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Ditib will Anerkennung als Religionsgemeinschaft

[1]Um die missionarischen Umtriebe der Ditib wissen wir aus vielen Regionen Deutschlands. Vor allem werden über die Ditib Moscheebauten vorangetrieben. Nun will der türkische Verband im Südwesten Deutschlands möglichst bald islamischen Religionsunterricht anbieten. Dazu benötigt er aber die Anerkennung als Religionsgemeinschaft, daran hapert es zurzeit. Noch.

Der FOCUS [2] schreibt:

Trotz entsprechender Aufforderungen habe die Ditib bislang lediglich die Satzungen der beiden Regionalverbände Baden und Württemberg, nicht aber die erbetenen Moscheevereinssatzungen und Mitgliederzahlen vorgelegt, teilte eine Sprecherin am Mittwoch mit. Daher könnten noch keine für ein Gutachten erheblichen Fragen formuliert und demzufolge keine Gutachter beauftragt werden.

Alevitischer Religionsunterricht wird in Baden-Württemberg bereits an wenigen Dutzend Schulen angeboten. Nach früheren Angaben der Ditib gibt es aber 70 000 muslimische Kinder im Südwesten, dabei stellen die Sunniten die Mehrheit. Die Nachfrage nach bekenntnisorientiertem Unterricht sei groß, hatte der Ditib-Landeschef Erdinc Altuntas im April 2013 erklärt, als er den Anerkennungsantrag angekündigt hatte. Altuntas war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

In den neuen Satzungen soll u.a. eine Gleichstellung von Männern und Frauen vorangetrieben werden. Außerdem sollen in den Vorständen die Frauen und Jugendbeauftragten mehr Bedeutung bekommen. Das sind alles in allem sehr schwammige Formulierungen, die ein Hintertürchen in jede Richtung offenlassen. Niemand sollte sich darüber hinwegtäuschen lassen, dass auch dies eine Strategie der Taqiyya ist, und damit hat die Ditib bei unseren uninformierten Politfunktionären leider sehr leichtes Spiel.

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