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CSU-Senioren: „Unterschlupf für Islamisten“

Jetzt kommt langsam Musik in den Widerstand gegen das Wahnsinns-Projekt ZIEM: Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, spricht sich die Senioren-Union der CSU offen und in scharfen Worten gegen das ZIEM aus. Deren Vorsitzender Reinhold Babor, ein fundierter Islamkenner, redet von einem „Unterschlupf für Islamisten“ und einem Bau mit „Größenwahn“. Auf ihrer Internetseite hat die Senioren-Union schon 2011 ihre Gründe für die Ablehnung dieses Europäischen Islamzentrums dargelegt. Josef Schmid, der scheinheilige Stadtrats-Fraktionschef der CSU, will die Senioren-Union jetzt wieder auf die politisch korrekte Spur bringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Ziem-Projekt kommt immer mehr ins Wanken. Nachdem der Standort beim Stachus angesichts des starken Zuspruchs zum Bürgerbegehren der FREIHEIT auf keine politische Mehrheit mehr im Stadtrat zählen kann, wächst nun auch die inhaltliche Kritik. Die Senioren-Union erwähnt hierbei auch die Terror-Unterstützung des ZIEM-Finanziers Katar:

„Unterschlupf für Islamisten“: Mit rüden Worten lehnt die Senioren-Union das Projekt Ziem ab. OB-Kandidat Josef Schmid distanziert sich von der Attacke – der CSU-Politiker will nun ein „ernstes Gespräch“ mit seinen Parteifreunden über das geplante Islamzentrum führen.

Die Senioren-Union München hat sich in ungewöhnlich scharfer Form gegen den geplanten Bau eines Islamzentrums ausgesprochen. Vorsitzender Reinhold Babor, der für die CSU im Stadtrat sitzt, warnt in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung eindringlich vor einer Finanzierung des „Ziem“ durch das Emirat Katar, das, so seine Begründung, Islamisten unterstütze und in dem die Scharia gelte.

Das Projekt grenze an Größenwahn, und über kurz oder lang werde ein „Unterschlupf für Islamisten mit Billigung des Emirats entstehen“, behauptet Babor – eine Wortwahl, die an rechtspopulistische Gruppierungen erinnert.

Der Vorstoß der Senioren-Union ist politisch brisant – nicht nur wegen seiner Wortwahl. Denn Stadtrat Babor kündigt damit den Konsens aller demokratischen Rathausparteien auf, die das „Ziem“ als wichtigen Beitrag zur Integration islamischer Münchner betrachten und das Projekt keinesfalls zum Gegenstand der politischen Auseinandersetzung machen wollen.

Dass der CSU Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid, der in einem internen Gespräch den Koran als „Handbuch zum Kriegführen“ bezeichnet hat – also über den Islam Bescheid weiß – die sachlich völlig richtige Kritik seiner Parteikollegen jetzt öffentlich anprangert und die „Abtrünnigen“ sogar maßregeln möchte, ist einfach nur noch abgrundtief heuchlerisch. Die SZ beschreibt Schmids scheinheilige Empörung:

CSU-Fraktionschef Josef Schmid distanzierte sich umgehend von den „durch nichts zu rechtfertigenden Unterstellungen“ Babors und kündigte ein „dringendes und ernstes Gespräch“ mit dem Kollegen an. Die Erklärung spiegele weder die Haltung der Stadtrats-CSU noch des Bezirksverbands wider. Über Babors Schlussfolgerungen könne man nur den Kopf schütteln, die Satzung des „Ziem“ schließe islamistischen Einfluss ausdrücklich aus.

Lachhaft. Was in frisierten Satzungen steht und was hinter verschlossenen Moscheetüren besprochen, verhandelt und geplant wird, steht auf zwei völlig verschiedenen Blättern. Da Schmid über den Islam Bescheid weiß, kann man ihm keine grenzenlose Naivität mehr bescheinigen. Er scheint die opportunistische Strategie der Münchner CSU konsequent fortzusetzen, die auf die Milliarden aus der arabischen Welt und die Wählerstimmen von mittlerweile 120.000 Moslems in München setzt. Widerlich!

Münchens Oberbürgermeister und Möchtegern-Ministerpräsident „Katar-Ude“ ist natürlich auch tief betroffen, dass doch tatsächlich Politiker in München bereit sind, die Wahrheit über den Islam offen auszusprechen:

Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigte sich empört über die „pauschale Verteufelung ausgerechnet eines besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekts“.

Für Ude bedeutet die Erklärung Babors, der damit eine einstimmig verabschiedete Resolution der Senioren-Union von 2011 aufwärmt, einen „Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten“. Die Äußerungen bewiesen die Zerrissenheit der CSU. Während sich die Mehrheit der Stadtratsfraktion bemühe, „die frühere Ausgrenzung von Bürgern islamischen Glaubens zu beenden und eine Neuauflage der Integrationspolitik zu wagen, fällt ein anderer Teil der CSU mit rechtspopulistischen Parolen über dieses Projekt her“. Erbost ist der OB auch über die Behauptung Babors, der Platz werde dringend für den Bau von Wohnungen oder sozialen Einrichtungen benötigt. Ein CSU-Stadtrat müsse eigentlich wissen, dass fürs „Ziem“ nur Standorte diskutiert werden, „bei denen Wohnungsbau planungsrechtlich nicht vorgesehen ist“.

Wenn der Emir in Katar mitbekommt, dass der Widerstand in München immer größer wird, wird er sich gut überlegen, die 40 Millionen für den 10.200 Quadratmeter großen Protzbau zu überweisen, oder die Kohle nicht doch besser in die syrischen Al-Qaida-Truppen zu investieren:

Dieser Aspekt hat auch bei einem Gespräch Udes mit dem Premierminister von Katar am Rande der Sicherheitskonferenz eine Rolle gespielt. Dem Land, das als Teil-Finanzier im Gespräch ist, ist eine breite Unterstützung aus dem Rathaus wichtig. Nach Auskunft Udes waren sich beide Seiten einig, dass das Zentrum politisch unabhängig sein müsse und dort ein moderater Islam vertreten werde.

Man fragt sich, wessen Verlogenheit größer ist: Die der arabischen Scheichs, die islamische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban und Hamas mit hunderten Millionen Dollar finanzieren und hier von einem „moderaten Islam“ faseln, oder die von OB Ude, der genau über die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes über Imam Idriz und dessen brandgefährliche biographische Einzelheiten Bescheid weiß. Ich habe alle Fakten über den Lügen-Imam mehrfach per email an alle Stadträte Münchens geschickt. ALLE wissen Bescheid, halten aber aus Furcht oder aus Buckelgehorsam gegenüber der vorgegebenen politisch korrekten Marschrichtung ihrer Parteien den Mund. Es ist einfach nur noch erbärmlich, was sich Münchens Politiker hier leisten.

 

Imam Münchhausen vergießt nun öffentlich Krokodilstränen:

Imam Benjamin Idriz, der Initiator des Projekts, bedauerte die Erklärung Babors. Es sei seit Langem bekannt, dass etwaige Geldgeber keinerlei Einfluss auf das „Ziem“ nehmen dürften. Islamfeindliche Strömungen allerdings, die das Projekt als islamistisch brandmarken wollten, würden wohl jeden Geldgeber attackieren, „egal, um wen es sich handeln wird“. Idriz erinnerte an ein Gesprächsangebot, das er vor sieben Monaten an die Senioren-Union verschickt hatte. Er habe nicht einmal eine Antwort erhalten.

Mit islamischen Taqiyyisten redet man nicht, da sie ohnehin nie die Wahrheit sagen. Man muss ihnen klare Forderungskataloge zur Verfassungskonformität vorlegen, die sie kompromisslos und ausnahmslos zu erfüllen und zu unterschreiben haben. Nur so funktioniert der „Dialog“ mit Moslems.

Zum Schluß darf sich auch noch die über den Islam und Imam Idriz völlig unbedarfte grüne OB-Kandidatin Nallinger empören:

Auch die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger reagierte entsetzt. Die „rechtspopulistische Angstmache“ zeige, dass der Kurs der CSU, die sich gerne als moderne Großstadtpartei gebe, nicht von allen mitgetragen werde. Idriz mit seiner Moschee in Penzberg stehe für „größte Weltoffenheit und Toleranz“.

Genau. Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Hier der gesamte SZ-Artikel „CSU streitet über Islamzentrum„.

Den ganzen Zirkus kann man nur noch mit Humor ertragen, und den liefern in diesem Fall ausgerechnet Linke, die an Fasching das Video „Politisch inkorrektes Faschingstreiben in München“ über unsere letzte Kundgebung in München veröffentlicht haben:

Kontakte:

» mail@josef-schmid.info
» landesleitung@csu-bayern.de
» r.babor@gmx.de