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Ein freundliches Gesicht

osmanen_germaniaDas freundliche Gesicht, das Frau Merkel von sich selbst und vor allem von uns Bürgern verlangt, wenn es um die Besiedelung der angestammten Heimat mit jungen, zumeist muslimisch geprägten Männern geht, wandelt sich bei unserem meist nicht so freundlichen Gegenüber immer mehr zur hassverzerrten Fratze. Wir werden von unserer politischen „Elite“ faktisch gezwungen sie aufzunehmen – auch gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit, die vielen jungen Männer, woher sie auch immer kommen mögen.

(Von Cantaloop)

Wir versorgen sie und ihre nachgeholten Familien sofort und anstandslos, stellen Wohnraum, Bargeld und eine Rundum-Betreuung zur Verfügung. Wohlgemerkt meist ungeprüft und ohne jede Gegenleistung, eben nur fürs „Hiersein“ – und ernten leider bei viel zu Wenigen von ihnen Dankbarkeit oder Demut. Wem diese epische Zuwanderungsorgie zum Vorteil gereicht, darüber wurde hier und an anderer Stelle schon hinreichend diskutiert. Garantiert ist es nicht zum Nutzen der angestammten Bewohnerschaft.

Fakt bleibt, dass wir uns an die Präsenz großer Anzahlen zorniger junger Männern orientalisch- arabischer Prägung in unseren Städten gewöhnen müssen. Wer nicht zurückweicht, oder devot zu Boden blickt, wenn ihm eine Gruppe „Schutzsuchender“ in den Großstadtschluchten begegnet, darf sich nicht wundern, wenn er das Mißfallen der Horde erregt – und er mitunter ernsthafte Konsequenzen für sein körperliches Wohlbefinden oder seine Barschaft befürchten muss – als Mann, wohlgemerkt. Als Frau oder Mädchen können da noch ganz andere, ähnlich unangenehme „Folgeerscheinungen“ möglich sein. Die Medienlandschaft berichtet tagtäglich über diese Art der „Völkerverständigung“ – die allerdings selten zu Gunsten der indigenen Mitbürger ausfällt. Wir kennen das zur Genüge, eigentlich sind dies keine grundlegend neuen Erkenntnisse.

Neu ist aber die nicht ganz geräuschlos bleibende Aufteilung der sog. „Unterwelt“ unter Rockern und „Großfamilien“, die dereinst auch als „Flüchtlinge“ getarnt ins Land kamen und nie mehr gingen, wie man es sehr anschaulich gerade in Erkrath/NRW beobachten kann und der Focus tagesaktuell berichtet.

Unter Rockern verstand man früher bärtige Typen auf Harley-Davidsons, die feierten, Rockmusik hörten und gelegentlich dem Alkohol frönten. Diese sind jedoch zwischenzeitlich auf dem Abstellgleis gelandet. Heute, in der bunten, neuen Republik haben die „Rocker“ geradezu sonderlich anmutende Namen wie beispielsweise „Bahoz“, „Osmanen-Germania“, oder auch „Satudarah“, bestehen samt und sonders – man ahnt es schon – ebenfalls aus zornigen jungen Männern, die häufig Mohammed heißen und Selbigem auch „religion“stechnisch huldigen. Mit Motorrädern haben sie es allerdings nicht so. Eher sind aufgeplusterte schwarze Protzkarossen ihr Fortbewegungsmittel. Auch der Chef der Berliner „Hells Angels“ trägt zwischenzeitlich einen solchen „neudeutschen“ Namen. Selbst dem sicherlich nicht gerade als konservativ geltenden Kölner Express fiel dies schon 2012 auf.

Dem geneigten Leser der Qualitätspresse werden diese „Revieraufteilungen“ jedoch weiterhin als „Rockerkrieg“ verkauft – und so glaubt Opa Schulze möglicherweise, die Jungs mit den lauten Motorrädern wären ursächlich am Niedergang der Sicherheit in den Großstädten und macht in NRW wieder eifrig sein Wahlkreuz hinter der SPD, da ja der smarte Herr Jäger versprochen hat, diesen „Rockern“ den Kampf anzusagen. Und Jäger hält Wort, denn kein deutscher Biker kann mehr unkontrolliert oder unbeobachtet mit seinem Zweirad zu einer Party oder Veranstaltung mit Gleichgesinnten fahren.

Somit kann man konstatieren; unser freundliches Gesicht gegenüber derartig bösen Hassknechten sollten wir gründlich überdenken. Keine gute Miene zum bösen Spiel mehr – sonst haben wir in kürzester Zeit eine komplette „No-go-area“ für die autochthone Bevölkerung. Und die heißt dann: Deutschland.




Klonovsky über Deutschen-Hass auf Trump

Republican U.S. presidential candidate Donald Trump makes a face as he and his wife Melania and members of their family leave the stage at his caucus night rally in Des Moines, Iowa February 1, 2016.      REUTERS/Scott MorganOb es irgendwo „auf der Erde Rücken“ (Wotan, „Siegfried“) ein Land gibt, in dem die amerikanische Präsidentenwahl mit vergleichbarer Vehemenz kommentiert, bekakelt und bevorahnt wird wie hier? Erst erschien Obama den Deutschen, die ja schon 60 Jahre keinen mehr haben, als Erlöser, nun dräut mit Trump umgekehrt und den Höllenhilfsheizer Bush jun. weit überragend Satan selber – eine hierzulande eigentlich nun wiederum seit 60 Jahren triumphal besetzte Planstelle, aber dieser überseeische Teufel lebt immerhin und hat insofern etwas durchaus Leibhaftiges.

Zwar weiß kaum ein deutscher Gottseibeiuns! so ganz genau, was Trump vorhat (noch was Frau Clinton will), aber sie bekreuzigen sich alle mit einer irritierenden Leidenschaft. Aufgeklärte Nation? Es scheint vielmehr, dass wir den Führerkult und die Führerverfluchung externalisiert haben. Vielleicht mangels geeigneten einheimischen Führermaterials.

Ein TV-Kasper fand indes den womöglich treffenden Vergleich, wenn Trump Präsident werden sollte, sei das ungefähr so, als wenn Dieter Bohlen Gauck als Bundespräsidenten ablöste. Was wäre dagegen zu sagen? Der eine ist so vulgär wie der andere eitel, der eine so obszön wie der andere verlogen, aber noch aus dem letzten Verbalfurz Bohlens spricht mehr Weltkenntnis als aus den gesammelten Präsidialpredigten unseres Bundesfreiheitsbuffos. Wie geschmacklos unsereins den Hitproduzenten und Kandidatenbasher auch finden mag: Verglichen mit Gauck besitzt der Mann sicherlich einen echten Sinn für die, nennen wir es mal: Unterbauchseite der Wirklichkeit. Wie Trump? Wahrscheinlich, ja.

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna)


Siehe auch:

» Die Märchenstunde in den Deutschen Medien zum 1. Rededuell




Asylant tötet Rentnerin (70), um einen „ungläubigen Menschen umzubringen“

mord-untergriesheim-pakistani-unglaeubigeDie bunte und vielfältige Kulturbereicherung will kein Ende nehmen. Die Kanzlerin hat mit der Asylflutung und ihrer Politik der offenen Grenzen und der Willkommenskultur ohne Obergrenzen Millionen von bildungsfernsten und überwiegend islamische Einwanderer nach Deutschland gelassen. Und diese meist männlichen Neubürger bringen die Zustände der islamischen Dritte Welt direkt in unserer Land und in unsere Innenstädte. Merkels Gäste rauben, überfallen, klauen, vergewaltigen und töten in einem Ausmaße, das nicht mal unsere gesteuerten Medien richtig verheimlichen können.

(Von PI-Pforzheim)

Die Bevölkerung soll ja, wie es unser Innenminister Thomas de Maizière so schön formuliert hatte, nicht unnötig beunruhigt werden. So wird bei Fällen von extremer Asylantenkriminalität in unseren Medien meist nur lokal oder regional berichtet. Wenn überhaupt, dann werden die Vorgänge mit Asylanten als Täter äußerst flach gehalten und es wird nur informiert, wenn man es nicht mehr unter den Teppich kehren kann.

Aber zum Glück gibt es das Internet und PI. Was für die Einwohner der ehemaligen DDR das Westfernsehen war, ist für die Bürger der Bundesrepublik das Internet. PI legt die Finger in die Wunden und deckt Vorgänge auf, die es niemals in die politisch korrekten Nachrichtensendungen oder Talkshows schaffen werden. So wie dieser Fall von erschreckender moslemischer religiöser Brutalität. In Untergriesheim, einem Stadtteil von Bad Friedrichshall im beschaulichen Baden-Württemberg, hat ein Asylant eine Rentnerin getötet. Eigentlich keine besondere Meldung, sondern längst Alltag im bunten Deutschland. Allerdings macht das religiöse Mordmotiv den Vorgang für Asylflutungs-Befürworterer und Islam-Versteher äußert heikel.

PI hat schon ausführlich über den Vorgang berichtet. Nun hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn beim Landgericht Anklage wegen Mordes gegen den 27-jährigen Asylant aus Pakistan erhoben.

hn, landgericht,  okt. 03

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in das Wohnhaus der 70-jährigen Bad Friedrichshallerin eingedrungen zu sein, um „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“. Dort soll er die Geschädigte, die sich keines Angriffes versah, bis zum Tode stranguliert haben. Anschließend soll er Wertgegenstände und Bargeld entwendet und an unterschiedliche Stellen im Wohnhaus der Geschädigten arabische Schriftzeichen geschrieben haben – unter anderem auch an eine Schrankwand im Schlafzimmer der Geschädigten, wobei diese religiöser Natur waren.

Der Asylforderer hinterließ im blitzsauberen Einfamilienhaus mit gepflegtem Garten und gepflegten Waschbetonplatten-Wegen seine DNA, die bereits im Polizeicomputer stand. Außerdem wurde ein Gegenstand aus dem Haus der Rentnerin bei ihm im Asylheim gefunden. Eine eigens eingerichtete 39-köpfige Sonderkommission „Schrift“ nahm den Pakistani nur vier Tage nach der Mordnacht am Sonntagnachmittag des 22. Mai 2016 fest.

Besondes für unsere rotgrünen Asylflutungs-Befürworter und Islamisierungs-Schönreder ist dieses Verbrechen sehr prikär. Der Scheinaslylant hat sich hier in Deutschland mit mehreren Identitäten angemeldet und ohne Probleme mehrfach monatlich Taschengeld abgegriffen. Im Asylantenheim im nahegelegenen Öhringen ließ sich der Asylbetrüger vollversorgen und in seiner vielen Freizeit pflegte er sein extrem kiminelles Hobby. Er tauchte immer wieder im Polizeicomputer auf: mal wegen Diebstahls, mal wegen Bedrohungen, ohne irgendwelchen Konsequenzen für sein Aufenthaltsrecht. Gerade in Baden-Württemberg unter der rot-grünen und jetzt grün-schwarzen Regierung vom Asylflutungs-Befürworterer Winfried Kretschmann haben kriminelle Asylanten nichts zu befürchten. Es droht so gut wie keine Abschiebung oder andere Sanktionen. Die Frau des ehemaligen CDU-Ortsvorstehers in Untergreisheim, Günter Müller, könnte heute noch leben, wäre der kriminelle Asylant wenigstens zu Beginn seiner kriminellen Karriere abgeschoben worden.

02-untergriesheim

Aber besonders vernichtend für die rotgrüne Multikulti-Ideologie ist die Tatsache, dass der moslemische Asylerschleicher nach den Anweisungen aus dem Koran für seinen Propheten Mohammed und seinem Blutgott Allah gemordet hat. Das wird auch der Grund sein, wieso eine umfassende bundesweite Berichterstattung in unseren Medien ausgeblieben ist und auch in Zukunft ausbleiben wird. Aber es gibt ja PI. Wir werden an dem Fall dranbleiben und weiter darüber berichten.




Verübte „Antifa“ die zwei Dresden-Anschläge?

antifa_dresdenKurz nachdem wieder einmal via Spiegel das Phantom „rechte Gewalt“ beschworen wurde, kamen die beiden Sprengsätze, die in der Nacht auf Dienstag auf der Freiterrasse des Congress Center Dresden explodierten und die Tür einer Dresdener Moschee ruinierten, geradezu wie auf Bestellung. Natürlich gingen daraufhin deutschlandweit reflexartig die üblichen Alarmsirenen los. Die Massenportale web.de und gmx.net malten die „häßliche rechte Fratze“ an die Wand und machten implizit Pegida für den Anschlag verantwortlich, ebenso wie der Tagesspiegel, der bereits vor drei Wochen den BKA-Chef Holger Münch Warnungen vor „rechtem Terror“ aussprechen ließ. (Fortsetzung auf sezession.de)




Akif Pirinçci: Scheißspiel ohne Grenzen

schmidBeim Betrachten des dänischen Films „Adams Äpfel“ schwankt man zwischen Ungläubigkeit und Lachanfällen angesichts des Verhaltens von Pfarrer Ivan (Mads Mikkelsen), dessen Optimismus, Gutgläubigkeit und seine Schwäche in Menschenkenntnis nicht nur grotesk sind, sondern bereits pathologisch. Zum Beispiel vermutet er in dem Portraitfoto von Adolf Hitler, welches im Zimmer eines ihm zur Resozialisierung anvertrauten Neonazis hängt, das Abbild dessen Vaters. Und selbst als der Nazi darauf beharrt, daß das Bild Hitler darstelle, weicht Ivan keinen Millimeter von seiner irrigen Meinung ab und erwidert, das könne gar nicht sein, denn Hitler hätte ja schließlich einen Vollbart getragen.

(Von Akif Pirinçci)

Selbstverständlich ist dies schwarzer Humor, und man könnte meinen, in der Realität existierten solche lächerlich naiven Figuren gar nicht. Und schon gar nicht sitzen sie als hoch dotierte Schreiber in Redaktionsstuben irgendwelcher angesehenen Zeitungen und verfassen Artikel, deren Unlogik selbst Sechsjährige durchschauen können und deren Tenor wie aus einer heilen Micky-Maus-Welt fernab unserer Galaxis entnommen anmutet. Doch, tun sie! Ein Thomas Schmid schreibt in WELT ONLINE in der Mitte eines solchen und offenkundig an die Leser eines Heimes für Debile adressierten Elaborates Folgendes:

Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind. Auch ist die Idee der Grenze als einer Linie, die den Staat A messerscharf vom Staat B trennt, recht jungen Datums. Sie setzte sich erst vollends durch, als der Nationalismus in Europa Fahrt aufnahm und so viele Völker im souveränen, ethnisch homogenen Nationalstaat das Heil sahen.

Faszinierend, das habe ich gar nicht gewußt. Adolf Hitler höchst persönlich hat also dieses Grenzgedöns erfunden – neben der Autobahn und dem Kartoffelstampfer. Davor gab es weder Grenzen noch Nationalstaaten, sondern nur Sonne, Mond und Sterne, was auch erklärt, daß alle Länder rund um Deutschland sich damals vor Freude gar nicht mehr eingekriegt haben, als die Wehrmacht über sie herfiel und sie zu einem einzigen grenzenlosen deutschen Land formte. Bleibt die Frage, weshalb diese Länder nach dem Krieg den Schwachsinn mit den Grenzen beibehalten haben. Vermutlich aus reiner Faulheit.

Aber der Reihe nach. Thomas Schmid ist einer, den man bei einer konservativ tuenden Zeitung wie DIE WELT am wenigsten vermuten würde, schon gar nicht als dessen Herausgeber und Chefredakteur, also ein sehr großes Tier dort. Denn in den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen. Ein Mann, ein grün-rot versifftes Klischee. Falls sich also jemand immer noch wundert, weshalb die ehemals die Interessen dieses Landes reflektierende WELT inzwischen zu einem Deutsche und Deutschland hassenden und nonstop den Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert ist, das ist die Antwort.

Gehen wir den Artikel durch. Er trägt die Überschrift „Wir müssen lernen, grenzenlos zu denken“. Hübsches Wortspiel – aber völlig falsch. Denn keine Grenze der Welt hindert einem „grenzenlos zu denken“. Vielmehr besitzen die Menschen im Westen die Freiheit, grenzenlos zu denken und zu handeln,  weil es Grenzen gibt, welche Unzivilisierte daran hindern, hier einzufallen und ihre antifreiheitliche und von einer ekelhaften Steinzeitreligion diktierte Weltsicht sowohl Einheimischen als auch Abweichlern unter sich überzustülpen.

Denn diesem Thema wohnt offensichtlich noch immer eine vulkanische Kraft inne. Warum besteht die Gefahr, dass Deutschland in der Flüchtlingsfrage die Fasson verliert?

Ja, warum verlieren wir eigentlich bei solch einem vernachlässigbaren Thema die Fasson? Ist doch gar nix passiert. Zwar laufen nun Millionen dauergeile, analphabetische, zu nichts zu gebrauchende Jungmänner durch die Straßen und begrapschen, nötigen und vergewaltigen unsere Frauen, Mädchen und Kinder und beanspruchen eine Vollversorgung bis zu ihrem Lebensende, zwar fließt das Erarbeitete der Einheimischen über Steuern in Abermilliardendimension an irgendwelche Fremde, die sich einen Dreck um unsere Gepflogenheiten scheren und in ihrer Rückständigkeit und ihrem destruktiven Gotteswahn verharren wollen wie in den Höllen, von wo sie herkommen, zwar werden wegen ihnen angefangen bei den Krankenkassenbeiträgen sämtliche Abgaben für Sozialsysteme einheimischerseits in einem heute noch unvorstellbaren Ausmaß steigen, zwar verschandeln und prägen ihre Frauen, die in ihrer eingekapselten Welt nicht mehr als Maschinen zur Triebabfuhr und zum Nonstop-Gebären sind, mit ihren widerlichen Verschleierungen unsere Alltagsästhetik und den öffentlichen Raum, zwar penetriert der längst überwunden geglaubte Aberglaube, zudem ein sich ausschließlich mit Gewalt, Kollektivismus und der Muschi beschäftigender Aberglaube namens Islam, immer unverschämter unsern Alltag und unsere Gedankenwelt und schüchtert uns ein, zwar wird im Namen ihrer uns nichts anzugehenden Probleme und Wahngebilde mittlerweile auch hier gemordet, gebombt und terrorisiert, so daß unsere vom Staat garantierte Sicherheit eine Lachnummer ist … Aber sonst ist alles in Ordnung. Warum die Fasson verlieren?

Einwanderung kann große, geradezu kreatürliche Ängste auslösen. Gesellschaft kippt dann schnell in Natur um. Es heißt dann, Migranten „überschwemmen“, „überfluten“ die bisher angeblich homogene Gesellschaft. Völkisch motivierte Horrorideen finden ihre Anhänger: von „Umvolkung“ oder „Bevölkerungsaustausch“ ist die Rede.

Was ja Quatsch ist. Denn die Gesellschaft war ja nie homogen, sondern immer schon islamisch. Und schon immer ließen gut genährte junge Männer in Überzahl von morgens bis abends ihre Eier im Café schaukeln, soffen, forderten mit einem afghanischen Grundschulabschluß Elektroingenieur bei Siemens zu werden oder alternativ Gebetsräume in der Universität, worin natürlich die minderwertigen Schlampen keinen Zugang haben sollten, während einheimische alte Männer die Kohle für die Wlan-Flatrate fürs Handy treu doof herbeischafften. Ja, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, bereits vor 30, 40 Jahren wachten wir jeden Morgen in einem orientalischen Basar mit angeschlossener Pipeline zum Sozialamt auf und freuten uns darüber wie Bekloppte. Denn wir hatten ja keine „völkisch motivierte Horrorideen“ wie „Umvolkung“ im Kopf, dessen Nennung in diesem Land heutzutage schwerer wiegt als mit dem Vorwand der kulturbedingten Kinderehe kleine Möschen zu ficken.

Und weil sich der Einheimische im Fremden spiegelt, nötigt Einwanderung die Gesellschaft dazu, sich ihrer selbst zu vergewissern. Kräftige Einwanderung zerstört den alten, lieb gewonnenen Trott. Sie wirft komplizierte Fragen auf, und zwar immer wieder von Neuem.

Aha, der Einheimische spiegelt sich also im Fremden. Und wie geht das? Schaue ich mir einen Drogen verkaufenden Afro und einen kopftretenden Marokkaner an und denke „Jaja, so waren auch meine Urahnen aus Neandertal; Kinder, wie die Zeit vergeht“? Zum Glück zerstört die Einwanderung „den alten, lieb gewonnenen Trott“. Was haben wir uns damals in der Straßenbahn zu Tode gelangweilt, weil niemand mit einer Axt unsere Köpfe spaltete und Zigeuner nicht direkt aus dem Fenster auf die Straße schissen. Jetzt endlich kommt Schwung in die Bude!

Dann nimmt uns Thomas Schmid an die Hand und klärt uns über den Begriff der Grenze auf, weil wir davon keine Ahnung haben. Da wird er aber selber etwas völkisch, denn das Wort Grenze komme vom slawischen „granica“ und müßte uns eigentlich wesensfremd sein. Ich wußte schon immer, warum ich diese Jugos nie so richtig leiden konnte. Denn:

Auf alten Landkarten waren gar keine Grenzen zu sehen. Grenzen waren Grenzräume, Grenzzonen, eben Marken. Also Zonen, in denen das eine in das andere langsam überging. Aber auch Zonen des Austauschs, der doppelten Identitäten, der – wir würden sagen: liberalen – Vieldeutigkeit … Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind.

Nein, nein, es gab Anno Tobak überhaupt keine Grenzen. Deshalb entschlossen sich auch die Moslems seiner Zeit einfach mal nach Europa zu marschieren, um hier den „Austausch“, die „doppelte Identität“ und die „Vieldeutigkeit“ anzuleiern. Wie völkisch von den Europäern, ihnen als Dank dafür einen Arschtritt zu verpassen. Nationen sind widernatürlich so wie es Grenzen sind, einverstanden. Ist es da aber zu viel verlangt, von Leuten, die offenbar weder das eine noch das andere kennen, einzufordern, die Staatsknete, von dem sie und ihre Kinder bis zu ihrem Ableben hier existieren werden, einfach mitzubringen? Denn wenn alles Jacke wie Hose ist, kann ja die Nicht-Nation Saudi-Arabien, die Nicht-Nation Pakistan, die Nicht-Nation Iran, die Nicht-Nation Irak usw. das zu schmarotzende Steuergeld ihnen zur Verfügung stellen und nicht allein die Überhaupt-nicht-Nation Deutschland.

Aber kein Land, das bürgerlich verfasst bleiben will, hat die Möglichkeit, Einwanderung pauschal abzulehnen.

Ähm … doch, die Möglichkeit haben viele Länder und machen auch davon fleißig Gebrauch. Und du wirst es mir nicht glauben, Schmidi, die sind total bürgerlich verfaßt. Oder willst du etwa behaupten, Ungarn, Kanada, Australien, Japan usw. ergehen sich noch in blutigen Stammesritualen und kochen Menschenopfer in großen Töpfen?

Grenzschutz ist dabei eine schwache, wahrscheinlich gar keine Hilfe. Wir werden wohl lernen müssen, über den Nationalstaat hinauszudenken.

Und wir müssen noch darüber hinausdenken, ob wir in Zukunft für all jene, die durch verantwortungs- und besinnungslose Fickerei in die Welt gesetzt worden sind, die Hälfte unseres Einkommens hergeben oder gleich alles. Gott sei dank haben wir keinen Nationalstaat mehr, der uns diese Entscheidung überläßt, sondern ein Kartell von „doppelten Identitäten“ in dieser Drecksregierung, dem unsere Identität voll am Arsch vorbei geht.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)


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Stegner: AfD schuld an brennenden Asylheimen

afdhhBerufspöbler Ralf Stegner (SPD, Foto) zieht wieder einmal gegen die AfD vom Leder. Diesmal macht er es auch zu Werbezwecken für eine Bedienungsanleitung in Buchform zum Kampf gegen den ihm so verhassten politischen Gegner. „AfD: Bekämpfen oder ignorieren?“ heißt das linke Machwerk. In einem Interview mit der MOPO erklärt er die AfD-Mitglieder zu Demokratiefeinden, die „glaskar bekämpft“ werden müssten und spannt einmal mehr einen direkten Bogen zum Naziregime. 

Die AfD sei keine „normale, biedere, rechtskonservative Partei“, so Stegner und ereifert sich darüber, dass man ihm wohl innerhalb der AfD nicht zuhöre, wenn er seine Nazikeule schwingend über eine andere demokratische Partei zu Gericht sitzt. Die AfD sei ein Fall für den Verfassungsschutz, findet er:

„Weil die Brandreden der Rechtspopulisten zu Brandsätzen zum Beispiel gegen Flüchtlingsunterkünfte werden. Die Zahl der Angriffe auf Unterkünfte, aber auch auf ehrenamtliche Helfer oder Kommunalpolitiker hat dramatisch zugenommen. Die AfD trägt eine politische Mitverantwortung für das, was durchgeknallte Rechtsextremisten machen, denn sie bereitet verbal den Boden. Es ist für mich keine Frage, dass die AfD in Teilen verfassungsfeindlich ist.“

Das Argument der durch den Wähler erteilten politischen Legitimation für die AfD liefert ihm das Stichwort zur „passenden“ Überleitung (brav gemacht, Renate Pinzke, von der MOPO):

„Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass diejenigen, die die Demokratie abschaffen wollen, sich der Mittel der Demokratie bedienen.“

Ein weiteres Problem hat der SPD-Kampfhund damit, dass die CSU angeblich der AfD immer ähnlicher werde und an der beißt er sich ja schon seit Jahren die Zähne aus. „Unsere Aufgabe, unsere Verantwortung aber ist es, die AfD mit aller politischen Härte zu stellen“, geifert er.

Stegner hat eindeutig viel mehr ein Problem mit der Demokratie und den selbstständig denkenden Wählern, als mit der AfD. Wer hier demokratiefeindlich ist, liegt auf der Hand.

Am gestrigen Abend fand in Hamburg ab 20.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Buch „AfD: Bekämpfen oder ignorieren?“ statt. Dabei waren Bernd Baumann (AfD), Ralf Stegner (SPD), Elmar Brok (CDU) und Michael Kruse (FDP). Moderiert wurde die Runde vom Journalisten Adrian Arnold. Hier das Video der Diskussion!




29-Jährige vergewaltigt #Merkel-Herbst

Göttingen: In der Nacht zu Sonntag ist in der Theaterstraße eine Frau vergewaltigt worden. Das Opfer, eine 29-jährige Göttingerin, konnte nur vage Angaben zu Tat und Täter machen. Noch in der selben Nacht soll es in der Bürgerstraße gegen 5.10 Uhr und 5.30 Uhr zu zwei weiteren Übergriffen auf junge Frauen gekommen sein. Bei den weiteren beiden Taten allerdings blieb es nach Angaben der Polizeipressestelle bei dem Versuch der sexuellen Nötigung. Die Polizei gibt den Tatzeitraum für die Vergewaltigung zwischen 2 und 4 Uhr an. Die weiteren Taten sollen sich auf dem Gehweg der Bürgerstraße gegen 5.10 Uhr und ebenfalls auf der Bürgerstraße, jeweils in Höhe der Marienstraße, kurz darauf ereignet haben.

Die erste Tat wurde aus der Theaterstraße gemeldet. Die Polizei spricht in diesem Fall von einer sexuellen Belästigung. Die Staatsanwaltschaft bestätigte auf Tageblatt-Anfrage den Verdacht einer vollendeten Vergewaltigung. Bei beiden weiteren Taten zum Nachteil einer 19-Jährigen und einer 22-Jährigen wird nur von sexueller Nötigung ausgegangen. Der Täter soll die Frauen jeweils angesprochen und dann versucht haben, sie auf einen Parkplatz zu ziehen. In beiden Fällen konnten sich die Frauen dank heftiger Gegenwehr befreien. Infolge der Ermittlungen konnte die Polizei einen jungen dunkelhäutigen Mann festnehmen, den eine der Frauen im Stadtbild wiedererkannt zu haben glaubte. Der 19-Jährige ist allerdings bisher nur der ersten Tat verdächtig. Die Polizei spricht in einer Mitteilung von einem  Mann aus Eritrea. Bei einer Gegenüberstellung konnte er jedoch nicht eindeutig von den Opfern identifiziert weden. Er wurde daraufhin am Dienstag wieder auf freien Fuß gesetzt. Jetzt soll nach Auskunft der Staatsanwaltschaft per DNA-Analyse ermittelt werden, ob der Mann als Täter infrage kommt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst


Köln: Unfassbarer Vorfall auf einem Stammheimer Spielplatz. Wie die Kölner Staatsanwaltschaft jetzt auf EXPRESS-Anfrage bestätigte, ist am 6. September ein Mädchen (10) Opfer eines sexuellen Angriffs geworden. … Das Kind war gemeinsam mit seiner Mutter an dem besagten Dienstagnachmittag auf dem Spielplatz, nur wenige Meter von der Wohnung der Familie entfernt, als ein Mann auf einem Fahrrad immer wieder an ihnen vorbeifuhr. Zeugen berichteten, dass er plötzlich abgestiegen sei und sich dem Kind sexuell genähert habe. „Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, sich auf das Mädchen gelegt und es mehrere Sekunden auf den Mund geküsst zu haben“, bestätigte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Das Mädchen schrie laut um Hilfe. Mehrere Passanten, die Zeugen des Vorfalls wurden, reagierten sofort, verfolgten den nun flüchtigen Mann, stellten ihn wenige Straße weiter und übergaben ihn den eintreffenden Polizisten. Auf die Frage nach der Haftverschonung machte Ulrich Bremer deutlich, dass der Mann, der gebürtig aus Eritrea kommt, aber schon seit Anfang der 90er Jahre in Deutschland lebt, in Köln einen festen Wohnsitz hat und bislang noch nicht vorbestraft ist. „Da er sich zur Sache geäußert hat und aus Sicht der Staatsanwaltschaft keine Haftgründe vorliegen, war der Mann von der U-Haft zu verschonen.“

München: Ein 28-jähriger Iraker wurde am Freitag, 23.09.2016, gegen 20.25 Uhr, in der Wirtsbudenstraße von Einsatzkräften beobachtet, wie er die Nähe von scheinbar angetrunkenen Frauen suchte. In einem Fall gelang es dem Mann, einer 46-jährigen Kassiererin gegen ihren Willen an die Brüste und ihren Po zu greifen. Dies bemerkte die Frau und wollte einen Ordner aufsuchen. Dies versuchte der 28-jährige tatverdächtige zu verhindern, indem er sie am Arm festhielt. Die Polizeibeamten schritten ein und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er von der Wiesn-Wache aus wieder entlassen.

Kaiserslautern: Ein Unbekannter ist am Samstagabend am Museumsplatz vor ein Auto gesprungen und hat die Fahrzeuginsassen beleidigt. Die Fahrerin des Wagens hatte noch rechtzeitig bremsen können, um einen Zusammenstoß mit dem Mann zu verhindern. Der Unbekannte sei dann an das Auto herangetreten, habe die 26-Jährige und ihre Mitfahrerin beleidigt und versucht sich seitlich an den Wagen zu hängen. Zeugen beobachteten den Vorfall und beschrieben den Mann. Demnach ist die Person etwa 1,80 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt, hat schwarze Haare und einen südländischen Teint. Der Mann habe Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen. Er habe eine schwarze Lederjacke und darunter ein orangenes oder rosanes Hemd getragen.

Essen: Drei Wochen nach den sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen des Stadtfestes „Essen Original“ steht die Polizei kurz vor dem Ende ihrer Ermittlungen. Ingesamt seien 15 Strafanzeigen mit einem sexuellen Hintergrund gestellt worden, sagt Kriminalhauptkommissar Ulrich Bauerdick, der Leiter der Ermittlungskommission, die nach Bekanntwerden der Vorfälle eingerichtet wurde. Neben Beleidigungen und anzüglichen Sprüchen wurden den weiblichen Opfern in sieben Fällen zwischen die Beine oder an die Brüste gefasst, sagt Bauerdick, der von widerlichen Taten spricht. Vier Verdächtige aus Nordafrika und einer aus Afghanistan im Alter von 20 bis 45 Jahren seien ermittelt worden.

Ludwigsburg: Eine unangenehme Begegnung hatte eine 24 Jahre alte Frau am Mittwoch als sie kurz nach 16.00 Uhr den Bahnhof in Vaihingen an der Enz verließ und sich zu Fuß in Richtung Kleinglattbach aufmachte. Nachdem sie die Bahnhofsunterführung passiert hatte, bemerkte sie einen bislang unbekannten Täter, der sich hinter ihr befand. Dieser sprach die Frau schließlich an und machte hierbei anzügliche Bemerkungen. Die 24-Jährige ging daraufhin weiter und flüchtete sich anschließend im Joseph-von-Baader-Weg in ein Haus von Verwandten. Als sie sich kurz davor nach dem Unbekannten umdrehte, konnte sie erkennen, dass er seine Hose ein Stück weit heruntergelassen hatte und möglicherweise an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ist 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 cm groß und schmächtig. Seine Haare sind schwarz, kurz und leicht wellig. Er hat ein südländisches Aussehen.

Köln: Am späten Freitagabend (16. September) hat ein Unbekannter eine Kölnerin (36) in der Innenstadt überfallen. Anschließend versuchte der Räuber der 36-Jährigen an ihr Gesäß zu fassen. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Gegen 22.30 Uhr verließ die Frau eine Lokalität auf dem Gladbacher Wall und ging über die Krefelder Straße in Richtung Hansaring. Auf diesem Weg verfolgte sie der spätere Angreifer und versuchte immer wieder die 36-Jährige in ein Gespräch zu verwickeln. „Ich kannte den Mann nicht und habe ihn ignoriert“, erklärte sie später den alarmierten Beamten. Plötzlich riss der Unbekannte an der Handtasche der Frau. Sie versuchte vergeblich ihre Umhängetasche festzuhalten und schrie um Hilfe. Anschließend schob der Angreifer unvermittelt das Kleid der Kölnerin hoch und versuchte an ihr Gesäß zu fassen. Dies gelang nicht, da sich die Frau zur Wehr setzte. Daraufhin flüchtete der Räuber. Die Hilferufe hörte ein Anwohner (17), der umgehend auf die Straße lief und die Verfolgung von der Krefelder Straße über Nebenstraßen bis zum Lohsepark an der Inneren Kanalstraße aufnahm. Dort verlor der 17-Jährige den Flüchtigen aus den Augen. Der Räuber ist circa 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und hat eine schlanke Statur. Er wird als Südländer beschrieben und hat schwarze, kurze Haare sowie einen Oberlippenbart. Zum Zeitpunkt der Tat trug der Unbekannte eine schwarze Kappe, eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Jeanshose.

Mühldorf: Am Freitagabend, 16.09.2016, wurde eine 21-Jährige von einem Asylbewerber im Inn-Stadtpark bedrängt. Der 38-jährige Senegalese wollte die Frau mehrfach zu sexuellen Handlungen überreden, worauf die Frau zusammen mit ihrer Mutter die Polizei verständigte. Der Mann wurde von der Polizei in Form einer Gefährderansprache eindringlich belehrt. Mettenheim – Asylbewerber klingelt Sturm: Am frühen Samstagmorgen klingelte ein 20-jähriger ägyptischer Asylbewerber bei einer Frau aus Neufahrn Sturm. Die Frau unterhielt sich mit diesem und gab ihm zu trinken. Als dieser nicht gehen wollte und nun gegen die Scheiben schlug, verständigte die Frau die Polizei. Der junge Mann durfte nach eindringlicher Belehrung mit dem Taxi nach Hause fahren.

Poing: Gestern Nachmittag, 22.09.2016, belästigte ein bislang unbekannter Mann im Bergfeldpark zwei Jugendliche in exhibitionistischer Weise. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Mädchen waren in der Grünanlage Bergfeldpark unterwegs, als sich ihnen gegen 15.20 Uhr ein Mann mit heruntergelassener Hose zeigte und dabei an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Der Unbekannte befand sich auf einem Hügel bei einem Gebüsch. Die Jugendlichen verständigten umgehend die Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Unbekannten im Park und der umliegenden Wohngegend verlief jedoch ohne Erfolg. Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben: Ca. 180 – 185 cm groß, ca. 40 Jahre alt, schlanke Statur, dunkelbraune Haare bis über die Ohren und hatte ein schwarzes Käppi auf; der Mann war bekleidet mit dunkelblauer Jeans, rotem T-Shirt, längerer schwarzer Jacke und dunklen Schuhen; auffallend war seine große, als lang und spitz beschriebene Nase. Bereits zuvor, gegen 14.00 Uhr, hatte ein unbekannter Mann einer Schülerin im Bereich des Schlittenberges sein entblößtes Hinterteil gezeigt, wie deren Mutter bei der Polizeiinspektion Poing zur Anzeige brachte. (Kommentar PI: Warum lässt die Polizei trotz einer detaillierten Personenbeschreibung das Haupterkennungsmerkmal „Ethnie“ oder „wahrscheinliche Volkszugehörigkeit“ weg?)