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SPD-Bundestagsabgeordneter Post: Bau des Islamzentrums ist „Religionsfreiheit“

11Bei der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Samstag auf dem Münchner Odeonsplatz tauchte der frischgewählte SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post (Foto Mitte) mal wieder auf und lieferte einen weiteren Beweis für seine komplette Ahnungslosigkeit zum Themenkomplex Islam, Imam Idriz und ZIEM (neuerdings MÜFFI). Der Bau des von einem terrorunterstützenden Staat finanzierten und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplanten Skandal-Islamzentrums läuft für ihn unter „Religionsfreiheit“.

(Von Michael Stürzenberger)

Man kann sich vorstellen, was unserem Land an weiterer linksideologischer Verseuchung droht, wenn solche Figuren wie Post noch weiter in der SPD-Karriereleiter nach oben klettern:

Dieser SPD-Bundestagsfrischling erdreistet sich also tatsächlich, mich einen „Rechtsextremisten“ zu nennen. Wir halten einmal fest: Eine Partei, die Unterstützung von Menschen aus der ganzen Welt für ihr Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum bekommt, die sich für die weltweit in islamischen Ländern verfolgten Christen einsetzt, die fest an der Seite Israels steht, die einen Juden als Parteimitglied hat, der auch auf der Wahlliste zum Münchner Stadtrat steht, ist laut Post also „rechtsextrem“. Ein solch irrationales Weltbild kann nur einem linksverdrehten Hirn entspringen.

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Die irre Logik des Florian Post: Wenn man die Hitler-Verehrung in islamischen Ländern kritisiert, die Begeisterung vieler Moslems für „Mein Kampf“ ankreidet, vor einem arabischen Staat warnt, der die judenhassende Hamas mit 400 Millionen füttert, über den Islam aufklärt, der einen geschichtlichen Pakt mit den Nazis schloss, die sich mit Moslems gegenseitig ihre ideologischen Gemeinsamkeiten bestätigten, ist man ein „Rechtsextremer“. Ein solch politischer Geisterfahrer sitzt nun auch noch im Bundestag:

In der Weltanschauung des Florian Post und anderer Linker sind die National-Sozialisten „Rechtsextremisten“. Viele Historiker und Politiker sehen das anders, und es gab auch in den 70er Jahren darüber in Deutschland eine große gesellschaftliche Diskussion. „Sozialisten“ sind nunmal Linke, und viele National-Sozialisten wie Goebbels bezeichneten sich auch so. Einen ihrer größten Gegner sahen sie im „rechtsstehenden Besitzbürgertum“. Sie wollten die Menschen in einer Volksgemeinschaft kollektivieren, und das ist typisch sozialistisch. Von International-Sozialisten unterschied sie lediglich, dass sie Unternehmer nicht enteigneten und völkisch dachten.

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Post hat offensichtlich kein Problem damit, dass führende Moslems mit den Nazis paktierten und damals wie heute in vielen Bereichen große ideologische Gemeinsamkeiten erkennen. Ganz im Gegenteil, Post positioniert sich als scharfer Gegner derjenigen, die über diese gefährliche Verbindung aufklären.

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Die Nähe von Linken zum Islam hat Tradition. Die Zusammenarbeit der RAF mit der PLO und anderen islamischen Terror-Organisationen ist bekannt. Die DDR hat islamische Länder wie Syrien im Kampf gegen Israel unterstützt. Bis heute sympathisieren Linke weltweit mit den Palästinensern und stellen sich geradezu fanatisch gegen Israel.

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So gab ich Post die Diffamierung postwendend zurück und nannte ihn einen Linksextremisten, worauf er sich aber geradezu geehrt fühlte und stolz in die Runde der versammelten linksextremen „Anti“-Faschisten blickte.

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Post will wie Ude und wohl die gesamte Führungsspitze der Münchner SPD dieses Islamzentrum in der bekannten skandalösen Konstellation mit Idriz und Katar auf Teufel komm raus bauen lassen. Das dürfte ihnen als Bumerang noch heftig um die Ohren fliegen.

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Auch an diesem Samstag auf dem Odeonsplatz wurden wir von Linken und Linksextremen regelrecht belagert:

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(Fotos: Roland Heinrich)