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Der Islamterror-Unterstützer Emir von Katar

[1]Imam Idriz hat sich wirklich einen „feinen“ Geldgeber für sein Europäisches Islamzentrum ausgesucht: Der Emir von Katar soll auch die islamischen Terrorbanden in Mali unterstützen – das wäre dann laut Welt Online [2] nach Somalia, Libyen und Syrien das vierte Kriegsgebiet, in dem der hinterhältige Scheich die Terroristen von Al-Qaida & Co finanziell massiv fördert. Die Doppel-Strategie von Hamad bin Chalifa Al Thani scheint aufzugehen: Sich dem Westen als seriöser Investor präsentieren, dem die FIFA mit der absurden Vergabe der WM 2022 und offensichtlich auch alle „etablierten“ europäischen Politiker auf den Leim gehen. Bisher hat es jedenfalls noch keiner gewagt, eine kritische Stellungnahme zu dem gefährlichen Falschspieler abzugeben.

(Von Michael Stürzenberger)

Natürlich auch keiner der islamophilen Münchner Stadträte inklusive Oberbürgermeister Ude. Schließlich hat der schmierige Emir das Münchner Bankhaus Merck, Finck & Co gekauft [3] und will sogar 200 Leopard-Panzer [4] bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei bestellen.

Außerdem hat sich der Al-Qaida-Fan schon mit 17% bei VW [5], 10% bei Porsche [6], 9,1% bei Hoechst [7] und 3% bei Siemens [8] eingenistet. Die 30 Millionen für das Islamzentrum beim Stachus dürften da aus der Portokosse kommen. Geld stinkt eben nicht, denken sich wohl deutsche Politiker. Gerade in München kassiert man [9] schließlich auch gerne bei den schwerreichen arabischen Touristen, die im Sommer mit ihren goldenen Kreditkarten shoppen gehen und sich in Krankenhäusern behandeln lassen. Nur gut, dass mit Welt online nun ein deutsches Medium das erbärmliche Wegschauen beendet:

Eine Unterstützung der Islamisten durch das Golfemirat wäre kein Wunder. Katar unterstützte die extremistischen Al-Schabab-Milizen in Somalia, lieferte Waffen an islamistische Revolutionäre in Libyen und zurzeit auch nach Syrien. Im malischen Fernsehen sagte Mohammed Diko vom hohen islamischen Rat des Landes: „Wir müssen unser Verhältnis zu Katar völlig überdenken.“

Ob das auch endlich deutsche Politiker tun? Wohl kaum. Schließlich hockt der Emir auf dem drittgrößten Gasvorkommen der Welt [10]. Alle haben zudem eine Heidenangst vor der Macht und Gewaltbereitschaft des Islams. Außerdem schielen sie begierig auf das künftig bestimmende Wahlvolk: Moslems.

Kritik an Imam Idriz hat sich bisher auch noch kein einziger von Münchens Politikern getraut. Obwohl er laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe [11] haben soll und sich in der Vergangenheit auch prächtig mit Muslimbrüdern und Milli Görüs [12] verstand.

Aber die verlogenen Münchner Politiker und Medien haben ja Besseres zu tun: DIE FREIHEIT und ihr Bürgerbegehren zu diffamieren.

In dem diktatorischen Scharia-Staat Katar wurde Ende November übrigens der Dichter Mohammed al-Ajami wegen eines Gedichtes, in dem er angeblich eine „Anstiftung zum Sturz des herrschenden Regimes“ und eine „Beleidigung des Emirs“ vornahm, zu lebenslanger Haft verurteilt [13]. Mit seiner Terror-Unterstützung in Mali sorgte der Idriz-Kumpan für Steinigungen, Handabhackungen, Zwangsheiraten und Vergewaltigungen in dem bedauernswerten nordwestafrikanischen Land.

Und die Münchner Politiker rollen diesem Araber sowie Imam Idriz den roten Teppich bis zum Stachus aus, sekundiert von einer wohlwollenden Schweigespirale der Medien. Es ist nur noch abartig, was in unserem Land abläuft.

Kontakt zum Münchner Rathaus:

» rathaus@muenchen.de [14]

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