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Mit vier Frauen und 23 Kindern nach Germoney

syrerVor etwa einem Jahr reiste ein syrischer Asylforderer und sein Schariaanhang, bestehend aus vier Frauen und 23 Kindern, illegal über die Türkei nach Deutschland und dachte hier das Leben nach Regeln des für ihn einzig gültigen Gesetzbuches, den Koran, der ihm vier Frauen gestattet, wie daheim fortsetzen zu können – nur eben auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Nun ist Deutschland sicher das Schlaraffenland für Koranhörige, aber man glaubt es kaum, ab und an werden bei uns auch noch auf die neuen Heiligen, die „Schutzsuchenden“ unsere Gesetze angewandt. Derartige Familienkonstrukte sieht unser Sozialhilferecht nämlich nicht vor und der moslemische Herrenmensch musste sich entscheiden, mit welcher seiner Islamsklavinnen er eine Bedarfsgemeinschaft nach deutschem Recht eingehen möchte. Das führte in Folge zu „Anpassungsschwierigkeiten“.

(Von L.S.Gabriel)

Der 28-köpfige Scharia-Verband (polit. korrekt: syrische Flüchtlingsfamilie) wurde nach der Registrierung getrennt. Zwei der Frauen brachte man mit ihren Kindern in der Nähe von Koblenz unter. Ihr Besitzer, die beiden anderen Frauen und deren Kinder wurden auf mehrere Wohnungen im etwa 30 Kilometer entfernten Montabaur in den Verbandsgemeinden Ruppach-Goldhausen und Welschneudorf untergebracht. Dort zeigte sich vor allem der jugendliche, männliche Dschihadnachwuchs von gewohnter Seite. Immer wieder kam es zur Randale der Halbwüchsigen, die u.a. ihren Schwestern den Schulbesuch verwehren wollten.

Nächtliche Ruhestörungen, zerstörte Einrichtungen und Drohgebärden in Richtung der Gemeindebewohner. Die beiden Frauen vertragen sich auch nicht, immer wieder kommt es zu lautstarkem Gezänk. Es heißt, sie wurden auch schon gelegentlich im Keller weggesperrt – wie das eben in islamischen Haushalten üblich ist, wenn der Besitz nicht spurt.

Der 16-jährige Sohn des Syrers soll sich nicht nur mit verbaler Bedrohung begnügen, sondern einen Mitarbeiter der Verwaltung tätlich angegriffen haben.

Aber Gutmenschen geben sich mit wenig zufrieden, so freut sich der zuständige Fachbereichsleiter der Montabaurer Verbandsgemeindeverwaltung, Guido Göbel über die „Fortschritte“ bei der Integration. Es sei nämlich gelungen dem männlichen Teil der moslemischen Bereicherung die Schulpflicht zu erklären und sie nun auch (gnädigst von diesen gestattet) für die Mädchen durchzusetzen.

Die ehrenamtlichen Bessermenschen geben sich weiter Mühe, der Familie das seltsame Leben der deutschen Kuffar zu erklären.

Dann hoffen wir einmal, dass die Helfer rechtzeitig darauf hinweisen, dass man bei uns weder Extremitäten noch Köpfe abschneidet und „ungehorsamen“ Frauen keine Säure ins Gesicht schüttet.