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Kita in Alzey: 80% Migranten, kaum Deutsch

Alzey ist eine rheinland-pfälzische Kleinstadt mit knapp 18.000 Einwohnern südwestlich von Mainz. Dort hat jetzt ein Artikel in der regionalen AZ für mächtig Aufregung gesorgt: In einer Kita haben von 125 Kindern 100 einen sogenannten „Migrationshintergrund“, was einer satten Quote von 80% entspricht. All das wäre natürlich kein Problem, wenn es integrierte Elenas oder Antonios wären. Aber es handelt sich wohl mehr um Fatimas und Ahmeds, denn die meisten dieser Kinder sprechen kein oder sehr schlecht deutsch, wie eine Kita-Leiterin feststellt. Und das sei nicht nur bei ihr so, sondern repräsentativ für ganz Alzey.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Stadtrat hat nun eine Sondersitzung einberufen, nachdem ihm ein alarmierender Situationsbericht überreicht wurde. Diese Sitzung ist bezeichnenderweise nicht-öffentlich. Wahrscheinlich ist das Thema zu politisch inkorrekt, als dass man offen darüber sprechen wollte / sollte / dürfte / könnte. Ob da vielleicht etwas unter den Teppich gekehrt werden soll?

Die Kita-Leiterin stellt fest:

„Wenn wir früher Kinder aufgenommen haben, waren bei 90% pädagogische Grundlagen vorhanden, auf denen wir aufbauen konnten. Heute beginnen wir bei minus 100%.“

„Wir leiten Kinder in die Grundschule über, die nicht sicher die Farben benennen können, die Gegenstände nicht richtig oder gar nicht benennen können, die eien Mengenerfassung bis sechs nicht benennen können.“

„Die meisten dieser Kinder sprechen und verstehen kein oder nur sehr wenig Deutsch.“

Es handelt sich dem Artikel nach hauptsächlich um Türken, Russen, Albaner und Rumänen. Man hat entgegenkommenderweise für die ersten beiden Volksgruppen sogar schon für „muttersprachliches Personal“ gesorgt! Und jetzt kommt die beruhigende Feststellung aus der AZ:

Basissprache in den Kitas ist jedoch nach wie vor Deutsch

„Jedoch“? „Nach wie vor“? Vielleicht „NOCH“?

Herrgottnochmal, wie verkommen und rückgratlos ist dieses Land doch geworden. Da stellt man extra fremdsprachenkundiges Personal ein, damit Unfähigkeit / Unwille / Desinteresse dieser Migranten, Deutsch zu lernen, auch noch unterstützt werden.

Es ist Zeit für ein radikales Umdenken in diesem ganzen Irrsinns-Zirkus: Wer kein Deutsch kann, hat in der Kita nichts verloren und sollte sofort zum Sprach-Intensivkurs geschickt werden. Der von den Eltern zu bezahlen ist, wenn sie schon nicht zu Hause für die Spracherlernung ihrer Kinder sorgen. Wenn die Familie nicht mitzieht, wird Stück für Stück die Sozialhilfe gestrichen. Bei dauerhafter Integrationsverweigerung sollte die soziale Hängematte ganz gekappt und die Heimreise nachdrücklich gefördert werden. So müsste man mit diesen Leuten umgehen, dann würde sich vielleicht etwas ändern. Aber so? Die lachen uns ja aus.

Im Artikel ist zu lesen:

„Die Kinder kommen heute entweder zu spät oder überhaupt nicht. Wir sprechen die Eltern an – aber ohne Erfolg“, beschreibt Karin Karin Krippeit die frustrierende Situation. Und so sind es auch nicht die Kinder, die die pädagogische Arbeit behindern, sondern die Eltern aus bildungsfernen Familien. „Eine Zusammenarbeit oder gar eine Unterstützung findet nicht statt“, klagt die erfahrene Kita-Leiterin. So fehlten Kinder über längere Zeiträume ohne Entschuldigung, kämen diese dann wieder, fange man wieder bei Null an.

Die Defizite werden natürlich bis in die Schule durchgeschleppt. Ein Schulleiter berichtet:

„Es gibt in den letzten Jahren eine Abwärtsspirale.“ Gemeint sind damit zum Teil erhebliche Defizite bei Wortschatz, Grammatik und Aussprache. Das höre er auch von Kolleginnen und Kollegen an anderen Grundschulen. „Und das ist nicht auf dne Migrationshintergrund beschränkt, sondern trifft generell auf Kinder aus bildungsfernen Schichten zu“, so Klug. So wüssten etwa 80% der Erstklässler nicht, wann sie Geburtstag haben.

Und jetzt kommt das Beste: Um den Problemen zu begegnen, hat man was eingeführt? Dreimal darf geraten werden:

Gute Erfahrungen habe man an der Nibelungenschule auch mit der Einführung des islamischen Religionsunterrichtes gemacht. „Der Lehrer hat großen Einfluß auf die Eltern“, skizziert Klug.

Tja, auf einen Glaubensbruder oder Imam hören sie eben, aber nicht auf den Kartoffel-Lehrer_in. Hier der ganze Hilferuf-Artikel „Kinder mit erheblichen Defiziten“ aus der Alzeyer AZ.

Diese erbärmliche Toleranz, Rücksicht, Nachgabe und rückgratlose Selbstverleugnung müssten unverzüglich beendet werden. Aber solange in unserem Land nach links gerückte CDUler, superliberale FDPler, allesverstehende Sozis, deutschenhassende Linke und exkommunistische Grüne das Sagen haben, wird es weiter Richtung Abgrund gehen.

Deutschland schafft sich ab..