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18 Tote bei Explosion in Bahnhof von Wolgograd

Haben Angehörige der „Religion des Friedens“ mal wieder ihre eigene Religion gründlich missverstanden? Im russischen Wolgograd sind heute wahrscheinlich durch einen Selbstmordanschlag mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 40 weitere schwer verletzt worden. Die Stadt liegt rund 700 Kilometer von Sotschi entfernt, wo im Februar Olympische Winterspiele stattfinden.

Der tschetschenische Islamistenführer Doku Umarow hatte zu Anschlägen aufgerufen, um die Spiele zu stören. Am 21. Oktober hatte eine Selbstmordattentäterin in einem Bus in Wolgograd mehrere Passagiere mit in den Tod gerissen (PI berichtete). Sechs Menschen starben und mehr als 30 weitere wurden verletzt. Als Attentäterin machten die Behörden eine sogenannte Schwarze Witwe, die Frau eines radikalislamischen Extremisten aus der unruhigen russischen Teilrepublik Dagestan im Kaukasus, aus.

Hier ein kurzes Video des Anschlags (Explosion bei Sek. 3-4):

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