Staat fördert Ficki-Ficki-Kurse für Rapefugees

Die ersten Rapefugees der vergangenen Silvesternacht werden gerade von der deutschen Justiz wieder de facto ohne Konsequenzen auf ihre nächsten Opfer losgelassen, da flimmert uns über die Bildschirme ein freudig erregter Bericht des Bayerischen Rundfunks ins Haus, dessen Inhalt in Anbetracht fast täglicher Sexattacken der Invasoren auf deutsche Frauen höhnischer kaum noch sein kann. Im oberbayerischen Eichstätt hält Christian Zech, ein Sexualtherapeut des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Verbunds Pro Familia Kurse für notgeile Eindringlinge ab, wie sie am besten an deutsche Frauen und Mädchen herankommen.

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Titel „Workshop für Flüchtlinge – So ticken westliche Frauen“ ließ der BR sein Publikum daran teilhaben, wie der Somalier Sadik, der bereits seit zwei Jahren in Deutschland ist, unter Anleitung des linken Kupplers von Pro Familia sich an die blonde Jenny heranmachte. Jenny ist eine von drei Eichstätterinnen, die sich dem staatlich geförderten Baggerkurs freiwillig als lebendige Dummies zur Verfügung gestellt hatten. Das Mädchen lacht dabei etwas einfältig und ist offenbar davon überzeugt ihr gutes Werk zum Tag zu verrichten, indem sie die Beute für den Afrikaner spielt.

Der Gutmensch Zech denkt, die Kulturfremden würden sich ohne seine Hilfe einfach nicht trauen deutsche Frauen anzusprechen und dem muss entgegengewirkt werden. Ist doch eine möglichst rasche Auslöschung der blonden, weißhäutigen Deutschen oberstes Ziel der Linken.

80 Prozent der Eindringlinge mit denen Zech arbeitet sind Moslems und er denkt in der Tat, es trage zur Integration bei (warum sollen Personen, die keinen Aufenthaltsstatus haben überhaupt integriert werden?) wenn er den islamischen Frauenverachtern beibringt wie man das deutsche Frischfleisch möglichst leicht erlegen kann. Für gefährlich hält er nämlich die wenigsten von ihnen. Am Ende des Kurses gibt es noch eine Broschüre mit Sextipps.

Hier werden also auf Kosten des Steuerzahlers den Moslems die deutschen Frauen nahegebracht, vermutlich mit dem Ziel, möglichst vielen die Gelegenheit zu geben so in unsere Gesellschaft einzudringen und sich eventuell mit ihren Nachkommen festsetzen zu können. Mit Sicherheit hat Pro Familia dann auch für die betroffenen Frauen einen passenden Workshop.

Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Kurs aus islamischen Frauenunterdrückern, Vergewaltigern und Grapschern zivilisierte Männer macht, aber es macht bestimmt denen Mut, die sich bisher noch zurückgehalten haben.