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500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf „Wir sind das Volk“.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDA – Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung „Wir sind Deutschland“, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr. Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.




Inszenierter Plot von Politik und Polizei?

image[…] Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen. Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

(Augenzeugenbericht von Tatjana Festerling, im Original erschienen auf Journalistenwatch)

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora. Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglicht, wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte. […]

(Sie waren am Sonntag auch vor Ort und möchten Ihre Eindrücke schildern? Dann schicken Sie Ihren Augenzeugenbericht von der Hogesa-Demo bitte an info@blue-wonder.org)




Salafisten: Merkel ohne Konzept

Unter keiner anderen Regierung wurde die Islamisierung in Deutschland so radikal vorangetrieben wie unter Angela Merkel. Gewaltbereite Salafisten, massenhaft muslimische „Flüchtlinge“, Moscheebauten, „konkrete tödliche Gefahr“ – unter Merkel ist Deutschland dem Bunten Bürgerkrieg ein großes Stück nähergekommen. Welche Motive hat diese Frau für ihre Politik? Will Merkel Krieg in Deutschland? Oder hat sie einfach kein Konzept? Drei Thesen.

(Von M. Sattler)

Angela Merkels Umbau der Bundesrepublik zur totalen „Bunten Republik“ ist eines der radikalsten politischen Projekte der deutschen Geschichte. 200.000 muslimische „Flüchtlinge“ holt sie in diesem Jahr nach Deutschland, im nächsten Jahr werden es sogar 300.000 sein. Mit ihrem bunten Leichtsinn blutet sie nicht nur die Städte und Gemeinden finanziell aus, sie gefährdet auch den inneren Frieden in sträflicher Weise. Früher oder später wird Merkels ethnisches Pulverfass in die Luft gehen. Sogar der Waschlappen, der unter Merkel Innenminister spielen darf, musste jüngst zugeben, dass Merkels extreme Islamisierungspolitik, ihre radikale Massenansiedlung von Muslimen, zu einer „konkreten tödlichen Gefahr“ in Deutschland geführt hat. Was bewegt diese Frau? Was will sie? Hier sind drei Thesen:

Merkel will Krieg

Merkels Politik ist seit Jahren destruktiv. Von Adolf Hitler abgesehen, hat kein Kanzler seit 1918 die Demokratie in Deutschland so stark abgebaut wie Angela Merkel. Kein Kanzler – wieder von Adolf Hitler abgesehen – machte mehr Staatsschulden als Angela Merkel. Unter keinem anderen Kanzler waren die Schulen so schlecht, die Analphabetenquote so hoch. Kein anderer Kanzler begünstigte die Kriminalität in Deutschland so sehr wie Merkel, unter keinem anderen Kanzler hatten die Deutschen so viel Angst, abends auf die Straße zu gehen wie unter Angela Merkel. Kein anderer Kanzler seit 1918, erneut abgesehen von Adolf Hitler, hat Deutschland so destruktiv regiert wie Angela Merkel.

Auch die Islamisierung passt in dieses destruktive Konzept: Merkel weiß genau, dass mehr Islam aufgrund der kriegerischen Grundkonzeption dieser Ideologie automatisch mehr Unfrieden schafft und immer mehr Unfrieden eines Tages zu Krieg führt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Menschen auch in Merkels Deutschland auf offener Straße geköpft werden. Was heute in Syrien geschieht, kann in fünf Jahren in Deutschland Alltag sein. Merkel ist nicht dumm, die Ammenmärchen vom „friedlichen Islam“ überlässt sie den Pfarrern und Pressefritzen, sie selbst ist ein politischer Profi. Ihre betonte Passivität gegenüber dem gewaltbereiten, „salafistischen“ Islam in Deutschland ist Programm, Stärkung und Erstarkung des Islam, einschließlich seiner gewaltbereiten Spielarten, sind gewollt. Wie Hitler sieht Merkel den Islam als eine extrem gewalttätige Ideologie, die sie, ebenfalls wie Hitler, für ihre destruktiven Zielsetzungen zu nutzen weiß.

Nimmt man einmal an, dass diese These, Merkel wolle durch ihre Islamisierungspolitik aktiv einen ethnischen Bürgerkrieg im Land herbeiführen, Islam also als Mittel zum Zweck der Zerstörung, zutrifft – was wären dann Merkels Beweggründe? Merkel, jahrelang das hässliche Entlein, überträgt ihren Selbsthass auf ihren gesamten Macht- und Einflussbereich, ihre biedere Tante-Erna-Masche ist nur Maskerade, tief in ihrem Inneren lebt etwas Böses, das zerstören und vernichten will? Rache für jahrelanges Ausgegrenztsein, für ein demütigendes Zurückgewiesenwerden, ein lodernder Hass, der sich hinter der Fassade einer nach außen hin beherrschten Frau verbirgt?

Merkel ist der innere Frieden egal

Etwas wohlwollender darf man unterstellen, dass Angela Merkel einen Krieg in Deutschland nicht aktiv herbeiführen will, ihn aber bewusst in Kauf nimmt. Dass der Islam einen extrem gewaltbereiten Kern hat, braucht man ihr nicht zu erzählen. Sie weiß auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gewaltbereitschaft auch ausgelebt wird – sprich: blutende Menschen in gesprengten ICE-Zügen, wahlloses Massakrieren von Passanten, Straßenkrieg, das ganze Programm – steigt, je mehr Träger dieser Ideologie sie ins Land holt. Selbst wenn 99% der Muslime die gewaltbereite Komponente ihrer Ideologie nie in die Tat umsetzen, würden die übrigen 1% Muslime ausreichen, um Deutschland in ein Inferno zu stürzen. 1% Muslime bedeutet 50-60.000 Menschen, das ist tatsächlich in etwa die Größenordnung, die der Verfassungsschutz als muslimisch-gewaltbereit benennt, das ist etwa ein Drittel der Mannstärke der Bundeswehr. 50-60.000 muslimische Kämpfer genügen ganz locker, um Deutschland für Jahrzehnte in eine grausame Kriegslandschaft zu verwandeln. Man darf davon ausgehen, dass Merkel als Naturwissenschaftlerin mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen umzugehen weiß­ und sie sich dieses Szenarios genau bewusst ist.

Dennoch holt Merkel Jahr und Jahr weitere Zigtausende von Muslimen ins Land, viele von ihnen geprägt von ideologischem Fanatismus und unverhohlenem Hass auf die westliche Welt, auf Deutschland, die Deutschen, ein ethnozentrischer Hass auf alles, was nicht islamisch und wie wie sie selber ist. Sofern man netterweise annimmt, dass ein Bürgerkrieg für Merkel kein primäres Ziel ist, wie oben diskutiert, lässt sich diese Siedlungspolitik nur als Kapitulation vor der Machtverteilung im Land erklären: Merkel will keinen Krieg, nimmt ihn aber in Kauf, weil die Ansiedlung von Muslimen und damit die Zunahme der „konkreten tödlichen Gefahr“ in Deutschland von den beiden christlichen Kirchen und linken, ebenfalls gewaltbereiten Aktivistengruppen ausdrücklich gewünscht wird. Merkel hat insofern vor der realexistierenden Machtverteilung resigniert: Sie weiß, dass jede Mäßigung der Siedlungspolitik, jede rationale sicherheitspolitische Bedachtsamkeit sie in einen Machtkonflikt mit Kirchen und linken Gruppen bringen würde. Merkel opfert daher den inneren Frieden in Deutschland, um den eigenen Machterhalt abzusichern. Motto: Deutschland darf brennen, Hauptsache, es brennt unter einer Regierung der CDU. Merkel also als keineswegs mächtige, sondern machtlose Marionette einer linksbunten, kirchlich-gewerkschaftlichen Kriegstreiberfront, die eiskalt dazu bereit ist, Deutschland aus blinder ideologischer Betonköpfigkeit in den totalen Bunten Bürgerkrieg zu führen?

Merkel hat einfach kein Konzept

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Angela Merkel ist weder bösen Willens, noch eine politisch resignierte Schauspielerin, sie handelt einfach völlig chaotisch. Merkel hat keine politische Agenda, sie hat keinen Plan. Angela Merkels einzige Agenda heißt Angela Merkel, Chef bleiben. Hochintelligent und sozial immer etwas isoliert, fühlt sie wenig Bindungen zu anderen Menschen. Sie will weder Krieg, noch ist ihr der innere Frieden in Deutschland egal. Sie macht sich einfach keine Gedanken über Krieg und Frieden, solange nicht die ersten Toten auf der Straße liegen. Wie immer, macht sie sich Gedanken nur über das, was gerade tagesaktuell auf ihren Schreibtisch flattert. Und dann stets holterdipolter: Tsunami in Japan, also Energiewende, hopplahopp. Eurokrise, also Schulden, im Zweifel immer destruktiv, kaputt machen, der aufgestaute Selbsthass. Salafisten – irgendwie durchwursteln. „Konkrete tödliche Gefahr“ – zur Not einfach den Clown feuern, der gerade auf Innenminister macht. Und dann einen neuen Clown anheuern. Sich irgendwie durchlavieren bis zur nächsten Wahl. Merkel, hinter der selbstbeherrschten Fassade ein Chaos auf zwei Beinen?




Reeperbahn: Zuhälter prügeln jugendliche Asylantenbande krankenhausreif

imageZuhälter haben nach MOPO-Informationen fünf minderjährige Flüchtlinge mit Schlagstöcken krankenhausreif geprügelt. Grund: Die Jugendlichen sollen seit mehreren Wochen Freier beklaut haben. Immer mehr minderjährige Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern aus Nordafrika gekommen sind, leben in der Stadt. Mehrere fielen zuletzt durch Einbrüche, Raubüberfälle und Diebstahl auf. Auf dem Kiez gingen nun offenbar Zuhälter mit Gewalt gegen die Teenager vor:

Am frühen Sonnabendmorgen griffen zwei Männer einen 15-Jährigen in der Herbertstraße an. Sie verletzten ihr Opfer mit Schlagstöcken und Faustschlägen am Kopf. Zeitgleich attackierten fünf Männer auf der Reeperbahn zwei 16-Jährige, traktierten sie mit Schlägen und Tritten. Einen der Jugendlichen prügelten die Täter mit einem Schlagstock bewusstlos. Wenige Stunden später entdeckten Passanten nahe der Davidwache einen Jungen mit stark blutenden Kopfverletzungen.

Auch in der Nacht zu Sonntag vermöbelten fünf Männer einen 15-Jährigen — ebenfalls auf der Reeperbahn. Ein Angreifer prügelte mit einem Schlagstock den Jungen zu Boden, trat dann weiter auf ihn ein. Er erlitt schwere Verletzungen. Alle fünf Opfer kamen in Kliniken.

Auch die Polizei hat Hinweise, dass die Jugendlichen Freier beklaut haben. Das wollten sich die Zuhälter nicht länger bieten lassen. »Wir sahen uns gezwungen, zu handeln. Die Polizei hat nichts unternommen“, sagt eine Kiezgröße zur MOPO. »Immer an den Wochenenden, den umsatzstärksten Tagen unserer Mädels, tauchte die Bande auf. „Die Masche: Während Freier mit Huren über den Preis verhandeln, ziehen ihnen die Klau-Kids das Portemonnaie aus der Tasche.

Die Zuhälter verteidigen die brutale Aktion. »Natürlich ist das Selbstjustiz. Aber seit über drei Wochen liegen wir der Polizei damit in den Ohren“, sagt ein Zuhälter. Schließlich habe man sich organisiert und sei selbst Streife gelaufen.

Das Problem mit den jugendlichen Flüchtlingen ist längst auf der politischen Agenda: Am 20. November lädt der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) zu einer Tagung in Hamburg, auch Innensenator und Polizeipräsident werden sprechen. »Eine Überforderung für Länder und Gemeinden“, heißt es im Titel. Denn: Der zuständige Kinder und Jugend-Notdienst ist mit dem Thema völlig überlastet.
„Manche der jungen Flüchtlinge haben bereits anderswo eine kriminelle Karriere begonnen, etwa in Paris. Auf der Flucht vor den dortigen Behörden kommen sie dann auch nach Hamburg… (Zuhälter als Polizisten! Es ist schon interessant: In Köln die Hooligans, in Hamburg die Zuhälter! Und alles wegen eines eklatanten Versagens unserer erbärmlichen linksgrünen Asyl-Politik und unseres abwesenden Rechtsstaat, der bei der Einwanderung total versagt! Artikel ist aus der heutigen MoPo.)




Staatsrechtler: Windkraft ist das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren

imageAnders als zu Zeiten von Heinrich Heine braucht man heute gar nicht mehr bis an die deutsche Grenze zu kommen, damit einem ganz seltsam zumute wird. Schon von weitem kann man dem schmerzlichen Anblick der Sperrriegel von gigantischen Windrädern, die die ehemaligen Wälder des Landes in Industrielandschaften verwandelt haben, nicht entgehen. Selbst im Bereich des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks nicht. Schon die Kinder der Wanderer in der Kleinen Luxemburger Schweiz wissen sofort: „Dort ist Deutschland!“ (Lesenswerter Artikel von Prof. Dr. Michael Elicker – Fortsetzung hier!)




Borgaro Torinese will extra Bus für Zigeuner

zingariDer Bürgermeister einer italienischen Kleinstadt will einen Sonderbus für Roma einführen – und sieht sich deswegen mit Apartheid-Vorwürfen konfrontiert. Geht es nach Claudio Gambino [kl. Foto] von der Demokratischen Partei (PD) des Mitte-links-Spektrums, dann sollen die Roma aus einer Siedlung vor dem Piemont-Städtchen Borgaro Torinese nicht länger in denselben Bussen wie die übrige Bevölkerung fahren dürfen. Die Roma „haben uns seit mehr als 20 Jahren geplagt“, wurde er am Freitag von lokalen Medien zitiert. In den Bussen gebe es Diebstähle und andere Kleinkriminalität.

„Um die Sicherheit unserer Bürger zu garantieren, brauchen wir zwei Busse“, sagte er den Berichten zufolge. „Einen für Bürger, den anderen für Roma.“ Auch das Stadtratsmitglied Luigi Spinelli von der Partei Linke, Ökologie, Freiheit (SEL) unterstützt die Initiative…

(Natürlich haben ihn die Parteioberen aus Rom zurückgepfiffen, die Lega fand den linken Vorschlag gut! Und die einheimischen Bürger vor Ort sicher auch!)