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„Flüchtlinge“: Rote Flora droht Hamburger Senat

„Wir stellen dem Hamburger Senat deshalb ein eigenes Ultimatum, bis Dienstagabend um 20 Uhr die rassistischen Kontrollen einzustellen und die Aufforderung an Flüchtlinge, ihre Daten bis Mittwoch abzugeben, zurückzuziehen.“ Mit diesen Worten bekundeten die linksautonomen Demokratiefeinde des autonomen Kulturzentrums „Rote Flora“ ihre Bereitschaft zur Gewalt gegen den Staat. Das Ultimatum ist abgelaufen und die Gewalt auf Hamburgs Straßen droht zu eskalieren.

(Von L.S.Gabriel)

Die Hamburger Behörden hatten der seit Monaten in der Stadt lebenden Gruppe illegaler Afrikaner (PI berichtete) eine Frist bis Mittwoch gesetzt, sich bei den Behörden zu melden oder sie würden zur Fahndung ausgeschrieben. Bereits am Freitag waren mehr als 60 Polizisten im Einsatz gewesen und hatten gezielt Schwarze kontrolliert, um die Mitglieder der „Lampedusa-Gruppe“ ausfindig zu machen. Dass die Stadt Recht und Gesetz durchsetzen will, steht den Interessen der linksextremen Szene diametral gegenüber.

In einem Internetaufruf schrieb die Gruppe:

Ultimatum an den Hamburger Senat Alle auf die Straße – Schluss mit der rassistischen Machtpolitik

Wir, Autonome und Aktivist_innen der Roten Flora und Menschen aus dem Umfeld von Recht auf Stadt stellen ein eigenes Ultimatum an den Senat, die rassistischen Kontrollen und polizeiliche Verfolgung von Flüchtlingen einzustellen. Sollte dies nicht bis Dienstag um 20 Uhr erfolgen, werden wir uns mit allen die nicht mehr tatenlos zuschauen wollen auf dem Achidi-John-Platz an der Roten Flora versammeln. (..)

Die arrogante und kalte Haltung des Senates ist unfassbar. Für uns ist damit ein Punkt erreicht, an dem wir in Zukunft auf jede erdenkliche Weise den Protest auf die Straße tragen werden. Für uns ist die Machtpolitik, die im Umgang mit den Flüchtlingen deutlich wird, ein breiter Angriff auf die Zivilgesellschaft selbst.

– Wir werden nicht länger tolerieren, dass in Hamburg Flüchtlinge verfolgt und zur Fahndung ausgeschrieben werden.

– Wir werden nicht länger tolerieren, dass alle Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe rassistischen Kontrollen unterzogen werden, Polizeigewalt und Übergriffe nicht zulassen, sondern eingreifen.

– Wir beschränken uns nicht mehr auf legale Protestformen, wenn tagtäglich Menschen im Mittelmeer ertrinken und dies alles vom Hamburger Senat trotz internationaler Kritik lediglich zum Anlass genommen wird, den Druck auf Flüchtlinge zu erhöhen.

Die Gewalt des Senates kann nur mit derselben Entschlossenheit beantwortet werden, wie sie uns derzeit begegnet.

Konkret geht es um bis zu 300 Schwarzafrikaner, die fordern, in Hamburg bleiben zu können, und die auch schon durch Gewalt gegen die ungläubige Bevölkerung unangenehm auffielen.

Seit ca. 20.30 Uhr versucht die Polizei die Linksradikalen einzukesseln und hat mittlerweile fast alle Straßen abgeriegelt. Die Meute brüllt:

„Bleiberecht für alle, kein Mensch ist illegal!“ und „Schill und Scholz – das WIR entscheidet!“

Bisher gab es keine Festnahme, dafür aber schon einen verletzten Polizisten, berichtet mopo.de.

Das kommt dabei heraus, wenn der Staat es verabsäumt, Rechtsbrecher und Staatsfeinde rechtzeitig in ihre Schranken zu weisen. Die Anarchos des Zetrums „Rote Flora“ terrorisieren Hamburg seit Jahrzehnten und kommen bisher wunderbar damit durch. Das von den Staatsfeinden bewohnte ehemalige Theater Flora und spätere Kino ist de facto seit Ende der 80er-Jahre besetzt. Aber anstatt endlich die Härte der Justiz zu spüren zu bekommen, konnten die Terroristen in aller Ruhe im November 2004 in einem Festakt das 15-jährige Bestehen der Besetzung feiern.

Nun soll es wieder nach dem Willen der linken Verbrecherbande und nicht nach den Buchstaben des Gesetzes gehen, denn „sollte es keine politische Lösung geben, soll diese Stadt und der Senat keinen ruhigen Tag mehr erleben“, wird gedroht.

„Die Polizei soll in den nächsten Wochen weder Kapazitäten für Kontrollen noch für Fahndungsmaßnahmen haben. Kein Tag mehr Ruhe für Rassismus und Repression Stopp der rassistischen Kontrollen Bleiberecht für alle.“

Nein, falsch! Die linken Terroristen sollten keinen Tag mehr unter den Augen unserer Rechtssprechung und der Exekutive die Möglichkeit haben, gegen den Staat und die Demokratie zu agitieren. Es wird Zeit, diesem Treiben ein Ende zu bereiten.




Neues von den Bonner No-Go-Areas

Jene Bonner Sprachschule, die als Service für ihre ausländischen Sprachschüler eine Karte der Bonner No-Go-Areas veröffentlicht hatte (PI berichtete am 18.07.13), bekommt nun offenbar Druck seitens Bonner Behörden. In einer Stellungnahme der Schule wird geschildert, dass man 50 Anrufe und Drohungen erhalten habe und aufgefordert worden sei, die No-Go-Karte vom Netz zu nehmen.

(Von Andreas R.)

Demnach behauptete ein Vertreter der Stadt Bonn, die Karte würde in „rechten Kreisen“ herumgereicht, und außerdem sei das mit den No-Go-Bezirken völliger Quatsch, da ein Verwandter von ihm in Tannenbusch wohne und sich dort frei bewegen könne. Die Sprachschule solle sich gefälligst mal bei der Integrationsbeauftragten der Stadt, Coletta Manemann, darüber informieren, „welche Fortschritte die Problemjugendlichen der besagten Stadtteile durch erfolgreiche Sozialarbeit und Streetworking gemacht hätten.“ Ein anderer Anrufer drohte sogar mit dem Entzug der Lizenz für Integrationskurse. Andere wiederum meinten, die No-Go-Erfahrungen der ausländischen Sprachschüler würden von Neo-Nazis verursacht.

Bislang hat sich die Schule dem Druck der Stadt Bonn nicht gebeugt und hat ihre No-Go-Karte näher erläutert. So beziehen sich die negativen Erfahrungen in den betreffenden Gegenden auf Raub und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und sexuellen Belästigungen, worunter vor allem Asiatinnen und Osteuropäerinnen zu leiden hätten. Die Täter seien mitnichten Neo-Nazis, sondern hätten immer selbst einen Migrationshintergrund. Leider traut sich die Schule nicht, klar zu benennen, was für eine besondere Art von Migranten dafür verantwortlich sind, dass friedliche und fleißige ausländische Deutschlernende und Studierende ein so negatives Deutschlandbild vermittelt bekommen. Aber dafür hat die Schule dankenswerterweise ein paar Presse-Links mit gruseligen Nachrichten aus den betroffenen Bonner Stadtteilen gesetzt, nach deren Lektüre auch einem unbefangener Beobachter eine Ahnung überkommt, dass die negativen Erfahrungsbereicherungen irgendwie allesamt etwas mit dem I-Wort zu tun haben müssen.




Niedersachsen: Grußbotschaft von Ministerpräsident Weil zum Opferfest

Zum Opferfest gratulieren wir allen Musliminnen und Muslims von ganzem Herzen und wünschen ihnen besinnliche Feiertage. Das Opferfest ist der Abschluss der Pilgerfahrt und weltweit der von Muslimen gefeierte Höhepunkt des Jahres. Musliminnen und Muslime erinnern an Abraham, den gemeinsamen Stammvater von Juden, Christen und Muslimen.

(Grußbotschaft von Ministerpräsident Stephan Weil und der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, zum muslimischen Opferfest)

Muslime begehen in diesen Tagen eine Zeit der Einkehr, der Solidarität und des Gebets. Werte wie Hilfsbereitschaft, Respekt, Toleranz, Freundschaft und Versöhnung stehen beim Opferfest im Vordergrund.

Allen Menschen in Niedersachen, die dieses Fest begehen, wünschen wir ein friedliches und gesegnetes Opferfest. Wir hoffen, dass dieses Fest dazu beiträgt und genutzt wird, dass sich Menschen unterschiedlichen Glaubens begegnen.

Gesegnetes Opferfest! Id Mubarak! Bayraminiz kutlu olsun!

Siehe PI-Beitrag:

» Opferfest: Binger Metzger rechnet mit Ansturm




Afrika braucht Recht und Gesetz, nicht Mitleid!

Die europäische Entwicklungshilfe-Industrie in Afrika hat versagt. Sie hat keine Arbeitsplätze geschaffen, sondern den Reichtum einiger korrupter Cliquen vermehrt. Eine echte Partnerschaft mit Afrika braucht einen messbaren Erfolg. Will man verhindern, dass die Tragödie von Lampedusa zum Normalfall gehört, muss die unkontrollierte Überweisung von Steuer-Milliarden nach Afrika gestoppt werden. Die europäischen Samariter müssen einsehen: Afrika braucht nicht Mitleid, sondern Recht und Gesetz.

Das Versagen der öffentlichen Entwicklungshilfe geht vor allem auf Verstöße gegen das Subsidiaritätsprinzip zurück. Es bedeutet, dass man denen, die sich selbst nicht helfen können, zu Hilfe eilt – aber nur im notwendigen Maße und nur so lange wie nötig, weil sonst das Gegenteil dessen bewirkt wird, was beabsichtigt ist: Abhängigkeit von Hilfe statt Unabhängigkeit.

Um neue Tragödien wie in Lampedusa zu verhindern müssten Entwicklungshilfe-Geber entschlossener handeln und in Hochkorruptions-Ländern Bedingungen für Hilfe strikt durchsetzen. Postulierte Ziele und reale Ergebnisse klaffen seit Jahren auseinander.

Politisch korrekt ist es, Afrika als Opfer der „Ersten Welt“ zu sehen. Meinung zählt mehr als Fakten. Entwicklungshilfe sei ein Gebot der Menschlichkeit. Wer anderer Meinung ist, ist inkompetent oder vorurteilsbeladen sagen diejenigen, die meinen, auf einem moralisch höheren Gelände zu stehen. An der Idee etwas Gutes zu tun, wird festgehalten, obwohl die Realität diese schon längst widerlegt hat. Je mehr die Hilfs-Agenturen tun, desto mehr lehnen sich die Regierungen zurück.

(Fortsetzung des ausgezeichneten Artikels bei DWN! Der Autor Volker Seitz gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“)




Bettina Röhl: Was ist Liberalismus?

Die AfD ist aus der Sicht ihrer potenziellen Wähler mit einem großen, eigentlich liberalen Versprechen angetreten, nämlich die zeitgeistigen Verkrustungen des Euro aufbrechen zu wollen. In dem Maße, in dem die AfD sich in der Wahrnehmung vieler Wähler als politisch unkorrekter, freigeistiger Kämpfer gegen den Euro präsentierte, entstand die Hoffnung vieler Wähler, dass die AfD insgesamt eine politisch mutige, gegen die politische Korrektheit und den Mainstream stehende Partei wäre. Allerdings scheint die Führung der AfD seit dem Erfolg der Partei bei der Bundestagswahl unter der Last der veröffentlichten Stigmatisierung „bräunlich“, „hellbraun“, „rechts“, „rechtspopulistisch“ zu leiden und in innerparteiliche Kämpfe geraten zu sein und aktuell (ähnlich wie die FDP) mit ihrem Mut zu ringen.

Dass die AfD ihrerseits inhaltlich (jenseits des Euro-Themas) über die Wortfloskel „Alternative“ und ein paar Slogans bis jetzt nicht weit hinaus gekommen ist, ist eine Tatsache, an der sie jetzt massiv arbeiten muss. (Aus Bettina Röhls Essay „Was ist Liberalismus?“




Bonn: Fitneßstudios wollen keine Korangläubigen

Gut geführte Fitneßstudios, Kirchen, Friedhöfe und Buchhandlungen sind meist die einzigen Orte, wo der monokulturell geplagte Bürger nicht durch Kopftücher, Hidschabs und Zauselbärte provoziert wird – sehr zum Ärger der Korangläubigen, die den Betreibern von Fitnessstudios Diskriminierung vorwerfen, wenn sie nicht aufgenommen werden.

(Von Verena B., Bonn)

So wurde dem Bonner General-Anzeiger jetzt bekannt, dass sich eine Familie aus dem Raum Bonn beschwerte, ihre Tochter sei ohne Angabe von Gründen nicht in einem Fitnessstudio aufgenommen worden. Der Vater, gebürtiger Iraner und promovierter Ingenieur, vermutete den Grund hierfür im ausländischen Nachnamen seiner Tochter. Ein persischer Bekannter hat dieselben Probleme wie seine Mitschülerin: „Ich warte schon seit vier Monaten auf eine Reaktion“, erzählte der 16-Jährige. Er habe lediglich einmal zu hören bekommen, dass es im Moment einen Aufnahmestopp gebe. Das allerdings bestreitet ein weiterer Mitschüler, der zwar auch Perser ist, aber einen deutschen Namen hat und im selben Zeitraum aufgenommen wurde. Ähnliche Klagen häufen sich zunehmend auch in Bonn und betreffen ebenfalls türkische und arabische Frauen und Mädchen.

Im Ruhrgebiet berichtete die WAZ im Oktober 2008 über den Fall eines Fitneßstudios, in dem sich „Freizeitsportler mit Migrationshintergrund“ gemeldet hatten, die dem Studio vorwarfen, sie aus rassistischen Gründen abgewiesen zu haben. Der Betreiber gab hierzu seinerzeit keine Stellungnahme ab.

Die Autorin weiß aus jahrelanger eigener Erfahrung in einem Bonner Fitneßstudio zu berichten, dass man der Aufnahme von „Südländern“ zunächst sehr positiv gegenüber stand – natürlich auch aus finanziellen Überlegungen heraus, da Türken und Araber bekanntlich viel Zeit haben, sich körperlichen Ertüchtigungssportarten zu widmen und einen nicht unerheblichen Anteil der Mitglieder stellen. Viele junge Sportler, auch aus dem Olympic Taekwondo-Club, gliederten sich problemlos ein und waren auch freundlich zu den deutschen Frauen. Leider ergaben sich gleichzeitig aber auch eine Reihe von kulturell bedingten Problemen: Lautes, prolliges Krakeelen in „Kanak-Sprak“, der im Land der Dichter und Denker gelobten Sprachvarietät, Schlägereien und schlechtes Benehmen gegenüber deutschen Mädels. Einmal beobachtete die Autorin einen Korangläubigen, der die einzig freie Ecke im Studio dazu nutzte, um bückend sein Geschäft Gebet zu verrichten. Ich forderte den Studioinhaber daraufhin auf, endlich einen Gebetsraum für die Gläubigen einzurichten, was dieser aber verweigerte. Die jungen, neugierigen Muslime nutzten außerdem gerne die Möglichkeit zum Besuch der gemischten Sauna, wo sie, selbst ihren orientalischen Lustzapfen schamhaft mit einem Handtuch bedeckend, Frauen und Mädels anglotzten und unter der Dusche belästigten. Die Frauen trauten sich dann häufig nicht, sich beim Studioleiter zu beschweren, weil sie nicht als rassistisch angesehen werden wollten, resignierten und gingen dann einfach nicht mehr in die Sauna.

Junge Türkinnen und Araberinnen meldeten sich gelegentlich ohne Kopftuch im Studio an und wurden aufgenommen. Dann kamen sie auf einmal mit Kopftuch, kurze Zeit später dann sogar mit Hidschab. Was, wenn sie dann auch noch in Vollverschleierung erschienen wären? Zauselbärte gab es aufgrund einer in unmittelbarer Nähe befindlichen Salafistenmoschee auch. Diese würdigten deutsche Frauen natürlich keines Blickes und engagierten sich nebenbei auch noch als Kampfsportlehrer.

Zur rechtlichen Lage ist laut Auskunft von Juristen zu sagen, dass das Verhalten der Fitneßstudiobetreiber nicht zu beanstanden ist. „Hier greift der Grundsatz der Vertragsfreiheit aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch“, so der Leiter des Bereichs Recht der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, Detlev Langer. Danach müsse ein Unternehmer nicht mit jedem einen Vertrag abschließen. „Er muss das auch nicht begründen“, so Langer, der darauf verweist, dass dieser Grundsatz bereits seit 1900 gilt. „Es gibt ja auch Restaurants, die keine Kinder oder Hunde in ihren Räumen wünschen.“ Anders sehe es im Arbeitsrecht aus, wo der Gleichbehandlungsgrundsatz gelte. Hier müssten Arbeitnehmer mit vergleichbaren Leistungen auch in der Praxis gleich behandelt werden.

Greifen könnte in diesem Fall aus Bonn das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder umgangssprachlich auch als Antidiskriminierungsgesetz bezeichnet. Doch Ralf Schweigerer, Vorsitzender des Bonner Anwaltsvereins, sieht dafür kaum Anlass gegeben. Nach Paragraf 19 des AGG dürfe bei Massegeschäften zwar nicht nach Rasse unterschieden werden. „Aber es ja in dieser Richtung nichts gesagt oder geschrieben worden von den Geschäftsführern, deshalb dürfte eine Diskriminierung schwer nachzuweisen sein.“ Im Übrigen haben die „diskriminierten“ Musliminnen Gelegenheit, in speziellen Frauenstudios zu trainieren. Dort legen sie übrigens das Kopftuch gleich nach Betreten des Studios ab, da sie ja unter sich sind und auch nur weibliche Trainerinnen haben.

Die MoslemIntegrationsbeauftragte Coletta Manemann hat sich bezüglich der ihr vorliegenden zahlreichen Beschwerden bereits eilfertig mit dem NRW-Antidiskriminierungsbüro ARIC beraten und will auf die bösen Studiobesitzer dahingehend einwirken, dass der Grundsatz der Vertragsfreiheit laut Bürgerlichem Gesetzbuch zugunsten der Forderungen einer dauerjammernden, „religiösen“ Minderheit endlich abgeschafft wird. Im Interesse der Willkommenskultur stehen Allahs Gesetze selbstverständlich über deutschen Gesetzen. Wer das anders sieht, ist ein Rechtsradikaler und Ausländerfeind!




UNO verhüllt Kunstwerk wegen Moslemdelegation

Immer wenn man denkt, die Politdhimmis weltweit kriechen ohnehin schon bis über den Scheitel vor dem Islam am Boden umher, setzen die noch einen drauf. Den noch auszuschreibenden Preis für „politische Submissivität vor dem Feind“ verdient dieser Tage die UNO. Sie verleugnet westliche Kunst, um die iranische Delegation nur ja nicht zu irritieren.

(Von L.S.Gabriel)

Am Eingang zum Ratssaal des UNO-Gebäudes in Genf kann man sonst das Relief  „The Creation of Man“ bewundern. Der britische Bildhauer Eric Gill schuf es, inspiriert von  Michelangelos Fresko „Die Erschaffung Adams“.

Das überlebensgroße Bildnis zeigt einen nackten Mann. Die britische Regierung schenkte das Kunstwerk 1938 dem Völkerbund, der Vorgängerorganisation der Vereinten Nationen.

 

Dieser Tage aber wird das sonst gern gezeigte Werk verschämt hinter weißem Leinen verborgen. Der Grund? Die Ankunft der iranischen Delegation zur Verhandlung des Atomprogramms. Ein unverhüllter Marmorpenis könnte vermutlich den Weltfrieden gefährden. Der Tribune de Genève wurde auf Anfrage bei der UN mitgeteilt, man habe keine Informationen darüber.

Natürlich, man kann ja auch schwer zugeben, dass eine Organisation wie die UNO sich einem islamischen Diktat oder den Befindlichkeiten einiger Moslems ergibt. Was für ein verheerendes Zeichen für den Fortbestand unserer Kultur und unserer Freiheit.




Broder: EU spendiert Palästinensern 2 Milliarden

Von 2008 bis 2012 hat die EU etwa zwei Milliarden Euro an die Palästinenser überwiesen, d.h. an die PLO in der Westbank und an die Hamas in Gaza, ohne nachzuprüfen, wofür das Geld verwendet wurde. Wobei sich offenbar niemand in der EU daran zu stören scheint, dass zumindest die in Gaza herrschende Hamas als Terrororganisation von der EU anerkannt wurde. Man kann also sagen: Die EU subventioniert eine terroristische Organisation. Womit nebenbei auch die Frage beantwortet wäre, wie sich die im Prinzip arbeitslosen Hamas-Kämpfer die schicken Uniformen und immer die neuesten Waffen leisten können, mit denen sie vor den Kameras posieren. Mit Ihrem Geld, liebe deutsche Steuerzahler!

Die EU hat auch den Bau des Mausoleums für Arafat bezuschusst, was jeder, den wir in Brüssel danach gefragt haben, wusste, wobei uns keiner sagen konnte, aus welcher Kasse das Geld geflossen ist.

Nun hat sich der Europäische Rechnungshof – ja, den gibt es tatsächlich! – vor Ort umgesehen und dabei festgestellt, dass es bei der Verwendung der EU-Gelder zu “shortcomings” gekommen ist, soll heißen, die Kohle ist weg, und keiner weiß, wo sie geblieben ist. Das ist natürlich eine Riesenüberraschung, denn die Palästinenser sind ja bekannt dafür, dass sie jede Ausgabe penibel abrechnen und belegen, bis zur letzten Patrone… (Fortsetzung bei der Achse!)




Genial: Flüchtlinge ins Kloster Weingarten

kloster-weingartenDas Benediktinerkloster in Weingarten wurde 1056 gegründet und war Grablege und Hauskloster der Welfen. In der Säkularisation wurde es verstaatlicht, aber später von der Kirche zurückgepachtet. Im Herbst 2010 wurde die Abtei aufgehoben und die letzten Mönche zogen ab. Vor wenigen Tagen nun hatte Bischof Gebhard Fürst einen genialischen Einfall. Er will syrische Flüchtlinge im leerstehenden Kloster aufnehmen. Die Leute in Weingarten finden die Idee laut Medien gut! Jetzt müssen nur noch für ein paar Millionen neue Leitungen und Möbel her, dazu muß der Brandschutz erneuert werden, und schon wandeln Muslime im Kreuzgang der christlichen Mönche.

Zwar heißt es, die anvisierten Flüchtlinge kämen aus Syrien, könnten also Christen oder Alewiten sein, aber man muß nur einmal das riesige Gebäude (Foto) angucken. Da könnte man sich auch 1000 Flüchtlinge aus der ganzen Welt drin vorstellen. Vor allem aber – Deutschland hat noch viel mehr leerstehende Pfarrhäuser, Klöster und Kirchen. Weingarten sollte man als Pilotprojekt ansehen. Vielleicht könnte der Limburger Bischof Tebartz sein neues Palais an osteuropäische Roma verschenken. Er wäre schlagartig der Held der Medien, der Papst wäre glücklich und in fünf Wochen die Immobilie so heruntergewohnt, da würde nicht einmal mehr die BILD-Zeitung von Protzbau zu schreiben wagen.




Opferfest: Binger Metzger rechnet mit Ansturm

Drei Tage lang geht es jetzt wieder vor allem den Schafen an die Gurgel. Es ist Kurban Bayram, das islamische Opferfest. In Bingen sorgt das islamische Opferfest von heute an für einen dreitägigen Ausnahmezustand. Grund ist ein ansässiger Metzger, der das rituelle Schlachten praktizieren darf. Dieser erwartet einen so großen Ansturm, dass die Stadt reagiert und die Verkehrsführung geändert hat. Diverse Städte entsandten Grußwörter, und natürlich darf in Deutschland – wer’s glaubt, wird selig – nur nach Betäubung geschächtet werden. In Moskau wappnet sich derweil die Polizei! Wir wünschen ein frohes Fest!

Kontakt:

Oberbürgermeister von Bingen
Thomas Feser (CDU)
Tel.: 06721 184-112
oberbuergermeister@bingen.de




Berliner Asylanten wollen nicht mehr trinken

Die Flüchtlinge am Brandenburger Tor, die sich seit vergangener Woche im Hungerstreik befinden, wollen nun auch auf das Trinken verzichten. Dies teilten sie am Montag vor Ort mit. In einigen Krankenhäusern nahm man die Nachricht mit Sorge auf, schreibt der Tagesspiegel. Warum eigentlich? Sollen sie doch hungern und dürsten. Man wird dann schnell feststellen, daß alles nur erpresserische Lügen dieser Asyldarsteller sind. Denn bei Nacht oder sonst, wenn es keiner sieht, wird gegessen und getrunken, damit der ganze Zinnober monatelang weitergehen kann. Die gehören umgehend rausgeschmissen. Schon ihr Verhalten hier zeigt klar, daß es Asylbetrüger sind.




Video München: Eine ganze Stadt gegen eine Handvoll Islam-Aufklärer

6München ist momentan das beste Beispiel, wie eine Handvoll Islam-Aufklärer eine bis ins letzte Glied linksrotgrünverseuchte Stadt durcheinanderwirbeln kann. Eine schier übermächtige Allianz aus fast allen Stadtratsparteien, Kirchen und Gewerkschaften macht gegen DIE FREIHEIT und ihr Bürgerbegehren mobil. Oberbürgermeister Ude lässt Flyer drucken, auf denen er die Bürger davor warnt, zu unterschreiben. Seine Münchner SPD ist Zugpferd bei der Kampagne „Tragen Sie sich aus“, mit der Bürger allen Ernstes veranlasst werden sollen, ihre bereits geleistete Unterschrift wieder zurückzunehmen. Was müssen diese politisch korrekten Heuchler nur für eine Angst davor haben, dass sich die Münchner gegen den Bau dieses Islamzentrums aussprechen!

(Von Michael Stürzenberger)

Bei unserer letzten Kundgebung im extrem bereicherten Münchner Stadtteil Hasenbergl ließ der Geschäftsführer des Einkaufszentrums Mira direkt vor dem Eingang in der Schleißheimerstr. 504 einen Ständer aufstellen, in dem der Ude-Flyer hing. Übrigens von den Geldern der Münchner Steuerzahler finanziert:

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Als ich davon Bilder anfertigte, kamen drei migrantisch wirkende Angestellte heraus. Einer davon, möglicherweise der Geschäftsführer, wollte mir das Fotografieren verbieten. Er versuchte damit wohl zu verhindern, dass diese Belästigung seiner Kunden einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird:

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Dazu war auch noch diese skandalöse Aufforderung angebracht, sich wieder von den Unterschriftslisten austragen zu lassen:

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Hochinteressant, wer diese lächerliche Aktion so alles mitträgt:

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Wie die Gallier sind auch wir umzingelt. Zwar nicht von römischen Legionen, aber von linksunterwanderten Parteien, Verbänden und vor allem auch Kirchen. Allen voran die evangelische, die man mittlerweile als islamkollaborierende linksverseuchte Organisation bezeichnen kann. Die Münchner schreiten hierbei stramm vorneweg:

Die Dekanatssynode des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München verurteilt die Aktivitäten der Partei ‚Die Freiheit‘ aufs Schärfste. Als Teil eines von allen Parteien getragenen demokratischen Bündnisses ‚München ist bunt‘ stellt sich die Synode gegen jede Form von Rechtspopulismus und schließt sich der Stellungnahme des Katholikenrates der Region München vom 19. April 2013 an.

Im Gleichschritt mit den Münchner Katholiken:

„Der Katholikenrat weist in aller Schärfe den Versuch der Partei ‚Die Freiheit‘ zurück, die unzähligen unschuldigen Opfer von Christenverfolgungen bis hin zum Völkermord in ihrer islamfeindlichen Propaganda zu vereinnahmen und für ihre eigenen menschenfeindlichen Ziele zu instrumentalisieren. Dieses Ansinnen extremistischer Personen und Netzwerke widerspricht jedem christlichen und menschlichen Empfinden. (…) Die Partei ‚Die Freiheit‘ und ihr Landesvorsitzender Michael Stürzenberger gelten seit der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichts 2012 als verfassungsfeindlich.“ (..)

Die Dekanatssynode fordert wie der Katholikenrat der Region München dazu auf, sich den Aufrufen und Aktionen von ‚Die Freiheit‘ und der gleichermaßen als verfassungsfeindlich eingestuften Ortsgruppe München des Internetblogs ‚Politically Incorrect‘ zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen.

Diese „Stellungnahme der Dekanatssynode des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks München zu den Aktivitäten der Partei DIE FREIHEIT“ wurde von ihrer Leiterin Barbara Kittelberger verfasst, die auch für die Kanzelpredigt des Skandal-Imams Idriz in der St.Lukas-Kirche am 10. März dieses Jahres verantwortlich ist.

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Nun kann man wie die Gallier fragen: „Ganz München ist von den Linken besetzt?“ Nein. Ein unbeugsamer kleiner Haufen leistet Widerstand. Und er hat wie die Gallier einen mächtigen Verbündeten. Was bei den einen der Zaubertrank, ist bei den anderen die unerschütterliche Gewissheit, alle Fakten und Tatsachen hinter sich zu haben. Und so zeigen uns immer mehr Menschen ihre Unterstützung, auch an der Basis der Israelitischen Kultusgemeinde in München. Und wer einmal in die dankbaren Augen von Christen geblickt hat, die aus den islamischen Höllen Irak, Iran, Syrien, Ägypten, Pakistan, Afghanistan etc. geflüchtet sind, der weiß, für was wir kämpfen. Von vielen Bürgern erhalten wir die Rückendeckung in diesem ungleichen Kampf, den wir zweifelsfrei am Ende gewinnen werden. Denn wie sagte schon Friedrich der Große:

„Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert“

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Vergangenen Mittwoch veranstaltete DIE FREIHEIT eine Kundgebung vor dem Münchner Rathaus, in dem am 16. Dezember eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Gefahr für die demokratische Stadtgesellschaft?“ stattfindet. Dabei geht es ausschließlich um DIE FREIHEIT und ihr Bürgerbegehren:

ln München läuft seit längerem eine rechtspopulistische Kampagne, die pauschale Angste vor Muslimen schürt und durch ein Bürgerbegehren gegen ein Moscheebauproje-kt mobilisiert. Die Akteure verstoßen damit gegen die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit in Deutschland, Daneben verfolgen sie im Internet eine Einschüchterungsstrategie gegen alle, die sich ihren Parolen entgegen stellen. Ziel ist der Einzug in den Münchner Stadtrat bei den Kommunalwahlen 2014. Die Veranstaltung analysiert das Demokratie gefährdende potenzial islamfeindlichen Extremismus sowie Handlungsmöglichkeiten des Rechtsstaates, der Politik und der Zivilgesellschaft.

Merken Sie was? Diese verlogenen Heuchler treibt die nackte Angst, dass Mitglieder der FREIHEIT in den Stadtrat gewählt werden könnten und dort diesen ganzen politkorrekten Zirkus mächtig durcheinanderwirbeln.

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Bei dem Rathaus-Spuk sind der Bayerische lnnenminister Joachim Herrmann, CSU-Stadtrat Marian Offman, SPD-Landtagsabgeordneter Florian Ritter, Grüne-Ex-Landtagsabgeordnete Susanna Tausendfreund und Noch-Oberbürgermeister Christian Ude dabei. Den Einführungsvortrag hält Heribert Prantl von der Innenpolitischen Redaktion der Süddeutschen Zeitung, Moderatorin ist Özlem Sarikaya vom Bayerischen Rundfunk. Da hat sich wahrlich ein sauberer Haufen zusammengefunden! Um die es geht, lädt man bezeichnenderweise nicht ein. Die wissen ganz genau, dass sie in der faktischen Diskussion NULL Chance haben. Daher redet man über die anderen, nicht mit ihnen.

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Völlig lächerlich war auch die Erklärung aller Münchner Stadtratsparteien gegen DIE FREIHEIT kurz vor der Bayerischen Landtagswahl. Diese verzweifelten Aktionen werden einmal als letztes Zucken der politisch korrekten Heuchelei und als Treppenwitz in die Geschichte eingehen.

Video 1 – Alle Parteien im Münchner Stadtrat haben Angst vor dem ZIEM-Bürgerentscheid:

Video 2 – Eine ganze Stadt gegen eine Handvoll Islam-Aufklärer:

Der Kampf geht immer weiter. Bis wir am Ziel sind..

(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich & Michael Stürzenberger)