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Video: Überfall von Linksfaschisten auf DF

Am Samstag, den 10. November waren viele Linksfaschisten in München, die wegen der PRO-Demo Rabbatz machen wollten. Als diese vorbei war, wollten sie wohl die FREIHEIT-Kundgebung in ihrem destruktiv-zerstörerischen Treiben auch noch mitnehmen. Gegen 15 Uhr stürmten etwa sechs von ihnen auf unseren Stand, warfen Flyer vom Tisch, traten gegen einen Plakatständer und versuchten den Infoschirm umzuschmeißen. Eine Mitstreiterin bekam einen Tritt in den Rücken. Sofort griffen einige von uns ein und überwältigten eine der schwarzvermummten Gestalten, die dann von Kripobeamten verhaftet wurde. Als wir dann die übrigen verfolgten, setzten auch Polizisten nach und konnten drei weitere Linksgestörte festnehmen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video des Überfalls:

Es ist wichtig, sich Angreifern entgegenzustellen und eine entschlossene Wehrhaftigkeit zu zeigen. Durch unsere Verfolgung wurden auch die flüchtenden Täter gefasst.

Bloß nichts gefallen lassen. Die Anzeigen gegen die vier Schwarzvermummten laufen.




Jimmy Jump – Beruf: Einkommensloser Flitzer

Ein zunächst lustig anmutender Artikel kann seit gestern der Online-Ausgabe „Die Welt“ entnommen werden. Spaßflitzer Jimmy Jump aus Katalonien wird dort der nicht fußballversierten Leserschaft vorgestellt. Wer Jimmy Jump nicht kennt, braucht sich an dieser Stelle sicherlich nicht als Kulturbanause schämen.

(Von Stephan S.)

Jimmy Jumps bescheidene bisherige Lebensleistung besteht nämlich in erster Linie darin, so viele Sportereignisse wie nur möglich, durch sein „Flitzen“ über sämtliche Sportspielstätten dieser Welt gestört zu haben und dabei stolz auf nicht gezahlte Strafzahlungen von nicht zu verachtenden 200.000 € zu verweisen. Neben diesem kostspieligen Hobby versuchte sich der Aktionskünstler lobenswerterweise als Buchhändler und Immobilienmakler in seiner iberischen Heimat, was sich aber im Zuge der Euro- und Bankenkrise als weniger standhaftes Vorhaben erwies. Zugegeben, man mag über seine Vorliebe fürs „Flitzen“ schmunzeln, nicht aber darüber, wer in absehbarer Zukunft für sein Hobby aufkommen wird: der deutsche Steuerzahler!

Aus Katalonien in Berlin angekommen

Denn was will man auch derzeit in Spanien, wenn man erstens hochverschuldet, zweitens arbeitslos und drittens schlecht ausgebildet ist? Ein bankrottes und desaströses spanisches Sozialsystem bietet da nicht gerade die besten Voraussetzungen, Eintrittsgelder und Fahrtkosten für seine Leidenschaft des Flitzens zusammen zu schnorren. Zum Glück hat aber auch jemand wie Jimmy Jump vom honigfließenden Land der Deutschen gehört, in dem ein jeder ein üppiges Taschengeld nebst Wohnung und Krankenversicherung und sonstigen Annehmlichkeiten in einer Stadt wie dem wunderbar multikulturellen Berlin erhält. Und als Gegenleistung für ein solches deutsches Gastgeschenk an die Völker dieser Welt, muss man als Gast, oder politisch korrekter formuliert: als Fachkraft, eigentlich was tun? Richtig: de facto rein gar nichts, außer dem Bekunden einer baldigen Arbeitssuche.

Eine typische Fachkraft des EU-Südens

Es bleibt zu hinterfragen, in welchem Bereich Jimmy Jump denn nun in unserem Land so händeringend gesucht wird, dass wir ihn als Fachkraft aus dem europäischen Süden unbedingt benötigen, wie es uns unsere politische Herrschaftsklasse und unsere Systemmedien tagtäglich weismachen wollen. Seine „Flitzaktion“ am 19.11 im Hertha-Spiel gegen den FC St.Pauli mag wohl eine stichfeste Argumentation zur kulturellen Bereicherung für eine Claudia Fatima Roth sein. Für einen Bürger mit Verstand dürfte dies aber nicht unbedingt als Qualifikationsbeweis nachvollziehbar erscheinen. Auch bleibt zu hinterfragen, welchen Anreiz ein Jimmy Jump haben könnte, mit 200.000 € Schulden überhaupt noch arbeiten zu gehen, um dann letztendlich seine Gläubiger befriedigen zu dürfen. Eine Privatinsolvenz und das Einnisten in einem noch funktionierenden deutschen Sozialstaat ist unter solchen Gegebenheiten als wahrscheinlicher zu erachten und menschlich sogar nachvollziehbar. Ein Vorwurf an Jimmy Jump wäre hier jdeoch völlig deplatziert und das sollte jeder Leser dieses Artikels im Hinterkopf behalten.

Wie lange kann Deutschland seine Party bezahlen

Doch es sei an dieser Stelle die Frage erlaubt, wie lange man in Deutschland die Party für einen Aktionskünstler wie Jimmy Jump durch das hiesige Sozialsystem bezahlen kann. Ein einzelner Jimmy Jump belustigt vielleicht die Massen, aber bei über einer halben Millionen Zuwanderer alleine im ersten Halbjahr, dürfte unser Sozialsystem schnell an die Grenze seiner Belastbarkeit geraten und, spätestens wenn die Euro-Krise weitere Euro-Staaten fressen wird und schlussendlich Deutschland für alle zahlen darf, wird auch hier jeder aufwachen und sich fragen, warum wir diese EU, den Euro und unsere verblendeten Politiker nicht verhindert haben. Dann wird es aber zu spät sein und nicht nur Jimmy Jumps Party in Deutschland beenden, sondern auch den Lebenskampf vieler deutscher Hartz-4-Bezieher erschweren, um die sich unsere Politikvertreter eigentlich zuerst kümmern sollten. Bis dahin darf aber ein Jimmy Jump noch freudig durch die deutschen Fußballstadien hüpfen und das sicherlich auch bald staatlich finanziert.

Willkommen in Deutschland, Jimmy Jump.




Schrecken in die Herzen werfen

Allah hat Seinen Gläubigen im Koran nicht nur die direkten Kampfbefehle zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die Dominanz des Islam mitgegeben. Er hat auch eine ganze Reihe weitere militärjuristische Anweisungen offenbart – der Koran ist ein eigentliches Manual über den Krieg gegen die Ungläubigen. (Weiter auf derprophet.info…)




Wulff: Offen sein für Menschen aus aller Welt

In einer ersten öffentlichen Rede seit seinem Rücktritt als Bundespräsident hat Christian Wulff für verstärkte Anstrengungen bei der Integration von Ausländern geworben. „Es liegt im nationalen Interesse Deutschlands, dass wir offen sind für Menschen aus aller Welt”, sagte er vor etwa 250 Zuhörern in Heidelberg. Auf Einladung der Hochschule für Jüdische Studien hielt er einen Vortrag zum Thema „Gesellschaft im Wandel”.




Strache und Mölzer ergreifen Partei für Israel

Der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache hat angesichts der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten betont, dass Israel selbstverständlich jedes Recht habe, sich selbst zu verteidigen. Israel zu kritisieren, weil es seine Bevölkerung schützen wolle, sei absurd, heißt es in einer FPÖ-Pressemitteilung. Offenbar wollten manche Personen nicht wahrhaben, dass es die Hamas gewesen sei, die mit den Angriffen begonnen habe und Israel in Notwehr gehandelt habe, so Strache. Er kritisierte in diesem Zusammenhang auch ein ORF-Interview mit dem israelischen Botschafter Aviv Shir-On am 15.11., das von Seiten des ORF in keiner Weise objektiv geführt worden sei.

News.at schreibt:

[…] FPÖ-Stadtrat David Lasar bezeichnete die ORF-Interviewführung mit Botschafter Aviv Shir-On als „skandalös“. Offensichtlich wollte man nicht wahrhaben, dass es die terroristische Hamas war, die Israel angegriffen und Raketen auf die Zivilbevölkerung geschossen hat. Entsprechend sei die Reaktion Israels gewesen, sich selbst zu verteidigen, wie dies jeder andere Staat auch getan hätte. Dass dies legitim, ja sogar zwingend notwendig sei, um die eigene Bevölkerung zu beschützen, „sollte sogar dem ORF einleuchten“.

Im Konflikt zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen müsse es so rasch wie möglich zu einer Deeskalation kommen. Das forderte der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, am Freitag, der sich zu einem privaten Besuch der kulturellen Stätten in Jerusalem aufhielt. In einer Aussendung äußerte er Verständnis für die israelische Reaktion auf den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen, kritisierte aber die gezielte Tötung radikaler Palästinenser.

„Der für die israelische Bevölkerung unerträgliche Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen muss sofort aufhören. Im Übrigen ist es bewundernswert, mit welcher Gelassenheit die Israelis damit umgehen. Und wenn allein in diesem Jahr rund 750 Raketen von der Hamas auf Israel abgefeuert wurden gestern in der israelischen Ortschaft Kirjat Malachi drei Tote zu beklagen waren, dann ist es verständlich, dass sich Israel zur Wehr setzt und Gegenmaßnahmen ergreift“, betonte Mölzer.

Allerdings sei es, so der freiheitliche EU-Mandatar, keine Lösung, wenn Israel im Gazastreifen sogenannte gezielte Tötungen von politischen Gegnern vornimmt. „Wenn Mitglieder der Hamas-Führung im Verdacht stehen, terroristische Akte in Auftrag zu geben oder daran beteiligt zu sein, dann ist die einzig zulässige Vorgangsweise, sie vor ein internationales Gericht zu stellen“, erklärte Mölzer in seiner Eigenschaft als Mitglied des außenpolitischen Ausschusses des Europäischen Parlaments.

Wenn das so einfach wäre…

(Foto oben: Mölzer und Strache 2010 in Israel)




Nahost-Schwergewicht Westerwelle

Wie bei jedem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern reiste der deutsche Außenminister, also Westerwelle, wieder vor Ort, flog hin und her, verstopfte den Luftraum, die Straßen, die Politik  und spendete oder versprach in getreuer Genscher-Manier paritätisch Geld an beide Seiten. Genützt hat das noch nie. Was der Muslimbruder Mursi vom lauwarmen Bruder Westerwelle hält, kann man sich denken. Melkkuh, mehr nicht.  Dabei wäre alles zumindest ein bißchen einfach. Den Palis den Geldhahn abdrehen. 

Das ginge auch von Berlin aus. Ausgerechnet die Deutsch Türkischen Nachrichten schreiben erfrischend, zunächst über Westerwelle:

Noch absurder war jedoch die Rolle jener, die jetzt wie Westerwelle, in die Region fliegen, um zu vermitteln. Westerwelle sagte am Dienstagabend vor Journalisten in Jerusalem, dass es Ziel eines Waffenstillstands sein müsse, den Gazastreifen wieder zu öffnen. Dadurch werde es den Bewohnern des Gaza möglich, die Wirtschaft zum Laufen zu bringen. Man müsse allerdings, so Westerwelle, den Waffenschmuggel einstellen. Dazu schlug der Bundesaußenminister vor, die internationale Gemeinschaft könnte hier eine regulierende Rolle spielen. Ins Detail ging Westerwelle nicht. Genau hier liegt das Problem: Die EU – und mit ihr die USA und die UN – gehen eigentlich nie ins Details, sondern glauben, mit finanziellen Zuwendungen die Problem der Welt lösen zu können.

Die Grenzen zu Gaza öffnen? Blöder kann man den Israelis nicht kommen. Den Waffenschmuggel kontrollieren? Wenn das die Israelis seit Jahren nicht schaffen, schafft es die Bundeswehr oder wie? Und nun zum Geld, denn dort liegt der Hase im Pfeffer:

Im Falle von Gaza würde es sich jedoch sehr empfehlen, einmal ins Detail zu gehen: 80 Prozent der Bewohner des Gaza Streifens leben mittlerweile von internationalen Geldern. Bis dato sind etwa 10 Milliarden Dollar an internationalen Geldern in die palästinensischen Gebiete geflossen. Die EU ist allein in den vergangenen zehn Jahren mit  2 Milliarden Euro der größte Financier der Palästinenser. Nach zehn Jahren muss jedoch gefragt werden: Was ist eigentlich mit dem Geld geschehen? Warum haben die militanten Eliten nichts unternommen, um ihr Volk aus der Armut zu führen?

Man glaubt es nicht, aber es sind wirklich die Deutsch Türkischen Nachrichten! Das AA kann man im Vergleich einstampfen!




Hamburg: Polizei sucht „Südländer“ per Video

Die Polizei Hamburg sucht mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach diesem Räuber: 25 bis 30 Jahre alt – etwa 190 cm groß – Südländer – breite, sportliche Bodybuilderfigur – Drei-Tage-Bart – schwarze, kurze Haare – bekleidet mit grün-grauem Adidas-Jogginganzug.

Er hat mit vorgehaltener Schusswaffe einen Wohnungsinhaber in Hamburg überfallen und ihn beraubt. Was er wohl nicht beachtet hat: Das Haus wird videoüberwacht!

Video aus dem Kanal von theAnti2007




Islam-Bestattungen für deutsche Pfleger

In Neukölln können deutsche Pflegeschüler bei „Markaz – Islamische Bestattungen“ lernen, wie sie mit muslimischen Patienten und ihren Familien umzugehen haben. Jeder kann am Seminar „Tod und Trauer im Islam“ teilnehmen, besonders richtet es sich aber an deutsches Pflegepersonal. So soll man tote Mohammedaner noch ein bißchen länger liegen lassen, daß die Großfamilie lang genug ihr Klagegeschrei anstimmen kann, auch wenn man das Bett dringend braucht. Der Markaz-Boss hat aber noch einen anderen Spruch losgelassen.

Isikali Karayel, Geschäftsführer von Markaz Islamische Bestattungen in der Neuköllner Silbersteinstraße, sagte laut Berliner Zeitung:

„Im Jahre 2060 werden in Deutschland statistisch mehr Nicht-Christen als Christen leben und natürlich auch sterben.“

Prophet! Die angehenden Altenpfleger seien also bei ihrer Arbeit vermehrt mit fremden Religionen konfrontiert. Da könne ein wenig Grundwissen nicht schaden. Die windelweichen Protestanten räumen vorauseilend schon die Friedhöfe! Ob sie wissen, daß Moslem-Gräber für die Ewigkeit bestimmt sind und nicht abgeräumt werden dürfen? Wie hoch werden denn die Gebühren für die ewige Liegezeit sein?




Video: Der Gaza-Streifen in München

Wenn Moslems mit Kritik an ihrer Religion, gewaltbereiten Ideologie, totalitären Weltanschauung, politischen Leitlinie und umfassenden Lebensphilosophie – ISLAM genannt – konfrontiert werden, reagieren sie zumeist hochaggressiv, empört und irrational. Anders als ein Christ, der bei Kritik an der Bibel das Denken anfängt, sachliche Gegenargumente findet oder eben der Kritik beipflichtet, rastet der gemeine Mohammedaner regelmäßig aus. Der Grund ist einfach: Er DARF keine Kritik üben, sonst gilt er als Apostat und soll als Verräter gemäß der Anweisung des Propheten getötet werden. Zudem sitzt bei Mohammedanern die nackte Angst vor der furchtbaren Hölle im Genick, die im Koran barbarisch grausam beschrieben ist. Die meisten Moslems fürchten nichts schlimmer, als dort ewig zu brennen und flüssiges Erz in den Hals geschüttet zu bekommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer schon mit Mohammedanern in solchen Situationen zu tun hatte, kennt diese Ereignisse zur Genüge, die in den folgenden Videos dokumentiert sind. Unfähig, der Kritik auch nur ein rationales Argument entgegenzusetzen, bleibt nach verlogenen Verschleierungsversuchen letzten Endes nur das brachiale „Allahu Akbar“-Geschreie und das Drohen. In der Münchner Nordheide war es nur der massiven Polizeipräsenz von etwa 50 Beamten zu verdanken, dass es nicht zu gefährlichen Gewaltausbrüchen kam. Im ersten Video ist dies bereits erkennbar:

„Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du schon tot!“

Per Handy wurden nun weitere Mohammedaner herbeigerufen, so dass wir uns einer wachsenden Schar von Gegnern gegenübersahen. Die weiteren hochspannenden Videos dokumentieren die allmähliche Eskalation während der Kundgebung, zu sehen bei DIE FREIHEIT Bayern..




Eilmeldung: Terroranschlag auf Bus in Tel Aviv

In einem Bus in Tel Aviv hat sich eine Explosion ereignet, durch die mehrere Menschen verletzt wurden. Wie der israelische Rundfunk meldete, gab es drei Schwerverletzte, Haaretz.com spricht von mindestens zehn Verletzten. Augenzeugen berichteten, es habe nach der Explosion eine Verfolgungsjagd zwischen mutmasslichen Terroristen und Polizisten gegeben (Video).




Heiliger Sankt Florian …

… verschon´ mein Haus, zünd´ andre an! Der heilige Florian muss der Schutzpatron der Gutmenschen und Multikulturalisten sein. Nur in Bremen hat er jetzt nicht aufgepasst. Oder wollten gerissene Politiker den nervenden Studienräten eins auswischen? Mitten in eine linksalternative Spießeridylle setzen sie ein Asylantenheim. Die Fremden sind zwar herzlich willkommen … aber wäre es für die armen Menschen nicht irgendwie besser, wenn sie woanders unterkommen könnten? Soziologisch gesehen und so? (Weiter auf Quotenqueen…)




Was kostet uns der Euro?

Bitte weiterlesen!

CDU-Plakat und CDU-Text stammen von 1999.

» Aargauer Zeitung: Mit diesem Wahlplakat führten Merkel und Co. die Deutschen 1999 hinters Licht

(Danke für die Zusendung an Bernd!)