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Aue: „Flüchtlinge“ verletzen Partygäste schwer

Ein externer Veranstalter plante in der Eishalle eine coole Winterparty: die „Electric Ice Night“ im „Icehouse“. Die Halle in der Mittelstraße war am Samstagabend voll. Unter den Besuchern waren drei Kosovo-Albaner. Nach Polizeiangaben „baggerten sie Frauen an und stänkerten“. Andere Besucher griffen ein. Grit Kluge (29), erlebte die Eskalation: „Die Albaner pöbelten uns an. Dann gab es zwei Schlägereien im Raucherbereich und vor den Toiletten. Als mein Mann einem Securitymann half, einen der Angreifer aus dem Haus zu werfen, zog der plötzlich ein Messer und stach Johannes ins Bein.“

Der Verletzte verlor viel Blut, musste mit einer Not-OP und Bluttransfusionen stabilisiert werden. Er liegt auf der Intensivstation. Im Klinikum liegt ein weiterer „Icehouse“-Gast mit Brummschädel, Sven Wehnert: „An der Tür bekam ich aus dem Nichts einen Schlag ins Gesicht. Ich verlor das Bewusstsein.“ Diagnose: Gehirnerschütterung und Gedächtnisverlust.

Die Albaner flüchteten.

Aufgrund von Zeugenaussagen war bekannt, dass es sich um Asylbewerber aus dem Heim in der Schneeberger Straße handelte.

(Auszug aus einem Artikel der MOPO24)


Das war nicht die einzige „Bereicherung“ durch „Flüchtlinge in diesen Tagen. In Zwickau stehen vier lybische „Flüchtlinge“ wegen einer Attacke auf einen türkischen Dönerbuden-Besitzer vor Gericht. Laut Anklage waren die Angreifer mit einem 50 Zentimeter langen Messer, einer Schreckschusspistole, einem Knüppel und Pfefferspray bewaffnet. Der Attacke waren zwei Tage wüste Streitereien zwischen den Asylbewerbern und dem Imbissbesitzer vorausgegangen. Zeugen berichten von Beschimpfungen wie „Scheiß-Araber“ und „Scheiß-Türken“, wie ebenfalls MOPO24 berichtet.

Im Asylanten-Heim im fränkischen Wunsiedel verprügelten drei Afghanen einen pakistanischen Mit-„Flüchtling“. Dieser musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.