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Hannover: Congress-Hotel schmeisst AfD raus

concressDeutschland versinkt täglich mehr in der Gesinnungsdiktatur des linken demokratie- und deutschlandfeindlichen Merkel-Regimes. Immer mehr auch privatwirtschaftliche Unternehmen stellen sich opportunistisch oder einfach nur feige hinter sogenannte „breite Bündnisse“, aus deren Kern der Faschismus nur so hervorquillt. Aktuelles Beispiel für die neue Form des „Kauft-nicht-bei-Juden-Diktats“ spielt sich dieser Tage rund um die Alternative für Deutschland (AfD) und das Congresshotel am Stadtpark in Hannover ab. Die AfD hält am kommenden Wochenende ihren 4. Ordentlichen Bundesparteitag mit rund 600 Delegierten im nahegelegenen Congress-Centrum ab. Deshalb reservierte man rechtzeitig in besagtem Hotel entsprechend Zimmer für die Teilnehmer und bekam die Buchung bestätigt. Nun flatterte der Partei ein Stornoschreiben des Hotels ins Haus.

(Von L.S.Gabriel)

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Termins hatte ein „breites Bündnis“, bestehend aus den Jugendorganisationen von SPD und Grünen, Kirchen, div. Dummmenschenvereinen und natürlich dem Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) massiven Protest, mit bis zu 5.000 Teilnehmern vor dem Hannover Congress Centrum (HCC) gegen die Veranstaltung angekündigt. Sogar Mitarbeiter und der Direktor des HCC, Joachim König sind zur Gegenkundgebung angemeldet. König erklärte das Congresszentrum werde zwar die Veranstaltung „professionell durchführen“ aber er wolle sich „inhaltlich von der AfD distanzieren“.

Im „BUNT STATT BRAUN“ – Demoaufruf des DGB steht:

Das Bündnis BUNT STATT BRAUN ruft zu einem lautstarken Protest gegen den AfD Bundesparteitag in Hannover auf. Gemeinsam wollen wir am Samstag, dem 28. November 2015, vor dem Hannover Congress Centrum (HCC) ein Zeichen für Solidarität und Weltoffenheit setzen. Hannover ist eine Stadt, in der viele Menschen sich seit Monaten dafür engagieren, dass sich ge?üchtete Menschen willkommen fühlen und Hilfe erhalten wenn sie Schutz benötigen. Wir wenden uns entschieden gegen rassistische Hetze, die zusätzliche Ängste auf dem Rücken notleidender Menschen schüren und betrachten es als unsere demokratische Pflicht, dem Treiben der AfD in Hannover mit Vehemenz entgegenzutreten. In Hannover ist kein Platz für rassistischen Populismus, wie er von der AfD aus politischem Kalkül betrieben wird. Deswegen fordern wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu auf, sich unserem friedlichen Protest gegen den AfD anzuschließen.

Diese Kundgebung nimmt das dem HCC direkt angebundene Congresshotel zum Anlass, sich aus der Affäre zu ziehen. Im Storonoschreiben heißt es:

…hiermit teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihre für unser Haus getätigte Reservierung (Anreise ! Abreise) annullieren und im Rahmen unserer AGBs V. Ziffer 3. Absatz c. vom geschlossenen Beherbergungsvertrag außerordentlich zurücktreten.

Desweiteren werden wir keine neuen Reservierungen annehmen.

Wir haben begründeten Anlass zur Annahme, dass Ihre Inanspruchnahme unserer Hotelleistung im Rahmen des AfD-Bundesparteitags den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit und das öffentliche Ansehen des Hotels gefährden.

Mit freundlichen Grüßen

Congress Hotel am Stadtpark GmbH & Co. KG
Jörg-Walter Koch, Geschäftsführer
Cord Kelle, Hoteldirektor

Das Hotel erklärte, man wolle Konfrontationen durch die Demonstration am HCC vom Hotel fernhalten.

Auf der Facebookseite des Hotels versucht das Management die Sache zu kalmieren und schreibt vom „Verständnis der AfD“ für diese Entscheidung.

Das ist eine glatte Lüge! Auf Nachfrage von PI wurde seitens der AfD bestätigt, dass man mitnichten auch nur den Funken von Verständnis für diese eindeutig politisch motivierte Handlung habe. Sogar der NDR zitiert AfD-Pressesprecher Christian Lüth, es sei „mehr als fragwürdig, warum man dann aus politischen Gründen unseren Delegierten pauschal kündigt. Das wird der Bewertung des Hotels nicht gut tun“.

Wie verquer und wider jedes Demokratie- und Rechtsverständnisses die Denkweise dieser linksverbildeten Gesinnungsterroristen ist, belegen in erschreckendem Ausmaß die Aussagen von HCC Direktor König, der in seiner und der Teilnahme seiner Mitarbeiter am linken Protest keinen Widerspruch sieht. „Wir haben keine Handhabe. Das Gesetz zwingt uns, die Veranstaltung durchzuführen.“ Das sei eben von der Kommunalverfassung und dem Parteiengesetz so vorgeschrieben, bedauert er, ebenso wie, dass das HCC ein städtisches Unternehmen sei und daher, nicht wie ein Privatunternehmen, die Veranstaltung einfach ablehnen könne.

Wäre das HCC ein Privatunternehmen und würden das Management und die Mitarbeiter gegen einen Kunden so einen Zinober veranstalten, würden sich diese Personen wohl sehr schnell wieder auf dem freien Arbeitsmarkt anbieten müssen. So aber sind sie ja steuergeldfinanzierte Diener des linksdeutschen totalitären Merkel-Regimes und meinen, sich über Demokratie und Meinungsfreiheit erheben zu können.

Das Congresshotel jedenfalls ist offenbar der Auffassung, auf den wachsenden Anteil deutscher Gäste aus „Dunkeldeutschland“ und deren Geschäftspartner verzichten zu können. In dieser Auffassung sollte man dieses Paradebeispiel für Lügen- und Gesinnungsgastronomie durchaus bestätigen und es künftig nicht nur persönlich boykottieren, sondern dieses Schaustück faschistischer Gästeselektion durchaus auch im Ausland und Geschäftspartnern weiter kommunizieren.

Kontakt:

Congress Hotel am Stadtpark GmbH & Co. KG

kochJörg-Walter Koch
Geschäftsführer
Clausewitzstr. 6
30175 Hannover
Tel: +49 511 – 2805-0
E-Mail: info@congress-hotel-hannover.de

imageCord Kelle
Hoteldirektor
Tel: 0511 – 2805-781
Fax: 0511 – 2805-335
E-Mail: c.kelle@congress-hotel-hannover.de