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Akif Pirinçci über verschleierte Musliminnen

[1][…] Wie gut, daß wir inzwischen in einer bunten Republik leben, so daß ich meinen Senf zum Thema auf meine mogrationshintergründliche Art geben darf. Ja, und wie ich so durch die Straßen flaniere und es der Zufall so will, watschelt mir auch schon die erste übelkeitserregende Ästhetikkatastrophe entgegen: Eine halb verschleierte Muslimin. Über sie wird in der Regel stets in einem gesellschaftspolitischen und religionsphilosophischen Sinne diskutiert. Keiner traut sich aber zu sagen, wie beschissen so eine Verschleierte aussieht.

Ich kann mir nicht helfen, aber der Kopfbereich dieser Kopftuchtanten erinnert mich immer an die Spitze eines Penis, wobei das Tuch die Vorhaut darzustellen scheint und das Gesicht die hervorlugende Eichel. In meiner Jugend pflegten wir uns Jungs gegenseitig ganz böse mit “Fotzengesicht” zu beschimpfen. Die Kopftuchtanten scheinen auf ihrem Hals stets ein “Eichelgesicht” zu tragen, sofern dies nicht auch noch verschleiert ist. Sie ist ein älteres Semester und das Wort “füllig” würde ihr eher schmeicheln. Ich habe nie verstanden, warum im Islam sich auch potthäßliche Frauen verschleiern müssen. Lösen sie bei den Männern andernfalls auch sofort den Vergewaltigungsreflex aus? Interessant. Sie steckt in so einem fußlangen grauen Staubmantel, und an solch einem sonnig warmen Tag mag ich mir ehrlich gesagt die Sache mit dem Schwitzen und Stinken unterm Kaftan auch nicht vorzustellen, geschweige denn das Kondensieren in der Arschritze. (Ein echter Pirinçci! [2] / Foto gefunden auf Quotenqueen [3])

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