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Der schwule Todeskuß für die CDU

Es kommt, was kommen mußte; die CDU muß schwul werden, dann gewinnt sie wieder Wahlen. Das empfiehlt sowohl der schwule Ole von Beust aus der Hamburger CDU, als auch der Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl (CDU), der denkt, so hätte man in Stuttgart die OB-Wahl gewinnen können. Die CDU muß jetzt schnell vor den Bundestagswahlen warm werden, sonst kann man sie beerdigen, sagen diese Totengräber der CDU.

In einem Interview mit der FAS rügt Beust, daß die CDU noch immer antikommunistisch aus dem Kalten Krieg sei und daß sie endlich die Realitäten der Großstadt anerkennen müsse:

Überkommene „Reflexe“ sieht Beust etwa im „andauernden Widerstand der Partei gegen die Anerkennung von schwulen Partnerschaften oder in der Rede davon, dass Deutschland kein Einwanderungsland“ sei. Auch das Betreuungsgeld hält er in diesem Zusammenhang für „ein fatales Symbol“.

Was anderes fällt dem ollen Beust, der mit 55 einen 18-Jährigen „heiratete“ (Foto unten), mit dem er wahrscheinlich minderjährig schon Kontakte pflegte, nicht ein. Und der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU, Thomas Strobl, sagte der F.A.S.,

seine Partei müsse zur Kenntnis nehmen, „dass der klassische Wachstumsbegriff nicht mehr der einzige Motor zur Herstellung von Lebensqualität“ sei. Er empfahl der CDU, „die erfolgreiche wirtschaftspolitische Erzählung zu verbinden mit einer Erzählung von Ökologie, Emanzipation und Gleichberechtigung“.

Es gebe „gesellschaftliche Megatrends“, welche die Union in ihre Programmatik aufnehmen müsse. Die Stärke der Partei sei immer gewesen, dass sie den Menschen nicht vorgeschrieben habe, wie sie zu leben hätten. Dazu müsse sie wieder zurückfinden. Das bedeute auch, dass man sich über Veranstaltungen wie etwa den Christopher Street Day nicht abfällig äußere, sondern sie als selbstverständlichen Teil des Großstadtbildes respektiere.

Was für Tölpel! Wieviele Teilnehmer vom Christopher Street Day werden denn die CDU wählen, wenn Merkel im Bikini voraus tanzt? Es ist doch gerade die Crux der CDU, daß sie die SED-Mauermörderpartei links und die Grünen grün überholt. Sie kann gar keinen Wahlkampf mehr machen, weil sie profillos keiner Partei widersprechen kann.

Sagt ein Grüner, wir brauchen zwei Windräder in diesem Dorf, kann die Energiewende-CDU nur noch toppen und sagen, nein, wir brauchen fünf. Sagen die Sozn, ein Mindestlohn von 10 Euro muß her, bleibt der CDU nur die Forderung nach 10,50 Euro. Veranstaltet ein antifantischer Bolschewik aus der SED eine Asylbetrüger-Demo mit 25 Hanseln in Berlin und fordert eine Dreistern-Hotelunterkunft, ist die CDU-Bereicherung Böhmer erschüttert und sichert ein Fünfsternhotel zu.

Jeder kann das überprüfen. Gibt es einen einzigen Punkt, wo die CDU ein Alleinstellungsmerkmal hat? Sie ist mangels Programm und Charakter überflüssig!

Nachtrag: Das Interview ist jetzt online! Soll mir doch mal einer hier sagen, was an diesem Beust CDU ist! Auszug:

Da kann ich nur sagen: Natürlich ist Deutschland ein Einwanderungsland, natürlich gehören die Muslime zu Deutschland, was denn sonst. Die Frage ist nicht, ob ich das akzeptiere oder postuliere, sondern wie ich damit umgehe. Erdulde ich die Realitäten nur, rühme ich mich gönnerhaft meiner Toleranz – oder habe ich wirklich Respekt und Interesse?

Diese Tunte ist doch eindeutig ein Rotgrüner, auch in der Gysi-SED würde er nicht auffallen!