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Sieg: 2500 Antifa-Helden gegen 200 Neonazis

Wie immer! In Karlsruhe demonstrierten gestern mit richterlicher Erlaubnis knapp 200 Neonazis. Der CDU-Bürgermeister, die Stadt, die Kirchen und andere Antifanten hatten zu einem Gegenaufmarsch aufgerufen. Das „Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe“ sagte, man demonstriere gegen „Rassismus und Menschenfeindlichkeit, gegen rechtsextremes Gedankengut und für Toleranz und Vielfalt“. Und 2500 tapfere Antifanten marschierten auf und kämpften dann unter Lebensgefahr heldenhaft gegen die Wiedererrichtung des Dritten Reiches durch 200 friedliche Neonazis, die ihre Demo absagen mußten. Sieg Heil!

Dabei konnten sich die toleranten Antifaschisten linksunten natürlich wie üblich nicht an die Auflagen halten, sondern überstiegen Absperrungen und griffen die Polizei mit Pfefferspray, Feuerwerk und was sie sonst noch gerade in der Hand hatten, an. Die linksgewickelte, antidemokratische ZEIT, die jeden roten Rechtsbruch gegen das Grundgesetz gutheißt:

Bei den Angriffen der Neonazi-Gegner wurden mindestens sieben Polizisten verletzt. Es seien Flaschen, Farbbeutel und auch Feuerwerkskörper gegen Polizisten geworfen worden. Zudem setzten die Demonstranten Pfefferspray gegen die Beamten ein, sagte ein Polizeisprecher.

Wie üblich werden auch die verbrecherischen Antifanten auf dieselbe Ebene wie die Polizei gestellt. Zwei gleichberechtigte Parteien sozusagen. Wenn ein Verwaltungsgerichtshof eine Demo erlaubt, ist es die Verpflichtung eines Rechtsstaats, so er einer ist, diese sicherzustellen, aber bei uns übertritt bereits jeder Bürgermeister das Grundegesetz und ruft die rote SA gegen die Demonstrationsfreiheit anderer zu Hilfe. Dabei kommen sich diese Wichtel vor wie die weiße Rose. Und die Presse findet das legitim. In Wirklichkeit sind die Linken die neuen Faschisten! Wie verlumpt das linksversiffte Rechtsverständnis in dieser Republik ist, sieht man auch an den Kommentaren in der ZEIT, etwa:

16. Überflüssige Diskussion
Aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21 haben wir gelernt, daß Polizisten schon als verletzt gelten, wenn ein Böller zehn Meter von ihnen entfernt gezündet wird – so geschehen am 20.06.2011. Dennoch will ich es nicht gutheißen, wenn Polizisten in so einer Weise konfrontiert werden. Aber wir sollten hier doch nicht die Verhältnisse außer Acht lassen: Die Verhinderung des Naziaufmarsches ist hier die große Botschaft und das bedeutende Ereignis, das andere eine – wenn auch unangenehme – Randnotiz, die uns nicht die Freude an der gelungenen Aktion gegen die Nazis trüben sollte.

Hier die Meldung aus dem Neuen Deutschland, dem SED-Zentralorgan, einem Blatt, das sich von der ZEIT längst nicht mehr unterscheidet.