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Lübbenau: Bürger kämpfen um ihre Zukunft

Vielleicht erinnern sich unsere Leser noch an die Bürgerinitiative in Zützen und deren Demonstration, von der wir ein Video veröffentlicht hatten. Mittlerweile ist aus der kleinen, örtlich begrenzten Bürgerinitiative ein eingetragener Verein geworden, der nun nicht nur über die Grenzen seiner Region hinaus neue Mitstreiter gefunden hat, sondern auch aktiv weitere Aktionen im Süden Brandenburgs vorantreibt. Am kommenden Samstag ruft der Verein wieder zu einer Demonstration in Lübbenau / Spreewald auf.

Darin heißt es:

Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder!

Die Regierung hat die Grenzen geöffnet und läßt hunderttausende Fremde unkontrolliert nach Deutschland einwandern. Kaum jemand unter ihnen ist „Flüchtling“. Alle wollen bleiben, viele wollen Familien, Verwandte und Clans nachholen. Setzt sich die Entwicklung fort, ist Deutschland bald nicht mehr das Land der Deutschen, sondern ein internationales Siedlungsgebiet.

Noch im Februar prognostizierte das Bundesamt für Migration für das Jahr 2015 „mehr Flüchtlinge, aber weniger Chaos“ – rund 300.000 Asylanten. Dasselbe Amt änderte seine Prognose im Mai auf 450.000 Asylanten und spätestens im August auf 800.000. Vor wenigen Wochen nun korrigierte sich die Bundesbehörde in einer internen Prognose erneut: Man rechnet allein in diesem Jahr mit 1,5 Millionen Einwanderern. Davon dürften rund drei Viertel junge Männer sein, rund die Hälfte Moslems, mehr als ein Drittel nicht registriert, und ein erheblicher Prozentsatz davon taucht unter – kommt also entweder nie in einer der überfüllten Aufnahmestellen an oder verschwindet von dort wieder.

Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ ist weder ein Naturereignis noch gottgegeben. Die Wanderungsbewegungen sind geplant, organisiert und finanziert; die Aufnahme von Asylanten, die über Nachbarstaaten einreisen, verstößt gegen das Grundgesetz. Unter diesen Voraussetzungen ist kein Bundesland, kein Landkreis und keine Gemeinde verpflichtet, immer mehr Asylanten unterzubringen.

Die erste Schockstarre ist nun vorüber, die Katastrophe in ihrer ganzen Dimension sichtbar. Ob in Dresden, Erfurt oder Magdeburg, überall im Land gehen in diesen Monaten Zehntausende auf die Straße, getrieben von einer einfachen Frage: Wie wollen wir in fünf, zehn oder zwanzig Jahren in unserer Heimat leben? Denn klar ist, dass sich unser aller Leben verändern wird, in Kittlitz, wo die Einwohner über Nacht zu Fremden im eigenen Ort werden, genauso wie in Lübbenau.

Unser Land gerät in Unruhe und es ist nicht nur unser gutes Recht, sondern mittlerweile unsere Pflicht, gegen das Versagen des Staates und gegen die Auflösung unseres Volkes Widerstand zu leisten. Jeder an seinem Ort, aber dennoch alle gemeinsam!

Als Bürgerbündnis Brandenburg rufen wir zur Protestdemonstration am Sonnabend, dem 31.10., um 14:30 Uhr gegenüber dem Busparkplatz in der Dammstraße in Lübbenau auf (Google-Maps). Demonstrieren wir friedlich aber entschlossen für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder in unserer Heimat.

Hier das Mobilisierungsvideo zur Demo: