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BPE informierte in Minden über den Islam

bpe_infoEs ist schon ein Erlebnis, eine Info-Veranstaltung von Pax Europa mitzumachen und über den Islam und seine Ziele zu informieren. Da die Islamisierung Deutschlands mit Hilfe der Politik, der Medien, Kirchen usw. schwungvoll voranschreitet und die Informationslücken über den Islam weiterhin gravierend groß sind, hat Pax Europa am Samstag, dem 27.8.2016, in Minden (NRW) einen Info-Stand durchgeführt.

(Erlebnisbericht eines BPE-Mitglieds)

Der von der Stadt genehmigte und zugewiesene Standplatz in der Fußgängerzone am Rathaus war eigentlich optimal, das Wetter gut, wenn auch etwas heiß. Leider gingen viele Passanten vorüber. Warum eigentlich? An der Brisanz des Themas kann es nicht liegen. Seitdem unsere Kanzlerin das Land mit Moslems flutet, seit den massenhaften Übergriffen auf Frauen zu Silvester und danach, seit den Anschlägen von Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach im Juli, müßte eigentlich dem Letzten klargeworden sein, wohin die Reise geht. Oder hat man einfach schon zuviel Angst? Könnte es sein, daß man nicht beobachtet werden will, wenn man islamkritisches Material mitnimmt? Oder einfach: Laßt mich in Ruhe mit dem Islam, die Sache ist mir zu heiß! Was auch immer.

Aber es waren nicht wenige Besucher am Stand, sie waren dankbar für die dargebotenen Infos, nahmen Flyer usw. mit. Es gab gute und zum Teil intensive Gespräche. „Gut, daß ihr das hier macht“, war zu hören, „eigentlich müßte ich hier auch stehen.“ Wie zu erwarten, waren auch Moslems unter den Besuchern. Nachdem uns offenbar ein DITIB-Vorauskommando eine Weile beäugt hatte, kam dann auch der DITIB-Vorsitzende selbst vorbei. Natürlich stimmte seiner Meinung nach alles nicht, was wir Pax Europa-Leute im Gespräch vorbrachten. Die Türkei ist demnach ein demokratisches Land, obwohl zigtausende Erdogan-Gegner jetzt die Gefängnisse bevölkern. Lachhaft seine scheinbar kritische Haltung zu Erdogan, wonach dieser ein A….loch sei. Taqiyya läßt grüßen. Schließlich ist gerade die DITIB eine türkische Regierungsorganisation und Erdogan unterstellt. Ein lokaler DITIB- Vorsitzender empfängt seine Anweisungen eben aus Ankara, kaum glaubhaft, daß er seinen Chef so tituliert.

Die Gespräche drehten sich immer wieder auch um das Verhältnis von Islam und Christentum. Islam ist natürlich Frieden, klar, auch wenn es in Wirklichkeit Unterwerfung bedeutet. Christen haben die Kreuzzüge geführt, und was für ein Elend hat der „Christ“ Hitler über die Welt gebracht! Die weltweit 270 Millionen Toten der islamischen Dschihads seit dem Beginn dieser Eroberungs- und Unterwerfungsideologie waren den muslimischen Besuchern natürlich unbekannt. Daß Mohammed Kritiker hat hinrichten lassen, einen jüdischen Stamm in Medina liquidiert hat, etwa 60 Kriege gegen Juden, Christen und andere Ungläubige geführt und Jesus dagegen keinen einzigen Krieg gegen seine Gegner geführt hat, war den Muslimen scheinbar auch neu. Daß jeder Moslem aufgrund seines Glaubens von Allah in die Hölle geworfen wird, und Allah den einen oder anderen vielleicht wieder herausnimmt, hörte man nicht so gern. Aber Koran-Sure 19,70ff ist deutlich. Daß das bei Jesus völlig anders ist, haben sie vielleicht zum ersten Mal gehört.

Muslime sind über ihren eigenen Glauben denkbar schlecht informiert. Brachten die „ungläubigen“ Pax-Europa-Leute unangenehme Fakten aus dem Islam (Mohammeds Kinder-Ehe, seine Mordaufträge gegen Kritiker usw.), hörte man entweder nicht hin oder war wahlweise entrüstet oder beleidigt. Oder man lenkte auf anderes ab. Sachorientierte Gespräche sind kaum möglich.

Die sind allerdings auch bei deutschen hirngewaschenen linken Antifa-Leuten nicht möglich. Diese waren zu rund einem Dutzend angerückt. Es war eine Antifa-Reisetruppe von auswärts, demnach vom Staat bezahlt. Betreut wurden die ziemlich jugendlichen Teilnehmer, geschätztes Alter um die 20, von einem in die Jahre gekommenen Alt-68er, der die Gruppe wie ein Politkommissar führte.

Alles Islamkritische ist „rechts“ und „rassistisch“ usw. Na, das kennen wir ja. Auf Sachkenntnisse befragt (Wann ist der Islam denn entstanden? Kennt ihr die judenfeindlichen Koranstellen? und anderes), kamen null Antworten. Man hat den Eindruck, daß die Köpfe nicht nur hohl an Fachwissen sind, sondern daß dort sogar ein Vakuum besteht. Hauptsache aber „Kampf gegen rechts“, was immer das sein mag. Doch wenigstens haben sie nicht randaliert und waren nicht gesichtsverschleiert. Das hat sicher mit der Anwesenheit der Polizei zu tun, die zweimal vorbeigeschaut und uns ihres Beistandes versichert hat, sollte es zu Tätlichkeiten kommen. Den Beamten sei an dieser Stelle ausdrücklich Dank ausgesprochen.

Nur wenige Schritte neben unserem Stand hatte eine Mennonitengemeinde aus Minden einen Stand aufgebaut. Es ging ihnen um Verbreitung des christlichen Glaubens, sie verteilten Info-Schriften und CD’s. Jemand von uns befand, daß sie doch eigentlich unsere Verbündeten im Kampf gegen die Islamisierung seien. Tatsächlich gab es kurze Gespräche und einen Austausch von Info-Material, mehr aber auch nicht. Mal sehen, vielleicht wird es in Zukunft etwas mit dem gemeinsamen Kampf.


(Weitere Berichte vom BPE-Infostand in Minden hier)