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Nach Terror: Irre Prioritäten in Deutschland

Wie gefährlich verschroben dieses Land bereits ist und wo in der Merkel-Republik die Prioritäten gesetzt werden, kann man heute anschaulich wahrnehmen.

Fall 1: Islamisten dürfen das Weihnachtsmarkt-Attentat ungestört bei Facebook feiern, während man Marcus Pretzells (AfD) Kritik an der Regierung Merkel strafrechtlich verfolgt.

Fall 2: Täterschutz in deutschen Zeitungen (Welt, Bild, Focus) – während die britische Presse den Terror-Verdächtigen Anis Amri mit vollem Namen nennt, ungepixelt zeigt und sich über die Pixel-Fotos der deutschen Presse nur noch wundern kann.

Fall 3: Der deutsche „Sicherheitsapparat“ schenkt dem Terror-Verdächtigen noch mal einen Tag Vorsprung – wegen einer Lappalie. Da ist sie dann plötzlich wieder da, die deutsche Gründlichkeit:

Ein Verdächtiger ist nach Worten von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere seit Mitternacht europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizeiaktion verzögert sich nach Informationen der „Welt“ wegen Schreibfehlern in den Beschlüssen. Daher hätten sie keine Gültigkeit. (Welt)

Um 17.35 Uhr dann die große Überraschung:

Karlsruhe (ots) – Fahndung nach Anis AMRI im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin am 19.12.2016 – bis zu 100.000 Euro Belohnung

Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag des Generalbundesanwalts mit Unterstützung aller Polizeien der Länder und des Bundes wegen dringendem Tatverdacht nach

Anis AMRI, 24 Jahre alt, geboren in Tunesien.

Anis AMRI ist 178 cm groß, wiegt circa 75 kg, hat schwarze Haare und braune Augen. Vorsicht: Er könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Bundesanwaltschaft und BKA bitten um Ihre Unterstützung: Wer kann Angaben zu gegenwärtigen oder früheren Aufenthaltsorten der Person machen?

Wenn Sie die gesuchte Person sehen, benachrichtigen Sie die Polizei. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr, denn die Person könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Das Fahndungsplakat und Lichtbilder können auf der BKA-Homepage unter www.bka.de abgerufen werden.

Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.