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WeLT: Moslemische Kopftuchfrauen haben Angst

kopftuch [1]„Musliminnen haben Angst im öffentlichen Nahverkehr“, titelt die WeLT [2] in Erfüllung ihrer Propagandamission für die in Deutschland missverstandene Gewalt- und Unterdrückerideologie Islam und zum „Beweis“  für die laut Lügenpresse allüberall in den Straßen zuhauf präsenten deutschen „Nazis“. Moslemische Kopftuchfrauen würden in der Öffentlichkeit, angefeindet, beleidigt und attackiert, wird die Befragung Betroffener klagend eingeleitet.

(Von L.S.Gabriel)

Die Schura Hamburg (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V) bietet eine Beratungsstelle an, wohin sich die moslemischen Opfer der feindlichen deutschen Öffentlichkeit wenden können. Die Schura ist ein Dachverband auf Landesebene für derzeit etwa 40 Moscheegemeinden in Hamburg, deren Vorsitzender, Mustafa Yoldas auch Funktionär der verfassungsfeindlichen und antisemitischen Milli Görüs-Gemeinschaft [3] ist. Im Verband sind u.a. auch Gemeinden der DITIB, dem verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde in Deutschland, vertreten.

Özlem Nas, die Frauenbeauftragte der Schura Hamburg und Vorstand des Bündnisses der islamischen Gemeinden in Norddeutschland beklagt: „Viele Musliminnen fahren nur noch Auto, weil sie Angst haben im öffentlichen Nahverkehr“. Dabei legt sie Wert darauf, dass es keinen Zwang gebe im Islam und die Frauen sich freiwillig verhüllten.

Auch Birte Weiß, eine Vertreterin der Beratungsstelle „amira“ [4] kam zu Wort und bestätigte der WeLT eine deutliche Zunahme anti-islamischer Vorfälle. „amira“ wurde 2014 von Integrationssenator Detlef Scheele (SPD) feierlich eingeweiht und unterstützt auf Steuerzahlerkosten Migranten (Plusdeutsche) dabei gegen sie diskriminierende Minusdeutsche (alle Nichtmigranten) gerichtlich vorzugehen. Über eine 26-jährige Hamburger Konvertitin weiß die WeLT:

„Ich werde tagtäglich beleidigt. Mein Sohn wird beleidigt und angerempelt. Wir werden angespuckt“, sagte die Pädagogikstudentin unter Tränen. Ihr vierjähriger Sohn werde als „kleiner Kanake“ beschimpft und bekomme Sprüche zu hören wie: „Das Problemvolk vermehrt sich.“

Aber man hat noch mehr bekopftuchte Klagemosleminnen gefunden:

Die Frauenbeauftragte der arabisch geprägten Al-Nour-Gemeinde, Olfa Elouardi, berichtete von Beleidigungen und „negativen Blicken“, die sie als Kopftuchträgerin häufig in der S-Bahn erdulden müsse.

„Abends bin ich möglichst mit dem Auto unterwegs“, sagte sie. Angesichts der vielen Terroranschläge, über die das Fernsehen berichte, könne sie die Anfeindungen in gewisser Weise verstehen. „Aber als Muslimin sage ich: Hier herrscht Religionsfreiheit.“

Nicht nur, dass der Islam u.a. gerade wegen dieser alle Lebensbereiche diktierenden Regeln keine Religion, sondern eine ganzheitliche Ideologie mit eigener Gesetzgebung (Scharia) ist, sei auch festgestellt, dass hier wieder einmal die Kausalität verkehrt wird. Wer sich durch politische oder sonstige zur Schau getragenen Statements selbst aus einer Gesellschaft ausschließt, im Falle der Islamhörigen sich sogar über sie erhebt, braucht sich nicht zu beklagen, dass er dann eben nicht dazugehört.

Und wenn wir schon bei „Rechten“ sind. Die Frauen unserer Gesellschaft, der westlichen freien Gesellschaft, werden, seit der Islam angeblich zu Deutschland gehört, von den Männern, Brüdern und sonstigen Besitzern dieser „freiwillig Verhüllten“ bedroht, genötigt, vergewaltigt und misshandelt. Die von den eingedrungenen moslemischen Horden zu Schlampen degradierten deutschen Frauen sind es, die zu Recht Angst haben, allein in der Öffentlichkeit (PI dokumentiert beinahe täglich neue Fälle [5]). Dagegen sind die Befindlichkeiten über „negative Blicke“ der reine Hohn. Aber, danke WeLT, Propagandaauftrag erfüllt.

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