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De Maizière fordert „Zuwanderungsmarketing“


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Im reichen Deutschland, das sich „Flüchtlinge leisten kann“, läuft alles bestens: kaum Arbeitslose (man siehe die gefälschten Statistiken), Schwerstkriminalität durch außereuropäische „Mitbürger“, rasante Zunahme von Einbruch, Mord und Diebstahl, täglicher Rassismus der Korangläubigen gegen Deutsche und Juden auf den Straßen, und in den „Flüchtlingsheimen“ legen die künftigen Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter Brände und stechen sich gegenseitig ab. Auf den Straßen revoltieren jede Woche Tausende wütende und unzufriedene Bürger gegen die „Volksverräter“, die für die rasant wachsende Islamisierung (Islam = Unterwerfung) verantwortlich sind, und da hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) eine grandiose Idee, wie man die Willkommenskultur für die dringend benötigten Zuwanderer in unsere Sozialsysteme noch weiter verbessern könnte: Jetzt muss ein „Zuwanderungsmarketing“ her!

(Von Verena B., Bonn)

Auf einer ganztägigen Konferenz „Zuwanderung nach Deutschland – Einwanderungsland Bundesrepublik?“ diskutierte de Maizière am Dienstag mit Vertretern von Gewerkschaften, Arbeitgebern, Kirchen und anderen gesellschaftlichen Vertretern in einem Kongresszentrum direkt am Brandenburger Tor über die Zuwanderungspolitik in Deutschland. Gleich zu Beginn sagte der Gastgeber: „Deutschland ist empirisch gesehen längst ein Einwanderungsland.“ Mit inzwischen 8,2 Millionen Menschen nicht-deutscher Herkunft sei „das Ob längst entschieden“. Viel interessanter sei deshalb „die Frage nach dem Wie“.

Gebetsmühlenartig forderte er, wie die meisten Politiker der Integrations- und Flüchtlingsindustrie sowie der Islamisierungslobby, dass mehr außereuropäische Hochqualifizierte und Fachkräfte nach Deutschland kommen sollten. Er will Deutschland noch attraktiver für ausländische Fachkräfte machen. „Wir müssen da gezielt Werbung machen für unser Land, wo wir wollen, dass Menschen zu uns kommen“, sagte der CDU-Politiker auf dieser Fachkonferenz. Vor allem die Wirtschaft müsse sich dabei stärker engagieren. De Maizière will die Invasoren mit „Zuwanderungsmarketing“ locken (so schafft man auch wieder neue Arbeitsplätze).

Der Spiegel berichtet:

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Deutschland attraktiver für ausländische Fachkräfte machen. „Wir müssen da gezielt Werbung machen für unser Land, wo wir wollen, dass Menschen zu uns kommen“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag auf einer Fachkonferenz in Berlin. Vor allem die Wirtschaft müsse sich dabei stärker engagieren, forderte er.

Zugleich äußerte er erneut Zweifel an der Wirksamkeit eines Einwanderungsgesetzes, wie es die SPD, aber auch Teile der Union fordern. Ein solches könne letztlich nur regeln, wer kommen und bleiben dürfe, aber nicht wer tatsächlich komme.

„Mit rechtlichen Änderungen, auch mit Vereinfachungen, wird es uns nicht gelingen, wesentlich mehr Fachkräfte und Hochqualifizierte in unser Land zu bringen“, betonte de Maizière. Ausländische Fachkräfte stünden nicht Schlange, um nach Deutschland zu kommen, sondern zögen oft lieber nach Kanada, Australien, Neuseeland oder in die USA.

De Maizière plädierte deswegen dafür, gezielt zu werben. Auch müsse das Interesse an der deutschen Sprache im Ausland erhöht werden. Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft könnten neue Anreize etwa in Form von Stipendien und Praktika entwickelt werden. Auch Internetportale und eine Übersicht über freie Stellen könnten helfen.

Der Minister sprach sich insbesondere dafür aus, die Zuwanderung aus anderen EU-Staaten zu fördern. Es sei „unverständlich“, warum über die größte Migrantengruppe so wenig gesprochen werde. Deutschland sei ein modernes Einwanderungsland. „Das Ob ist längst entschieden“, fügte der Minister hinzu. „Viel interessanter ist die Frage nach dem Wie.“

Er erteilte Forderungen nach gesetzlichen Lockerungen für Asylbewerber eine klare Absage. Es müsse unterschieden werden zwischen Menschen, die schutzbedürftig seien, und solchen, auf die das nicht zutreffe. Wer unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht beanspruchen könne, müsse abgeschoben werden: „Es gibt nicht das Recht zur freien Wohnsitzwahl in irgendeinem Staat der Welt.“

Unterstützt wurde de Maizière dabei vom aus Mittelanatolien stammenden Erol Pürlü, der als strammer türkischer Nationalist eine grandiose Karriere machte: Zurzeit ist er nämlich Sprecher des Verbands der islamischen Kulturzentren (VIKZ), dessen Ziel keine abrupte „islamische Revolution“, sondern eine allmähliche Unterwanderung des öffentlichen Lebens durch islamische Inhalte ist.

In seinem Artikel „Eine Frage der richtigen Signale“ weist der Korrespondent und Islamexperte Holger Möhle vom Bonner General-Anzeiger auf die Qualitäten des Herrn Pürlü hin:

[..] Wären alle Zuwanderer wie Erol Pürlü – das strittige Thema müsste nicht auf beachteten Bühnen wie dieser im lichtdurchfluteten Saal eines Kongresszentrums direkt am Brandenburger Tor diskutiert werden.

[..] Pürlü jedenfalls berichtet von einer langen Reise. Vom Aufbruch aus der einen Kultur bis zur echten Ankunft in der neuen, zunächst fremden kann es dauern. Fließend Wasser und zu Hause funktionierender Strom – nicht selbstverständlich für ihn, als er in den 70er Jahren achtjährig mit seinen Eltern aus Mittelanatolien nach Deutschland kam. Heute spricht Pürlü für den Verband der Islamischen Kulturzentren in Deutschland zur Zuwanderung. Er ist Imam und Gefängnisseelsorger und stellt zu einem Thema, das laut de Maizière „emotional aufgeladen wie kaum ein anderes ist“, fest: „Wir sind heute sehr viel weiter.“ Aus Hinterhofmoscheen seien vielerorts „sichtbare Moscheen mit Minarett“ geworden. Pürlü stellt sich im Einwanderungsland ein Zusammenleben vor, „in dem mein Muslimsein zur Normalität wird“.

[..] Uwe Lübking vom Städte- und Gemeindebund beklagt wegen der Ansiedlung von Flüchtlingen so viele Anfeindungen gegen Bürgermeister wie nie in den vergangenen 30 Jahren. De Maizière erinnert an den Brandanschlag in Tröglitz, wo Unbekannte an Ostern ein künftiges Flüchtlingswohnheim angezündet hatten. Zuwanderung wie auch Schutz für Flüchtlinge müssen für den Bundesinnenminister an feste Kriterien geknüpft sein.

De Maizière macht deutlich, dass für ihn ein Statuswechsel für beruflich qualifizierte Asylbewerber nicht in Frage kommt. Es wäre „nicht das richtige Signal“ würde ein Asylantrag auch ohne politische Verfolgung zur Aufnahme in Deutschland führen. Zudem betont der CDU-Politiker, dass Gesetzesänderungen die Zuwanderung Qualifizierter nach Deutschland nicht per se fördere. Zuwanderer würden „nicht von vermeintlich komplizierten Gesetzeswerken abgeschreckt“. Stattdessen sprach sich de Maizière für ein „Zuwanderungsmarketing“ aus, insbesondere um Qualifizierte aus der EU nach Deutschland zu holen.

Wie der Bundesinnenminister richtig bemerkte, ist das Thema „emotional aufgeladen“. Aufgeladen sind die verfassungsfeindlichen und antisemitischen rechtsradikalen islamischen Vereine und ihre zahllosen Sympathisanten, die Deutschland nun endlich auftragsgemäß unterwerfen wollen, aufgeladen sind die aktiv praktizierenden Korangläubigen (zurzeit die Salafisten), aufgeladen sind aber auch die patriotischen deutschen Freiheitskämpfer, die der Ansicht sind, dass der Islam auf gar keinen Fall zu Deutschland gehört: Keine einfachen Zeiten für verängstigte und orientierungslose Politiker, die nun laut bellen und immer fester beißen müssen, da sie doch stets nur das Beste für uns Bürger wollen!