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Karlsruhe: Asylbewerber gefährden Sicherheit

kriminelle-asylbewerber-karlsruheNicht nur Braunschweig, sondern auch Karlsruhe hat ein steigendes Problem mit völlig ignoranten und kriminellen Asylbewerbern. 5000 Asylforderer leben in der Stadt. Die Beschwerden aus der Bevölkerung reißen nicht ab. Es geht um Lärm, Vermüllung, sexuelle Belästigung, Autoaufbrüche, Ladendiebstähle, Straßenraub, Drogendelikte usw. 550 kriminelle Taten zählte die überforderte Polizei bis jetzt im August.

KA-news berichtet:

Übergriffe, Autoaufbrüche und Vermüllung sorgten für zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung. Polizei, Regierungspräsidium und Ordnungsamt erklärten, wie man jetzt auf die angespannte Situation reagieren will.

Die Vermüllung betrifft vor allem diese Standorte, an denen sich offenbar Asylhorden ausleben:

Vor allem im Bereich des Hauptfriedhofs, der Kinderspielplätze, der Günther-Klotz-Anlage und der Nottingham-Anlage sei es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen.

Dem Oberbürgermeister sitzen die „Altbürger“ im Nacken, will er widergewählt werden. Diese wissen noch, wie es in Karlsruhe vor dem Asylansturm zuging.

Mehr als Gefühle kann der Oberbürgermeister aber nicht anbieten:

„Wir müssen ein Sicherheitsgefühl geben, der Bürger hat einen Anspruch darauf“, erklärt Oberbürgermeister Frank Mentrup.

Das Ziel: Den Austausch zwischen den einzelnen Stellen verbessern und durch Streifen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken, aber auch um die Einrichtungen selbst zu schützen.

Für den alphabetisierten Teil der Asylbewerber gibt es Faltblättchen:

Zudem soll ein gemeinsames Infoblatt -nach Möglichkeit in den jeweiligen Landessprachen- die Flüchtlinge über Gepflogenheiten und Regeln aufklären.

Steht da auch drauf, dass man Ficki-Ficki-Anmache gefälligst zu unterlassen hat?

Doch es sind nicht nur Lärm und Müll, über die sich die Karlsruher beschweren. Auch Straftaten wie beispielsweise die Belästigungen von Mädchen und Frauen beschäftigen viele, meint Oberbürgermeister Frank Mentrup. Polizeipräsident Günther Freisleben stellt beim Pressegespräch klar: „Die Kriminalität nimmt sehr stark zu, zumeist leider in Karlsruhe.“ Von 760 polizeirelevanten Vorgängen im August – hierzu zählen neben Straftaten auch Ordnungswidrigkeiten- hätten sich über 550 in der Fächerstadt ereignet.

550 polizeirelevante Asylbewerber-Taten in einem einzigen Monat in einer einzigen Stadt! Irre… Aber logisch:

Die häufigsten Delikte: Ladendiebstahl, Schwarzfahren und Autoaufbrüche. Einen Grund für die Diebstähle sieht Freisleben in den Schulden, die manche Flüchtlinge auf sich nehmen müssten, um durch Schlepper ins Land zu gelangen. Mit dem Taschengeld, welche Asylbewerber erhalten, wären diese nicht zu bezahlen.

Asylmagnet Deutschland verleitet Afrikaner, Afghanen, Albaner usw., sich in die Hände von kriminellen Schlepperbanden zu begeben – und diese fordern ihren Tribut. Offenbar sind diese Banden bestens organisiert, spüren ihre Schäfchen auf und treiben hier die Außenstände ein.

„Das kann dazu verleiten, Straftaten zu begehen.“ Der Polizeipräsident warnt gleichzeitig vor schnellen Rückschlüssen: „Autoaufbrüche lassen sich teilweise, aber keineswegs komplett auf Asylbewerber zurückführen.“

Schließlich wollen ja auch osteuropäische Banden ihren Anteil an der Beute haben.

Doch auch Gewaltdelikte in den Unterkünften selbst stellen nach Aussage des Polizeipräsidenten die Beamten vor Probleme. Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Polizeipräsident führen dies auf die Überbelegung in den Unterkünften zurück. Von den zehn Einrichtungen, die es im Stadtgebiet gebe, wären die großen deutlich überlegt und die kleineren würden sich ebenfalls den Kapazitätsgrenzen nähern, bestätigt Jens Nottermann, stellvertretender Leiter der Landeserstaufnahmeeinrichtungen im RP Karlsruhe.

Das Problem wird sich Tag für Tag weiter verschärfen, denn es werden dieses Jahr insgesamt 1 Millionen (!) Asylbewerber erwartet.

Überbelegung wiederum schaffe Aggression, da ist sich Freisleben sicher: „Wenn sie ein Gebäude haben, in dem 20 Menschen gut leben könnten und Sie bringen 60 Personen unter, dann entsteht Aggression. Wo Menschen sind, da passieren auch Straftaten.“

Straftaten passieren dann, wenn lauter Gesetzlose einwandern, die aus Kulturen stammen, in denen Kriminalität zum Alltag und zur Überlebensstrategie gehört. Sie kommen bereits auf kriminelle Weise in unser Land, da sie mehrere sichere Staaten durchqueren – erwartet man etwa brave Schäfchen?

Er plane nun, den Streifdienst zu verstärken: Fünf Gruppen sollen sich hier abwechseln, um rund um die Uhr reagieren zu können. Zudem will Freisleben zusätzliche Mitarbeiter bei den Streifen einteilen und die Registrierung der Flüchtlinge unterstützen. Dennoch mahnt er auch: „Die höchste Einsatzbelastung von Beamten in Baden-Württemberg hat das Polizeipräsidium Karlsruhe. Viele Kollegen sind am Rande der Belastbarkeit.“

Auch der Anwohner und der Steuerzahler sind am Rande der Belastbarkeit. Die einzigen, die völlig unbelastet sind, sind hoch alimentierte, unter Personenschutz stehende Politiker.

Von 19.000 Personen, die aktuell als Flüchtlinge in Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg untergebracht sind, halten sich nach Auskunft des Regierungspräsidiums derzeit allein 5.000 Menschen im Stadtgebiet Karlsruhe auf. Von den zehn LEA-Einrichtungen sind die großen wie die Landeserstaufnahmestelle in der Durlacher Allee oder die ehemalige Mackensen Kaserne überbelegt.

Die kleineren Einrichtungen in Karlsruhe kommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lange Zeit waren rund 40 Prozent aller Flüchtlinge in Baden-Württemberg in Karlsruhe untergebracht, so die Information vonseiten des Oberbürgermeisters Frank Mentrup. Inzwischen liegt die Zahl bei rund 23 Prozent. Hier beobachte man vor allem ein Gefälle zwischen Nord- und Südbaden: 75 Prozent aller Flüchtlinge wären in Nordbaden untergebracht, in Südbaden wären es gerade einmal acht Prozent.

Vielleicht sind die Südbadener einfach schlauer als die Nordbadener?

Termin-Tipp:

Am Freitag, 4. September 2015 tagt um 18.30 Uhr im „Graf Zeppelin“ (Yorkstraße 32 – Karlsruhe-Weststadt) die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe. Das überparteiliche Bündnis widmet sich der drastisch verschlechterten Sicherheitslage in der Stadt und will Bürgern eine Plattform bieten. Daher laden die beiden Gründer und Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) zu einer Bürgerdiskussion ein.

Eine kleine Auswahl an Bereicherungen™:

Karlsruhe – Eine 83-jährige Frau ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr auf der Ludwig-Wilhelm-Straße Oper eines Raubüberfalles geworden. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür näherte sich ihr ein Mann zu Fuß, riss ihr unvermittelt ihre zwei Ketten vom Hals und rannte davon. Auf der Flucht verlor er eine der Ketten. Die Seniorin erlitt Verletzungen am Hals. Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Südländisch aussehend, vermutlich Nordafrikaner, zirka 20 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, schmächtig, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt und Jeans.

Karlsruhe – Am späten Mittwochnachmittag kam es in der Außenstelle Felsstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Dabei schlugen zwei Bewohner mit Fäusten und Eisenstangen auf den Bestohlenen ein. Zu Beruhigung der Situation waren fünf Streifenwagenbesatzungen der Polizei notwendig. Wie die Polizei berichtet, handelte es sich bei dem Bestohlenen um einen 23-Jährigen aus Pakistan. Entwendet wurde ihm das Geld von einem 23-jährigen Tunesier. Als der Bestohlene das Geld zurückforderte mischte sich ein weiterer, 25-jähriger Bewohner ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte. Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig um die Situation zu beruhigen. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden die beiden Angreifer bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beim Tatbestand handelt es sich um räuberischen Diebstahl.

Karlsruhe – In der Nacht zum Samstag wurde ein 34-jähriger Mann in der Karlsruher Südstadt Opfer eines versuchten Raubes. Als der Mann kurz nach 04.00 Uhr das Wohnanwesen in der Nowackanlage 1 betrat, tauchte im Hausflur eine unbekannte männliche Person auf und verlangte von ihm die Herausgabe seines Mobiltelefons. Als er dies verweigerte, packte ihn der Unbekannte an den Haaren und schlug seinen Kopf gegen die Wand, wodurch er ein Hämatom an der Stirn erlitt. In der Folge ging er zu Boden, wo er noch einen Faustschlag erhielt. Am Boden liegend versuchte der Täter an das Mobiltelefon zu kommen, das der Geschädigte in der Hosentasche hatte. Nachdem der Geschädigte dies durch heftige Gegenwehr verhindern konnte, verließ der Mann das Haus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Er kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 185 – 190 cam groß, auffallend schlank, dunkle kurze Haare, südländische Erscheinung. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Lederjacke.

Karlsruhe – Einer 23 Jahre alten Frau wurde in der Nacht zum Sonntag im Karlsruher Stadtteil Durlach die Handtasche entrissen. Die junge Dame, die als Prostituierte im Bereich der Ottostraße ihrem Gewerbe nachging, wurde gegen 03.00 Uhr von einem Freier kontaktiert, wobei es in der Folge zu einem Geschäft kam. Da der Unbekannte mit den Leistungen der Dame nicht einverstanden war, forderte er sein Geld zurück. Da dies seitens der Dame abgelehnt wurde, wurde er wütend und entriss ihr gewaltsam die Handtasche, in der sich u. a. Bargeld befand. Durch das Gerangel stürzte die Frau zu Boden und zog sich eine Beule am Kopf zu. Sie wurde ca. 30 Minuten später weinend von einem Passanten angetroffen, der dann die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem schwarzen Damenfahrrad in Richtung Killisfeldstraße und konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Teint, unrasiert, eventuell Araber. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer blauen Kapuzenjacke und hatte einen Kopfhörer auf.

Karlsruhe – Am Samstag, gegen 23.00 Uhr, lief ein 50-jähriger Passant auf der Stephanienstraße in Richtung Innenstadt, als er kurz vor der Douglasstraße von einem unbekannten Angreifer von hinten niedergeschlagen wurde. Der Täter schlug am Boden weiter auf sein Opfer ein und entwendete ihm in der Folge seine Tasche, welche der Mann um den Oberkörper getragen hatte. Hiernach flüchtete der Räuber in Richtung Mühlburger Tor. Dies nahmen zwei weitere Passanten wahr und folgten dem Täter, bis dieser seine Beute fallen ließ und endgültig das Weite suchte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Junger Mann, ca. 170 – 180 cm groß, vermutlich südländischer Herkunft, schlank, bekleidet mit dunklem Kapuzensweatshirt, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte.