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Köln: SPD ruft zu Blockaden gegen Kögida auf

Das „offizielle Köln“, das stets selbstverliebt von seiner „grenzenlosen Toleranz“ schwärmt, kann es nicht ertragen, wenn jemand anderer Meinung ist. Gar allergisch reagiert man, wenn es sich unbotmäßige Zeitgenossen sogar noch erdreisten, diese abweichenden Meinungen öffentlich kundtun zu wollen! So auch bei der islamkrtitischen KÖGIDA-Bewegung, bei der die Rufe der linksgrünen Stadtkamerilla nach polizeilichen Verboten nicht abreißen wollen, obwohl KÖGIDA ihren Kundgebungsort vor dem Dom und ihre Aufzugstrecke (Skizze) durch die Innenstadt jetzt sogar bis zum Oberverwaltungsgericht Münster erfolgreich durchgeklagt hat.

Sogar das sattsam bekannte Kölner Klüngel-Polizeipräsidium hat sich nun in das Unvermeidbare gefügt und einvernehmlich mit KÖGIDA eine attraktive Rundstrecke durch die Kölner City festgelegt. Überparteiliche Kritik an der Islamisierung des Abendlandes im Schatten der weltberühmten Kölner Kathedrale – das hat natürlich Symbolkraft und treibt deshalb Linke und multkulti-verliebte Islamversteher weiter auf die Palme. Weil aber das Polizeipräsidium Köln aufgrund der Gerichtsurteile nicht mehr „mitspielen“ kann wie gewünscht, scheinen die militanten Linksextremisten in der Stadt nun auf Eskalation setzen zu wollen: Seit gestern kursiert im Intert ein Aufruf, am Mittwochabend bereits ab 17.30 Uhr die Anreise der KÖGIDA-Teilnehmer über den Hauptbabahnhof Köln „kreativ und entschlossen zu stören.“ Ein Aufruf zu einer nicht genehmigten, illegalen Blockade im HBF also – und eine kaum verhüllte Gewaltdrohung gegen friedliche KÖGIDA-Teilnehmer!

Besonders skandalös: Dieser kriminelle Aufruf geistert nicht nur auf anonymen Antifa-Seiten herum, sondern auch auf der offiziellen Homepage des SPD-Stadtbezirksverbandes Köln-Chorweiler. Verantwortlicher der Seite ist der SPD-Funktionär Dirk Bachhausen, der sich seit Jahren durch Kölns linke Untergrund- und Internetszene wühlt und mit pathologischem Hass patriotische Bürger der Domstadt verfolgt.

KÖGIDA weist auf ihrer Veranstaltungsseite inzwischen ebenfalls auf die geplanten Störaktionen im Hauptbahnhof hin und empfiehlt eine frühe Anreise und spontane Entscheidung vor Ort, über welchen Ausgang des Hauptbahnhofes bzw. angrenzende Straße man zum Bahnhofsvorplatz geht. Außerdem betont KÖGIDA, dass die Polizeibeamten den verschiedenen Kontrollstellen dazu verpflichtet sind, KÖGIDA-Teilnehmer durchzulassen, wenn sich diese als solche zu erkennen geben.

Es erscheint trotz dieser Blockadeabsichten als unwahrscheinlich, dass Landes- und Bundespolizei im Hauptbahnhof Köln als „Drehkreuz des Westens“ irgend etwas „anbrennen“ lassen werden. Dafür läuft einfach zuviel Nah- und Fernverkehr über dieses Nadelöhr.