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Terrorgefahr: Länderspiel in Hannover abgesagt

Das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden ist anderthalb Stunden vor Spielbeginn abgesagt worden. Das teilte die Polizei in Hannover mit, nannte aber zunächst keine weiteren Gründe. Die Fans wurden von der Polizei aufgefordert, sich „zügig und ohne Panik nach Hause zu begeben“. Die offizielle Begründung für die Absage lautet derzeit: Es wurde eine verdächtige Person gesichtet. Die BILD hat einen Liveticker zur Absage…




Wegen Smiley? WELT feuert Matussek!

mamuDer nächste konservative Journalist, der vom Springer-Verlag hinausgeworfen wird: Matthias Matussek ist mit sofortiger Wirkung von der WELT gefeuert worden, nachdem es in der heutigen Redaktionssitzung zu einem Eklat gekommen ist. Bereits Ende 2014 musste Nicolaus Fest nach einem islamkritischen Artikel die Bild am Sonntag verlassen und schreibt mittlerweile auf seinem Blog nicolaus-fest.de.

Meedia berichtet:

In der Dienstagkonferenz der Welt am Sonntag kam das Posting noch einmal zur Rede, woraufhin Matussek offenbar die Fassung verlor. So hat der 61-Jährige seinen Chefredakteur als „durchgeknalltes Arschloch“ bezeichnet. Poschardt, der die Konferenz leitete, bezeichnete er als „Arschloch“. Wie eine Sprecherin der Axel Springer SE nun gegenüber MEEDIA mitgeteilt hat, wird sich die Welt-Gruppe „mit sofortiger Wirkung“ von ihrem Autor trennen.

Matussek hatte am Freitag unmittelbar nach den Anschlägen in Paris ein Facebook-Posting abgesetzt, in dem es hieß: „Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen..“ Den Beitrag schloss er mit einem Smiley ab (MEEDIA berichtete).

Welt-Chef Peters ging daraufhin im Namen der Zeitung auf Distanz und verurteilte das Posting als „durchgeknallt“.

Und die ganze Aufregung nur wegen eines vielleicht missverständlichen Smileys?!? Man fasst sich mittlerweile nur noch an den Kopf, was in Deutschland los ist…




Kanadischer Politiker warnt vor Flüchtlingen

wallDie Pläne der kanadischen Regierung, bis Jahresende 25.000 Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, stoßen auf den Widerstand der Provinzen. Der Regierungschef von Saskatchewan, Brad Wall, macht Sicherheitsbedenken geltend und verweist auf die Anschläge in Paris. „Wenn wegen eines übereilten Aufnahmeverfahrens für Flüchtlinge auch nur eine kleine Zahl von Menschen, die unserem Land schaden wollen, nach Kanada gelangen, könnte das verheerende Folgen haben“, heißt es in seinem Brief an Ministerpräsident Justin Trudeau. (Quelle: cbc.ca)




Ayaan Hirsi Ali: Gesetze ändern, Grenzen sichern, von Israel lernen!

imageWir müssen Dinge tun, die bisher undenkbar waren. Die Anschläge von Paris sind ein Wendepunkt. Europas Politik muss jetzt Maßnahmen ergreifen, die bisher umstritten waren: Einwanderungsgesetze ändern, Grenzen besser sichern – und von Israel lernen. Ein Aufruf von Ayaan Hirsi Ali, die den Islam bestens kennt!




Islam-Terror: Drei Festnahmen in Aachen

imageALSDORF. Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris haben Spezialkräfte der Polizei am Dienstagvormittag in Alsdorf drei Verdächtige festgenommen. Zwei Frauen und ein Mann wurden in einem Auto am Jobcenter verhaftet. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist vor Ort.

Zu den Personen der drei Festgenommenen gab es zunächst keine weiteren Angaben. Sie wurden gegen 9.30 Uhr unmittelbar vor dem Jobcenter an der Joseph-von-Fraunhofer-Straße festgenommen.

Dabei wurde der Kompaktwagen mit dem Trio von mehreren Polizeifahrzeugen auf der Zufahrtsstraße zum Parkplatz des Jobcenters gestoppt.

Ein Augenzeuge schilderte unserer Redaktion, wie eine Frau in einen Polizeiwagen geführt wurde, während eine weitere in Handschellen von Polizisten umringt hinter dem Wagen stand. Die Verhafteten sollen angeblich kurz zuvor das Jobcenter besucht haben.

Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort, die sich an der Siersdorfer Straße sammeln. Einsatzfahrzeuge wurden auch in den Nachbarorten gesichtet.

(Quelle: Aachener Zeitung / Foto: Symbolbild)




Bataclan – ein antisemitischer Anschlag

Kaum etwas bringt die Ideologie von Islamisten so auf den Punkt wie jener Satz, mit dem al-Qaida im März 2004 ihre mörderischen Anschläge von Madrid höchstselbst erklärte: »Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod.«

»Ihr«, das ist in den Augen dieser besessenen Muslime der gottlose, verderbte Westen mit seinen selbstbewussten Frauen, seiner selbstbestimmten Sexualität, seinen Amüsiervierteln (inklusive Alkohol und Drogen), seinen Wahlmöglichkeiten, seinen Zweifeln, Widersprüchen und Kompromissen, seiner Individualität und seinem Freiheits- und Gleichheitsversprechen. Als »Hauptstadt der Prostitution und des Lasters« hat der »Islamische Staat«, der nichts anderes kennt als Freudlosigkeit, Unterwerfung und Vernichtung, dann auch die französische Kapitale Paris in seinem Statement zu den koordinierten Terroranschlägen vom Freitagabend bezeichnet. Seine Selbstmordattentäter schlugen gezielt und koordiniert dort zu, wo man sich in Metropolen am Wochenende vergnügt: bei einem Konzert, in einer Bar, in einem Restaurant, im Fußballstadion. Sie wollten mit Macht den Tod dorthin bringen, wo man sich des Lebens in besonderem Maße erfreut.

Dass sie dabei auch das »Bataclan« im beliebten elften Arrondissement als Anschlagsziel auswählten und dort besonders viele Menschen ermordeten – 89 sind es nach dem derzeitigen Stand der Dinge –, dürfte alles andere als ein Zufall gewesen sein. Denn das seit 1865 bestehende Veranstaltungslokal am Boulevard Voltaire wurde bis vor kurzem von jüdischen Eigentümern geführt, Pascal und Joel Laloux. Im September verkauften die beiden nach 40 Jahren die Konzerthalle, weil sie – wie so viele französische Juden in diesem Jahr – nach Israel auswanderten. Zuvor hatte es dort regelmäßig proisraelische Veranstaltungen gegeben, beispielsweise eine jährliche Gala der jüdischen Organisation Migdal zugunsten der israelischen Grenzpolizei Magav. Seit 2007 befand sich das Etablissement – von dem der Frankreich-Korrespondent der Tageszeitung »Die Welt«, Sascha Lehnartz, schreibt, es gebe »wahrscheinlich keinen freieren, jüngeren, lebenslustigeren, offeneren Ort« in Paris – deshalb im Visier »antizionistischer« Gruppen.

Im Januar und im Dezember 2008 kam es jeweils zu heftigen Protestaktionen, vor allem die zweite Manifestation hatte es in sich. Eine Gruppe vermummter Demonstranten mit Palästinensertüchern drohte damals: »Wenn das Bataclan und Migdal wie in den vergangenen Jahren eine Gala für Magav organisieren, die Grenzpolizei der israelischen Armee, werden das die Leute nicht mehr unterstützen, und ihr werdet die Konsequenzen eurer Taten tragen. Das nächste Mal kommen wir nicht zum Reden.« 2011 sagte ein Mitglied der salafistischen Terrorgruppe »Jaish al-Islam« (Armee des Islam) der französischen Wochenzeitschrift »Le Point« zufolge bei einem Verhör des französischen Inlandsgeheimdienstes: »Wir planen einen Anschlag auf das Bataclan, weil die Eigentümer Juden sind.« Im September 2015 wurde bekannt, dass sich »Jaish al-Islam« dem »Islamischen Staat« angeschlossen hat. So schließt sich der Kreis.

(Fortsetzung auf Lizas Welt)


Siehe auch:

» Video: Pariser Bataclan seit Jahren im Visier




Zur Kriminalität von „Flüchtlingen“

Sehr geehrter Herr Minister, am Freitag, 13. November 2015, kündigte das von ihnen geleitete Bundesministerium des Inneren (BMI) ein erstes Lagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ durch das Bundeskriminalamt (BKA) an. Zunächst veröffentlichte Ihr Haus jedoch nur eine Pressemitteilung, die aus meiner Sicht zwei wichtige Aussagen enthält: Die eine bezieht sich auf den Anteil der Tatverdächtigen unter den Flüchtlingen. Die andere Aussage kommentiert den Anstieg der Kriminalität im Verhältnis zur aktuellen Zuwanderung, vornehmlich durch Flüchtlinge.

(Offener Brief von Felix Strüning, Citizen Times, an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild)

Ihr Anliegen, die aufgeheizte Debatte über die Flüchtlingssituation mit Fakten zu lenken, finde ich sehr begrüßenswert. Im Hinblick auf die beiden erwähnten Aussagen, halte ich jedoch die gewählten Formulierungen und die Datengrundlage für ungeeignet, um diesem Ziel näher zu kommen. Diese Bedenken möchte ich Ihnen erläutern.

In der Pressemitteilung zum BKA-Lagebild lassen Sie sich wie folgt zitieren:

Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

Ich halte diese Formulierung aus mehreren Gründen für problematisch. Einerseits wäre es angemessener, davon zu sprechen, dass Flüchtlinge tatverdächtig werden. Denn Straffälligkeit wird ja erst durch ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren festgestellt, nicht aber durch die von Ihnen zu Berechnung herangezogenen polizeilichen Ermittlungsverfahren.

Andererseits ist Ihre Formulierung deshalb problematisch, weil sie mehrere Lesarten zulässt:

1. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie Deutsche.
2. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die gesamte hiesige Bevölkerung.
3. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die hier lebenden Nicht-Deutschen gleicher Nationalitäten.

Viele Medien in Deutschland haben Ihre Pressemitteilung im Sinne der ersten Lesart interpretiert, wie man den Schlagzeilen der wichtigsten überregionalen Zeitungen und Zeitschriften entnehmen kann:

• Der Spiegel: „BKA-Analyse: Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“
• Die Welt: „Flüchtlinge ebenso selten straffällig wie Deutsche“
• Frankfurter Allgemeine Zeitung: „BKA-Lagebild: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“
• Süddeutsche Zeitung: „BKA: Flüchtlinge sind eher Opfer als Täter“

Ich nehme aber an, dass Ihr Ministerium bzw. das BKA als Vergleichsgruppen für Flüchtlinge eben jene Personenkreise heranzieht, die hinsichtlich des hier relevanten Kriteriums der Herkunft bzw. Nationalität vergleichbar sind. Wenn meine Annahme richtig ist, bedeutet Ihre Aussage in der Pressemitteilung also:

Flüchtlinge aus Syrien werden ebenso häufig tatverdächtig, wie bereits hier lebende Menschen mit syrischer Staatsbürgerschaft; usw. usw.“

Trifft diese Lesart Ihrer Aussage zu, gibt es einen riesigen Unterschied hinsichtlich der gesellschaftlichen Bedeutung. Denn Nicht-Deutsche werden erheblich öfter tatverdächtig, als Deutsche. Dies betrifft insbesondere Menschen aus den Herkunftsländern, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt. Um das zu zeigen, habe ich die Kriminalstatistiken aus Ihrem eigenen Hause herangezogen.

Grundsätzlich finde ich es problematisch, dass Sie polizeiliche Daten von Januar bis September 2015 verwenden. Denn ein Tatverdächtiger ist erst nach einem abgeschlossen polizeilichen Ermittlungsverfahren festgestellt. Ich gehe aber davon aus, dass zahlreiche Ermittlungsverfahren aus 2015 noch nicht abgeschlossen wurden.

Stattdessen böte es sich an, bei den bereits 2014 eingereisten Flüchtlingen zu untersuchen, wie viele tatverdächtig wurden. Die allermeisten polizeilichen Ermittlungsverfahren aus 2014 dürften bereits abgeschlossen sein und wurden auch schon in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2014) zusammengefasst.

Wenn aber die in 2014 eingereisten Flüchtlinge untersucht werden sollen, können als Vergleichsgruppen nur die nicht-deutschen Tatverdächtigen gleicher Nationalitäten des Vorjahres herangezogen werden. Denn sonst würden die gleichen Personenkreise mit sich selbst verglichen.

Ich habe also der PKS 2013 die Tatverdächtigen Deutschen und Nicht-Deutschen entnommen. Dabei habe ich mich auf die Herkunftsländer konzentriert, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt, vorausgesetzt die Tatverdächtigen der Nationalitäten waren in der PKS 2013 überhaupt ausgewiesen.

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen.

(Weiterlesen bei citizentimes.eu / Karikatur: Götz Wiedenroth)




Asyl: Mal was Lustiges aus Madrid!

imageElf Flüchtlinge aus Eritrea und ein Syrer sind am Sonntagabend aus Rom nach Madrid geflogen worden. Das sind die ersten der 854 Flüchtlinge, die bis Ende des Jahres nach Spanien kommen sollen. Die zwölf Männer und Frauen werden auf verschiedene Provinzen verteilt. Drei wurden nach Bilbao geschickt, andere kommen in die Rioja oder bleiben in Madrid. Sieben Flüchtlinge aus Eritrea, die ursprünglich in derselben Maschine nach Madrid geflogen werden sollten, hatten sich geweigert, da sie nach Deutschland und nicht nach Spanien wollen. (Costa del Sol Nachrichten, 12.11.15! Spanien hat sich ja gegenüber der EUdSSR wegen dem Merkel verpflichtet, 17.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Bei dem Tempo wird das die Mutti leider nicht mehr erleben! Foto: „Willkommenskultur“ am Rathaus von Madrid)




ARD sendet jetzt Tagesschau auf Arabisch!

tagesschau_arabDas Konsumieren der Staatspropagandasender ARD und ZDF bringt demjenigen, der daran interessiert ist, die Wahrheit zu erfahren, keinerlei Wissenszuwachs. So schwinden den beiden Lügenkanälen die Zuschauer, was ihnen aber dank GEZ-Zwangsgebühr im Grunde völlig egal ist. Dem Auftraggeber Staat aber nicht – und so dienen sie dem Regime nun auf andere Weise. Das abtrünnige GEZ-Volk wird, wie im realen Alltag auch, ganz einfach schleichend ausgetauscht. Man hofiert die Invasoren und sendet seit dem 16.11. – drei Tage nach dem islamischen Terroranschlag in Paris -, in der vielleicht künftigen zweiten (oder ersten?) Amtssprache: Arabisch! Für alle nichtarabischsprechenden „Neo-Plusdeutschen“ gibt es, damit es wenigstens den Anschein von gewöhnlichem „Urlauberservice“ hat, das gleiche Programm in Englisch.

(Von L.S.Gabriel)

Noch handelt es sich dabei um ein tonloses Produkt. Neben den auch für die Tagesschau geschnittenen Filmsequenzen wird der zugehörige Text in arabischer Schrift angezeigt (Video hier):

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Im Einführungstext der ARD heißt es dazu:

Ein Service für Zuwanderer in Deutschland: Die tagesschau in 100 Sekunden gibt es ab sofort auch auf Englisch und Arabisch. Die wichtigsten Informationen des Tages werden an Wochentagen zweimal, am Wochenende einmal täglich aktualisiert.

Hier finden Sie von Montag bis Freitag zweimal täglich um 11 Uhr und um 18 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen einmal täglich um 13 Uhr einen aktuellen Nachrichtenüberblick in 100 Sekunden auf Englisch. Das tonlose Video-Angebot ist mit Schrifttafeln versehen.

Diese Art der Umorientierung auf das künftig neue Volk Deutschlands hält aber nicht nur in der ARD Einzug. Auch das ZDF stellt sich schon um. So wurde eine ganze Sendung der Reihe ZDF-Reportage über die Ausländersituation in Duisburg arabisch untertitelt:

Bezahlen dürfen das natürlich die Deutschen, denn die neuen Herren über Deutschland sind schließlich nicht nur gekommen, um zu bleiben – nein, auch um sich rundumversorgen zu lassen, wie es ihnen von Mutti versprochen wurde. Und so gewöhnen sich die deutschen „Ungläubigen“ auch schon einmal ganz allmählich an ihr zukünftiges Dasein im Dienst der Invasoren.

Kontakt:

» ARD E-Mail: redaktion@tagesschau.de
» ZDF E-Mail: zuschauerredaktion@zdf.de

(Spürnase: Markus)




BPE-Stellungnahme zum Islam-Terror in Paris

imageDie Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) reagiert mit Entsetzen und Trauer auf die Anschläge von Paris. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen der von roher Gewalt und tiefer Menschenverachtung geprägten Mordserie des „Islamischen Staates“. Erforderlich in der gesellschaftlichen und politischen Aufarbeitung ist nun die öffentliche Diskussion über das Gedankengut und den Antrieb der Terroristen. Es darf dabei keine weitere Unterdrückung dieser offen und tabulos zu führenden Debatte über den Dschihad und damit über das Grundwesen und die Ziele des Islams wie auch dessen Verhältnis zur Gewalt und zum Töten geben.

Die in weiten Teilen von Politik und Medien erfolgende Desinformation über die Zusammenhänge zwischen dem Islam und dem Terrorismus muss beendet werden. Als Beispiel dafür sei die vorherrschende Behauptung genannt, der Islam als vermeintlich bloße, friedliche Religion werde vom gewalttätigen „Islamismus“ zur Durchsetzung seiner politischen Ziele missbraucht, ohne dass das eine mit dem anderen in Zusammenhang stünde. Diese Behauptung ist nicht nur grundfalsch, sie ist eine gefährliche Irreführung der Bevölkerung.

Was die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit eines vergleichbaren Anschlages in Deutschland durch Dschihadisten anbelangt, muss der realen Bedrohungslage ins Auge gesehen werden. Realitätsfremde Beschönigungs- und Beschwichtigungsversuche durch Politik, Medien und andere gesellschaftliche Akteure sind verantwortungslos. Die Bevölkerung darf nicht weiterhin in trügerischer Sicherheit gewiegt werden. An jedem Mord durch islamische Extremisten tragen Islamapologeten eine Mitschuld.

Zum Schutz und Erhalt von Demokratie, Menschenrechten, gesellschaftlichem Frieden und innerer Sicherheit in Deutschland und Europa ist nun besonnenes und zugleich konsequentes Handeln seitens der Politik gefordert.

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V., im November 2015