Griechenland kriegt wieder 16 Milliarden…

image… für ein paar Wochen. Was für ein Theater hat die Lügenpresse bis gestern veranstaltet. BILD lobte Schäuble gestern, dass er endlich hart bleibe. Alle malten ein zähes Szenario an die Wand, die Griechen würden nichts kriegen, wenn sie nicht „liefern“, dabei war von Anfang an klar, dass die EU wieder einknicken wird und die griechischen Machos ihr Geld kriegen, ohne dafür was tun zu müssen. Halt, stimmt nicht, sie müssen das tun:

Das sind die wichtigsten Punkte der Einigung, die am Freitagabend in Brüssel zwischen Griechenland und den Geldgebern der anderen Eurostaaten vereinbart wurden:
• Das versprochene Geld wird noch nicht ausbezahlt. In dieser Zeit wird über die weiteren Maßnahmen verhandelt. Die Auszahlung hängt von einer Überprüfung bis Ende April ab.
• Griechenland nimmt keine Reformen zurück und führt nicht unabgesprochen neue ein, die Geld kosten.
• Griechenland spricht seine Politik mit den „Institutionen“ ab, das sind die alten „Troika“-Kontrolleure unter neuem Namen, die in Brüssel tagen. Allerdings kann Griechenland die einzelnen Maßnahmen ändern. Griechenland will zum Beispiel einen Mindestlohn einführen, Rentenkürzungen stoppen und einige Privatisierungen absagen. Was davon genau passiert, ist noch zu verhandeln – und zwar bis Montag. Dann wird die Liste geprüft.
• Dieses Jahr muss Griechenland nicht – wie geplant – drei Prozent Primärüberschuss (also vor Zinsen) im Haushalt schaffen. Was danach geschieht, ist unklar.
• 10,9 Milliarden Euro, die derzeit in Griechenlands Bankenrettungsfonds liegen, gehen zurück an den Euro-Rettungsfonds. Es soll nur für Bankenrettungen eingesetzt werden, nicht für den Staatshaushalt.

Es ist einfach umwerfend, was die FAZ berichtet, aber unsere Politiker finden das gut und die Lügenpresse auch! Der Euro ist wieder ein paar Wochen gerettet! Unglaublich, wie wir durch unsere Politiker beschissen werden!