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ISIS droht FIFA mit Bombardierung und Raketenbeschuss der Fußball-WM in Katar

scudZwischen massenhaftem Kopfabschneiden und kriegerischen Eroberungen findet die islamische Terror-Armee ISIS auch noch Zeit zum Briefeschreiben: Da Fußball „un-islamisch“ ist, soll die für 2022 in Katar geplante WM von der FIFA abgesagt werden. Hierzu veröffentlichte die ISIS jetzt einen Offenen Droh-Brief an FIFA-Boss Sepp Blatter. Da Katar auch zum gerade entstehenden islamischen Groß-Kalifat gehören soll, darf dort nach dem Willen des ISIS-Chefs kein Fußball gespielt werden. Andernfalls werde die WM nicht nur bombardiert, sondern auch noch mit im Irak eroberten Scud-Raketen beschossen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Schweizer Blick zitiert aus der unmissverständlichen Botschaft des islamischen Groß-Kalifats:

«Lieber Joseph», beginnen die Gotteskrieger ihr Schreiben mit überraschender Höflichkeit. «Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fussball-WM in unserem Land. Kalif Abu Bakr al-Bagdadi duldet in seinem muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.»

Falls Blatter anders entscheiden sollte, werde die islamische Apokalypse unter den Fußballfans ein Gemetzel anrichten. Man beachte den durchaus passenden Buchstabenverwechsler der „Blick“-Redakteure beim Wort „Ton“:

Das beantworten die Terroristen zwar immer noch in freundlichem Tod aber doch unmissverständlich im letzten Satz ihres Schreibens: «Der Islamische Staat verfügt über Scud-Raketen, die Katar leicht erreichen können.» Und die Gotteskämpfer schliessen ihre Drohung mit einem «vielen Dank».

Der Tod durch die ISIS ist eher weniger „freundlich“ und kommt meist in Form von qualvollem Kopfabschneiden. Der „Blick“ zweifelt nicht an der Realisierung von islamischem Terror gegen Fußballfans:

Sie töten auf ihrer Eroberungstour wahllos Menschen, darunter auch Kinder. Keine Frage, würde Isis ohne mit der Wimper zu zucken auch den Tod vieler Fussballfans in Kauf nehmen.

Ob die Wüstenkrieger in der Lage sind, die Scud-Kaketen zum Einsatz zu bringen, bezweifeln Experten:

Die Scud-Rakete war durch ihren Einsatz gegen Israel im zweiten Golfkrieg berühmt geworden. Auf Bildern führen Isis eine solche Rakete vor. Experten gehen aber davon aus, dass diese Rakete vermutlich unbrauchbar ist und Isis nicht in der Lage wäre, ihre Drohung umzusetzen. So sagt dann ein Waffenkenner auf dem Internet: «Die grösste Gefahr dieser gezeigten Rakete besteht darin, dass der Transporter einen Fussgänger überfährt.»

Aber vielleicht müssen die mohammedanischen Killer Katar gar nicht ins Visier nehmen, denn die FIFA erwägt die dortige WM ohnehin abzusagen:

Möglicherweise wird Katar die Fussball-WM 2022 tatsächlich entzogen – auch ohne Zutun von Isis. Die Gründe: Schmiergeldzahlungen bei der WM-Vergabe, miserable Bedingungen für Gastarbeiter und zu heisse Temperaturen. Zurzeit wird bei der Fifa darüber beraten.

Vielleicht trägt die Drohung der Islam-Terroristen ja zur richtigen Entscheidung bei. Beim „Blick“ ist der ISIS-Brief im Original zu lesen.

isis

Eine Frage bleibt offen: Katar finanziert bekanntlich nicht nur Al-Qaida, Muslimbrüder, Hamas, Ennahda, Taliban und Mali-Krieger, sondern auch die ISIS. Mit dieser Drohung spucken die Dschihadisten ihrem Sponsor aber gehörig in die Suppe. Eigentlich müssten nun die schmierigen Öl-Milliarden aus dem Sklavenhalterstaat in Richtung Irak versiegen. Normalerweise hackt man nicht die Hand ab, die einen füttert, wenn man einigermaßen klar im Kopf ist. Aber die Gotteskrieger haben eben nur Koran, Mohammed und Allahu Akbar im Kopf, da reicht es offensichtlich nicht mehr zum logischen Denken.