitere Fotos:




Drygalla wird Sportsoldatin

Nadja DrygallaDie vorzeitig von den Olympischen Spielen in London zur Abreise gezwungene Ruderin Nadja Drygalla (23) aus Rostock wird zum 1. November als Sportsoldatin in die Sportförderung der Bundeswehr aufgenommen. Bei Olympia in London war bekannt geworden, daß der Freund der Ruderin in der Vergangenheit der rechten Szene in Rostock angehört hatte. Und das reichte als Sippenhaft aus, um sie zu kujonieren. Wir hoffen, die BRD ist echt zu Rechtsstaat-Prinzipien zurückgekehrt. Hier das linksversiffte Kommunistenblatt ZEIT! Ach so, die Zeit ist liberal? Schauen Sie mal da!




Bundespräsident Gauck besucht „Erinnerungsstätte für Freiheitsbewegungen“

Bundespräsident Joachim Gauck besucht am 18. Oktober 2012 – im Anschluss an seinen Antrittsbesuch beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe – die „Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte“ im Residenzschloss in Rastatt (Foto). Diese Erinnerungsstätte beschäftigt sich mit dem jahrhundertelangen Kampf der Deutschen für Demokratie und Freiheit und mit den freiheitlich-demokratischen Traditionen in Deutschland.

(Von Haydon)

Die Erinnerungsstätte umfasst – neben zahlreichen anderen – folgende Themen:

• Die Märzrevolution 1848
• Die Deutsche Nationalversammlung 1848/49
• Die Weiße Rose
• Freiheitsbewegungen zwischen 1945 und 1961
• Freiheitsbewegungen zwischen 1961 und 1989

Auf der Webseite des Bundesarchivs heißt es:

Die „Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte“ wurde 1974 auf Anregung des damaligen Bundespräsidenten Gustav W. Heinemann im Rastatter Schloss eingerichtet. Mit Dokumenten, Bildern, Objekten, Ton- und Filmmaterial wird ein lebendiger Eindruck des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie und Einheit vermittelt. Die Dauerausstellung gibt einen Einblick in Vorgeschichte, Erfolge und Ende der Revolution von 1848/49 und seit November 2009 auch über die Freiheitsbewegungen in der DDR von 1949 bis 1989.

Diese Außenstelle des Bundesarchivs versteht sich als politisches Diskussionsforum und ist als außerschulischer Lernort anerkannt.

Der thematische Bogen der Dauerausstellung spannt sich von den Freiheitsbewegungen der Frühen Neuzeit bis zur Friedlichen Revolution in der DDR.

Die Bundesfestung Rastatt spielte in der Endphase der Revolution von 1848/49 eine zentrale Rolle: Im Ehrenhof des Schlosses begann am 9. Mai 1849 der Aufstand der badischen Soldaten, die sich auf die „Grundrechte des deutschen Volkes“ vom Dezember 1848 beriefen und sich zur Verfassung der Paulskirche bekannten. Nach ihrer Kapitulation am 23. Juli 1849 standen sie im Ahnensaal des Schlosses vor einem preußischen Standgericht.

Ziel der Revolutionäre war es, eine Republik unter der Souveränität des Volkes zu errichten. Auf dem „Alten Friedhof“ der Stadt erinnert noch heute eine Gedenkstätte an die standrechtlich erschossenen Revolutionäre.

Heute, im Jahr 2012, gibt es eine neue Freiheitsbewegung in Deutschland. Menschen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße gehen und die sich in Bürgerbewegungen und in neuen Parteien organisieren. Menschen, die gegen die zentralistische, undemokratische EU aufbegehren. Menschen, die der Islamisierung Deutschlands und der schleichenden Ablösung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung mutig entgegentreten. Menschen, die für ihren ehrenwerten, heldenhaften Freiheitskampf gnadenlos vom politisch-medialen Establishment bekämpft werden.

Diese Menschen, diese Aktivisten, diese Freiheitskämpfer, diese Helden der Neuen Zeit zählen nicht zur Zielgruppe für Gruß-Worte oder gar für einen Antrittsbesuch eines Bundespräsidenten.

Ob sie eines Tages einen Platz in der „Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte“ einnehmen werden, wird die Zukunft zeigen.




Euro-Krise: Schweiz macht die Grenzen dicht

Verteidigungsminister Ueli MaurerDie Schweiz rechnet wegen der Euro-Krise in den nächsten Jahren mit blutigen Unruhen in Europa. Da Bern ein Übergreifen auf das eigene Gebiet und große Flüchtlingsströme aus Südeuropa befürchtet, rüsten die Schweizer ihre Streitkräfte auf und sichern die vier Landesteile an den Grenzen ab. „Ich schließe nicht aus, dass wir in den nächsten Jahren die Armee brauchen“, so der schweizerische Verteidigungsminister Ueli Maurer (Foto) gegenüber der Schweizer Presse. Mit dem Manöver „Stabilo Due“ proben die militärischen Führungskräfte bereits den Ernstfall. (Quelle: Effektenspiegel)




ARD-Film zeigt Exekution mit „Allahu Akbar“

Gestern Abend lief in der ARD zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr der TV-Film „Auslandseinsatz“, der die schwierige Situation der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan beleuchtet. Erstaunlich offen wird gegen Ende eine Szene dargestellt, die den ganzen Islam-Wahnsinn trefflich dokumentiert: In einer Höhle kauert eine um ihr Leben zitternde entführte deutsche Lehrerin. Sie ist von bärtigen Taliban umringt, die islamische Gebete murmeln. Dann muss sie einen Text vorlesen, dass sie gegen Allahs Gesetze verstoßen habe und ihre Sünden bereue. Anschließend wird sie von den Rechtgläubigen mit einem Schuss ins Genick exekutiert. Die Taliban feiern diese islamische „Zeremonie“ sofort mit frommem „Allahu Akbar“.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Szene mit den letzten 11 Minuten des Filmes, an dessen Ende sich auch noch ein junger Afghane vor einer amerikanischen Militärpatrouille islamkonform in die Luft sprengt, um die Ungläubigen zu töten:

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Nach diesem Film gab es noch eine Diskussion bei Anne Will, in der auch der bekannte Realitätsverweigerer Jürgen Todenhöfer zu Gast war. Er lieferte sich einen Disput mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière über Sinn und Zweck des Bundeswehr-Einsatzes sowie auch über die Beförderung von Oberst Klein zum General.

Eines kam in der Talkrunde natürlich überhaupt nicht zur Sprache: Warum es in Afghanistan praktisch unmöglich ist, friedliche Zustände zu erreichen und schon überhaupt nicht daran zu denken ist, auch nur ansatzweise so etwas wie eine Demokratie zu installieren. Weil bei den allermeisten Afghanen nunmal der Islam im Kopf tickt, der zutiefst demokratiefeindlich und extrem intolerant ist. Wollte man dem Einsatz der vereinten internationalen Streitkräfte einen Sinn geben, müsste man Afghanistan ent-islamifizieren und die Kinder – die im Einspielfilm am Ende der Will-Sendung in ihrer ganzen Unschuld und Lerneifrigkeit zu sehen sind – ohne diese gefährliche Ideologie erziehen. Nur dann wäre in ein bis zwei Generationen ein fortschrittliches und westlich orientiertes Land formbar. Aber erstens hat kein Politiker weltweit den Mut, dies auszusprechen und zweitens es auch konsequent umzusetzen.

Nur so würden wir das Problem mit den fünf Buchstaben, das mit „I“ anfängt und mit „M“ aufhört, in den Griff bekommen. Eine weitere Leugnung dieser traurigen Realität wird dazu führen, dass wir diese Geißel der Menschheit ewig mit uns herumschleppen. Mit den absehbaren fürchterlichen Folgen, denn es wird nicht bei den bisher 270 Millionen Opfern des islamischen Djihad bleiben.

Eines dürfte jedem Islamkenner klar sein: Wenn die Bundeswehr und die übrigen Armeen Ende 2014 abziehen, werden Anfang 2015 die Taliban an der Macht sein, denn ihrem grausamen gewaltsamen Zugriff wird sich dann niemand mehr entgegenstellen können. Außerdem können sie ihre brutale Vorgehensweise der Bevölkerung gegenüber schließlich mit Allah legitimieren. Dann werden ab Mitte 2015 die Terror-Ausbildungslager wieder ihre Arbeit aufgenommen haben und der Export von Allah-Kriegern in die ganze Welt beginnt von vorne. Das nächste 9/11 wird nicht lange auf sich warten lassen, vielleicht noch mit atomaren Bestandteilen angereichert. Wer weiß, was aus den unterirdischen Reaktorbunkern des Iran so alles in Djihadisten-Hände gelangt.

Hierzu mein Zuschauerbrief:

Sehr geehrte Anne Will-Redaktion, sehr geehrter Verteidigungsminister,

wir werden die schlimme Situation in Afghanistan und anderen islamischen Ländern nicht verbessern, wenn wir weiter die Wurzel des Problems verschweigen: Und zwar die demokratiefeindlichen, totalitären und tötungslegitimierenden Bestandteile der islamischen Ideologie. Solange Sie über Sekundär-Aspekte diskutieren, tanzen Sie um den heißen Brei herum und werden gar nichts bewirken. Haben Sie endlich einmal den Mut, prominente und sachkundige Islamkritiker wie die pakistanischstämmige Sabatina James oder den syrischstämmigen Nassim Ben Iman in solche Gesprächsrunden einzuladen. Dann wird endlich einmal die Wahrheit ausgesprochen.

Auch ich habe mich seit 9/11 ausgiebig mit den theoretischen Schriften des Islams beschäftigt und bin gerne bereit, eine längst überfällige Diskussion mit anzustoßen. Als Mitglied der neugegründeten Weißen Rose sage ich Ihnen: Begehen Sie nicht den gleichen verhängnisvollen Fehler wie unsere Eltern und Großeltern, die viel zulange weggesehen und damit die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte indirekt zugelassen haben!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger

Wer ebenfalls seine Meinung mitteilen möchte:

» mail@annewill.de

» thomas.demaiziere@bundestag.de

» poststelle@bmvg.bund.de




Spiegel online hetzt gegen Islamkritiker

Die Vernetzung deutscher Islamkritiker und Patrioten ist dem Establishment ein Dorn im Auge. Seitdem die Jugend der PRO-Bewegung, Republikaner, DIE FREIHEIT, GDL und anderer im Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands zusammenarbeiten, funktioniert die „teile und herrsche“-Strategie der Mächtigen wieder ein Stück weniger. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ geht deshalb zum Angriff über: Spiegel Online-Autor Jan Lukas Strozyk antwortet heute mit einer medialen Breitseite auf die „Offensive der Islamhasser“.

Gewohnt bösartig verrührt Strozyk dabei Fakten, Halbwahrheiten und gezielte Verdrehungen der Wahrheit zu einem unappetitlichen Brei. Ziel ist die Stigmatisierung der Islamkritik und das gegeneinander Ausspielen der Beteiligten. Dennoch bestätigt Spiegel Online damit unbeabsichtigt die Richtigkeit der Zusammenarbeit. Nur gemeinsam sind die Islamkritikler stark – und eine Gefahr für das multikulti-bewegte politisch-mediale Establishment im Lande.

Zu den gröbsten Schnitzern im Spiegel-Artikel von Jan Lukas Strozyk erreichte uns nun folgende Stellungnahme des RFJ-Gründungsvorsitzenden und PRO-NRW-Jugendbeauftragten Tony Fiedler (Foto l.):

1. Wir hassen den Islam nicht. Jeder kann glauben, was er möchte. Wenn es in diesem Glauben aber Aspekte gibt, die gegen unsere Grundüberzeugungen gerichtet sind, dann kritisieren wir dies. Im Islam ist es eben nun einmal die fehlende Trennung zwischen Staat und Religion. Die Tatsache, dass es Mordaufrufe im Koran gibt, dass in islamischen Ländern Frauen nicht gleichberechtigt sind, dass Homosexuelle benachteiligt sind, dass Konvertiten getötet werden. Wir denken uns dies nicht aus, es sind Tatsachen. Und wir möchten diese Zustände in unserem Land nicht haben. Wir wollen, dass Zuwanderer aus islamischen und allen anderen Ländern der Welt unsere Freiheit achten und respektieren. Und dazu gehört es auch, Religionen kritisieren zu dürfen.

2. „Wollen wir wirklich solche Leute in unser Land holen? Ich sage: nein.“ – Diese Aussage von unserem Vorsitzenden bezog sich auf die Salafisten und deren Verbindungen zum islamischen Terrorismus. Und wir wollen keine Terroristen im Land!

3. Mein Vater hat in keinster Weise etwas mit rechter Politik zu tun, wie von Spiegel Online behauptet. Er ist vielmehr Mitglied und Landtagsabgeordneter der Linkspartei.

4. Ich habe nie gesagt, dass Parteien abschreckend wirken. Ich habe lediglich festgestellt, dass junge Leute sich weniger für Parteipolitik interessieren.

5. Wir Freiheitlichen lehnen Gewalt entschieden ab.

Auch von Seiten der German Defence League erhielten wir ein Statement zum Spiegel-Artikel. GDL-Leiter Siegfried Schmitz (Foto l.), kritisiert darin vor allem die von Jan Lukas Strozyk bewusst kolportierte Nähe der GDL zur Gewalt:

Ich möchte auf zwei Punkte eingehen. Einmal auf die allgemeine Darstellung der German Defence League und einmal auf die angebliche Zusammenarbeit mit dem Ring Freiheitlicher Jugend Deutschlands.

Es wird in dem Artikel behauptet, dass die German Defence League früher „maskiert auftrat“. Dies ist eine Falschaussage, wir sind niemals maskiert aufgetreten. Im Gegensatz zu der Antifa haben wir keinerlei Angst unser Gesicht zu zeigen.

Dann wird behauptet, dass wir im Netz „kameradschaftliche Grüße“ hinterlassen würden. Diese Aussage ist anscheinend ein verzweifelter Versuch, uns in die Neonazi-Ecke zu stellen, offenbar weil einfach nichts anderes gefunden wurde. Tatsache ist das wir diese Formulierung nirgendwo auf unserer Webseite verwenden.

Dann behauptet der sogenannte „Extremismusexperte“ Häusler, dass wir gewaltorientiert wären. Tatsache ist, dass wir nirgendwo gewalttätig aufgetreten sind, dies ist also eine reine Vermutung des sogenannten Experten. Ebenso wie seine Aussage, dass wir die „radikaleren Gesinnungsgenossen der neuen Rechten“ wären. Diese diffamierende und unverschämte Beschreibung der German Defence League entbehrt jeglicher Grundlage und die Tatsache, dass diese Behauptung von dem sogenannten Experten nicht mit einem einzigen Beispiel oder Argument untermauert wird, zeigt umso mehr, dass dies lediglich seine persönliche Meinung darstellt und in keinster Weise einer objektiven Betrachtung standhalten würde, was er vermutlich auch selber weiß.

Der zweite Punkt ist die angebliche Zusammenarbeit zwischen der German Defence League und dem Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands. Dies ist ebenfalls eine Falschaussage. In einem vorherigen Gespräch mit dem zuständigen Reporter habe ich mehr als deutlich erwähnt, dass die GDL mit keiner Partei oder Organisation fest zusammenarbeitet. Wir sind überparteilich und unabhängig, das war immer so und wird auch immer so bleiben. Richtig ist, dass einzelne Mitglieder von uns in dem Ring freiheitlicher Jugend tätig sind, aber nicht als Vertreter der German Defence League, sondern lediglich als Privatpersonen. Die Behauptung, dass wir mit dem Ring fest zusammenarbeiten, ist also ebenfalls frei erfunden!

Zusammengefasst ist dieser Artikel die bisherige Krönung an verzweifelten Diffamierungsversuchen gegenüber der German Defence League. Aber warten wir mal ab was noch kommt, nach oben ist die Grenze bekanntlich offen.

» jan_strozyk@spiegel.de




Fazil Say oder leg dich nicht mit dem Muezzin an

Fazil SayDer türkische Pianist Fazil Say steht jetzt vor Gericht, weil er über den Islam Witze gemacht hat. Künstler und Intellektuelle sehen in dem Prozess einen weiteren Beleg für die Islamisierung des Landes – sie fürchten den Verlust der geistigen Freiheit. So berichtet der Spiegel. In der Tat, die Beweise der fortschreitenden Islamisierung der Türkei in den letzten Jahren sind überwältigend. Nur ganz große Holzköpfe oder Demagogen können noch daran zweifeln. PI hat natürlich auch schon mehrfach (z.B. hier und hier über Fazil Say berichtet.




Schwule setzen € 15.000 Kopfgeld auf kreuz.net

Wir haben über den Fall kreuz.net und Dirk Bach, der in der Homo-Hölle brutzeln soll, erst kürzlich berichtet. Die Hanswurstiade geht weiter. Die schwule Lobby, die immer soviel Toleranz für sich einfordert, agiert – was keineswegs neu ist – in höchstem Maße intolerant. Sie ruft zu Schnüffeleien auf, wer hinter kreuz.net stecke, hat 15.000 Euro Kopfgeld für die Ergreifung der Täter ausgelobt, macht Anzeigen, bringt ihre Helfer bei der Presse auf Trab (hier gestern der Tagesspiegel, der gleich PI hineinrührt), will die Schließung der Internetseite, will Providern mit Strafen drohen. Claudia Roth (Grüne) protestiert, und der schwule Atheist und Katholikenfeind Volker Beck (Grüne) wendet sich ausgerechnet an die Kirche und fordert die Exkommunikation von kreuz.net! 

Die schlappen Bischöfe kuschen, aber die bei kreuz.net machen sich dort jeden Tag über die vergeblichen Bemühungen der Kotstecher lustig. Die deutsche Homo-SS beißt auf Granit, heißt es da zum Beispiel, und in der Tat, Volker Beck kann den Horizont absuchen, wie er will (Foto), kein Mensch weiß, wer hinter kreuz.net steckt, und das ist gut so. Die grünlinken Blockwarte, die sich an Mordaufrufen bei Indymedia nicht stören, sollen sich gefälligst von Zensur fernhalten. Täglich kommt irgendein Lamento von irgendeinem Datenschützer, aber den Gegnern der Linken soll das Internet abgedreht werden, und keiner dieser Heuchler stört sich daran.

Und ganz ernsthaft, der Fall kreuz.net betrifft natürlich auch PI. Wäre man dort erfolgreich, würden bald weitere Seiten von den grünlinken Stalinisten abgewürgt, darunter auch wir. Da sollte sich kein Leser täuschen. Hier ein langer Artikel bei LTO, das einen Rechtsprofessor auf zwei Seiten über die juristische Seite bei kreuz.net, Meinungsfreiheit, Beleidigung, Volksverhetzung, strafrechtliche Relevanz  etc. interviewt. Zu beachten ist, daß LTO angeblich von einem Piraten betrieben wird.




Moslem-Terrorist wollte US-Notenbank sprengen

Mit einer rund 500 Kilogramm schweren Bombe auf einem Kleinlaster wollte der 21-jährige Moslem Quazi Nafis aus Bangladesch gestern die US-Zentralbank in die Luft sprengen. Das FBI nahm ihn fest. Er habe Amerika zerstören wollen, schrieb der Mann. In einem Video sagte er: «Wir hören nicht auf, bis wir siegen oder als Märtyrer sterben».

Noch eine Anmerkung: Bei solchen Meldungen heißt es bei deutschen Linken und Rechten unisono bis auf den heutigen Tag immer, das sei bestimmt wieder eine Verschwörung der CIA. Der Punkt ist bloß, die USA sind bis zur Ekelhaftigkeit politisch überkorrekt, was die Kriecherei vor dem Islam angeht. Es gibt in den USA leider weit und breit keine große Front gegen den Islam, weder im eigenen Land noch in Nahost. Keine Partei, keine Gruppierung hat – noch einmal leider – etwas gegen den Islam. Was die deutschen Verschwörungstheoretiker auch nie kapieren, die USA sind ein offenenes Land, da bleibt nichts jahrelang verborgen. Jede politische Verschwörung wäre längst aufgedeckt und in 100 Bestsellern verkauft.




EUdSSR: Großbritannien übt das Abkapseln

Offensichtlich mit Missmut berichten die bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ eher am Rande davon, dass sich Großbritannien mehr und mehr von der EU-Diktatur abkapseln will. Schon lange herrscht beim britischen Wahlvolk eine Stimmung gegen den diktatorischen Moloch aus Brüssel. Das zeigte sich auch schon an der klaren Ablehnungshaltung der Briten gegenüber dem Euro bei dessen Oktroyierung über 17 europäische Staaten. Wie die Financial Times Deutschland nun schreibt, will der britische Premierminister Abstand zur EU gewinnen.

(Von Étienne Noir)

So berichtet das Wirtschaftsblatt:

Zu hohe Kosten, zu viel Bürokratie, zu viel Einmischung in Themen, die auf die nationalstaatliche Ebene gehören“ – wenn es um die EU geht, fällt Großbritanniens konservativem Premierminister stets nur Negatives ein.

Ob man Cameron als „konservativ“ bezeichnen kann oder nicht, sei dahingestellt. Allerdings kündigte er an, nach der nächsten Wahl 2015 über einen Verbleib Großbritanniens in der EUdSSR abstimmen lassen zu wollen. Cameron selbst wolle aber eine Propaganda für die EU fahren.

Hierbei könnte es sich allerdings auch um eines der üblichen Wahlkampfmanöver des Establishments handeln. Immerhin hat die EU-gegnerische United Kingdom Independence Party (UKIP) des Europaabgeordneten Nigel Farage derzeit personell guten Zulauf und kann auch in den Umfragen ordentlich zulegen. Derzeit liegt sie mit 10% auf Rang drei und damit vor den an der Regierung beteiligten Liberaldemokraten.