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Grüne wollen keinen Wald mehr

höfken1Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Ulrike Höfken (kleines Bild) weiß das, schließlich ist die rheinland-pfälzische Umweltministerin im alten Koordinatensystem der Grünen zwar durchaus eine „Realo“, aber eine, die ihre fundamentalen Überzeugungen im Amt nicht aufgegeben hat. Der heftige Gegenwind, der seit Tagen aus den Reihen der Verbündeten kommt, hat aber selbst die sturmerprobte Höfken überrascht. Seit sie ankündigte, den Wald nicht mehr in vollem Umfang aufzuforsten, zieht sich selbst mitten durch die Reihen grüner Naturschützer und grüner Energiewendebefürworter ein Riss.

Trotz aller Dementis von Höfken hält sich der Verdacht: Die Umweltministerin begrenzt den Wald, um dringend benötigte Flächen für Windräder zu bekommen. In der Eifel droht ein Ortsverband der Grünen schon mit der Auflösung, selbst der Umweltschutzverband BUND vermutet, der Regierung gehe es in Wirklichkeit um mehr Windmühlen… (Fortsetzung in der FAZ!)




Armenhaus Europa

Armut25 Prozent der Europäer sind von Armut bedroht. Das betrifft somit etwa 124,5 Millionen Menschen. In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl derer, die sich nicht einmal mehr ihr täglich Brot leisten können um 75 Prozent. Das heißt, insgesamt können sich etwa 43 Millionen Menschen in Europa ihr Essen nicht mehr leisten, sie müssen versorgt werden. Am schlimmsten betroffen sind mit 49 Prozent und 42 Prozent, der akut Armutsgefährdeten, Bulgarien und Rumänien dann folgen Lettland mit 37 Prozent und Griechenland mit 35 Prozent. Am wenigsten trifft das Problem die Niederlande und Tschechien, dort sind es lediglich 15 Prozent der Bevölkerung. In Deutschland beträgt die Zahl derer, die von Armut betroffen sind 19,6 Prozent. Das ist etwas weniger als in den Vorjahren. Das wird sich aber vermutlich ab 2014 mit der „grenzenlosen“ Freiheit für Rumänen und Bulgaren radikal zum Schlechteren wenden, für Deutschland. (lsg)




Das Affentheater um „Xaver“

Aus dem Westen kommt ein Sturm, wie schon viele Stürme in den letzen 20.000 Jahren, namens Xaver Richtung Norddeutschland und Hamburg. Das Geschrei seit Tagen könnte nicht größer sein. Die Windgeschwindigkeit ist im Verhältnis zu den nach oben manipulierten Werten des letzten Taifuns in den Philippinen geradezu minimal. Warum wird also diese bundesweite Gehirnwäsche durchexerziert? Klar doch! Der Klimawandel soll bewiesen werden. Früher interessierte der Wetterbericht kaum. Heute ist er ein primäres Manipulationsinstrument für die dummen Massen! Beispiel hier! Abgelegt unter Klimaschwindel! Selbst wenn jetzt ganz Hamburg ersaufen würde, ist das kein wissenschaftlicher Beweis für gar nichts!




Libyen: Scharia wird zur Basis für Gesetze

In Libyen soll künftig die Scharia Basis der gesamten Gesetzgebung sein. Die Nationalversammlung stimmte am Mittwoch dafür, das islamische Recht zur „Quelle der Gesetzgebung in Libyen“ zu machen. Sämtliche staatliche Institutionen hätten sich daran zu halten. Ein Sonderausschuss soll alle existierenden Gesetze überprüfen, um sicherzustellen, dass sie mit dem islamischen Recht vereinbar sind.




Kölner Caritassprecher Krücker: „Wir können nur den Tipp geben, Angehörige illegal zu holen!“

Kölner Caritassprecher Krücker: 'Wir können nur den Tipp geben, Angehörige illegal zu holen!'Gibt es wirklich eine Asylindustrie? Sind die Betreuer und Dienstleister für die öffentliche Verwaltung bei der Versorgung selbstlose Helfer oder Profiteure? Gibt es ein Gegenstück zu kriminellen Schleuserbanden, die z.B. für eine Einreise aus Zentralafrika inklusive Sahara- und Bootspassage über das Mittelmeer bis zu 15.000 Euro verlangen? Ja, die gibt es, wie nachfolgender Fall beweist.

Die hiesige Versorgung illegaler Einwanderer wird durch Dienstleister erbracht, die von den Städten dafür bezahlt werden. Die Konditionen hierfür werden zwischen Stadtverwaltungen und Anbietern frei verhandelt. Nicht selten werden solche Leistungen durch Wohlfahrtsverbände wie AWO, Caritas oder Diakonie bzw. von diesen betriebenen Eigenfirmen erbracht. Das Motiv der Nächstenliebe mag vorhanden sein, jedoch auch unzweifelhaft die „Zwänge und Verlockungen“ des Profits. Über diesen entscheidet auch die Marktlage, d.h. das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Die Verwaltung muss denn jeden Preis mitgehen. Würde man es aus wirtschaftlichen Erwägungen jemandem verübeln, wenn er seine Marktposition stärkt?

In Köln verhandelt Caritassprecher Peter Krücker (Foto oben) mit der Stadt über die Konditionen der Unterbringung von sogenannten Flüchtlingen in einem leerstehenden Kloster. Als Vorsitzender des „Runden Tisches für Flüchtlingsfragen“ fordert er, mehr Flüchtlinge in Köln aufzunehmen. Eine besondere Form der Auftragsbeschaffung für die eigene Firma Caritas?

Besser noch:

Screenshot aus „Kölner Stadtrevue“, Novemberausgabe.

lässt sich der halbseidene Sozialmanager im lokalen Szeneblatt „Stadtrevue“ zitieren. Dieses „Geständnis“ lässt tief blicken. Schafft man absichtlich Zustände, die die Öffentliche Hand bezahlen muss, egal wie hoch der Preis ist? Weiterer Zustrom von Menschen aus Afrika in unsere Städte als Treibstoff für die gutmenschliche Asylindustrie in Deutschland, das sich mit dem Elend und dem Unglück vor Lampedusa moralisch erpressen lässt? Ja, so sind sie, die Gutmenschen, am Ende zählt nur eines: Die Kasse muss stimmen und der Steuerzahler muss zahlen. Etwaige Kritiker des Asylmissbrauchs sind denn einfach medial als Rassisten zu markieren und schon kann der Rubel rollen.

Kontakt:

Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Peter Krücker (Vorstandssprecher)
Bartholomäus-Schink-Str. 6
50825 Köln (Ehrenfeld)
Tel. 0221 / 95570-233
Fax: 0221 / 95570-299
info@caritas-koeln.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Augsburg: Kirchen mit „Allahu akbar“ besprüht

In der Nacht zum Donnerstag wurden die Portale mehrerer Kirchen in der Augsburger Innenstadt mit arabischen „Allahu Akbar“-Schriftzügen beschmiert. Nach Erkenntnissen der Polizei sind der Augsburger Dom, die Moritzkirche und die evangelische Ullrichskirche betroffen. Am Dom wurden sowohl das Nord- als auch das Südportal mit weißer Farbe bemalt. Nicht auszudenken, eine Moschee wäre betroffen gewesen. Claudia Roth hätte wegen des „islamophoben Anschlags“ in ihrer Heimatstadt längst eine Lichterkette organisiert und zu einem Bündnis gegen Rechts aufgerufen. So bleiben die „nächtlichen Kritzeleien“ eine kleine Randnotiz in der Augsburger Allgemeinen (mit Fotos) und dem BR und werden alsbald wieder in der Versenkung verschwinden.




Goppel (CSU): „Der Doppelpass ist ein Fehler“

CSU-Vorstandsmitglied Thomas Goppel bezeichnet die geplante Einführung des Doppelpasses durch die Große Koalition als Fehler. „Staatsbürgerschaft hat etwas zu tun mit Identität, die aus Vertrauen und Loyalität erwächst und die Mitverantwortung auch des einzelnen begründet. Mit der Zustimmung zum Doppelpaß relativiert die Union diesen Gedanken. Denn wer in einem Hotel übernachtet, der hat eine andere Beziehung zum Dach, als der, der sich in den eigenen vier Wänden geborgen weiß“, erklärt der langjährige Staatsminister Thomas Goppel im Interview mit der morgen in Berlin erscheinenden Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

SPD und Grüne rechneten sich aus, dass der Doppelpass ihnen die Stimmen der Neubürger beschere. Die Zustimmung der CDU sei daher „ein Fehler“, sagt der frühere CSU-Generalsekretär. Zudem sei der Doppelpass kein „Instrument eindeutiger Identifikation“ mit dem Land. Ein Land wechsele man nicht wie das Hemd. So wie das Land für seine Bürger Rückgrat zeige, müsse es erwarten dürfen, dass auch der einzelne nicht kneife, wenn es für das Ganze ernst werde, so Goppel.




Bad Homburg: Afghane schlachtet 16-jährige Tochter mit 40 Stichen ab

bad homburg-2bDie Taunuszeitung bezeichnet es als „Familientragödie“: Ein 40-jähriger Afghane hat am vergangenen Montag seine 16-jährige Tochter mit 40 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Ein Stich von hinten in die Lunge, der Rest von vorne, viele davon in den Hals. Das Mädchen, das vor ihrem metzelnden Vater vermutlich zu flüchten versucht hatte, verblutete im Keller. Dort hatte sie ihr Killervater unter Kartons versteckt und ließ sie sterbend liegen. Die Frau des Mörders ist offensichtlich schon einige Zeit zuvor ins Frauenhaus geflüchtet, wo sie mit ihrem vierjährigen Sohn lebt. Eine weitere elfjährige Tochter befand sich noch beim Mörder.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Taunuszeitung berichtet:

Das Mädchen war am Montagabend tot in dem Haus ihres Vaters gefunden worden. Die Leiche lag im Keller des Mehrfamilienhauses, versteckt unter Kartons. Die Jugendliche sei offensichtlich verblutet, berichtete Möller-Scheu nach der Obduktion. Ein Stich sei dem Mädchen von hinten in die Lunge zugefügt worden, alle anderen von vorne – darunter mehrere in den Hals.

Die getötete Jugendliche wohnte zusammen mit ihrer elf Jahre alten Schwester beim Vater. Ein Familiengericht hatte dies auf Wunsch der Mädchen bestimmt. Die Mutter lebt zusammen mit einem vierjährigen Sohn im Frauenhaus.

Man fragt sich, warum die Ehefrau ins Frauenhaus geflüchtet ist – wurde sie etwa korankonform vermöbelt? Haben die beiden Töchter möglicherweise unter Zwang beim Prügelvater bleiben müssen? Warum die 16-jährige abgeschlachtet wurde, weiß jeder, der den Islam kennt: Sie hat sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht islamkonform verhalten und hatte möglicherweise einen Nicht-Moslem-Freund, vielleicht gar einen Scheißdeutschen.

Nur noch zwei weitere Beispiele von bisher über 150 Ehren Schandmorden seit 1990: In Schweinfurt hatte der 45-jährige türkische Moslem Mehmet Ö. am frühen Morgen des 24. Juni 2009 seine 15-jährige schlafende Tochter mit 68 Messerstichen abgemurkst. Zum Motiv befragt, meinte er lapidar:

„Sie ist vom Weg Allahs abgekommen. Ich habe sie erlöst“

In Berlin-Kreuzberg schnitt Anfang Juni 2012 ein 32-jähriger Moslem seiner Frau bei lebendigem Leib den Kopf ab, warf ihn von der Dachterrasse in den Hof und rief dabei:

„Allahu Akbar!“

Und jetzt alle im Chor:

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun!“
„So etwas kommt auch in deutschen Familien vor!“
„Islam bedeutet Frieden!“
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

Jeder Tag, der mit Beschönigung und Verharmlosung des Islam vertan wird, kostet weiteren Menschen das Leben. Die jungen moslemischen Mädchen sind die ersten Opfer dieser totalitären, frauenverachtenden und tötungsbefehlenden Ideologie. Von den 3700 Deutschen, die seit 1990 von ausländischen Tätern getötet wurden, wobei viele der Mörder türkische und arabische Moslems sind, ganz zu schweigen.

Es reicht mit dem Töten im Namen Allahs!




Finnin mit Sohn (3) aus Hallenbad geworfen

MoslemschwimmenEuropa ist kultursensibel, in Europa herrscht Religionsfreiheit, in Europa muss sich jeder willkommen und heimisch fühlen, nur eben leider nicht mehr die Europäer selber. Auch Finnland beugt sich submissiv dem Islam und dient sich der wachsenden Zahl moslemischer Herrenmenschen an. Einer finnischen Mutter wurde nun mit ihrem dreijährigen Sohn der Zutritt zum Hallenbad verwehrt, weil ihr kleines Kind leider ein männlicher Finne ist und das den dort planschenden Moslemfrauen nicht zuzumuten sei.

(Von L.S.Gabriel)

Der finnische Saunagang ist etwas, das dieses Land gewissermaßen um die Welt exportiert hat. Traditionell baden und saunieren in Finnland durchaus auch Menschen beiderlei Geschlechts gemeinsam und Kinder sind in solchen Bereichen ohnehin geschlechtsneutral. Umso erstaunter war nun eine junge Mutter, als sie mit ihrem dreijährigen Sohn an einem Samstagvormittag ins Schwimmbad ihrer Heimatgemeinde gehen wollte. Dort wurde sie nämlich mit der Begründung, dass ihr Kind ein Junge sei, abgewiesen.

Das aus Steuergeldern finanzierte Hallenbad veranstaltet seit einiger Zeit sogenannte „Frauenschwimmstunden“. Das heißt, in dieser Zeit sind Schwimmhalle und Fitnessraum auschließlich für Frauen, vorzugsweise moslemische, geöffnet. Es wird auch darauf Wert gelegt, dass in diesen „kultursensiblen“ Badezeiten nur weibliches Personal im Bad tätig ist.

Schwimmbadleiter Pentti Ryhänen betont, dass diese Maßnahme viel positives Feedback seitens der Migranten gebracht hätte und es der jungen Finnin ja frei stünde, zu einer anderen Zeit zu kommen. Die allerdings versteht die Welt nicht mehr. Die neue Geschlechter-Apartheid entspricht nicht mehr den finnischen Werten und Traditionen, mit denen sie aufwuchs.

Ihr kleiner Sohn wird aber genau damit groß werden, denn schon lange zählen finnische oder andere europäische Werte weit weniger, als das „positive Feedback“ der neuen islamischen Herrenmenschen in Europa.




Das Problem mit der Vernunft

Bei allen Religionen und Weltanschauungen besteht die Gefahr – und bekanntermaßen ist sie in der „Friedensreligion“ Islam sehr real wahrnehmbar – dass das Denken ausgeschaltet und die Hörigkeit irgendwelchen alten Schriften oder Religionsvertretern gegenüber eingeschaltet wird. Es sind offenbar immer nur Minderheiten entsprechender Religionen, die beim Lesen ihrer heiligen Schriften den Verstand einschalten und die Religion entwicklungsfähig machen. Von spiritueller Erkenntnis möchte ich bewusst an dieser Stelle nicht sprechen, da das ein zu weites Feld ist, denn da ist die Seele im Spiel, und beides ist hier nicht mein Thema.

(Von Pythagoreer)

Die intellektuelle Interpretation der alten Schriften kann in zwei entgegengesetzte Richtungen zielen. Zum einen in Richtung der Abstraktion und der zeitgemäßen Ausdeutung tatsächlicher historischer Begebenheiten und Gleichnisse, zum anderen in Richtung starren Beharrens auf Wortwörtlichkeit. Zum letzten braucht es zwar keinen Intellekt, eher das Gegenteil, aber der Intellektuelle kann diese strenge Auslegung geschickt und gezielt dazu benutzen, andere, nämlich Dümmere, unter seine Knute zu zwingen bzw. zu manipulieren, wenn er sich nur genug Respekt verschafft und seine Versprechungen attraktiv genug sind. Nach dieser Demagogie funktioniert erfolgreich der Aufruf zum Dschihad, und so werden Fatwas umgesetzt. Mit Vernunft hat das nichts zu tun, es ist das bekannte Schema: Führer befiel, wir folgen Dir!

Dieser Aspekt macht für uns den Islam so gefährlich, denn mit der Ratio können wir seine breite Anhängerschaft nicht erreichen, da ihr der Imam sagt, was zu tun und zu lassen ist und nicht die Ratio, und schon gar nicht die der „Ungläubigen“. Der kluge Imam verlagert dann den Trost und den Lohn auf das Jenseits, und schon ist der Hörige zu allen Handlungen bereit, selbst um den Preis seines eigenen Lebens, denn danach wird es ja erst richtig klasse. Je dreckiger es ihm geht, desto größer ist die Verlockung dieser Tröstung. Das hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern mit Hoffnung.

Dieses Phänomen des blinden Gehorsams bis zur letzten Konsequenz (Aufopferung durch den eigenen Tod für die vermeintlich gute Sache) scheint in allen Religionen eine gewisse evolutive Stufe zu sein, die das Christentum dank der Einflüsse durch die Aufklärung weitgehend überwunden hat. Reste dieser Hörigkeit finden sich dort aber auch heute noch in einer weit verbreiteten, gutgläubigen Naivität dem Klerus gegenüber, die aber im Gegensatz zum Islam insofern harmlos ist, als dass der christliche Klerus heute zur Nächstenliebe und nicht zum bewaffneten Kampf gegen alle Andersgläubigen oder Nichtgläubigen aufruft.

Diese existenzielle Umerziehung durch kulturell-gesellschaftlichen Druck im Sinne einer Aufklärungsbewegung erfährt der Islam aber nicht, da für seine Anhänger Dank unseres unfreiwilligen permanenten Sozialsponsorings die Lebensbedingungen eben nicht härter werden und man einfach so weitermachen kann wie bisher, ohne irgendwelche Sanktionen befürchten zu müssen. Änderungen bedürfen immer eines gewissen Leidesdrucks. Man wird eben nicht gesellschaftlich abgehängt, sondern gehätschelt wie ein verwöhntes Kind. Es gibt keine Not, irgendetwas zu ändern.

Gründliche Bildung von klein auf täte Not und ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben, aber Bildung wird bereits dann verhindert, wenn die Schwiegermutter in der Türkei ihrer Schwiegertochter in Deutschland erfolgreich verbieten kann, auch nach 20 Jahren Aufenthalt hier einen Deutschkurs zu besuchen. Dummheit und Unwissenheit in elementaren gesellschaftlichen Disziplinen des Gastlandes werden zu Tugenden eines allahgefälligen Menschen. Das ist im Islam so gewollt, denn man darf sich ja nicht mit Andersgläubigen abgeben. Dazu gründet man Parallelgesellschaften und ergeht sich immer wieder im geistigen Inzest, schottet sich ab. Man testet hier in jeder Hinsicht seine Grenzen aus wie ein Tier, das solange sein Revier ins Nachbarrevier hinein erweitert, bis der Nachbar sich wehrt. Wir sind dieser Nachbar, und wir wehren uns nicht, weil wir uns politisch korrekt nicht wehren dürfen.

Umerziehung kann im Islam also offenbar aufgrund der rigiden Infiltrationsmechanismen nicht durch rationale Aufklärung funktionieren, sondern nur durch rigoroses Ausschließen von den Wohltaten unserer Gesellschaft, um einen Leidensdruck zu erzeugen, der zu Wandlungen nötigt. Hier sehe ich aufgrund der derzeit herrschenden Gesetzeslage und der demnächst regierenden Parteien, gelinde gesagt, einigermaßen schwarz. Das Ausschließen betrifft nicht nur muslimische Flüchtlinge, die hier aufmüpfig werden, sondern alle Muslime, die nicht bereit sind, unsere Sprache zu sprechen, unsere Werte und unsere Gesetze zu respektieren und für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen – kurz gesagt: nicht bereit sind, sich zu integrieren.




Vera Lengsfeld: BRD kein freiheitlicher Staat

Die Liste der Freiheitsbeschränker wird angeführt von unserem Bundespräsidenten Gauck, der zwar „Freiheit“ auf den Titel seines erfolgreichsten Buches gehoben hat, seit seinem Amtsantritt aber ein Freiheitsbild vertritt, das Meinungen unterteilt in solche, die „wir benötigen“ und deshalb „geduldig und umsichtig zu vermitteln“ haben und solche, die, wie die Kanzlerin es nannte, „nicht hilfreich“ sind.

Inzwischen gibt es jede Menge Themen, bei denen die Richtung öffentlich festgelegt wurde: Europa (“mehr“), Islam („friedlich“), Klima („schutzbedürftig“), unkontrollierte Einwanderung (tabu), um nur einige aufzuzählen.

Vor diesem Hintergrund kann man von Deutschland bereits nicht mehr von einem freiheitlichen Staat sprechen, denn ein solcher verzichtet darauf, „einen Anspruch auf Wahrheit zu erheben, d.h. im Besitz über die Bestimmung des Menschen, über die Gerechtigkeit und das Gemeinwohl zu sein“. (Zitiert aus diesem Artikel!)




Mehrere Massenschlägereien in Deutschland

In den letzten Tagen ist es in unserer Bunten Republik zu mehreren Massenschlägereien gekommen. Fangen wir in Recklinghausen (NRW) an, wo es am Dienstag laut Polizei-Pressemitteilung zu einer „tumultartigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen“ kam. Die WAZ vermutet Türken und Libanesen als Kontrahenten.

Die Zeitung schreibt:

Was genau passiert ist, war lange unklar. Zwei Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten sollen sich gegen 18.45 Uhr auf offener Straße vor dem Cafe Paradies eine wilde Prügelei geliefert haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, kamen auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz. Neben dem 36-Jährigen wurde ein 43 Jahre alter Mann schwer verletzt sowie drei 21, 26 und 37 Jahre alte Beteiligte leicht verletzt. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde eine Mordkommission eingesetzt.

Polizei kam mit Großaufgebot

Als die Polizei am Abend mit einem Großaufgebot eintraf, waren viele der Beteiligten schon geflüchtet. Mehrere Rettungswagen waren vor Ort, um die Verletzten zu versorgen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an, um die hitzige Atmosphäre einzudämmen und die Straße komplett zu sperren. Zahlreiche Schaulustige mussten zurückgedrängt werden. Dass es sich um Gruppen libanesischer und türkischer Herkunft handelt, wollte uns die Polizei nicht bestätigen.

Auch im hessischen Frankfurt kam es am Wochenende zu einer Massenschlägerei, an der rund 100 Personen beteiligt waren. Auslöser sollen Familienstreitigkeiten gewesen sein. In Hamburg schließlich musste die Polizei sogar Warnschüsse abgeben, um eine Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten Familien mit ebenfalls über 100 Beteiligten zu beenden.

Aber das ist alles kein Grund zur Aufregung, liebe Leser, denn wie sagte noch unsere DesIntegrationsbeauftragte Maria Böhmer: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“