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Malu Dreyer zu Gast bei nationalistischer Ditib

12804789_10154289280355681_6544552409871463394_nDie rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ist uns noch in schlechter Erinnerung, weil sie mangels Argumenten nicht an Diskussionsrunden mit der AfD teilnehmen möchte. Jetzt sind Bilder aufgetaucht, die Dreyer bei einem Besuch der türkischen Kolonialverwaltung für Deutschland „Ditib“ in einer ihrer Moscheen in Ludwigshafen zeigen.

Die Bilder ihres Ditib-Besuchs sagen viel aus über ihr Verständnis von Integration und Gleichberechtigung. Hier zu sehen: Links Männer und Dreyer, rechts Frauen.

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Ein weiteres Foto zeigt Malu Dreyer umrahmt von kopftuchtragenden Ditib-Frauen:

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Die Bilder hat der alevitische CDU-Politiker Ali Yldiz auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

Bei der Ditib handelt es ich um eines der häßlichsten Gesichter des türkisch-islamischen Imperialismus in Deutschland:

Die Ditib gehört praktisch dem türkisch-staatlichen Verband DIYANET an“, sagt Ghadban. „Dieser untersteht dem Premierminister des türkischen Präsidenten Erdogan“, so der Experte. „Erdogan zeigt immer mehr sein Gesicht als Islamist.“ Weil die Verbände die Imame in die deutschen Moscheen holen, haben sie einen großen Einfluss auf das, was dort gelehrt wird. In der Vergangenheit habe DITIB eigentlich als „pro-westlich und liberal“ gegolten, erklärt Ghadban.

„Seit Erdogan im Amt ist wird der Verband immer islamistischer“, so der Experte.

Im Alltag äußert sich das vor allem in den Predigten der Imame: „Der Islam, den Erdogan für richtig hält, sieht eine strenge Geschlechtertrennung vor. Die Imame, die Erdogan über DIYANET nach Deutschland schickt, wollen beispielsweise, dass Frauen Kopftücher tragen. Auch sind sie gegen Sexualkunde an Schulen oder gemeinsamen Schwimmunterricht.“

Ghadban, der selbst regelmäßig in die Moschee geht, erklärt: „Die Imame, die in DITIB-Moscheen nach Deutschland kommen, haben in der Regel vorher noch nie im Westen gelebt. Sie akzeptieren die Menschenrechte nicht, sondern sehen die Scharia als höchstes Gesetz an.“

Auf gläubige Muslime hätten Imame einen großen Einfluss: „Sie befolgen seine Ratschläge und leben ihr Leben wie er es in seinen Predigten vorgibt“, so Ghadban und macht deutlich: „Imame sind das Haupthindernis bei der Integration von Muslimen in Deutschland.“

Die Ditib leugnet den Völkermord an den christlichen Bevölkerungsanteilen vor und während des ersten Weltkrieges im osmanischen Reich.

Desweiteren hat die Ditib zig Fatih-Moscheen (zu deutsch „Eroberer-Moschee“) in Deutschland errichtet. Die Fatih-Moscheen sind nach Mehmed II, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel, benannt. Laut Wikipedia gibt es in Deutschland derzeit 50 Eroberer-Moscheen zu Ehren des Christenschlächters Mehmed II.

Der Landesverband der AfD Rheinland-Pfalz thematisiert den Besuch Dreyers bei den türkischen Imperialisten jetzt ebenfalls. Die Stellungnahme der AfD kann hier auf Facebook geteilt werden.