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Berlin – Chaos und Größenwahn

berlin.PGDaß die Amtstage des (kaum noch) „Regierenden“ Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit (kleines Foto), gezählt sein dürften, ist inzwischen kein Geheimtipp mehr. Das beeindruckende, besser: bedrückende Ergebnis seiner Regierungszeit läßt sich mit zwei Worten zusammenfassen: Chaos und Größenwahn. Und wenn man sich vorstellt, daß dieser Mensch für seine „Leistung“ eine höchst stattliche Pension erwarten darf, dann … (was ich hier schreiben wollte, darf ich nicht schreiben, sonst kommt mir ein Anwalt in die Quere.) Es wird höchste Zeit, daß auch Politiker nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch für Skandale zur Rechenschaft gezogen werden können.

(Von Peter Helmes, conservo)

Nach einer Berechnung von Focus

stehen dem Regierenden Bürgermeister laut Senatorengesetz 120 Prozent vom Besoldungstarif für Beamte B11 – derzeit 11.152,09 Euro im Monat – zu. Das macht jährlich rund 160.590 Euro. Im Falle eines Rücktritts hätte der 60-Jährige sofort Anspruch auf Pensionszahlungen, da er länger als zehn Jahre im Amt ist. Die Höhe regelt § 17 des Senatorengesetzes. Geht man von 13 Amtsjahren aus – Wowereit wurde am 16. Juni 2001 das erste Mal vereidigt – betrüge seine Pension 6891 Euro monatlich. Bleibt Wowereit bis zum Ende der Legislaturperiode im Sommer 2016 Regierender Bürgermeister, beläuft sich sein Anspruch über den Kamm geschert auf 7560 Euro pro Monat – 670 Euro mehr.

Berlin ist heute eine Stadt, die nahezu zum Symbol für Unsinn, Chaos, Willkür und Verschwendung geworden ist. Nicht nur, daß sie dort keinen „Hauptstadt-Flughafen“ bauen können (das ist inzwischen ein Kalauer ohne jeden Neuigkeitswert.) Neben den vielen Pleiten und Pannen, die Wowereit mit zu verantworten hat, kommt eine höchst bedenkliche Entwicklung hinzu. Wowereit hat es ebenso zu verantworten, daß die staatlichen Autoritäten Berlins, vor allem Lehrer und Polizisten, dem in- und häufig auch ausländischem Mob zum Fraße hingeworfen wurden. (Die Political Correctness erfordert selbstverständlich den Hinweis, daß es sich hier nicht um „Chaoten“ und „Mob“, sondern um „friedliche Demonstranten“ handelt. Is ja klar!) Die Leidtragenden sind die Bürger und vor allem die Polizei. Daß dabei das Vertrauen ordentlicher Bürger in den Rechtsstaat aufs Spiel gesetzt wird, geht dem „Regierenden“ offensichtlich am Allerwertesten vorbei.

Staatliche Autorität im Eimer

Es ist unglaublich, welches Possenspiel die politischen Führer dieser Stadt aufführen können, ohne daß ein „Volkssturm“ sie hinwegfegt. Da wird eine Schule besetzt – von hergelaufenen, also nicht herbeigerufenen Fremden – und der Polizei werden die Hände gebunden. Da werden ganze Stadtteile für „Autochthone“ – also Urberliner – unpassierbar, aber niemand hilft und sorgt für Ordnung, weil „Multikulti“ es so verlangt. Um in ihre eigene Straße, in ihre eigene Wohnung zu kommen, müssen Anwohner ihren Ausweis vorzeigen. Und sollten sie gar (deutschen!) Besuch erwarten, müssen auch diese Besucher sich ausweisen. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Autos werden abgefackelt, Straßen blockiert – und die Polizei traut sich oft nicht, in die Problemviertel zu gehen. Da besetzen „Asylanten“ eine Schule und tanzen den Behörden auf dem Dach rum. Und dann wird darüber abgestimmt, ob sie sich die Schule zu eigen machen, also besetzt halten sollen – und sie machen es. Und dann wird auch noch darüber „verhandelt“, ob die braven, armen Asylanten nicht doch ein klein wenig Platz in der besetzten Schule abgeben können. Ein Spuk! Aber er will nicht vorübergehen, weil eine unfähige Regierung – mit SPD-Wowereit an der Spitze und einem ebenfalls unfähigen CDU-Innensenator als kongenialem Partner des „Regierenden“ – nicht in der Lage ist, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Warum schickt man die politischen Knallchargen nicht ´mal zum Nachhilfeunterricht nach Bayern?!

Franz Josef Strauß, der legendäre Vorsitzende der CSU und langjährige Ministerpräsident Bayerns, prägte einmal einen passenden Satz dazu: „In Bayern bleibt kein Haus länger als drei Tage besetzt“, dann werde es geräumt. Das war im Sinne von Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit der staatlichen Ordnungsträger konsequent. Mut brauchte es damals nicht dazu. Denn die „öffentliche Ordnung“ wurde vom Staat definiert und garantiert. Wo aber Weicheier regieren, kann es mit der „öffentlichen Ordnung“ nicht weit her sein.

Die Berliner Politiker sind konsequenz- und vor allem mutlos. Wer ihnen auf dem Kopf herumtritt, erntet müde Nachsicht. In Berlin ist die staatliche Autorität schlicht im Eimer. Und die Polizisten wurden zu Wasserträgern eines hilflosen Staates degradiert.

Olympiade und ein übergeschnappter Berliner Senat

Die Negativ-Schlagzeilen zu Berlin (Flughafen BER, Asylanten etc.) beflügeln Wowereit & Genossen offensichtlich ungeniert zu träumerischen Höhenflügen. Jetzt auch noch Olympia! Man reibt sich die Augen und denkt instinktiv an eine 1. April-Meldung. Falsch! Der Wowi meint es ernst. Er will doch tatsächlich Berlin 2024 oder 2028 eine Olympiade bescheren!

Hat der – Verzeihung – noch alle Tassen im Schrank? In einer Stadt, in der nahezu alles marode ist, in der alle wichtigen Infrastrukturmaßnahmen verschlafen wurden und in der bis zum Gehtnichtmehr gespart werden muß, da will er, der Regierende Versager, das größte Sportfest der Welt organisieren!

Wie wär´s denn anders ´rum? Erst mal analysieren, was so anliegt: Schlaglochbereicherte Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Asylantenprobleme, heruntergekommene Schulen, Schwimmbäder, die niemand nutzen kann, weil marode, Personalmangel überall, vergammelte Senioreneinrichtungen, kein Geld für Kinder- und Jugendarbeit – es sei denn, für den „Kampf gegen rechts“ – um nur einige Brennpunkte zu nennen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Und nun das, Olympiade! Schon im Jahre 2000 hatte Berlin bereits eine völlig erfolglose Bewerbung vorgelegt, und der größte Teil der Berliner Bevölkerung hatte sich dagegen ausgesprochen. Jetzt, würde Wowereit eine Abstimmung über seinen Olympiawahn abhalten, wäre die Ablehnung vermutlich noch größer. Das Ablenkungsmanöver Wowereits stinkt zum Himmel. „Panem et circenses“ mag im alten Rom funktioniert haben. Heute nicht mehr; denn Wowereit ist eben kein Imperator, sondern eine ganz offensichtlich überforderter, aber lange überbewerteter politischer Provinzgockel. Er kann offensichtlich nicht ´mal Spiele (circenses) bieten, und Brot (panem) hat er schon lange nicht mehr zu verteilen – dem Wowi-BER sei Dank.




Dr. Alfons Proebstl – !!!ALARMSTUFE GRÜN!!!

Man muss nicht nur deppert sein, man muss auch in die Politik gehen!

Und weil man es wirklich kaum fassen kann, hier noch einmal Tinky-Winky, Dipsy und Laa Laa Jan, Ska und Terry, die Kindergartengruppe „Grüne Idioten“ aus dem EU-Parlament.

» Dr. Alfons Proebstl – Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Wieder Bereicherung im Godesberger Kurpark

kurparkAm Mittwochnachmittag wurde der bunte, multikulturelle Kurpark wieder einmal monokriminell bereichert. Diesmal war eine junge Frau Opfer eines Überfalls von mehreren „Personen“. Diese wurden jedoch ausgeforscht und werden nun vermutlich zu „Sozialstunden im Altersheim“ oder einem „Deeskalationstraining“ verurteilt.

(Von Verena B., Bonn)

Im Polizeibericht heißt es:

Von mehreren zunächst unbekannten Tätern wurde die 24-jährige Frau im Bereich des Bad Godesberger Stadtparks attackiert und verletzt. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand war das Opfer gegen 14:00 Uhr im rückwärtigen Bereich der Stadthalle zu Fuß unterwegs gewesen, als sie von mehreren Personen zunächst auf eine Zigarette angesprochen und dann – nach ihren Angaben – körperlich attackiert und unter anderem mit einem spitzen Gegenstand im Bereich eines Oberschenkels verletzt wurde. Die Unbekannten flüchteten dann vom Ort des Geschehens in Richtung Kurfürstenallee. Ein Passant sprach die Verletzte an und alarmierte unverzüglich Polizei und Rettungsdienste. Die 24-Jährige wurde nach erfolgter Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungstransportwagen zu weiteren Untersuchungen in eine Krankenhausambulanz eingeliefert.

Im Zuge der von der Polizei unverzüglich eingeleiteten intensiven Fahndungsmaßnahmen wurden kurze Zeit später zwei tatverdächtige Jugendliche im Alter von 17 und 19 Jahren im Nahbereich festgestellt und vorläufig festgenommen.

Zur Klärung von Ablauf und Hintergründen der Tat hat das zuständige Kriminalkommissariat Bad Godesberg die weitergehenden Ermittlungen übernommen.

Landesweites Aufsehen („Das Bad-Godesberg-Phänomen“) erregte der Kurpark schon im Jahr 2009, als die Schüler eines Elite-Gymnasiums dort friedlich ihre Abiturfeier durchführten. Das passte offensichtlich einer Horde „jugendlicher Migranten“ nicht, die die Abiturienten plötzlich brutal mit Messern, Baseballschlägern und Eisenstangen attackierten.

In diesem Zusammenhang sprach ein jugendlicher Migrant ganz ungeniert über „deutsche Opfer“:

„Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden.

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hierher kommen keine Deutschen. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht.

Sagen wir mal: Die Leute vom Gymnasium treffen sich im Kurpark. Dann weiß das zum Beispiel einer von uns und sagt: Ja, heute gehen wir in den Kurpark. Da gibt es genug Jackys, so heißt die Beute, die man abzieht, Handys und Jacken.“

Auf das Thema „arabisch-türkische Jugendgewalt“ in Bad Godesberg sprach die Autorin seinerzeit den Islamistenfreund und Moscheevorsitzenden der Al-Ansar-Moschee (wo das Steinigen von Frauen gerechtfertigt wird), Moussa Acharki von der islamischen BIG-Partei, an. Dieser meinte, dass es diesbezüglich eine gute Zusammenarbeit mit der Polizei gebe. Die Frage, warum es dann trotzdem immer schlimmer statt besser mit der „Migrantengewalt“ werde, konnte Herr Acharki leider nicht beantworten. Der Vorschlag, dass es doch ein Zeichen gelungener Integration sein könnte, wenn die „Migranten“ in den gefährdeten Stadtteilen, also auch im Kurpark, regelmäßig selbst patrouillieren und aufpassen würden, stieß auch nicht auf Zustimmung.

Und wenn sich eine alte Dame, die ihren Hund regelmäßig im Stadtpark ausführt, bei der Polizei über die übelsten Beschimpfungen junger „Migranten“ beschwert, so rät ihr diese, ihren Hund doch „woanders“ auszuführen, wenn sie sich belästigt fühlt. Der Deutsche hat kein Recht mehr auf seine Heimat, wenn er nicht endlich anfängt, dieses Recht auf demokratischem Weg einzufordern!




Zigeuner betteln nicht

zigeunerZigeuner betteln nicht, ruinieren keine Häuser, vermüllen ihre Umgebung nicht, klauen nicht, tricksen keine Rentner aus. Sie lassen ihre Kinder nicht aus dem Fenster pinkeln, schicken sie zur Schule statt zum Geldautomaten und kommen nicht wegen Kindergeld nach Deutschland. Sie vermüllen keine Parks, bilden keine Favelas, verkaufen keine kleinen Kinder, besetzen keine Schulen oder Gartenlauben und pflegen selbstverständlich die Gräber ihrer Angehörigen…

Sie entleeren sich nicht in unseren Grünanlagen und sind nicht als falsche Wasserwerker unterwegs. Sie operieren nicht vom Mercedes aus mit Goldketten-Imitaten und geben sich am Telefon nicht als notleidende Enkel aus. Sie reißen Omas keine Handtaschen weg und schlitzen auch keine Einkaufstaschen auf. Sie zapfen nirgendwo Strom ab und vergreifen sich nicht an Kupferrohren. Deswegen reißen sich alle Nationen in Europa um die Ansiedlung von Zigeunern. Wer etwas anderes behauptet, über den wird ein Bericht geschrieben. Alles klar?!?

Die Zeit über die Zigeunerstudie „Untersuchung Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit

In der Studie nennt End zahlreiche Beispiele für Berichterstattung, die Antiziganismus fördert: Wenn in den Fernsehnachrichten von Roma und Sinti gesprochen und dazu das Bild einer bettelnden Frau eingeblendet wird. Oder wenn Müllberge gezeigt werden und von Roma und Sinti die Rede ist. Wenn die Polizei in einer Mitteilung schreibt, dass zwei vermeintliche Diebinnen aussahen wie Sinti. „Antiziganismus ist seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau, aber so etwas wie bei der Berichterstattung zur Armutszuwanderung habe ich noch nicht erlebt“, so End. Die Wörter „Roma“ und „Armutszuwanderung“ seien dort quasi austauschbar verwendet worden. Hinzu komme die Gleichsetzung der Begriffe „Roma“ und „Problem“. Wie in Berichten über ein Haus in Duisburg, das abwechselnd als „Problemhaus“ und „Roma-Haus“ bezeichnet wurde. […]

Um die Bekämpfung von Antiziganismus auf der politischen Agenda zu halten, forderte Romani Rose einen jährlichen Bericht dazu, der im Bundestag vorgestellt werden soll.

Eine weitere Forderung wurde bereits vor einigen Tagen gestellt.

Nachtrag:

Die Asylrechtsverschärfung, die vor allem Asylbewerber aus dem Balkan betreffen sollte und die wochenlang durch die Presse ging, um die Bürger zu beruhigen, wurde verschoben!




Irak: ISIS erbeutet Uran

isis_MoussulKann die islamische Terrorbande ISIS nun eine „schmutzige Bombe“ bauen? Seit irakische Behörden der UNO den Diebstahl von etwa 40 Kilogramm „Urangemisch“ vom Gelände der Universität von Mossul gemeldet haben wird gewarnt und beschwichtigt was das Zeug hält. Mohamed Ali Alhakim, der irakische Botschafter bei den Vereinten Nationen schrieb an Generalsekretär Ban Ki-Moon, dass Nuklearmaterial, das zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen verwendet werden kann, von Terroristengruppen entwendet worden sei und es durchaus möglich wäre, dass es aus dem Irak geschmuggelt werde. Laut dem Direktor des Moskauer Forschungszentrums für Weltwaffenhandel (CAWAT), Igor Korotschenko kann das entwendete Material durchaus für die Entwicklung einer „schmutzigen Bombe“ verwendet werden.

(Von L.S.Gabriel)

Die Internationale Atomenergie-Behörde (IAEA) und die US-Regierung relativieren. Die Stoffe enthielten kein angereichertes Uran und könnten daher eher nicht zum Bau von Waffen eingesetzt werden, ließen US-Regierungskreise verlautbaren. Eine Sprecherin der IAEA erklärte, dass man davon ausgehe, dass das Material nur schwach angereichert sei. Es bestehe daher „kein Risiko im Sinne der Sicherheit“, räumte aber ein, es handele sich um einen „besorgniserregenden Fall“. Auch Olli Heinonen, der frühere IAEA-Inspektor sprach dem Material die Qualität für den Bau einer „schmutzigen Bombe“ ab.

Dagegen berichtet die Stimme Russlands:

„Jegliche radioaktive Stoffe können für die Verseuchung von Wasserversorgungsquellen und irgendwelchen Objekten genutzt werden. Eine Atombombe werden die Extremisten nicht bauen. Aber es ist theoretisch möglich, das Uran als ‚schmutzige Bombe‘ zu nutzen. Radioaktive Stoffe lassen sich mittels Sprengung zerstäuben. Allein der Fakt des Gelangens von Uran in die Hände von Terrororganisationen hat bei der Bevölkerung und den Behörden eine große psychologische Anspannung hervorgerufen“, so Korotschenko.

In dem von ISIS geplünderten Lager hätten sich außerdem der Giftstoff Natrium-Cyanid, der für den Nervenkampfstoff Tabun benötigt wird und 2.500 mit Senfgas bestückte Raketen befunden, wird berichtet.

Wer nun recht hat und was gewollte Angstpropaganda seitens der irakischen Größenwahnsinnigen ist oder was dazu dienen soll die Bevölkerung nicht aus ihrem Tiefschlaf zu wecken lässt sich im Augenblick nicht feststellen. Fakt ist, dass die islamischen Mörderbanden weltweit wild entschlossen sind ihre Herrschaftsziele durchzusetzen, dass ihnen dafür jedes Mittel recht ist und der Rest der Welt dieser Qualität von barbarischer, verrohter Unmenschlichkeit in Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat.




„Flüchtlinge“ schlagen auf Kinder ein

geschlagen-von-asylantenIn Hannover-Misburg machte eine deutsche Schülerin (13, Foto li) Bekanntschaft mit Simon A. (34) aus Ghana. Der Asylbewerber warf eine Zigarettenschachtel weg, das Mädchen bat ihn, diese in einen Mülleimer zu bringen. Offenbar hatten die Helfer der Migrationsindustrie den Afrikaner noch nicht in fachgerechter Mülltrennung und gendergerechtem Verhalten unterwiesen und so hagelte es für das Mädchen eine blutige Backpfeife. Die Sache ging vor Gericht. Anklage: „gefährliche Körperverletzung“.

Die Bild berichtet:

Auf die Umwelt achten, hilfsbereit sein, Zivilcourage zeigen – das hat Marie (13, Name geändert) zu Hause und in der Schule gelernt. Als die Siebtklässlerin an einer Bushaltestelle in Misburg sah, wie ein Mann seine Zigarettenschachtel auf die Straße warf, bat sie ihn höflich, den Abfall aufzuheben. Die Reaktion des Fremden war ein Schock: Das Müllferkel verpasste dem Kind eine Ohrfeige! […]

Sein brutaler Schlag hinterließ Spuren. Maries Mutter zu BILD: „Ihre Wange war geschwollen, eineinhalb Wochen hatte sie eine Schramme im Gesicht.“ […] Eine Zeugin (51): „Der Mann war so wütend, dass er dem Kind eine knallte. Das Mädchen weinte, blutete.“ Anschließend sei der Ghanaer in den Bus gestiegen, habe ihn aber wieder verlassen und sei geflüchtet. Polizisten nahmen den Afrikaner fest.

Im Prozess bestritt der vorbestrafte Asylbewerber (Drogen-Besitz, Bedrohung) den Schlag, ließ durch die Dolmetscherin übersetzen: „Die Zeugen wissen nicht, wovon sie sprechen.“ Er unterstellte Rassismus.

Urteil: 600 Euro Geldstrafe (60 Tagessätze je 10 Euro), das entspricht zwei Monaten Haft. Richter Buck: „Sie haben wohl nicht verstanden, was das Mädchen gesagt hat.“ Er mahnte: „Wenn Sie in Deutschland leben wollen, dürfen Sie keine Straftaten begehen. Sonst sind Sie schneller draußen, als Sie denken.“

In Wien machte Andre P. (im Bild re im Kreis seiner Familie) nähere Bekanntschaft mit zwei Sprößlingen einer „Flüchtlingsfamilie“, die mit fünf Kindern in der Etage unter ihm wohnt.

Die Kronenzeitung schreibt:

„Mama, ich habe Angst, dass sie mich wieder verprügeln“, sagt Andre. Er ist seit der Attacke vor einem Monat schwer traumatisiert und in psychologischer Betreuung. Der Vorfall ging über eine banale Rauferei unter Jugendlichen weit hinaus. Der 14-jährige Amir hielt Andre fest, während der 15-jährige Selderhan auf ihn eindrosch. Eine Augenzeugin: „Ich habe geglaubt, die bringen ihn um.“

„Sein Bauch war knallrot. Andre musste im SMZ-Ost operiert werden. Ich hab‘ Selderhans Mutter sofort kontaktiert, denn ich habe der Flüchtlingsfamilie schon öfter Kleidung meiner Kinder geschenkt, weil sie mir leidtaten. Ich dachte, die Frau würde ihren Sohn zur Rede stellen“, ist Klaudia P. fassungslos über so viel Brutalität. Doch die fünffache Mutter, die im selben Wohnhaus einen Stock unterhalb wohnt, meinte nur: „Kinder schlagen sich halt.“

Familie P. erstattete zwar Anzeige gegen die beiden Verdächtigen, doch sie fürchtet, auf der Strecke zu bleiben. Andre will mittlerweile die Wohnung nicht mehr verlassen. „Wenn das so weitergeht, müssen wir sogar noch umziehen“, so Frau P.

„Schwere körperliche Übergriffe auf Mieter der Hausgemeinschaft stellen einen Kündigungsgrund für den Mietvertrag dar“, wettert FPÖ-Gemeinderat Günter Kasal.

Indes bekam Klaudia P. eine Vorladung vom Jugendamt. Die Altenhelferin wurde anonym angezeigt, weil sie ihre Kinder vernachlässige. Dieser Vorwurf stellte sich allerdings als haltlos heraus.

Übergriffe auf einheimische Kinder, Rassismusvorwürfe von dahergelaufenen kriminellen Afrikanern, Unterstellungen von Jugendämtern – das sind nur die Vorboten einer sich immer stärker verschärfenen Problematik, bei der unsere Kinder aus demographischen und politischen Gründen langfristig auf der Strecke bleiben werden.

Eine kleine Auswahl Einzelfälle™ der letzten Tage:

» Bereicherung in Beckum
» Brutale Straßenräuber in Weinheim
» Multi-Kulti-Messerstecher am Centro in Oberhausen
» Migranten-Randale in Essen
» „Hand der Fatima“ bereichert Bielefeld
» Marokkanische Kopftreter in Bielefeld
» Südländische Klau-Sippe in Bottrop
» Südosteuropäischer Sextäter in Lage festgenommen
» Ibrahim K. gesteht zweiten Kindsmord




Abi Berlin: 221 Schüler mit Traumnote 1,0! Toll!

abiDie Schulzeit an Berlins Gymnasien wurde auf zwölf Jahre verkürzt – und dennoch werden die Abiturergebnisse immer besser: Bei den Einser-Absolventen wurden die guten Zahlen der Vorjahre noch getoppt, und die Durchfallquote sank 2014 auf einen historischen Tiefststand von unter drei Prozent. Das gab Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Donnerstag bekannt. Insgesamt haben knapp 12.600 Schüler an 167 Schulen ihr Abitur erfolgreich abgelegt. Fast drei Prozent schafften die Spitzennoten 1,0 und 1,1: 221 Mal stand die 1,0 auf dem Zeugnis, 148 Mal die 1,1… (Fortsetzung hier im Tagesspiegel! Nicht lachen, liebe Leser! Das ist keine Satire! Und wer behauptet, das Niveau werde jedes Jahr abgesenkt, ist ein übler Nestbeschmutzer!)




Steuerzahler haften jetzt auch für ausländische Banken mit bis zu 2,1 Billionen Euro

eu_geldJa, mit zusätzlichen zwei Billionen, nach allem, für was wir sonst noch Garantien unterschrieben haben! Während Deutschland sich über den WM-Sieg gegen Brasilien freute, beschloß die heimtückische Merkel-GroKo im Bundeskabinett heimlich, still und leise die Haftung der Bundesrepublik für alle maroden Banken der EU. Sie beträgt jetzt zusätzlich über zwei Billionen Euro. Und alles unter Verletzung der europäischen Verträge – von den Aberdutzenden von Lügen, daß wir für die Schulden anderer nicht aufkommen müßten, die man der Bevölkerung über die Jahre aufgetischt hat, ganz abgesehen. Wir zitieren Hans-Werner Sinn:

Was lange bestritten wurde, wird nun wahr. Die deutschen Steuerzahler sollen doch an den Kosten der Bankenrekapitalisierung in Südeuropa beteiligt werden. Während die Nation den Fußballsieg über Brasilien bejubelt, beschloss das Bundeskabinett, die Mittel des gemeinsamen Rettungsfonds ESM für die Finanzierung der maroden Banken der Krisenländer verfügbar zu machen. Nach einer Beteiligung der Eigentümer und Gläubiger von zusammen nur 8 Prozent der Bilanzsumme einer Bank und einer möglichen Beteiligung des neuen Rettungsfonds in Höhe von 5 Prozent verbleibt eine rechnerische Deckungslücke von 87 Prozent.

Dafür dürfen nun im Falle des Falles die Steuerzahler geradestehen, und zwar nicht nur die Steuerzahler der betroffenen Länder selbst, sondern in gemeinschaftlicher Haftung auch die Steuerzahler anderer Länder. Angesichts einer Bilanzsumme der Banken der Krisenländer von 9131 Milliarden Euro ist dies keine Kleinigkeit, sondern ein großes Risiko für die finanzielle Stabilität der Bundesrepublik Deutschland. Deutschland haftet im Prinzip für 28 Prozent von 87 Prozent dieser Summe, also für 2145 Milliarden Euro. Sicher, bisher blieben die Abschreibungsverluste bei Bankpleiten unter 13 Prozent der Bilanzsumme. Insofern mag man die Wahrscheinlichkeit für klein halten, dass Hilfe zu gewähren ist. Doch erlaubt es die Gewalt der Südeuropa heimsuchenden Bankenkrise nicht, von der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Die Risiken könnten alles sprengen, was man bislang hat beobachten können.

Das Hauptproblem bei der Risikoübernahme ist allerdings nicht das Eintreten des Risikos selbst, sondern die Erpressbarkeit der Garantie gebenden Staaten. Um die Risiken klein und die Abschreibungsverluste von vornherein unter 13 Prozent der Bilanzsumme halten zu können, werden die haftenden Länder gezwungen sein, die Rekapitalisierung der Banken Südeuropas durch eine exzessive Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank noch sehr lange hinzunehmen und gegebenenfalls auch die Politik des Quantitative Easing zu akzeptieren, nach der die EZB die toxischen Kreditforderungen der Banken direkt übernimmt. Auch werden sie gezwungen sein, den Weg in eine Transferunion zu gehen, bei der die Wirtschaftssysteme jener Länder, die ihre Wettbewerbsfähigkeit in der vom Euro erzeugten inflationären Kreditblase verloren, insgesamt mit dauerhaften Zuwendungen anderer Länder gestützt werden.

Wir haben in diesem Fall den ganzen Artikel aus der FAZ kopiert. Die unverschämten, riesigen Schweinereien unserer verräterischen Nomenklatura müssen überall bekannt werden! Der nächste Schritt wird sein, daß Deutschland dauerhaft die Schulden sämtlicher EU-Staaten übernimmt: die Finanzunion!




Verzweifelte Muslima zeigt ihren Mann an

islam_hochzeitEs ist erstaunlich, dass dieser Fall an einem deutschen Gericht verhandelt wird. Man muss davon ausgehen, dass in solchen „familiär gelagerten“ Fällen die islamische Paralleljustiz schnell auf den Plan tritt und ein Urteil „unter der Hand“ fällt. Gegen Provision, versteht sich. Aber hier hat sich endlich einmal eine islamische Ehefrau getraut, einen Prügel-Pascha Familienvater™ anzuzeigen. Unter dem Bericht des Südkuriers befindet sich extra ein Hinweis der Polizei, dass häusliche Gewalt keine Privatsache sei.

Die Frau, deren Alter im Zeitungsartikel nicht genannt wird, wurde von ihrem Mann vergewaltigt, erniedrigt und brutal behandelt. Zwischen den Zeilen kann man herauslesen, dass es sich um eine arrangierte Ehe, wenn nicht sogar um eine Zwangsehe handelte. Die Frau war zum betreffenden Zeitpunkt – 1999 – noch minderjährig. Diese Imam-Ehe wurde nach islamischem Ritus geschlossen, d.h. durch einen Vertrag der Eltern. Es geht aus dem Bericht nicht hervor wo das geschah. In Deutschland sind reine Imam-Ehen (ohne vorherige oder spätere standesamtliche Trauung) seit 2009 erlaubt. Imam-Ehen erleichtern den moslemischen Paschas enorm das Leben und müssen nirgendwo eingetragen werden. Sie können mehrere Frauen heiraten und sind im Falle einer Scheidung nicht an das deutsche Recht gebunden.

Der Südkurier berichtet:

Im August vorigen Jahres stellte die Ehefrau des Angeklagten Strafantrag gegen ihren Noch-Ehemann. Unter anderem brachte sie zur Anzeige, dass der Mann sie im Juni 1999, noch vor der nach muslimischem Ritus durchgeführten Hochzeitsfeier, und demnach zu Unrecht, mit Gewalt zur Erfüllung ihrer ehelichen Pflichten gezwungen habe. Sie war damals noch minderjährig. Die Trauung in der Moschee hatte bereits stattgefunden.

Mit der „Trauung in der Moschee“ ist der Ehevertrag gemeint, der zwischen den Vätern geschlossen und vom Imam und zwei weiteren Männern bezeugt wird. Die Frau muss bei diesem Ritual gar nicht zugegen sein, wie man im unten aufgelisteten Video sehen kann. Zwischen dem Ehevertrag und der eigentlichen Hochzeitsfeier, die nach islamischen Bräuchen meist drei Tage dauert (Hennatag, Hochzeitsfeier, Entschleierung), muss es zu der ersten Vergewaltigung gekommen sein.

Im vorigen Jahr soll er sie stundenlang gegen ihren Willen zu erniedrigenden sexuellen Handlungen gezwungen und vergewaltigt haben. Laut Anklage soll er sie bereits im Mai 2012 übel beschimpft und Gegenstände aus ihrem Besitz zerstört haben, weil sie sich geweigert hatte, den Geschlechtsverkehr mit ihm zu vollziehen. In einem weiteren Fall soll er sie mit dem beschuhten Fuß gegen den Kopf getreten haben. Außerdem soll er eine seiner Töchter zwei Mal geschlagen haben, einmal davon mit einem Gürtel.

Das hört sich sehr nach einer Zwangsehe an.

Zu den vorgeworfenen stundenlangen Quälereien seiner Ehefrau machte der Angeklagte am ersten Verhandlungstag keine Angaben. Zu den übrigen Anklagepunkten verlas sein Anwalt eine Erklärung. In dieser behauptet der 40-Jährige, er habe die Tochter tatsächlich zwei Mal mit Schlägen bestraft. Das sei mit seiner Frau so abgesprochen gewesen. Das Mädchen habe ihn angelogen. „Ich lasse mich nicht von meiner Tochter anlügen“, erklärte er. Die Schläge mit der flachen Hand oder mit einem leichten Schuh habe das Mädchen auf den Hintern bekommen. Beide Male habe er seine nicht anwesende Frau das Geschehen per Handy mithören lassen. „Sie sollte sagen, wann es genug ist.“ Der Tochter habe er gesagt: „Ich bin dein Vater, ich muss dich schlagen.“ Das iPad seiner Frau habe er zerschlagen, weil sie mit einem anderen Mann geredet habe. „Sie soll nicht mit anderen Männer reden“, meinte er. Gegen den Kopf habe er sie nie getreten, behauptete der Angeklagte, der sich seine Erklärungen stets selbst mit einem Lächeln quittierte.

Als das Gericht Einzelheiten wissen wollte, verstrickte er sich in Widersprüche. Schließlich rät der Verteidiger ihm dazu, gar nichts mehr zu sagen. Zuvor schon musste er ihn unterbrechen. Da wollte der Angeklagte gerade erklären, dass er damals, 1999, nach der Trauungsfeier in der Moschee und unterschriebener Vollmacht beider Eltern bereits alle Rechte als Ehemann gehabt habe. Nach eigenen Angaben lebt er schon lange in Deutschland. Den Schulbesuch habe er abgebrochen, als er zwölf Jahre alt war. „Ich war faul“, erklärte er gestern, wiederum lächelnd. Viele Jahre lang verdiente er seinen Lebensunterhalt als Arbeiter. Derzeit lebt er von Arbeitslosengeld. Seine Frau bildete sich anscheinend weiter und nahm angeblich ein Studium auf. In dieser Zeit habe er sich als „Tagesvater“ um die Kinder gekümmert, berichtete er. Wenn sie zu Hause war, habe er sich dem Kartenspiel mit dem Vater gewidmet. Die Frage der Nebenklage-Anwältin, ob er auch Poker spiele, bejahte er: „Natürlich spiele ich das.“ Der Prozess dauert an.

Ob das Job-Center die Glücksspieleinnahmen von Hartz IV abzieht? Der Frau und den Töchtern kann man nur wünschen, den jetzt begonnenen Weg weiterzugehen und dieses Horror-Milieu hinter sich zu lassen. Nach islamischem Recht hat der Vater allerdings das alleinige Sorgerecht. Auf die Frau und ihre Töchter kommt also noch einiges zu.

» Video einer islamischen Eheschließung in der Moschee
» Islamische Ehe
» Wie läuft eine islamische Heirat ab?




Bettina Röhl über Berggruen und Karstadt

berggruenWer ist Berggruen? Es heißt, Berggruen (Foto) hätte sein Milliardenvermögen ganz oder teilweise einer Stiftung übertragen. Und der Mann, der keineswegs über die Rednerqualitäten eines Volkstribun verfügt und dessen Statements recht durchschnittlich wirken, hätte sein selbst verdientes und ererbtes Milliardenvermögen ganz oder teilweise gestiftet. Berggruen erzählt in einem Auftritt, der einer Posse gleich kommt, seinen gläubigen Zuhörern, dass er kein Interesse an den materiellen Dingen des Lebens hätte.

Sein schon vom ZDF kritisierter Wikipedia-Eintrag befriedigt alle Träume, die Berggruenverehrer nur träumen können: der scheue Kunstsammler, der einen Weltsalon mit ausgedienten Top-Politikern wie Gerhard Schröder (Doris Schröder-Köpf ist in den Aufsichtsgremien bei Karstadt vertreten) unterhält und der in dieser Denkfabrik für die Welt und uns alle vordenken und vorentscheiden lässt, ohne Politiker sein zu wollen, hat keine eigene Wohnung mehr und muss in Hotels leben, die er mit seinem Privatjet ansteuert.

Berggruen investierte nur in Medienkonzerne, Immobilien und saubere Energie, wovon er was verstünde. Klein-Doofi mit Plüschohren, wie man in Hamburg sagt, kommt voll auf seine Kosten, wenn ihm vorgeführt wird, was in der Öffentlichkeit an wundersamen, zusammenhanglosen und auch nicht zu erklärenden persönlichen Eckdaten von Berggruen kursiert.

Schon möglich, dass Berggruen diese wundersame Königin von Saba tatsächlich ist. Wie Berggruens Passadresse lautet, wo er steuerlich veranlagt wird, muss ja niemanden interessieren. Aber der Konkursverwalter, um auf diesen Herrn zurück zu kommen, hat sich möglicherweise nicht genug Gedanken gemacht, ob Berggruen tatsächlich mit einem soliden Zukunftskonzept für das Handelshaus Karstadt an den Start gegangen ist.

(Auszug aus Bettina Röhls wöchentlicher WiWo-Kolumne, diese Woche über den angeblichen Karstadt-Retter Berggruen.)




Türkei ist Rekrutierungsgebiet für ISIS

irakDie Türkei steckt tiefer in dem ISIS-Terror als bislang vermutet. Laut SPIEGEL werben dort Rekrutierungs-Organisationen massiv Kämpfer für die islamische Terrorbande an. Das Frischfleisch für den Dschihad wird dann in Moscheen und Koranschulen radikalisiert. Diese türkischen ISIS-Kämpfer scheinen auch in der Bevölkerung Rückhalt zu haben, denn Istanbul gilt als Erholungsbereich, wo man bei Verwandten und Bekannten neue Kraft für den „Heiligen Krieg“ sammeln kann.

(Von Michael Stürzenberger)

Der SPIEGEL berichtet:

Istanbul, die schillernde Millionenmetropole, ist nach Erkenntnissen von Geheimdiensten und Aussagen von Kämpfern ein wichtiger Rekrutierungsort für die Terrororganisation. Hier, unter 15 Millionen Menschen, fallen die Extremisten nicht auf, hier können sie unbehelligt Wohnungen anmieten und ohne Risiko junge Männer ansprechen.

Viele junge Europäer, bereit zum Kampf, aber ohne Kontakte, reisen hierher. In Geschäften, in denen Flaggen und Spruchbänder mit Symbolen von IS angeboten werden, erhalten sie Telefonnummern, den Namen eines Teehauses oder einer Koranschule. Der Kontakt zu Extremisten ist relativ einfach zu bekommen. Die Polizei, heißt es, schaue weg, weil die Regierung sich einen Sturz von Syriens Präsident Baschar al-Assad wünsche und jeden unterstütze, der dazu beitrage.

Wie ist eigentlich zu verantworten, dass die Türkei noch NATO-Mitglied ist? Der größenwahnsinnige Großkalifats-Träumer Erdogan soll sogar einen Krieg mit Syrien geplant haben, um Assad stürzen und damit sein Einflußgebiet erweitern zu können:

Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan hatte vor etwa drei Jahren auf ein Ende seines einstigen Freundes Assad gesetzt. Doch anders als in anderen arabischen Staaten gelang der Sturz nicht. Etwa ein halbes Jahr nach Beginn der Gewalt in Syrien erwog die Türkei Geheimdiensterkenntnissen zufolge einen Krieg gegen das Nachbarland. Demnach beauftragte Erdogan Generalstabschef Necdet Özel mit entsprechenden Plänen. Der kam zu dem Ergebnis, solch ein Feldzug würde mehreren tausend türkischen Soldaten das Leben kosten.

Erdogan tobte, begrub aber seine Kriegspläne. Seither werden Waffen, Munition, Hilfsgüter und Kämpfer über die Türkei nach Syrien geschickt, abends oder nachts. Die zuständigen Behörden sorgen für Stromausfälle, damit die Transporte bei vollständiger Dunkelheit ablaufen. Mehrfache Warnungen unter anderem aus den USA und Deutschland, die Extremisten könnten sich irgendwann gegen die Türkei richten, wollte man in Ankara nicht hören. Man habe sie im Griff, hieß es.

Dem scheint aber nicht so zu sein, wie aus dem SPIEGEL-Bericht hervorgeht. Im irakischen Mossul wurden bereits 81 türkische Staatsbürger inklusive Diplomaten entführt. Experten befürchten auch, dass ISIS Terroranschläge in türkischen Städten durchführen könnte, wenn die Unterstützung der Türkei nachließe. So hat Erdogan Geister gerufen, die er so schnell nicht wieder los wird. Der tödliche Kreislauf des islamischen „Gotteskrieges“ frisst einen nach dem anderen. Wie untrennbar der Islam mit dem Terror verbunden ist, zeigt der Bericht von ISIS-Aussteiger Ercan:

Auch er wurde in Istanbul rekrutiert, in einer Moschee in Fatih, von einem Verein, der Spenden sammelt für den Glaubenskrieg und Ausschau nach potenziellen Kämpfern hält. (..)

Mir erzählten sie, mein Verständnis vom Islam sei falsch. Dann brachten sie mir ihre radikale Version näher und guckten, wie ich reagierte.“ Am Anfang fand er Gefallen an der Idee vom Kampf für ein islamisches Reich.

Trotzdem wurde es Ercan dann doch zuviel mit der islamischen Barbarei:

„Ich wurde nach Syrien in ein Trainingslager gebracht, wo ich gemeinsam mit anderen Türken schießen lernte.“ Seine Sucht bekam er in den Griff. Aber als er einmal sah, wie ein erfahrener Kämpfer einen Mann köpfte und mit dem Kopf Fußball spielte oder wie ein syrischer Soldat erschossen wurde, weil der nicht wusste, um welche Uhrzeit das nächste Gebet beginnt und sich damit als „ungläubig“ erwies, wollte er mit IS nichts mehr zu tun haben. Jetzt lebt er in Istanbul und fürchtet um sein Leben, weil er als Verräter gilt.

Sollten Moral, Anstand, Wertebewusstsein, Rückgrat, Selbstbewusstsein und Charakter auch nur noch annähernd eine Rolle in der Außenpolitik unseres Landes spielen, müssten alle diplomatischen Beziehungen mit diesem terror-unterstützenden Staat Türkei abgebrochen werden. Das Gegenteil aber ist der Fall: Erdogan & Co wird weiterhin in den Arsch gekrochen.

Je klarer der Zusammenhang zwischen Islam und Terror wird, desto intensiver behämmert der Staatsfunk den Buntmichel mit der „Islam-ist-Frieden“-Propaganda. Auch der Verfassungsschutz und die Innenministerien mischen bei der dreisten Gehirnwäsche mit: Seit heute ist im Bayerischen Innenministerium die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ zu sehen. Ich mache mich gleich auf den Weg, um darüber zu berichten. Wir werden von oben bis unten angelogen. In Bezug auf den Islam sind wir eine lächerliche Bananenrepublik..

(Spürnase: theAnti 2007)




Asylbewerber ohne Haftpflicht

asylanten-ohne-haftpflichtWer kommt eigentlich für Schäden auf, die durch Asylbewerber verursacht werden? Sind Asylbewerber versichert? Offenbar hat sich noch niemand großartig Gedanken darüber gemacht, wie ein Fall aus dem Kreis Herbon in Hessen zeigt.

Mittelhessen.de berichtet:

Die junge Frau war mit ihrem Auto vom Herborner Gutshof aus in Richtung Stadt unterwegs. Als sie an dem Kreisel ausgangs des Fachmarktzentrums anhalten musste, fuhr ihr ein Flüchtling aus Eritrea von hinten in den Wagen. Die 22-Jährige rief die Polizei, die die Personalien des Mannes feststellte. Einen Tag später sollte sie noch einmal in der Polizeistation vorbeischauen. Dort gab es die Hiobsbotschaft: Wahrscheinlich sei der Flüchtling nicht versichert. Sie solle doch mal beim Sozialamt in Dillenburg nachfragen.

„Was ich dort hörte, riss mir den Boden unter den Füßen weg“, sagt die Geschädigte. Der Polizeibeamte hatte recht. Generell, hörte die junge Frau von den Mitarbeitern des Sozialamtes , seien Flüchtlinge in Deutschland nicht haftpflichtversichert. Nun bleibt sie auf dem Schaden in Höhe von rund 2000 Euro sitzen oder muss eine Einigung mit ihrer Versicherung erzielen, die dann aber die Heraufstufung des Versicherungsbeitrages zur Folge hat. „Es kann doch nicht sein, dass Tausende Menschen die Sachen anderer beschädigen können, ohne dafür gerade stehen zu müssen“, kann es die 22-Jährige noch immer nicht fassen. […]

Der jungen Frau mangelt es noch an der korrekten Einstellung, die da lautet:

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Abgesehen von unserem Bundesgauckler, der fernab von Gut und Böse ist: Welcher normale Mensch rechnet damit, dass andere Kraftfahrzeugführer ohne Haftpflichtversicherung unterwegs sind? Für den Bio-Deutschen ist es unvorstellbar, dass man ohne Versicherungsnachweis überhaupt auf dem Straßenverkehrsamt seine Nummernschilder gestempelt bekommt. Offenbar geht es aber auch ohne. Im Gegensatz zu Fahrschul-Wagen und Gefahrgut-Transporten dürfen diese tickenden Zeitbomben aber ungekennzeichnet am Verkehr teilnehmen.

Führerschein-Neulinge zahlen in Deutschland saftige Aufschläge für die KFZ-Versicherung. Junge Männer bis 25 Jahre gelten als Haupt-Risikogruppe im Straßenverkehr. Und eine einfache Stichprobe beweist, dass hauptsächlich junge Männer nach Deutschland „fliehen“:

Die meisten Asylbewerber stammen aus Asien und Afrika. Der Anteil der Männer ist mit 456 Personen weitaus größer als bei den Frauen mit 164. Auf die Altersgruppe zwischen 18 und 30 Jahren entfällt der Löwenanteil mit 299 Personen, gefolgt von den 30- bis 40-Jährigen mit 106.

Die Polizei warnt zudem, dass Asylbewerber überwiegend aus Ländern kommen, in denen es so gut wie keine Verkehrsregeln gibt. Da wird selbst das Fahrradfahren zum Risiko:

Ein ungewöhnliches Bild: Verkehrserzieher Hans-Peter Port von der Polizei Aichach fährt mit seinem Fahrrad auf dem Übungsplatz der Jugendverkehrsschule. Ihm folgen junge Männer aus Mali, Nigeria, Afghanistan und Pakistan. Sie sind Asylbewerber, die lernen, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten sollen. Wenn Port seine Hand nach links streckt, um abzubiegen, macht es die Gruppe hinter ihm nach. Er sagt: „Viele Asylbewerber kommen aus Ländern, in denen es kaum Verkehrsregeln gibt.“ Sie wissen weder, was die einzelnen Schilder bedeuten, noch wie sie ihr Fahrrad ausstatten müssen.


Asylbewerber folgen der Polizei – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Asylbewerber-folgen-der-Polizei-id29947997.html

Viele haben zwar ein Fahrrad, das fährt, an dem aber die technische Ausstattung fehlt. Deshalb rüstet die Kreisverkehrswacht die Räder der Asylbewerber mit Reflektoren, Strahlern, Klingeln und Lichtern aus. „Es ist ja im Interesse von allen, dass sie ein verkehrssicheres Fahrrad haben“, sagt Port. Damit wolle man die Unfallgefahr mindern. Ein Zusammenstoß mit einem Asylbewerber könnte zu Problemen führen, gibt Port zu verstehen. „Von den Leuten hier hat keiner eine Haftpflichtversicherung.“ Er spricht aus Erfahrung. Vor ein paar Jahren wurde er zu einem Unfall gerufen, bei dem ein Asylbewerber auf einem Rad einem Autofahrer die Vorfahrt genommen hatte. Obwohl der Fahrer des Wagens unschuldig war, musste er für den Schaden aufkommen.


Asylbewerber folgen der Polizei – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Asylbewerber-folgen-der-Polizei-id29947997.html

Für Fahrradfahrer gibt es zwar keine Pflichtversicherung in Deutschland, aber es gilt natürlich genauso das Haftungsprinzip wie bei einem Autounfall: Wer den Unfall verursacht, zahlt. Man zahlt aus der eigenen Kasse oder man zahlt Beiträge zu einer privaten Haftpflichtversicherung. Es sei, denn man ist Asylbewerber. Ein Freibrief nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch für Randale und Körperverletzungen aller Art.

Asylbewerber sind offenbar sakrosankt, wie aus einer Anfrage an die Niedersächsische Landesregierung aus dem Jahr 2002 hervorgeht:

Der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nur für Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Bundessozialhilfegesetz würde zu einer Stigmatisierung dieses Personenkreises führen, die nicht hinzunehmen ist. Es würde hierdurch der Eindruck erweckt, dass die betreffenden Personen für ihre Mitmenschen ein besonderes Gefahrenpotenzial darstellen, das allein eine solche Versicherungspflicht begründen könnte. Der Landesregierung liegen indessen keine Erkenntnisse über eine besondere Häufung von durch Asylbewerber oder Sozialhilfeempfänger verursachten Schadensfällen vor. Eine kürzlich zu diesem Thema durchgeführte Umfrage unter den Innenressorts der Länder hat im Übrigen ergeben, dass in keinem Bundesland Haftpflichtversicherungen für Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz abgeschlossen worden sind.

Letztes Jahr kamen über 120.000 registrierte Asylbewerber nach Deutschland. Wie viele Asylbewerber und sonstwie Geduldete und heimlich Eingewanderte insgesamt in Deutschland leben, sich hier fortpflanzen und samt Anhang im Straßenverkehr bewegen, dazu gibt es leider keine Angaben. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, die Ihnen sicherlich gerne ein paar Beruhigungspillen geben.

Update:

Mittelhessen.de liest offensichtlich bei PI mit und weist gleich in doppelter Hinsicht darauf hin, es habe sich bei dem Unfallverursacher um einen Fahrradfahrer gehandelt. Das bedeutet dann wohl: radelnde Afrikaner weiträumig umschiffen…

asylbewerber-unfall