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Video: ISIS-Moslems spießen abgeschnittene Köpfe von syrischen Soldaten auf

kopfNachdem die islamische Terror-Armee ISIS die Basis der syrischen Armee in Ar-Raqqa im Osten Syriens erobert hatte, enthaupteten die frommen Moslems korankonform zahllose Kriegsgefangene und spießten deren Köpfe als Abschreckung für die Öffentlichkeit auf dem Marktplatz auf. Ein Rechtgläubiger betete während des Filmens von abgeschnittenen Köpfen zu Allah. Dessen Wille geschehe..

(Von Michael Stürzenberger)

Achtung – dieses Video enthält grausame Aufnahmen! Man sollte es möglichst nur ansehen, wenn man bereits mit islamischer Religionsausübung vertraut ist:

Hier das Gebet des Moslems, während er die aufgespießten Köpfe filmte:

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Er erfüllte sein Versprechen und besiegte den Feind selbst.
Deine Brüder hier, die Soldaten des islamischen Kalifats,
Allah hat uns mit einem großen Segen bedacht.

Er hatte uns erlaubt, die 17. Division zu besiegen. Dies ist ein Sieg von Allah.

Wir danken Allah für unsere Stärke und Kraft, und unsere Bewaffnung.

Heute und bis zum Tag des Urteils erlaubt uns Allah Teufel zu besiegen und sie an dieser Stelle aufzuhängen, und wir bitten Allah, diesen Sieg mit dem großen Sieg eurer Brüder im islamischen Kalifat abzuschließen.

Allah hatte den Gläubigen versprochen, dass sie das Land beherrschen, wie es zuvor beherrscht wurde. Und sie werden die Religion stärken, damit es für ihn akzeptabel ist.

„Und nach der Angst gibt er ihnen die Sicherheit, mich zu verehren, dass sie andere neben mir nicht anbeten und wer ungläubig ist, das sind die Ungerechten. Sie müssen mich anbeten und dürfen niemanden mit mir verbinden“ (Koran).

Das bedeutet, dass sie an die absolute Einheit Allahs glauben. Die Nation hat gesiegt und seine Basis ist die einzigartige Einheit Allahs.

Genau wie Muhammad siegreich in Mekka war, als er für drei Jahre umzingelt war, aber die Einheit des Glaubens hat sich in den Herzen der Menschen verkündet, und Allah gab ihnen den Sieg über das Land.

Hier sind eure Brüder, durch den Willen gab er ihnen den Sieg mit der Einheit Allahs, um die Ungläubigen zu besiegen. Aber als die Einheit ausgerufen wurde, waren deine Brüder siegreich. Hier sind Köpfe, die gereift sind, die bereit waren für das Pflücken.

Dieses fromme Gebet des moslemischen Filmers von abgeschnittenen Ungläubigen-Köpfen wurde zusammen mit dem Video auf shoebat.com veröffentlicht. Hat aber natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Diese Auszüge aus dem Heiligen Buch des Islams mit Befehlen Allahs, die für jeden Moslem zeitlos gültig und verpflichtend sind, passen nur rein zufällig, sind völlig aus dem Zusammenhang gerissen und überdies komplett falsch übersetzt:

„Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ (Sure 47, Vers 4)

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden“ (Sure 5, Vers 33)

„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. So haut ein auf ihre Hälse und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8, Vers 12)

Aber macht Euch keine Sorgen, denn unsere Politiker wissen schließlich, dass 99,99 % der Moslems bei uns friedlich sind. Also alles in bester Ordnung! Islam bedeutet Frieden! Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun! Extremisten missbrauchen die friedliche Religion!

Hierzu eine Fatwa des salafitischen Rechtsgutachters Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:

„Wenn die Muslime schwach sind, politisch bzw. militärisch, so wie die Lage derzeit ist, müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.“

Alles bitte sofort wieder vergessen, denn auch dies wird völlig falsch interpretiert. In den 57 islamischen Ländern verstehen hunderte Millionen Mohammedaner den Islam ganz anders als Mohammed ihn gemeint hat. Die weitaus überwiegenden allermeisten Moslems bei uns sind friedlich und wollen doch nur beten. Baut ihnen Großmoscheen und Islamzentren, führt islamischen Religionsunterrricht ein, führt Schritt für Schritt die Scharia ein, genehmigt islamische Sonderregeln und jubelt über jedes neue Kopftuch an unseren Schulen! Wer es wagt zu widersprechen, ist Rassist, Ausländerfeind und Nazi. Basta.

(Videobearbeitung: theAnti 2007)




Keine Christen mehr im Mittleren Osten

Die orientalischen Kirchen sind der Ursprung des Christentums. Jetzt werden sie von Terrorgruppen wie dem „Islamischen Staat“ ausgelöscht. Bald wird es im Mittleren Osten keine Christen mehr geben. Ein aktueller Artikel dazu in der FAZ. Bisher gab es dazu einen einzigen Kommentar! Bei PI dasselbe: geht es um Christen, ist das der Leserschaft hier meist herzlich wurscht. Auf solche – angeblichen – Kämpfer gegen die Islamisierung Deutschlands kann man aber eigentlich verzichten! Sie haben nichts begriffen!




NRW – der deutsche Gazastreifen?

gazastreifen_nrwTag um Tag wächst die muslimische Bevölkerung in NRW. Früher oder später werden diese Muslime genau dasselbe tun, was sie überall auf der Welt tun: ihren eigenen muslimischen Staat fordern. Und selbstverständlich werden unsere Politiker einer solchen muslimischen Staatenbildung zustimmen. Aber wird sich ein zukünftiger muslimischer Staat in NRW gegenüber Restdeutschland friedlich zeigen? Oder entsteht in NRW ein feindseliger, militärisch aggressiver Gazastreifen?

(Von C. Jahn)

Türkisierung, Arabisierung und Islamisierung sind in NRW eine überall ins Auge fallende Tatsache: Jedes Jahr wird NRW ein Stück orientalischer, islamischer, fremder. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Türken und Araber nicht nur in einigen Stadtteilen, sondern auch in ganzen Städten und Regionen die Mehrheit bilden werden. Dass dann die üblichen ethnischen Territorialansprüche zu hören sein werden, gehört zum Einmaleins der Politik: Ethnische Mehrheiten fordern eigene Staaten.

Gehen wir also im Rahmen einer politischen Strategiebetrachtung einmal davon aus, dass ein solcher türkisch-arabischer Staat in NRW in absehbarer Zeit gefordert werden und aufgrund der gewohnten Appeasement-Politik der bunten Blockparteien tatsächlich auch entstehen wird. Wie wird sich ein solcher Staat gegenüber dem Rest Deutschlands verhalten? Wird er „friedlich“ sein? Oder wird er ein kriegerisches Gebilde darstellen, das – analog Gaza – Raketen auf die umliegenden restdeutschen Städte abschießen wird? Werden sich die Deutschen im Koblenz der Zukunft ähnlich vor Raketen fürchten müssen wie heute die Israelis in Tel Aviv?

Gutgläubige Zeitgenossen werden die Annahme vertreten, dass regionale ethnische Mehrheiten, sobald sie einen eigenen Staat besitzen, endlich friedlich sein werden: Man hat ja alles erreicht. Dieser Wunschvorstellung ist entgegenzusetzen, dass sich die Grenzen eines zukünftigen türkisch-arabischen Staates in NRW von Anfang an gar nicht so einfach ziehen lassen werden, da die türkisch-arabische Population in Deutschland fortwährend weiter steigt und viele Gebiete, die zum Gründungszeitpunkt eines türkisch-arabischen Staates nur teilweise türkisch-arabisch besiedelt sind, binnen kurzem ebenfalls mehrheitlich türkisch-arabisch sein dürften. Dann werden in diesen Gebieten – ähnlich wie heute in der Ostukraine hinsichtlich Russlands – Wünsche zu hören sein, sich dem etablierten türkisch-arabischen Kernstaat anzuschließen: Warum sollte man weiterhin zu einem „deutschen“ Teil Deutschlands gehören, wenn nur ein paar Kilometer weiter türkisches Hoheitsgebiet beginnt? Eine türkisch-arabische Staatenbildung in NRW als solche wird also nicht verhindern können, dass der neu geschaffene Staat eine unausweichliche Tendenz zur Ausdehnung besitzen wird, die sich aus den weiterhin wandelnden ethnischen Verhältnissen in vielen anderen Teilen Deutschlands nahezu zwangsläufig ergeben wird.

Die entscheidende Frage im Blick auf Krieg und Frieden ist daher, wie sich die Politik in Restdeutschland gegenüber diesen natürlichen Ausdehnungstendenzen eines zukünftigen türkisch-arabischen Staates in NRW verhalten wird.

Nehmen wir einmal an, das derzeitige Kartell bunter Blockparteien kann sich auch in den nächsten Jahrzehnten, unterstützt von der Jubelpresse, an der Macht halten. In diesem Szenario werden die Blockparteien, wie gewohnt, allen türkisch-arabischen Forderungen hündisch nachgeben: Hauptsache, es ist Ruhe im Karton. Sowohl Gründung als auch Ausdehnung eines türkisch-arabischen Staates in NRW würden dann von der deutschen Politik nicht nur begrüßt, sondern auch bezahlt, organisiert, koordiniert und durch eigenes amtliches Personal aktiv vorangetrieben werden. Aus territorial strittigen Gebieten mit nennenswertem deutschen Bevölkerungsanteil in Umland und Nachbarschaft des neu gebildeten Staatswesens würde sich der deutsche Staat mit größter Wahrscheinlichkeit, ähnlich wie heute bereits in türkisch-arabischen Großstadtvierteln, schrittweise zurückziehen, wirksamen Schutz verweigern, die dort lebenden deutschen Bewohner sich selbst überlassen und dadurch zur Abwanderung drängen, kurz: Er würde alle ihm zur Verfügung stehenden passiven Maßnahmen ergreifen, um den ethnischen Wandel auch in Mischgebieten außerhalb des türkisch-arabischen Staatswesens zugunsten der Türken und Araber zu beschleunigen. Sobald durch eine solche Politik „passiver ethnischer Säuberungen“ vollendete Tatsachen zulasten der Deutschen geschaffen sein werden, wird der deutsche Reststaat die ursprünglich strittigen Gebiete ebenfalls dem türkisch-arabischen Territorium zuschlagen. In diesem Szenario bliebe Deutschland also „friedlich“ im Sinne eines auf Kosten der zu verdrängenden Deutschen und durch permanente Abgabe von Landesteilen erkauften Scheinfriedens – im Grunde eine Fortsetzung der schon heute in nahezu allen buntisierten Stadtteilen der Bunten Republik zu beobachtenden amtlichen Vorgehensweise, wenn auch in größerer Dimension.

Im Gegenszenario nehmen wir einmal an, dass das bunte Kartell in den kommenden Jahren an Macht verlieren wird, auch weil sich der derzeitige Spagat der Jubelpresse zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinungsmache aufgrund der Offensichtlichkeit der Propaganda irgendwann nicht mehr aufrecht halten lässt. In 20 oder 30 Jahren wäre eine deutsche Regierung dann wachsamer und sensibler, sie wäre weniger radikal und differenzierter. Auch wenn sie eine türkisch-arabische Staatenbildung in NRW wohl nicht verhindern kann – dazu ist das organisierte Gewaltpotenzial innerhalb der türkisch-arabischen Populationsgruppe mit laut Verfassungsschutz 40.000 potenziellen Kämpfern zu hoch – wird sie sich möglicherweise einer endlosen Ausdehnung eines solchen Staates entgegenstellen. Da die erwähnten ethnopolitischen Entwicklungen in Restdeutschland – fortwährende Erhöhung des türkisch-arabischen Bevölkerungsanteils – allerdings permanent politischen Handlungsdruck zur Veränderung der ursprünglich vereinbarten Territorialgrenzen aufbauen werden, käme es selbst bei einer Kombination aus „Entschlossenheit“ einer deutschen Regierung und echtem „Friedenswillen“ des türkisch-arabischen Staates zum Konflikt: Je mehr der ethnopolitische Druck zur Grenzveränderung zunimmt, ohne dass beide Regierungen gewillt sind, auf diesen Druck durch Neuverhandlung des Status Quo zu antworten, desto mehr wird er sich verstärken und wäre irgendwann auch beim besten Willen nicht mehr friedlich lösbar. Sofern also eine weniger sklavische deutsche Regierung der Zukunft jemals eine „rote Linie“ ziehen würde, um eine Ausdehnung des türkisch-arabischen Staates auf andere Gebiete Deutschlands zu verhindern, und diese „rote Linie“ tatsächlich beibehält, würde sich der Konflikt genau an dieser „roten Linie“ immer gewalttätig – sprich: militärisch – entzünden.

Ob eine solche militärische Eskalation dann mitten in Deutschland zu ähnlichen Bildern führen wird, wie wir sie heute nur aus dem Krieg zwischen Israel und dem Gazastreifen kennen, ob man in Koblenz und Wiesbaden um sein Leben rennen wird, um sich vor Raketentreffern aus Köln zu schützen, ob Panzer der Bundeswehr Straßen nach Dortmund und Duisburg abriegeln werden, um Waffenschmuggel und Infiltration durch türkisch-arabische Terroristen zu verhindern – das vermag niemand im einzelnen vorherzusagen. Dennoch lässt eine Betrachtung der beiden Szenarien erkennen: Ganz gleich, ob uns weiterhin das heutige Machtkartell beherrschen wird oder nicht, der Himmel über NRW hat sich verdüstert, die Deutschen an Rhein und Ruhr sehen einer bedrohlichen Zukunft entgegen.




München: Nächstes Jahr Kamelrennen auf der Oktoberfestwiese

kamelrennen-2Nein, es ist kein verspäteter Aprilscherz: Die Mitgliedsländer des Golf-Kooperationsrates (GCC), zu denen die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Kuwait und Katar gehören, wollen sich in München bei einem Orient-Festival mit jeweils 75 auf 45 Meter großen Zelten und einem Kamelrennen präsentieren. Hierfür soll auf der Oktoberfestwiese eine 1,8 Kilometer lange Sandstrecke aufgeschüttet werden. Nötig dazu sind 370 Lastwagenladungen mit Sand, die auf die Wiesn gekarrt werden. Das orientalische Gedöns soll vom 4. bis 7. Juni stattfinden, also nur drei Monate vor dem Oktoberfest. Der frischgebackene Zweite Münchner Bürgermeister Josef Schmid (CSU) findet dieses „1001 Nacht“-Theater schon jetzt ganz toll. Sind etwa schon neue goldene Rolex-Uhren aus Katar eingetroffen?

(Von Michael Stürzenberger)

In der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen:

Josef Schmid jedenfalls, Wirtschaftsreferent und Zweiter Bürgermeister, scheint dem Projekt positiv gegenüberzustehen: „1001 Nacht ist eine attraktive Veranstaltung“, lässt er mitteilen, „ein Akt der Zuneigung aus der arabischen Welt, der auch die immer wichtiger werdenden Wirtschaftsbeziehungen Münchens in diesen Teil der Welt widerspiegelt.“

„Moslems sind für München unverzichtbar“-Schmid bückt sich immer tiefer vor dem Islam. Der Rubel Dinar rollt, arabisches Geld stinkt nicht und wen kümmert schon der islamische Terror, der von Katar & Co finanziert wird. Die Christen, die von Al-Qaida massakriert werden, sind schließlich weit weg, und solange die eigene Villa in München noch nicht mit Molotow-Cocktails beworfen wird, sondern nur die Wuppertaler Synagoge, rollt man den schwerreichen Islam-Scheichs doch gerne den roten Teppich aus. Für das Islamzentrum sowieso und nun auch für dieses gigantische Projekt:

Das Festival würde fast die gesamte Theresienwiese nördlich der Matthias-Pschorr-Straße bespielen. Der Renn-Rundkurs würde fast bis ans südliche Ende reichen und aus zwei Teilen bestehen: Zum einen die eigentliche Laufstrecke, für die 370 Lastwagenladungen Sand aufgeschüttet werden müssten. Zum anderen eine Auto-Fahrbahn – denn die Kamele werden nicht von menschlichen Reitern geritten, sondern von Robotern, die am Höcker des Tieres angebracht sind. Die Besitzer fahren in Autos nebenher und steuern den Roboter per Fernbedienung.

Die vielen schwerreichen Touristen aus den arabischen Emiraten lassen schließlich viel Geld in München, daher muss man ihnen auch jede Menge Willkommenskultur entgegenbringen. Wer zahlt, schafft an:

Das Festival soll vom 4. bis 7. Juni stattfinden, bei freiem Eintritt und mit den abendlichen Kamelrennen als Tages-Höhepunkt. Anlass sind laut Hosam Osman zwei Großveranstaltungen: 2020 wird die Weltausstellung zu Gast in Dubai sein, 2022 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar statt. Zudem ist München neben London das europäische Hauptziel für Gäste aus Arabien.

München ist mit Volldampf auf dem Weg in die eurabische Zukunft:

Neben den Kamelrennen und den Pagodenzelten mit den Länder-Präsentationen sind weitere Schwerpunkte geplant: So eine Show mit edlen Araber-Pferden sowie ein Pferde-Distanzrennen über 70 Kilometer in mehreren Tagesetappen zur Theresienwiese. Auf einer Bühne sollen sich arabische und europäische Musik-Stars präsentieren – wobei die Veranstalter allerdings von der ursprünglich geplanten Größe – 35 Meter breit – bereits abgerückt sind, weil sie erfahren mussten, dass es wohl zu größeren Problemen mit dem Lärmschutz kommen würde.

Das mit dem Lärmschutz wird sich für die orientalischen Herrenmenschen bestimmt auch noch großzügig lösen lassen. Die ersten Teilnehmer des Kamelrennens sollen schon auf dem Weg nach München sein:

Talijet

Hier der gesamte Artikel „Kamelrennen in der Münchner Theresienwüste“ aus der SZ. Allahu Akbar.




London: Bürgermeister hisst Palästinenser-Flagge

gaza-flag-tower-hamlets-london-4Lutfur Rahman, der Bürgermeister des Londoner Innenstadtbezirks Tower Hamlets, den PI neulich schon vorgestellt hat, hat an seinem Amtssitz die britische Fahne abnehmen lassen und stattdessen die Palästinenser-Flagge gehisst. Offenbar steht zumindest dieser Teil Londons hinter der Hamas.

Der Bengalese Rahman präsentierte im Internet ein Foto des ehemals britischen Rathauses. Er begründet seine Maßnahme mit „Solidarität mit Gaza“ und „Unterstützung eines Waffenstillstands und Frieden“:

gaza-flag-tower-hamlets-london-2Das ehemalige Mitglied der Labour Party (Rauswurf wegen islamistischer Umtriebe) sieht sich derzeit Vorwürfen des Wahlbetrugs ausgesetzt. Davon möchte er offensichtlich durch einen neuen Skandal ablenken. Die jüdische Gemeinde reagierte entsetzt über die Terror-Beflaggung des Bezirks:

Jonathan Arkush, vice president of the Board of Deputies of British Jews, said: „Mayor Rahman should remember that he is flying a flag from a British town hall in support of an organisation that is regarded across Europe and the world as terrorist. „It is totally inappropriate. It is also destructive of relations between the communities that make up our capital city.“

Alles weitere über Little Gaza in London in der Britischen Presse:

» The Telegraph
» Daily Express
» Inquisitr




Pro Asyl-Chef fordert KVK für alle Asylbewerber

FRANKFURT/MAIN. Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl verlangt, dass Asylsuchende in Deutschland künftig auch ohne amtliche Erlaubnis zum Arzt gehen dürfen. „Unsere Forderung ist, den Asylbewerbern Versicherungskarten auszugeben, so dass sie einfach zum Arzt gehen können“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer Bernd Mesovic (Foto) der Nachrichtenagentur dpa. In der Regel müssen Asylbewerber sich zunächst einen Krankenschein holen. „Insbesondere bei psychischen Erkrankungen, unter denen Flüchtlinge besonders oft leiden, wird eine Behandlung regelmäßig verweigert. In jedem Fall kommt es zu Verzögerungen.“ (Deutschland schafft sich ab – und zwar im Eiltempo!)

Kontakt:

» Pro Asyl – Tel: 069-242314-0, E-Mail: proasyl@proasyl.de




Türken-Wahl: Verbandschef Sofuoglu undankbar

tuerken-wahlAb heute können Türken unter Ausschluss der Presse vier Tage lang an der Wahl des türkischen Staatspräsidenten teilnehmen. Und das mitten in Deutschland, denn es werden in sieben deutschen Städten türkische Wahllokale betrieben. Zum Beispiel in 51 VIP-Logen des Olympia-Stadions Berlin (Bild oben). Oder in der Sporthalle Frankfurt-Hoechst, wo 69 Urnen aufgestellt sind, flankiert von türkischen Beamten und Parteivertretern. Wer gedacht hat, die Türken zeigten sich dankbar, dass die Deutschen mehrtägig große Versammlungsstätten zur Verfügung stellen, der irrt. Dass die Türken hier an einer Türkei-Wahl teilnehmen, wird vom Verbandsvertreter der Türken zum Abwatschen der Deutschen verwendet.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

sofuogluDie Türkeipolitik hat für die Türken in Deutschland mehr Gewicht als die Politik hierzulande – zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu (Foto), kurz vor der türkischen Präsidentschaftswahl.

«Das große Interesse an der Wahl ist ein Beleg dafür, dass die Politik versäumt hat, die Leute einzugliedern», sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Vom kommenden Donnerstag an können in Deutschland lebende Türken erstmals über den Präsidenten ihrer Heimat abstimmen. Die Türkische Gemeinde rechnet mit einer Beteiligung von etwa 70 Prozent der 1,4 Millionen türkischen Staatsbürger.

«Die Wahl wird mit großer Spannung erwartet – viele Türken werden zum ersten Mal wählen gehen», sagte Sofuoglu. Der 52-Jährige lebt seit 34 Jahren in Deutschland. Vor der Reform des türkischen Wahlgesetzes 2012 mussten türkische Staatsbürger wie er wenigstens bis an die Grenze der Türkei reisen, um in ihrem Herkunftsland ihre Stimme abzugeben.

«Wie die Wahl durchgeführt wird, enttäuscht jetzt viele», sagte er. Das Prozedere sei kompliziert, die Zugangsbarrieren seien hoch: «Nehmen wir einen, der in Ulm wohnt: Der muss erst mal nach Stuttgart reisen, um sich im Konsulat zu registrieren. Dann muss er sich für einen Wahltermin anmelden und pünktlich in Karlsruhe erscheinen. Wenn er zu spät kommt, hat er’s verpasst.» Das kann Sofuoglu zufolge nur diejenigen an die Wahlurne locken, die ein großes Interesse am Ausgang der Wahl haben, die entweder für oder gegen den amtierenden türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan (AKP) stimmen wollten.

An die deutsche Politik sende die Wahl ein klares Signal, sagte Sofuoglu. «Als deutscher Politiker muss man sich Gedanken machen, warum fast eineinhalb Millionen Menschen in Deutschland plötzlich ein großes Interesse an einer Wahl irgendwo in der Welt haben, die sie gar nicht direkt beeinflusst.» Hätte man den Türken die Einbürgerung erleichtert, wäre das Interesse an der Wahl in der Türkei längst nicht so groß. In Zukunft müssten die Menschen stärker in die Politik mit einbezogen werden, auch auf kommunaler Ebene. «Sie betrifft doch das tägliche Leben, da wünsche ich mir schon mehr Beteiligung und frage mich: Wo haben wir Fehler gemacht?» […]

Wir Deutschen haben tatsächlich einen großen Fehler gemacht: Wir haben die Vereinbarungen zum Anwerbeabkommen mit der Türkei nicht konsequent durchgezogen. Dann wäre jeder Gastarbeiter nach zwei Jahren in die Türkei zurückgekehrt. Türkische Importbräute wären gar nicht erst nach hier gekommen. Kopftücher und Kiezdeutsch wären uns erspart geblieben. Wir bräuchten keine türkischen Wahllokale zu betreiben, könnten 1,87 Mrd. Euro Hartz IV einsparen. Vor allen Dingen müssten wir uns keine Vorhaltungen von impertinenten Türken-Vertretern anhören.

» 52 Jahre Gastarbeiterabkommen mit der Türkei
» 50 Jahre Anwerbeabkommen – Grund zu Feiern?
» 50 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen
» Die Türken kommen – rette sich, wer kann
» Kohl wollte offenbar jeden zweiten Türken loswerden




Akif Pirinçci: Wissenschaft anal

Als Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

Zu meiner Schande muß ich noch gestehen, daß ich diese Behindertennachäfferei nicht vom Stapel ließ, weil ich mich wirklich in einen behinderten Menschen hineinversetzen wollte, sondern als Klamauk und Clownerie veranstaltete, um Aufmerksamkeit zu erheischen und meinen Spaß an der Verarsche zu haben. Ich wußte in Wahrheit nicht, wie es ist, ein Behinderter zu sein, und es war mir auch egal. Dafür entschuldige ich mich nachträglich und aufrichtig bei allen Gehandicapten.

So etwas Ähnliches versucht auch Janna, allerdings in einer anderen Disziplin:

Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen?

Nein, sind sie nicht. Janna und die anderen beschäftigen sich zwar intensiv mit Allah, dem Koran und dem Nahen Osten. Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen. Das Kopftuchexperiment, das während eines Symposiums zu ihrem Studienfach der Islamwissenschaften stattfindet, soll vermitteln, wie man sich als Kopftuchträgerin in Deutschland fühlt. Wird man ignoriert? Angegafft? Angefeindet?

Zunächst einmal wirkt der Selbstversuch in der Tübinger Innenstadt [Foto oben] ziemlich deplatziert, denn die Reaktionen der „Eisesser und Biertrinker“ in den Cafés passen eher zu den Mitgliedern der Colonia Dignidad in Chile. Die Tübinger haben offenkundig noch niemals zuvor eine Kopftuchtante gesehen, obgleich heutzutage allerorten genau das gegenteilige Bild zu besichtigen ist. Es ist nämlich mittlerweile und egal wo in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, keine Bekopftuchte, gar Verschleierte zu sehen. Die scheinheilige Frage des SPIEGEL-Journalisten „Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch?“, die er den angeblich baff erstaunten Caféhausgästen in den Mund schiebt, soll ich wohl als ein Witz verstehen.

Allerdings machst du den gleichen Fehler wie ich als Jugendlicher, Janna. Du inszenierst eine Clownerie mit Textilien, ohne dich wirklich in dein Forschungsobjekt hineinzuversetzen. „Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen.“ Nein, Janna, die muslimische Welt, insbesondere die muslimische Frau verstehst du bestimmt nicht, indem du dir ein Kopftuch aufsetzt und wo du genau weißt, daß du es in ein paar Minuten wieder ablegen und dich in die autarke, freie Westfrau mit sexueller Selbstbestimmung zurückverwandeln kannst. Setz dein Kopftuch jetzt erneut auf und befolge genau meine Anweisungen. Dann wirst du sehr schnell erfahren, wie es sich anfühlt, eine Muslimin zu sein, hier in Deutschland und in den Herkunftsländern des Islam:

• Lerne schon als Dreijährige, daß du nicht alles tun darfst wie deine Brüder, und schon ein wenig später gehst du deiner Mutter in der Küche und im Haushalt zur Hand, damit die Herren der Schöpfung es schön und bequem haben. Außerdem darfst du nicht vor die Tür, wie und wann es dir gefällt.

• Laß dich bereits in jungen Jahren von deinen Cousins, Onkeln, anderen nahen männlichen Verwandten, dem ortsansässigen Imam, ja sogar von deinen Brüdern und deinem eigenen Vater in den Arsch ficken. Die richtige Öffnung ist dabei enorm wichtig, denn so bleibt dein Jungfernhäutchen zwecks späterer Heirat mit einem muslimischen Mann intakt. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß es kaum Berichte über sexuellen Mißbrauch in der Familie im Zusammenhang mit Muslims gibt, Janna? Kannst dir ja denken, warum. Aber frag doch mal Sozialarbeiter, die abgehauenen Musliminnen helfen, und Beschäftigte in den Frauenhäusern. Da wirst du die ganze Wahrheit darüber erfahren. Nämlich daß in türkischen und arabischen Familien der sexuelle Mißbrauch von Mädchen nichts Ungewöhnliches ist. Sie werden sogar herumgereicht.

• Laß dich in einer dunklen Ecke des Tahrir-Platzes in Kairo während einer Demonstration für „Freiheit“ von 100 Männern, du hast richtig gehört, von 100 Männern hintereinander vergewaltigen, wobei einige von deinem Körper Stücke abbeißen.

• Laß dich den ganzen Tag wie ein willenloses Arbeits- und Fickvieh behandeln, nachdem du geheiratet hast.

• Trage in westlichen Talkshow vor, daß dein Kopftuch zu deiner Kultur, Religion, ja zu deiner Persönlichkeit gehöre und nichts, aber auch gar nix mit Frauenunterdrückung gemein habe. Wenn sie es genauer wissen wollen, gibst du etwas klein bei und sagst, Männer wären nun einmal durch weibliche Reize schneller erregbar (Vergewaltigung – siehe oben), und man täte sozusagen allen damit einen Gefallen. Daß du dabei alle anderen Frauen, die kein Kopf oder Schleier tragen, als Nutten abstempelst, kriegen die Deppen vom Fernsehen eh nicht mit.

Ach, Janna, ich könnte damit noch seitenlang fortfahren, aber du studierst ja Islamwissenschaften und … ähm, wieso eigentlich?

„Ich erkläre dann erst einmal, dass Islamwissenschaft nicht dasselbe ist wie Islamische Theologie. Wir werden weder Imame noch Religionslehrer, das Studium ist darum auch nicht konfessionsgebunden. Islamwissenschaft ist, wie der Name schon sagt, Wissenschaft und keine religiöse Ausbildung.“

Das ist natürlich eine Lüge, Janna, und das weißt du. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Potentaten aus den Scheichtümern, die unsere Politik bedrängt haben, in unseren Unis so einen Scheiß einzuführen, und sich den Spaß auch etwas kosten lassen, ein Interesse daran hätten, den Islam hinterfragen zu lassen. Islamwissenschaften sind eben nicht mit christlicher Theologie vergleichbar, weil beim Letzteren sogar gelehrt werden darf, daß Jesus vielleicht nie existiert habe. Der letzte Professor bei euch, der die Existenz Mohammeds angezweifelt hat, wurde innerhalb einer Woche von seiner Position gejagt und ward danach nie mehr gesehen. Weißt du, Janna, du brauchst nicht so zu tun, als sei dein Fach so was wie Orientalistik oder arabische Sprachen, entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst. Das glaubt dir eh keiner.

Bleibt die Frage, was man mit Islamwissenschaften später im Berufsleben anfangen kann. Die Grundlagen kann man sich innerhalb von 10 Minuten beibringen, der Rest, die Historie, unterschiedliche Auffassungen, der Einfluß auf die Politik usw., ist sowieso Lüge und können nachträglich jeder Zeit umgeändert werden, je nach dem, welcher dominante Affe dort unten aktuell die Oberhand gewinnt. Das kann man gerade an der Mörderbande namens ISIS vorzüglich studieren. Sie haben aus dem Lego-Baukasten Islam einfach die für ihre Zwecke passenden Steinchen rausgenommen und daraus einen ganz neuen Islam zusammengezimmert. Das geht. Denn der Islam ist nichts weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotienten, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken. Die Eliminierung der Konkurrenz ist dabei obligatorisch.

Deshalb werdet ihr auch ein wenig scheu und druckst herum, wofür das Studium von solch einem Kack gut sein soll.

Janna hat sich für die Islamwissenschaften entschieden, weil sie sich für Sprachen interessiert: Denn das Lernen von Arabisch ist fester Bestandteil des Studiums.

Verstehe das, wer will, Janna: Du wolltest Arabisch lernen, und deshalb mußtest du automatisch in das Mörderreich Mohammeds eintauchen? Seltsame Sprache. Man muß ja auch keine Ahnung von Konfuzius haben oder die Mao-Bibel durchackern, wenn man Chinesisch beherrschen möchte.

„Die meisten Leute denken beim Thema Islam gleich an Terrorismus und Frauenunterdrückung“, sagt Ann Cathrin Riedel, die in Tübingen studiert und das Symposium mit organisiert hat. Sie entschied sich nicht aus religiösen, sondern schlicht aus karrieretaktischen Motiven für die Islamwissenschaften.

Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Allerdings ganz anders, als man es vermuten würde. Man muß nämlich bei Moslems weder ihre Sprache beherrschen noch sich in ihrer Religion auskennen, um mit ihnen Geschäfte zu machen. Die sind nämlich dauergeil auf unsere Produkte und Techniken, weil sie in dieser Beziehung selbst nix gebacken kriegen. Entweder nehmen sie also unser Zeug oder den Schrott aus Nordkorea. Die Taubstummensprache reicht hierbei völlig aus. Da bringt ein unscheinbarer Nebensatz mehr Licht ins Dunkle:

Schon mehrere Male war Ann Cathrin in Ägypten und Palästina, absolvierte dort Praktika und Sprachkurse.

Eigentlich wollen die Studenten der Islamwissenschaften nix Böses. Sie träumen den Traum eines fast jeden deutschen jungen Menschen, wollen als Beamte unkündbar und mit Pensionsgarantie für den Staat arbeiten und ein behagliches Leben auf Kosten des richtig arbeitenden Netto-Steuerzahlers verbringen. Entweder bei den durch den deutschen Staat finanzierten NGOs „in Ägypten und Palästina“ oder in der Migrationsindustrie. Da macht natürlich Scheiße über Islam reden einen schlechten Eindruck. Man soll aber jungen Menschen nichts Schlechtes wünschen. Deshalb: Good luck, ihr „Wissenschaftler“!

(Der Artikel ist im Original auf Akif Pirinçcis Facebook-Seite erschienen)




Lange nichts von Lucke und AfD gehört

luckeNatürlich ist jetzt Urlaubszeit, und die Schlagzeilen werden von anderen Weltkonflikten beherrscht, trotzdem freut man sich, wieder etwas von der AfD zu hören, und dies auch unter dem Gesichtspunkt, daß am 31. August, also in vier Wochen schon, die Sachsen einen neuen Landtag wählen, und zwei Wochen später folgen Brandenburg und Thüringen. Es sollte der Zeitpunkt werden, wann der führungs- und richtungslosen FDP endgültig ihr Todesglöcklein läutet, und die AfD in alle drei Landtage einzieht. Hier ein ziemlich ausführliches Interview mit Bernd Lucke bei kath.net, in dem er ausreden darf!




Islam-Kollaborateur Rohe: „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden“

rohe_profDie Auseinandersetzung um den geplanten Bau des Islamzentrums von Lügen-Imam Idriz in München geht nun in die heiße Phase. In der Süddeutschen Zeitung ermutigt Islam- Kollaborateur Wissenschaftler Mathias Rohe (Foto) von der Universität Erlangen-Nürnberg den Bauherrn der Kaserne Moschee „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden“ zu haben. „Kleine, wie abgeschnitten wirkende Minarette sehen schrecklich aus“, meint Rohe. Bei der Spenden-Veranstaltung im Alten Münchner Rathaus zeigte auch Münchens 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) seine Freude über den Islampalast: Er sei ein „Leuchtturmprojekt, das demokratische Werte vermittelt“. Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hofft, dass „die MFI-Moschee bald gebaut wird“. Er bezeichnete die von dem terrorunterstützenden Staat Katar finanzierte und dem verfassungsschutzbekannten Imam Idriz geplante europäische Zentrale der Islamisierung allen Ernstes als „eine Quelle der Toleranz, die helfen könne, die Gewalt zu überwinden“. O selige Einfalt. Nur die dümmsten Kälber unterstützen ihre Metzger selber. Leider sind unter diesen Kälbern sehr viele hochrangige Kirchenvertreter, „verantwortliche“ Politiker und einflußreiche Journalisten..

(Von Michael Stürzenberger)

Man glaubt es kaum, welche Märchen die Süddeutsche Zeitung ihren Lesern weiterleitet:

Ein „Leuchtturmprojekt“ sei es, das weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken könne: Zweiter Bürgermeister Josef Schmid (CSU) hat beim Ramadan-Empfang des Münchner Forums für Islam (MFI) seine Unterstützung für das Moschee-Projekt von Imam Benjamin Idriz bekräftigt. (..)

Mehr als 100 000 Muslime leben in München. „Diese 100 000 Muslime gehören heute ganz elementar zu München. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft“, sagte Schmid unter Applaus im Saal des Alten Rathauses. (..)

„Auf sehr mutige und innovative Art“ wolle das MFI das Miteinander von islamischer Tradition und demokratischen Werten verwirklichen, lobte Schmid. Das Konzept sei „abgekoppelt“ von Extremismus, trage vielmehr zum gegenseitigen Verständnis der Weltreligionen bei. Er habe das Vorhaben seit Jahren unterstützt und werde dies weiterhin tun, erklärte Schmid, „gegen so manche Widerstände, auch aus der eigenen Partei“. Der geplante Standort im Kreativquartier sei sichtbar, zentral und zukunftsträchtig.

Der von Schmid angesprochene CSU-interne Widerstand wird heute bereits im gedruckten Merkur thematisiert, darüber später mehr. Rohe macht aus seiner bedingungslosen Unterstützung des Münchner Skandalprojektes kein Hehl:

Matthias Rohe, Islamwissenschaftler an der Universität Erlangen-Nürnberg, gratulierte dem MFI angesichts der verbreiteten Ängste vor dem Islam in der Bevölkerung zu seinem Konzept der Offenheit. Und wenn man eine Moschee baue, sagte Rohe, dann sollten die Bauherren auch gewissen „Mut“ haben, allein schon der Ästhetik wegen: „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden.“ Kleine, wie abgeschnitten wirkende Minarette sähen „schrecklich“ aus.

Rohe befindet sich angesichts solcher Aussagen, die wir seit Jahren von ihm kennnen, völlig zu Recht in der Akte „Nürnberg 2.0“. Wenn die Seitenbetreiber hier mitlesen, bitte den Eintrag aktualisieren. Und auch CSU-Schmid sowie Bedford-Strohm aufnehmen:

Wie Schmid brachte auch der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die MFI-Moschee bald gebaut werde. Das Projekt mit Idriz an der Spitze sei „eine Quelle der Toleranz“ und könne helfen, die Gewalt zu überwinden.

Hier der gesamte Artikel der Süddeutschen Zeitung aus der Feder des Islam-Verstehers Bernd Kastner. Der Münchner Merkur berichtet auch über die ernst gemeinte Prognose des Islamfunktionärs, dass solch ein moslemisches Ramadan-Fest bald sogar in der Bayerischen Staatskanzlei stattfinden könne:

Als um 21.10 Uhr der Gebetsruf von Imam Idriz durch den festlich gedeckten Sitzungssaal des Alten Rathauses schallt, zücken die jungen Muslime ihre Smartphones. Es ist ein besonderer, ein stolzer Moment, und sie wollen ihn filmen. Münchens Muslime beim Fastenbrechen mitten im Herzen der Stadt – das hat eine große Symbolik. Vor einem Jahr noch hatte der Initiator des Moschee-Projekts, Imam Benjamin Idriz, Freunde und politische Unterstützer in ein Haidhauser Hotel eingeladen. Heuer traf man sich zum Fastenbrechen Iftar nicht nur im Alten Rathaus. Es sprach mit CSU-Mann Josef Schmid auch ein Bürgermeister. Er sei überzeugt, sagt Benjamin Idriz, dass auch ein Iftar in der bayerischen Staatskanzlei „nicht so weit entfernt ist, wie manche glauben“.

Das Gejaule von Idriz im Alten Münchner Rathaus und die Reden von Schmid sowie Bedford-Strohm sind in einem Video dokumentiert, das der Imam am 24. Juli auf seiner Facebookseite veröffentlichte. Wenn man sieht, wer das Islamzentrum so alles unterstützt, dürfte der Wunsch von Idriz wirklich keine Science Fiction, sondern bald bedrohliche Realität sein:

Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der amerikanische Generalkonsul, hohe Vertreter der Kirchen: Sie alle sind der Einladung von Idriz gefolgt. Er hat viel Sympathie gewinnen können für sein Projekt einer repräsentativen Moschee, in der auf Deutsch ein Islam gepredigt werden soll, der ausdrücklich mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Vor dem Alten Rathaus demonstrieren an dem Montagabend eine handvoll islamfeindliche Gegner des Projekts. Drinnen kann sich Idriz der Unterstützung sicher sein. Seit einigen Wochen ist die Unterstützung der Stadt nicht mehr nur symbolischer Natur. Wie berichtet, hat sie Idriz‘ „Münchner Forum für Islam“ (MFI) in den letzten Tagen von Christian Udes Amtszeit Flächen im geplanten Kreativquartier am Leonrodplatz angeboten.

Im Merkur-Artikel kommt auch die nun drängende Frage des Finanzierungsnachweises zur Sprache:

Entscheidend werden die Kleinspender am Ende nicht sein – sondern die Frage, ob ein Großspender zu finden ist. Von insgesamt 40 Millionen Euro Projektkosten ist seit Jahren die Rede – und die Zeit drängt. „Bis zur Sommerpause“, hat Kommunalreferent Axel Markwardt vor einigen Wochen gesagt, müsste eine Finanzierungszusage vorliegen. Allerspätestens Ende des Jahres, heißt es aus dem Rathaus, müssten die Karten auf dem Tisch liegen. Ewig wird man die Flächen nicht reservieren. Und von der Stadt könne es „keinen Zuschuss, kein Garnichts“ geben, betont CSU-Mann Podiuk. Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) erklärte gestern: „Die Finanzierung liegt ganz in der Verantwortlichkeit der Islamischen Gemeinde.“ Ihm sei aber „wichtig, dass wir gemeinsam ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit setzen und allen Menschen ermöglichen, ihre Religion auszuüben“.

Bezeichnend, dass weder beim Münchner Merkur noch in der Süddeutschen Zeitung das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum erwähnt wird. Man ignoriert den Willen von bisher über 45.000 Münchnern. Je mehr der islamische Terror weltweit wütet, desto größer wird hierzulande das kollektive Islam-Appeasement. Die Gleichschaltung aller Kräfte in Bezug auf den Islam schreitet voran und ist bei Medien, Politik und Kirche bereits fast vollständig vollzogen.

Kontakt zum Münchner Merkur wegen des seit Monaten hartnäckigen Verschweigens des Bürgerbegehrens:

» redaktion@merkur-online.de

Gleiches gilt für die Süddeutsche Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de

Für Meinungsäußerungen an die Münchner CSU zum Islam-Appeasement des zweiten Bürgermeisters Josef Schmid:

» muenchen@csu-bayern.de

An die Evangelische Kirche Bayern zur Islam-Anbiederung ihres Landesbischofs Bedford-Strohm:

» info@ekd.de

Und, last but not least, an Islam-Kollaborateur Rohe zu seinem Wunsch für „möglichst hohe Minarette an großen Gebäuden“:

» mathias.rohe@fau.de




Spiegel will kein Kriegshetzer sein, ist es aber

kriegshetzer-spiegel1Ein einmaliger Vorgang. Der SPIEGEL erklärt online im Nachhinein sein Titelbild (oben links) und will kein Kriegstreiber sein. Ganz offensichtlich spürt die Journaille den Druck aus dem Internet, wo genau dies zu Recht behauptet wird: der SPIEGEL und andere deutsche Blätter sind Kriegshetzer. Nun wäre es den Schnöseln aus Hamburg ja eigentlich völlig egal, mit was sie ihre Leser hinters Licht führen, manipulieren und anlügen, aber offenbar schreckt sie doch die Konkurrenz von Blogs zum Beispiel und ihre sinkenden Verkaufszahlen.

Die ZEIT hat sich neulich sogar herabgelassen, einige ihrer Leser-Kommentatoren zu besuchen und zu interviewen, und die FAZ hat kürzlich Wulffs Fernsehauftritt so aufgeregt, daß sie in Großbuchstaben online geantwortet hat, sie habe nie eine Kampagne gegen ihn gefahren. Natürlich hat sie, genauso wie gegen den Limburger Bischof.

Weiter so, ihr Pressefritzen! Ihr werdet solange an Auflage verlieren, bis ihr aufhört, eure Leser dreckig anzulügen. Ein aktuelles Beispiel hier: die grenzdebile Dernbach behauptet im Tagesspiegel, Ausländer-Kriminalität sei ein Mythos und 90 Leser widersprechen. Das sind genau die Texte, weswegen Abozahlen und Kioskverkäufe sinken. (Hier der Kopp-Verlag mit einer Replik auf die SPIEGEL-Ausflüchte!)




Saarbrücken: Salahudin holt „Terror-Fahne“ ein

isis-saarbrueckenVor einer Woche wurden Passanten in Saarbrücken auf eine „Terror-Fahne“ aufmerksam, auf der das islamische Glaubensbekenntnis weithin sichtbar in der Großherzog-Friedrich-Straße wehte (PI berichtete). Sie soll dort nach Angaben des Saarländischen Rundfunks mehrere Wochen lang zur Ehre Allahs gehangen haben. Trotz Beschwerden – insbesondere aus den Reihen verfolgter assyrischer Christen – hatten die Behörden keine Handhabe, da die Staatsanwaltschaft Saarbrücken die Fahne für unbedenklich hält.

Der Saarländische Rundfunk berichtet:

„Bestürzt“ sei er über das Bild, das sich ihm derzeit in der Saarbrücker Großherzog-Friedrich-Straße bietet, erklärte am Freitag der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Saar-West, Christian Weyer. Eine Flagge der Dschihadistengruppe?„Islamischer Staat im Irak und in Syrien“?(ISIS) hängt dort seit einigen Wochen am Balkon einer Privatwohnung.?„Es ist unerträglich, dass ungehindert die Flagge einer Terrororganisation öffentlich ausgehängt wird“, betonte Weyer.

Ähnlich entrüstet sind derzeit die Vertreter des assyrischen Kulturvereins Saarlouis. „Wir assyrische Christen fühlen uns sehr verletzt und betroffen, dass mitten in der Stadt das Zeichen des Massenmordes und des Völkermordes an unseren Mitchristen öffentlich gezeigt werden darf“, erklärte Charli Kanoun vom Kulturverein. Tatenlos müssten die Behörden zusehen,?„wie dem Terror gehuldigt wird“, empörte sich Kanoun.

Eine Prüfung der Staatsanwaltschaft habe ergeben, dass die Flagge strafrechtlich nicht zu beanstanden sei, sagte ein Polizeisprecher dem Saartext. ISIS selbst sei in Deutschland nicht verboten. Die Symbole und Schriftzüge der in Deutschland verbotenen ISIS-Unterorganisation Millatu Ibrahim seien auf der Flagge nicht zu sehen. Nun prüfe die Stadt Saarbrücken, ob sich aus ordnungsrechtlichen Gründen ein Abhängen der Fahne durchsetzen lasse.

Bei der Isis-Unterorganisation Millatu Ibrahim handelt es sich um eine ehemalige Salafisten-Vereinigung, die an einer Hinterhofadresse in Solingen logierte, bis Kuffar mit Spürhunden der Moschee-WG den sakralen Charakter raubten. Die Beflaggung von Millatu Ibrahim geriet durch einen provozierenden Polizeiangriff auf die Tiefgläubigen bundesweit in die Medien:

millatu-ibrahim-gefecht-mit-polizei-solingen

Hier ist die Millatu-Ibramhim-Beflaggung noch einmal etwas besser zu sehen auf einer salafistischen Fortbildungsveranstaltung – und im direkten Vergleich mit der besagten Fahne aus Saarbrücken. Wie man deutlich erkennen kann, unterscheiden sich die Motive ganz erheblich!

fahne-millatu-ibrahim

Auch der direkte Vergleich mit der Flagge der bei uns erlaubten Terror-Organisation ISIS (li.) zeigt starke optische Abweichungen, die jedermann mit bloßem Auge erkennen kann:

isis

Es kann also Entwarnung gegeben werden. Besitzer der nicht zu beanstandenden Fahne, die dieser nun nach Angaben der Bild freiwillig einholte, ist der ganz oben im Bild und weiter unten zu sehende gebürtige Saarländer Michel Al Rubai (31), Sohn eines christlichen Syrers und einer Deutschen. Besser bekannt unter dem islamischen Kampfnamen Salahudin Ibn Jafar. Wie der Prophet ist er mit einer wesentlich älteren Frau (49) verheiratet. Die gebürtige Amerikanerin trägt den Kampfnamen „Jihad Kathie“ und heißt mit bürgerlichem Namen Kathi Smith. Diese zwei also zeigten die erlaubte Fahne, deretwegen die Bild Terror-Alarm auslöste.

Von einem echten eigenen Coup kann das Paar bisher nur träumen, obwohl es mit der crème de la crème des deutschen Salafismus bekannt sein soll (Arid Uka, Sauerlandbomber).  Salahudin handelte sich für kleinere Terror-Propaganda-Arbeiten (ohne Blutbäder, abgetrennte Köpfe etc.) bisher eine Bewährungsstrafe von einem Jahr ein. In Deutschland sollte das eigentlich nicht mehr strafbar sein seit 2002. Hier eine Aufnahme aus Saarbrücken, wo das gläubige Paar von der Dschizya-Steuer den Almosen des Sozialstaates lebt.

salahudin-mit-jihad-kathi

Im Interview mit Spiegel-TV gibt Salahudin Entwarnung: „Hier im Zivilistenland“ seien seinerseits keine Anschläge geplant sagt der deutsche Muttersprachler:

Hier die gesamte Dokumentation über die deutsche Salafisten-Szene:

(Videobearbeitung TheAnti2007)